Oxfam findet die 15 „schlimmsten“ Steueroasen

 


Berlin ots - Die meisten Finanzdienstleister in Europa sind in der Lage, die durch Outsourcing erreichten Kosteneinsparungen und Qualitätsverbesserungen zu beziffern 85 bzw. Unsre Bundis waren da, schossen illegal unter US Command.

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Diese neue Stufe der Globalisierung 2 hat daher gravierende Auswirkungen darauf, wer in den Industrieländern die Früchte dieser vermehrten Arbeitsteilung erhält. In der ersten Globalisierungswelle stärkte der zunehmende Handel die Verhandlungsmacht der Arbeiterschaft und ermöglichte den Arbeitnehmern, mithilfe gestärkter Gewerkschaften zu höheren Einkommen und besseren Arbeitsbedingungen zu kommen, da das gesamte Know-how an Ort und Stelle, vielfach in den Köpfen und Händen der Arbeiterschaft gespeichert war.

Die Verhandlungsmacht des Industriearbeiters in den OECD-Ländern steht damit auf sehr schwachen Beinen, noch dazu, wo durch die Liberalisierungen der letzten Jahrzehnte der gewerkschaftliche Organisationsgrad in allen Industrieländern massiv gesunken ist. In allen entwickelten OECD-Ländern sinkt die Lohnquote, die Arbeitseinkommen stagnieren, Einkommen jener, die vermarktbares Wissen besitzen, also vor allem der Unternehmen, zu einem geringeren Teil aber auch der hoch qualifizierten Arbeitskräfte, steigen massiv an.

Die einschlägigen Befunde sind so eindeutig wie jene der Naturwissenschaft über den Klimawandel: Einerseits hat der weltweite Waren- und Personenverkehr massive negative Auswirkungen auf das Klima. Die Effekte des Klimawandels haben in vielen Teilen der Welt schon jetzt zu Verelendungen und massiven Migrationsbewegungen geführt. Wie die Gesamtbilanz ausfällt, hängt von der Ausgestaltung der Globalisierung und den Machtverhältnissen der einzelnen Akteure ab.

Die Sorgen und Ängste der BürgerInnen beruhen auf fundierten Wahrnehmungen und Tatsachen ungleiche Einkommensverteilung, Dequalifizierung, Arbeitsplatzverlust , aber immer mehr auch auf sich rapide verbreitenden Angstgefühlen, die von populistischen Kräften vereinnahmt und verstärkt werden. Zugehörigkeitsgefühl, Heimatverbundenheit und Sicherheit wären nicht mehr bedroht. Die ökonomische Standardtheorie ist im späten Jahrhunderts als Gegenbewegung auf die Abschottung der nationalen Märkte im Merkantilismus entstanden.

Die KonsumentInnen könnten billiger einkaufen, die Unternehmen mehr Gewinn machen. Im Laufe des Die weniger entwickelten Länder, allen voran Indien, sahen ihre Nachholinteressen von den Industrieländern zu wenig berücksichtigt.

Durch Arbeitsteilung auf internationaler Ebene konnte die Effizienz der Produktion im jeweiligen Handel treibenden Land gesteigert werden, Skalenerträge konnten lukriert werden, vor allem in kleinen Ländern, deren eigene Märkte zu klein für effiziente Produktion waren.

Plötzlich wird die Kausalitätsfrage neu gestellt: Treibt der Handel das Wirtschaftswachstum, oder ist es umgekehrt, dass die Handelsaktivitäten primär durch das Wirtschaftswachstum determiniert werden? Die zusätzlichen dämpfenden Effekte gingen möglicherweise auf eine Sättigung bei der Einrichtung globaler Wertschöpfungsketten siehe weiter unten zurück, aber auch auf weniger handelsfreundliche Tendenzen vulgo: In den Jahren seit der Formalisierung der ursprünglichen Handelstheorie durch Adam Smith und David Ricardo haben sich die Produktionsverhältnisse, die Geopolitik und damit die Voraussetzungen für Handel grundlegend geändert.

Ging es im Jahrhundert um den Austausch von einzelnen Gütern zwischen zwei Ländern das Lehrbuchbeispiel ist der Handel zwischen Portugal und England von Wein und Textilien , werden heute fast zwei Drittel des Welthandels innerhalb von Wertschöpfungsketten abgewickelt, wobei diese oft zu einem einzelnen multinationalen Unternehmen gehören: Grundstoffe werden über die Grenze zu Primärverarbeitern exportiert, diese schicken sie an weitere Verarbeitungsstufen in andere Länder, um letztlich dann woanders zum Endprodukt zusammengebaut und von wieder woanders versandt zu werden.

Dabei verbleibt die Kontrolle über den Produktionsprozess, die angewandte Technologie — und natürlich auch die Preissetzung — bei der Konzernzentrale. Da sie Handel als prinzipiell wohlstandssteigernd ansehen, wird der weiteren Ausdehnung des Handels Priorität eingeräumt.

Ziel ist allein die Steigerung des Handels, der dann auch die Gesamtwohlfahrt steigern soll. Dass Handel und Direktinvestitionen direkt Auswirkungen auf diese haben, ja dass Handel und Investitionen mit dem Ziel getätigt werden könnten, auch die Umwelt und die Arbeitssituation zu verbessern, wird dort nicht erwähnt. Handelsinteressen haben damit fast immer Vorrang vor anderen Interessen.

Da in den Verhandlungen zu Handelsverträgen auf beiden Seiten primär Lobbies der handeltreibenden Unternehmen mitspielen, kommen die Interessen anderer Gruppen, vor allem von Konsumenten und Bürgern, zu kurz.

Es ist unbestritten, dass der grenzüberschreitende Austausch von Waren, Dienstleistungen, Personen und Kapital historisch ein Riesenfortschritt ist und viel Zuwachs von Wohlstand ermöglicht hat. ChinesInnen aus extremer Armut befreit. Die Gewinnchancen der auslagernden Unternehmen wurden jedoch gesichert.

Die Öffnung der Märkte vieler Entwicklungsländer hat in den Industrieländern zwar hochwertige Arbeitsplätze gesichert, aber die Arbeitslosigkeit der weniger Qualifizierten erhöht. Die Auslagerungen durch Direktinvestitionen haben Lohndruck in den Herkunftsländern ausgeübt: Daher muss es heute die Aufgabe sein, die Globalisierung und die Handelsbeziehungen so zu gestalten, dass sie nicht blind als Dogma verfolgt werden, sondern dass ihre Vorteile möglichst vielen Menschen auf allen Seiten des Handels, der Freizügigkeit und der Investitionen zugute kommen, 25 dass sie die Umweltsituation verbessern, vor allem den Klimawandel bremsen und die sozialen Verwerfungen, die mit der ungleichen Verteilung der Früchte der Globalisierung verbunden sind, verhindern.

Dies impliziert, dass Globalisierung politisch durch die öffentlichen Hände gesteuert werden muss, sowohl einzelstaatlich, viel mehr aber noch weltweit. Als Erstes muss die enge Fokussierung auf Förderung des Handels und des freien Kapitalverkehrs aufgebrochen werden. Die politischen Präferenzen, Umwelt- und Sozialstandards einzelner handel- und investitionstreibender Länder bzw.

Dies bedeutet nicht, dass alle Handelshemmnisse, welche vor allem dem Schutz heimischer Unternehmen dienen, oder auch eine Reihe von technischen Handelshemmnissen aufrecht bleiben sollen. Jedoch stellen viele kulturelle und historisch geformte Normen Ausdruck der Identität und der politischen Präferenzen der Bevölkerungen einzelner Länder dar, deren Abschaffung zur Eliminierung kultureller Identität führt. Deren Abschaffung zugunsten der Handel treibenden Unternehmen ist abzulehnen. Viele der in den neuen Handelsvereinbarungen enthaltenen Angleichungen von Standards wenden sich gegen angebliche Wettbewerbshemmnisse, sind jedoch meistens Ausdruck solcher politischer oder kultureller Präferenzen.

Als Ziel von Handelsverträgen gefährden sie jedenfalls sozialen Zusammenhalt und führen zu pauschaler Ablehnung von Globalisierung. Das Hauptproblem dabei ist, dass sich durch das Wissen und die Kontrolle, die globale Unternehmen über ihre Zulieferketten ausüben, länderweise komparative Vorteile von Staaten auf Unternehmen verlagert haben.

Diese kombinieren nunmehr dieses Wissen und die Kontrolle, die von ihrer Zentrale ausgeübt wird, mit den billigeren Arbeitskosten ausgelagerter Zuliefereinheiten. Daher sind sie auch intern gespalten. Zwar sind unterschiedliche Interessen innerhalb der Arbeitnehmerschaft nichts Neues man denke in Österreich an Interessenkonflikte zwischen Arbeitnehmern des Energiesektors und der energieverbrauchenden Sektoren, zwischen jenen des Finanzund Realsektors etc.

Zulieferer von Komponenten für die europäische Automobil-, Maschinen- und Elektronikindustrie. Beides ist die Voraussetzung, um das Kapital wieder angemessen zur Kasse zu bitten und alle anderen entlasten zu können. Förderung von privaten Reichtum. Diese Geschichte ist sicher nichts Weltbewegendes, aber mich interessiert es immer, welche Wirrköpfe es bei Sekten und bestimmten Religionen gibt. Religiöse glauben einem religiösem Führer, der vor langer Zeit mal behauptete, er habe Stimmen gehört, die ihm diese und jenes diktiert hätten.

Sie nennen das göttliche Inspiration. In der Psychiatrie ist Stimmen hören ein typischen Kennzeichen von Schizophrenie. In dieser Geschichte um Amishe geht es um Bartraub, ja richtig gelesen, Bartraub. In den USA gibt es ja sehr viele solcher hauptsächlich christlicher Sekten. Die Amish stehen jeder Art von Fortschritt skeptisch gegenüber. Statt Autos benutzen sie Pferdefuhrwerke, und Strom kommt ihnen nicht ins Haus.

Die Männer tragen Vollbärte, auf die sie sehr stolz sind. Denn nun schockiert eine skurrile Serie von Bartraub die Gottesfürchtigen in Ohio — und plötzlich stehen mehrere Glaubensbrüder vor einem ganz und gar weltlichen Gericht. Ein Land, das Spinner aller Art duldet — sofern sie sich nichts zu Schulden kommen lassen. Und so ist die Geschichte von erwachsenen Männern, die sich aus Rache für vermeintlich erlittenes Unbill mit Gewalt die Vollbärte rasieren, an sich zwar kurios, aber angesichts all der Verrücktheiten, die aus irgendeiner Ecke des Riesenlandes gemeldet werden, nicht weiter auffällig.

Bemerkenswert ist indes, dass aus der Fehde inzwischen eine juristische Affäre geworden ist und ein paar der Übeltäter hochoffiziell des Einbruchs und der Entführung angeklagt sind und vielleicht für Jahre ins Gefängnis müssen. Der Sheriff jedenfalls hat sie nur gegen eine Kaution von Sie stehen jeder Art von Fortschritt skeptisch gegenüber. Schon gar nicht zum Rasieren: Miller wehrte sich nicht, aber er brachte die Übeltäter, die er erkannt hatte, vor Gericht.

Das ist unüblich unter Amish-Leuten, die ihre Angelegenheiten gemeinhin unter sich regeln. Doch die Schmach war offenkundig zu viel. Wir ziehen vor Gericht, damit unsere Glaubensbrüder Hilfe bekommen.

Kurz zuvor war einem Jährigen Bischof der Gemeinde Carollton ebenfalls der Bart rasiert worden, und in einer Nachbargemeinde hatten die Täter im September einem Mann den Bart abgenommen und seine Frau kahl rasiert. Hintergrund der Überfälle dürfte ein Konflikt mit einer Splittergruppe der Deren Mitglieder leben getrennt von den anderen Amischen und gehören nicht zu ihrem Bund. Von Reymer Klüver, Washington.

Beim Barte des Propheten. Verheiratete Frauen soll er zum Sex gewungen haben, abtrünnigen Glaubensbrüdern wurden die Bärte abgeschnitten. Dafür stehen von heute an 16 Amish-Mitglieder vor Gericht. Solche Straftaten aus ethnisch oder religiös motiviertem Hass werden in den Vereinigten Staaten besonders streng geahndet. Den Angeklagten droht lebenslange Haft. In der christlichen Religionsbewegung, die ihre Wurzeln in der Täuferbewegung des Jahrhunderts hat, stehen die Haare auch für den Familienstand.

Mit dem Zeitpunkt der Heirat dürfen Männer ihre Bärte — ausgenommen davon ist der Oberlippenbart — und Frauen ihr Kopfhaar nicht mehr schneiden. In Europa waren sie immer wieder religiös motivierter Verfolgung ausgesetzt.

Ihre Mitglieder emigrierten seit Anfang des Heute leben nach Medienberichten etwa FBI verhaftet mutmassliche Barträuber. Der deutsche Staat hat in der Beschneidungsdiskussion vollkommen versagt. In vorauseilendem Gehorsam gegenüber Religionsgemeinschaften blieb der Gesetzentwurf zweideutig. Das Wohl des Kindes und dessen Selbstbestimmungsrecht müsste der Gesetzgeber in den Vordergrund stellen. Man kann bildlich gesprochen sagen, dass die Rechte des Kindes im wahrsten Sinne des Wortes beschnitten wurden.

Hier ein Bericht aus miz-online. Dies ist der Eindruck, der bestehen bleibt, schaut man sich die bisweilen heftig geführte Debatte um die Beschneidung von Jungen an. Mit dem nun vorliegenden Gesetz wird die Unversehrtheit des Körpers eines jeden Kindes hinter die Religionsfreiheit Art. Die Würde des Kindes Art. Oder ist alles vielleicht doch gar nicht so schlimm? Sollte der Religionsfrieden der bürgerlichen Gesellschaft von so einem bisschen Vorhaut etwa gestört worden sein?

In den Kommentarspalten zahlloser Tages- und Wochenzeitungen überschlagen sich die Befürchtungen und Wehklagen. Es hat, akkurat, aber gefühllos, aus Beschneidern Täter, aus Beschnittenen Opfer gemacht. Das war Jurisdiktion zu Zwecken der Sensation.

Der Körper ist nicht verhandelbar! Sie steht zudem sinnbildlich für die Unfähigkeit der Religionsgemeinschaften, ihre religiösen Traditionen zu hinterfragen und sich zeitgleich ins demokratische Gemeinwesen einzufügen. Allein bei der Diskussion um die Beschneidung von Jungen stehen zu bleiben, würde den Opfern, Jungen wie Mädchen, aber auch intersexuellen Menschen, nicht gerecht werden. Der erste Punkt ist grundsätzlicher Natur. Warum sollten Säkulare sich für die Rechte anderer, in diesem Fall der Kinder, einsetzen?

Letztere, weil sie religiöse Traditionen, und seien sie noch so inhuman, grundsätzlich nicht in Frage stellen wollen. Dadurch, dass der Gesetzentwurf zweideutig bleibt, versagt der Staat auf ganzer Linie. Schlimm genug, dass die Selbstbestimmung des Kindes derart in Frage gestellt wird. Die zweite Punkt baut darauf unmittelbar auf: Wie weit darf die religiöse Selbstbestimmung in einer demokratisch verfassten Gesellschaft gehen?

Diese Frage geht selbstverständlich über das Kindeswohl hinaus, denn es berührt auch andere Aspekte des Zusammenlebens. Die Würde des Kindes …. Die heutigen europäischen Sozialisten bzw. Sozialdemokraten können nur mehr enttäuschen. Sie haben alle schon längst die Sache des gemeinen Mannes verraten. Es ist erschreckend welche enorme Summen in wenigen Händen konzentriert sind und mit welchen fragwürdigen, betrügerischen und schmutzigen Mitteln, bestenfalls im Graubereich der Legalität, Reichtum lukriert wird.

Dabei sollte man allerdings auch wissen, wovon und von wem man redet. Das perfekte Beispiel dafür bieten die Berichte über die Ernennung von Mario Monti zum italienischen Ministerpräsidenten.

Solche slalomförmigen Karrieren sind längst zur Regel geworden. In diesem Gremium trifft er gleich mehrere prominente Kollegen: Caio Koch-Weser, von bis Staatssekretär im deutschen Finanzministerium, sitzt seit im erweiterten Vorstand der Deutschen Bank. Natürlich hat auch Tony Blair selbst eine erkleckliche Zahl von Ämtern angesammelt: Diese Aufzählung mag etwas dröge sein, aber sie dokumentiert, was in den Medien nicht vorkommt: Damit meine ich nicht die der europäischen Kleinaktionäre, von denen in den Medien stets gesprochen wird, sondern die Gesichter der Oligarchen: Es ist ja so, dass nur 0,2 Prozent der Weltbevölkerung die Hälfte des weltweit börsennotierten Kapitals halten.

Lauter Institutionen, die auf dieselbe Weise auch eigenes Kapital anlegen. Diese winzige Minderheit spekuliert mit Aktien, Staatsanleihen oder Rohstoffen und kann sich dabei immer neuer Finanzprodukte bedienen, die sie dem unerschöpflichen Erfindungsgeist von Finanzingenieuren verdanken.

Die Strategie ist offenbar erfolgreich. Heute gibt es weltweit etwa 63 Personen, deren Vermögen Millionen Dollar übersteigt. Deren Privatvermögen addieren sich auf 40 Billionen Dollar, was dem jährlichen Bruttoinlandsprodukt aller Staaten der Welt entspricht. Von Animal Spirit http: Die Halsschlagader wird durch einen blitzschnell ausgeführten Schnitt mit einem extrem scharfen Messer geöffnet.

Wenn die gesamte Steuerbelastung eines Unternehmens deutlich wird, so fördert dies ein verbessertes steuerliches Risikomanagement und hilft gleichzeitig dem Staat und den Stakeholdern von Unternehmen, sich des Gesamtbeitrags bewusst zu werden, den Unternehmen zu den öffentlichen Finanzen beitragen.

Wie gut kennt man seine eigene Familie? Mehr Steuereinnahmen durch einfachere Systeme Implications of global growth for carbon emissions and Zürich ots - Der Boom der aufstrebenden Wirtschaftsnationen beschleunigt den Klimawandel. Das globale Wirtschaftswachstum muss jedoch nicht zu Lasten des Klimaschutzes gehen.

Implications of global growth for carbon emissions and climate change policy" zeigt, könnte die Im traditionell schwachen dritten Quartal kletterte das Emissionsvolumen aus Börsengängen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 40 Prozent auf gut Erwin Wieland nominato vicedirettore e capo della divisione Reti April übernimmt Claudio Binder die Geschäftsführung von Sony bringt die 3D-Technologie ins Wohnzimmer.