Aktiv Kapital

 


Januar wurde ein neuer GAV und ein neuer Sozialplan eingeführt. Die Kolleginnen und Kollegen setzen sich für die Kunden ein — und in der Folge konnte die Kundenverbundenheit sogar noch gesteigert werden. Zudem amtieren weitere Vertreter von Swisscom als Mitglieder des Verwaltungsrats.

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Bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitenden achten wir darauf, dass wir Menschen gewinnen, die der Zukunft neugierig gegenüberstehen und Veränderungen voller Energie angehen. Angesichts der schwierigen Konjunkturlage bauen viele Unternehmen Arbeitsstellen ab. Hat auch Swisscom solche Pläne? Es ist bei Swisscom kein konjunkturbedingter Stellenabbau geplant. Es gibt — wegen des Strukturwandels — wie in den letzten Jahren Bereiche, in denen Arbeitsplätze wegfallen werden.

Ob wir Ende Jahr unter dem Strich mehr oder weniger Arbeitsplätze anbieten werden, ist noch nicht absehbar. Welches waren die Schwerpunkte in der Kommunikation ? Für unsere Kunden da zu sein — das ist unsere Leidenschaft! Die Einführung der neuen, kundenorientierten Organisation und der neue Markenauftritt waren sicher die herausforderndsten Kommunikationsaufgaben im vergangenen Jahr.

Dabei kam auch der internen Kommunikation eine sehr grosse Bedeutung zu. Wichtig war und bleibt die kommunikative Begleitung des Glasfasernetzausbaus. Die Schweiz verfügt dank dem funktionierenden Infrastrukturwettbewerb heute über eine der weltbesten Telekommunikationsinfrastrukturen. Spannend war auch die Kommunikation rund um die Fussballeuropameisterschaft.

Wofür steht der neue Markenauftritt von Swisscom? Unser Markenauftritt folgt unserer Unternehmensstrategie und der damit verbundenen Ausrichtung auf unsere Kunden. Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden alle Dienstleistungen aus einer Hand an — dies spiegelt sich auch in unserem neuen Markenauftritt. Wo sehen Sie die kommunikativen Herausforderungen ? Im Zentrum stehen der Dialog mit unseren Kunden, den Medien, den Mitarbeitenden, der Politik und der Gesellschaft rund um den Erhalt der Investitionssicherheit und über unsere Glasfasernetze.

Die interne und externe Umsetzung unserer Marke wird uns weiter fordern. Und schliesslich wollen wir vermehrt zeigen, was Swisscom tut für die Schweiz, die Umwelt und unsere Zukunft. Bisher praktisch nur durch den Rückgang des Anlagevermögens unserer Pensionskasse comPlan aufgrund der Entwicklung der Aktienmärkte. Für die Zukunft erwarte ich auch eine Auswirkung durch höhere Finanzierungskosten. Die Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf hingegen sind viel schwieriger vorauszusagen.

Die derzeitige Situation ist einmalig, weshalb sich nur Vermutungen anstellen lassen. Dem chaotischen Börsenumfeld im zweiten Halbjahr konnten sich auch die Swisscom Titel nicht ganz entziehen. Das beweist die defensiven Qualitäten der Swisscom Papiere und ist ein Indikator dafür, dass Swisscom auch in stürmischen Zeiten als sicherer Hafen angesehen wird. Sind Sie trotzdem mit dem Geschäftsjahr zufrieden? Ja, das bin ich. Diese umfassen unter anderem den in verbuchten Gewinn von CHF Millionen aus der Veräusserung von Tochtergesellschaften sowie die im 2.

Januar ihre operativen Geschäfte auf. Wesentliche Ereignisse März — Swisscom senkt den Entbündelungspreis für eine Teilnehmeranschlussleitung rückwirkend per 1. Gleichzeitig reduziert sie das Aktienkapital. Juli , damit wird das Vertriebsnetz von Swisscom um 62 Shops erweitert. Wirtschaftliches Umfeld Makro-ökonomisches Umfeld Im makro-ökonomischen Umfeld hat die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise zu einer hohen Unsicherheit bezüglich der künftigen Entwicklung der Finanz-, Vermögens- und Ertragslage von Swisscom geführt.

Die gesamtwirtschaftlichen Faktoren, welche die grössten Auswirkungen auf Swisscom haben, sind die Entwicklung von Konjunktur, Währung, Zinsen sowie Aktien- und Obligationenmärkte. Konjunkturelle Entwicklung Das Wirtschaftswachstum in der Schweiz hat sich im vierten Quartal stark abgeschwächt. Für wird mit einem Rückgang der gesamten Wirtschaftsleistung gerechnet. Eine Erhöhung der Arbeitslosigkeit ist zu erwarten. Ob und in welchem Umfang sich die Wirtschaftskrise negativ auf das Konsumverhalten im Allgemeinen und auf die Nachfrage nach Telekommunikationsleistungen im Besonderen auswirkt, ist sehr schwierig einzuschätzen.

Bisher konnte Swisscom noch keine negativen Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf feststellen. Der erfreuliche Geschäftsgang der ersten drei Quartale mit Kundenzuwachs sowohl im Mobilfunkbereich als auch bei den Breitband- und den TV-Anschlüssen hat sich im letzten Quartal fortgesetzt.

Bei den Grossunternehmen könnte sich die zeitliche Verschiebung oder Streichung von geplanten Projekten als Kostensenkungsmassnahme negativ auf den Geschäftsverlauf auswirken.

Bisher waren beim Auftragseingang im Geschäftskundenbereich keine Anzeichen eines Rückgangs ersichtlich. Der konjunkturelle Einbruch in Italien ist bisher stärker verlaufen als in der Schweiz. Aber auch bei Fastweb sind bisher noch keine negativen Auswirkungen auf Umsatz und Ergebnis eingetreten. Swisscom hält verschiedene finanzielle Vermögenswerte und Schulden in fremder Währung sowie ausländische Tochtergesellschaften.

Die grösste Position bildet die Beteiligung an der italienischen Tochtergesellschaft Fastweb. Diese unrealisierten Währungsverluste wurden im Konzernabschluss ergebnisneutral im Eigenkapital erfasst. Im operativen Schweizer Geschäft sind die Transaktionen in Fremdwährungen verhältnismässig gering.

Die Zahlungsausgänge in Fremdwährung übersteigen die Zahlungseingänge. Das Währungsrisiko auf dem Nettobetrag wird teilweise durch Termin- und Optionsgeschäfte abgesichert. Die Aufnahme neuer Finanzschulden zur Refinanzierung bestehender Schulden und Finanzierung von Investitionen hat sich erheblich erschwert und wesentlich verteuert.

Lagebericht Lagebericht 35 Lagebericht Aktien- und Obligationenmärkte Die Altersvorsorge der Swisscom Mitarbeitenden in der Schweiz wird über die eigene rechtlich eigenständige Vorsorgeeinrichtung comPlan durchgeführt. Die künftigen Leistungsverpflichtungen sind durch Vermögensanlagen gedeckt.

Die Anlagen umfassen hauptsächlich Obligationen und Aktien. Die Vermögensanlagen unterliegen dem Risiko weiterer Wertverluste. Er zeichnet sich durch ein vielfältiges Angebot an Dienstleistungen rund um die Sprach- und Datenkommunikation und permanente Innovation aus. Festnetztelefonie Der Schweizer Markt für Festnetztelefonie ist weitgehend gesättigt. Die Zahl der Festnetzkunden ist seit rückläufig. Hauptsächlich als Folge der Substitution durch Mobilfunk.

Die Anzahl Festnetzanschlüsse von Swisscom beträgt 3,62 Millionen. Die Leistungsfähigkeit der Kabelnetze wurde konstant verbessert. Spezialisierte, rein internetbasierte Unternehmen ohne eigene Infrastruktur wie beispielsweise Skype oder Zattoo bieten vermehrt Sprach-, Daten- aber auch TV- und andere Medien- und Unterhaltungsdienste an.

Mit dem in Kraft gesetzten Fernmeldegesetz ermöglicht Swisscom anderen Anbietern den vollständig entbündelten Zugang zum Teilnehmeranschluss. Swisscom, Sunrise und Orange. Tele2 verfügt über eine Mobilfunklizenz und eigene Mobilfunknetzinfrastrukturen in verschiedenen Schweizer Städten. Das Kundenwachstum war bei Swisscom höher als bei den anderen Anbieterinnen, so dass der Marktanteil leicht zunahm.

Der Mobilfunkmarkt ist vor allem durch eine andauernde Preiserosion, eine hohe Wettbewerbsintensität und zunehmende regulatorische Rahmenbedingungen geprägt.

Mobile Datendienste haben , insbesondere durch die Einführung des iPhone, eine hohe Wachstumsdynamik erfahren. Etwa 50 Kabelnetzbetreiberinnen bieten Breitbandanschlüsse über Kabelmodem an.

Der Marktanteil der Kabelanschlüsse nahm in den letzten Jahren stetig ab. Gemäss einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom Februar muss Swisscom den Fernmeldedienstanbieterinnen den schnellen Bitstrom-Zugang anbieten. Swisscom wird den Entscheid so rasch als möglich umsetzen und ein reguliertes Angebot unterbreiten. Telekommunikationsmarkt Italien Der Breitbandmarkt in Italien ist in den letzten Jahren von über 1 Million im Jahr auf 11,1 Millionen im Jahr Breitbandanschlüsse stark gewachsen.

Fastweb ist die zweitgrösste Anbieterin nach Telecom Italia im italienischen Breitbandmarkt. Als Folge der tiefen Breitbandmarkt-Durchdringung wird in den nächsten Jahren in Italien ein überdurchschnittliches Wachstum erwartet.

Swisscom verfügt über eine führende Position in den Teilmärkten Mobilfunk-, Festnetztelefonie und Breitband. Wegen des harten Wettbewerbs ist Swisscom mit einer kontinuierlichen Preis- und Volumenerosion konfrontiert. Den daraus resultierenden Umsatz- und Ergebnisverlust gilt es daher zu kompensieren. Unterstützt durch ein neues Erscheinungsbild und ein internes Leitbild für alle Mitarbeitenden wurden Geschäftsprozesse und Verhalten noch konsequenter auf die Kunden ausgerichtet.

Parallel dazu wurden Effizienzsteigerungen durch die Beseitigung von Doppelspurigkeiten realisiert und der Ausbau der Breitbandinfrastruktur vorangetrieben. Die Schwerpunkte in den drei Säulen der Unternehmensstrategie lassen sich wie folgt zusammenfassen: Maximieren Ziele erster Priorität Ziele zweiter Priorität Grundsätze Erweitern Expandieren Schlüsselinvestitionen zur Unterstützung von — Swisscom in der Schweiz — Fastweb Wachstum Fastweb erhalten Investitionsbereitschaft erhalten Cashflow von Swisscom Schweiz maximieren — Marktführerschaft — Differenzierung — Kosteneffizienz Wir lassen uns von folgenden Investitionsgrundsätzen leiten — Investitionen sollen existierende Geschäfte stärken — Randgeschäfte mit Verlustrisiko sollen vermieden werden — Freies Kapital aus De-Investitionen soll zur Schuldentilgung oder für Neu-Investitionen verwendet werden 2.

Zu diesem Zweck entwickelt sie Geschäftsaktivitäten entlang der Wertschöpfungskette kontinuierlich weiter. Im Privatkundengeschäft von Swisscom Schweiz liegt dabei der Fokus auf der Weiterentwicklung digitaler TV-Angebote und mobiler Breitbanddienste, auf der Verstärkung der Präsenz im digitalen Werbemarkt und auf dem weiteren Wachstum durch eine selektive Zusammenarbeit mit Internetdienste-Anbietern.

Unified Communication und Collaboration. Swisscom IT Services stärkt ihre Präsenz in spezifischen Industrien und erweitert ihre Kompetenzen sowie das Portfolio in ausgewählten Marktsegmenten beispielsweise im Outsourcing-Bereich und bei Integrationsgeschäften. Säule Expandieren Aufbauend auf einer klaren industriellen und strategischen Logik identifiziert und konkretisiert Swisscom Wachstumsoptionen ausserhalb des heutigen Kerngeschäfts in der Schweiz.

Mit der Akquisition von Fastweb im Jahr erfolgte der Eintritt in den italienischen Breitbandmarkt. In Anlehnung an die Konvergenzstrategie wird Hospitality Services die Digitalisierung in Hotelbetrieben vorantreiben und das Angebot um Mehrwertdienste für Gäste sowie Hotelbetriebe ergänzen. Darüber hinaus investiert Swisscom sowohl in Fonds von Wagniskapitalunternehmen als auch direkt in dynamische Jungunternehmen, um so frühzeitig auf neue Technologien und Geschäftsideen zugreifen zu können; so kann sie sich die Wettbewerbsposition im Kerngeschäft sichern.

Säule Maximieren Swisscom Schweiz baut ihre bereits hohe Kundenverbundenheit durch die Weiterentwicklung des Dienstleistungsangebots sowie durch exzellenten Kundenservice weiter aus und sichert so Marktanteile. Wesentliche Investitionen fallen an für den Ausbau der Infrastruktur, insbesondere für die Weiterführung des Glasfaserausbaus, sowie für die Optimierung des Verkaufs- und Servicenetzes.

Parallel dazu werden Massnahmen zur Steigerung der Effizienz umgesetzt. Januar erfolgte eine klare Fokussierung auf folgende vier operative Bereiche: Die Berichterstattung für das Jahr orientiert sich an folgender Führungsstruktur: Jeder dieser Bereiche ist verantwortlich für die gesamtheitliche Gestaltung des Kundenerlebnisses: Mit der neuen Konzernstruktur erhalten die Kunden das umfassende Sortiment an Angeboten komplett aus einer Hand.

Damit kann Swisscom das konsequente Eingehen auf die Kundenbedürfnisse gewährleisten. Ferner betreibt das Segment Privatkunden mit bluewin. Das Hauptgeschäftsfeld des Segments Privatkunden ist der Konnektivitätsmarkt. Der Konnektivitätsmarkt besteht aus fünf Teilmärkten: Ende betrug der Personalbestand Vollzeitstellen.

Hochgeschwindigkeits-Internetzugang, Standortvernetzung sowie Lösungen für das mobile Büro erlauben den Kunden, überall und jederzeit auf Daten, E-Mails und Termine zuzugreifen sowie effizient zusammenzuarbeiten. Ferner erlaubt das Angebot von Hosted Messaging und Collaboration Services den Kunden, Teile ihrer IT-Infrastruktur auszulagern und so Betriebskosten zu optimieren und gleichzeitig von hochmodernen Lösungen zu profitieren.

Swisscom Grossunternehmen bietet umfassende Netzwerklösungen an. Diese reichen von der zuverlässigen und sicheren Verbindung von mehreren Firmenstandorten und Rechenzentren, leistungsfähigen Internet-Zugängen bis zur Inhouse-Vernetzung. Mit mobilen Datenlösungen und der sicheren Integration mobiler Endgeräte ins Unternehmensnetzwerk können Mitarbeitende auch unterwegs auf ihre Firmendaten und Applikationen zugreifen.

Grossunternehmen erhalten sichere und störungsfreie Gesamtlösungen einschliesslich passender Teilnehmervermittlungsanlagen vor Ort Private Branch Exchanges , die zu Unified Communications und Collaboration-Lösungen erweitert werden können. Dadurch sind Unternehmen für ihre Kunden unter einer einheitlichen Rufnummer jederzeit einfach erreichbar. Kunden erhalten zudem vom Segment Grossunternehmen umfassende Sicherheitslösungen aus einer Hand, um ihre Daten und Informationen vor Gefahren und Risiken wirksam zu schützen.

Das Segment Wholesale bietet anderen Telekommunikationsunternehmen verschiedene Grosshandelsleistungen zur Realisierung eigener Telekommunikationsdienste an. Das Angebot umfasst Interkonnektionsdienstleistungen, den entbündelten Zugang zum Teilnehmeranschluss sowie Breitband- und Datendienstleistungen. Zu den Hauptprodukten gehören die regulierten Interkonnektionsdienste und andere von der Fernmeldegesetzgebung geregelten Produkte. Während die letztgenannten den Zugang zu Teilen der Anschlussnetzinfrastruktur, speziell dem entbündelten Teilnehmeranschluss und den Kabelkanalisationen sowie die Kollokationen, ermöglichen, erlauben verschiedene Interkonnektionsdienste Drittanbietern zusätzlich die Verwendung von Transportnetzen und Plattformen von Swisscom für Telefoniedienste.

Zusätzlich bietet das Segment Wholesale Datendienstleistungen zur Verbindung von Standorten und Netzen, so auch die Anbindung von Antennenstandorten der Mobilfunknetze. Das Segment Netze entwickelt, baut und wartet die gesamte Netzinfrastruktur und stellt die Informatik für die Prozesse und Produkte bereit. Das Segment Netze schafft damit die technischen Voraussetzungen, um die Bedürfnisse und Anforderungen der Segmente Privatkunden, Kleinere und Mittlere Unternehmen, Grossunternehmen sowie Wholesale möglichst kundennah, effizient und schnell erfüllen zu können.

Fastweb ist der zweitgrösste Anbieter von Breitband-Telekommunikationsdienstleistungen in Italien. Fastweb bietet Dienstleistungen in allen grösseren Städten und Agglomerationen in Italien an. Zudem ist Fastweb der wichtigste Lieferant für staatliche Verwaltungsstellen in Italien.

Die Dienste werden entweder direkt über das eigene Glasfasernetz oder auf der Basis von entbündelten Anschlüssen angeboten. Ebenfalls bietet Fastweb Mobilfunkdienste als virtueller Netzbetreiber an. Darauf basierend stellt sie auch mittleren und grösseren Unternehmen sowie Institutionen anderer Branchen IT-Leistungen zur Verfügung, wie z.

Swisscom Beteiligungen führt ein Portfolio von kleineren und mittleren Unternehmen, die dem Kerngeschäft von Swisscom nahestehen oder es unterstützen.

Das Ziel von Swisscom Beteiligungen ist es, Wachstumspotenzial in angrenzenden Bereichen zu identifizieren und zu erschliessen. Die wesentlichen Konzerngesellschaften von Swisscom Beteiligungen sind: Das KernGeschäftsmodell basiert auf dem integrierten Forderungsmanagement, das Risikoinformationen und Inkassoprozesse zu einem Service mit hohem Kundennutzen bündelt.

Dazu gehören die Information und Erfassung von sämtlichen meldepflichtigen Haushalten und Unternehmen sowie die komplette Rechnungsstellung. Zum Leistungsspektrum zählen sämtliche Angebote rund um die Prozesse Leistungserfassung und -management, Rechnungsstellung und Debitorenmanagement. Die eigenen Sendestandorte werden zur Mitbenutzung für Geschäftskunden im Telekom-, Rundfunk- und Sicherheitsbereich angeboten.

Hospitality Services ist auf den Kommunikationsbedarf der Hotelbranche spezialisiert und bietet internetbasierte Dienste in 17 europäischen Ländern und den wichtigsten Städten Nordamerikas an.

Zusätzlich unterstützt das Unternehmen weltweit Veranstaltungen mit spezifischen Kommunikationslösungen. Ende wurden die Geschäftsaktivitäten von Airbites Polen verkauft. Der stetige Ausbau der Netze erfordert hohe jährliche Investitionen. Mehr als die Hälfte der Investitionen bei Fastweb sind kundenbezogen und entwickeln sich im Verhältnis zum Kundenwachstum.

Die Infrastruktur setzt sich aus dem Anschluss- und dem Transportnetz sowie verschiedenen Serviceplattformen für Telefonie- und Datendienste zusammen. Anschlussnetz Das Anschlussnetz besteht grösstenteils aus verdrillter Kupferdoppelader und erreicht praktisch sämtliche Haushalte in der Schweiz. Ergänzend werden weitere Technologien wie Richtfunk und Glasfaser eingesetzt. Transportnetz Das Transportnetz ist ausschliesslich digital und unterstützt Sprach-, Video- und Datendienste zwischen den Anschlussnetzwerken.

Dieser Trend wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Dieser Entwicklung begegnet Swisscom bereits seit mehreren Jahren mit dem Ausbau des Glasfasernetzes. Zuerst wurden die Ortszentralen untereinander vernetzt, anschliessend wurde das Glasfasernetz bis zu den Verteilkästen in den Quartieren gebracht. Zahlreiche Grossunternehmen und Geschäftshäuser sind bereits seit mehreren Jahren mit Glasfaser erschlossen. Swisscom hat mit der Erschliessung der Privatkunden und der kleinen und mittleren Unternehmen begonnen.

Der Ausbau wird auch auf die Städte St. Gallen, Bern, Freiburg sowie Lausanne ausgeweitet. Bis Ende soll über 1 Million Haushalte erschlossen sein, entsprechend einem Drittel der Bevölkerung.

Seit März verlegt Swisscom zudem bei Neu- oder Umbauten von Wohn- und Gewerbegebäuden in den grösseren Städten vorsorglich auch Glasfaserkabel, damit bei einer vollständigen Umstellung auf Glasfaser der Boden kein zweites Mal geöffnet werden muss. Mobilfunknetz Swisscom betreibt ein flächendeckendes Mobilfunknetz in der Schweiz. Die Verlängerung erfolgte aufgrund einer Beschwerde hinsichtlich des Vorgehens zur Erneuerung der Konzessionen provisorisch.

Für die Übertragung zwischen Endgerät und Sendestation hat Swisscom verschiedene Technologien implementiert. Damit können Ideen mit Geschäftspotenzial, die nicht in das Swisscom Kern-Portfolio der Kundenerfahrungen passen, ausgeschöpft werden.

Lagebericht — Forschung und Entwicklung Swisscom unterscheidet im Bereich der Forschung und Entwicklung zwischen der mittel- und langfristigen Forschung zur Erzeugung innovativer Vorschläge sowie zwischen der Umsetzung kurz- bis mittelfristiger Innovationsprojekte, die gemeinsam mit den Geschäftsbereichen und den Netzwerk- und IT-Spezialisten realisiert werden.

Dabei ist die Verbindung unterschiedlicher Elemente zentral: Swisscom setzt auf ethnologische Beobachtungen von Multimedia- und Kommunikationsnutzern, die Einblicke in unerschlossene Kundenbedürfnisse eröffnen, identifiziert durch Scouting-Trends den Technologiebruch und geht strategische Partnerschaften mit führenden Universitäten der Schweiz, Industriegeräteherstellern und Softwareentwicklern sowie Start-up-Unternehmen ein.

Swisscom führt Forschungs- und Entwicklungsprojekte vorab in den folgenden Bereichen durch: Virtualisierungslösungen, um einen sicheren Fernzugriff auf die vollständige Unternehmensumgebung von jedem Computer aus zu ermöglichen, wobei die feste oder mobile Konnektivität genutzt wird. Zukünftige TV- und Unterhaltungsdienste: Öffnen von Programmierschnittstellen; damit steht es Drittanbietern offen, basierend auf dem konvergierten Netzwerk von Swisscom, Innovationen einzuführen und vermischte Telekommunikations-Internetdienste anzubieten.

Offene mobile Plattformen für Handgeräte und tragbare Geräte der Zukunft: Grüne Netzwerk- und IT-Infrastruktur: Hochgeschwindigkeits-Draht- oder Drahtlos-Netzwerke für zu Hause mit Bitraten, die denjenigen entsprechen, die zukünftig durch die Fibre-to-the-Home-Konnektivität angeboten werden; neuartige Stadtbereichsnetzwerkarchitekturen; neuartige Fasereinsatzmethoden zur Verringerung von Tiefbauarbeiten im Zugangsnetz.

Preiswerte und flexible IT-Software-Architektur: Service orientierte Architektur, die möglicherweise zu einer verringerten Produkteinführungszeit für neue Angebote führt; Open-Source-Lösungen zur Erfüllung, Sicherung und Rechnungsstellung, die möglicherweise zu verringerten Gesamtbetriebskosten führen. Die Anzahl der Mitarbeitenden verteilt sich wie folgt auf die Segmente: Bereinigt um Unternehmensübernahmen erfolgte im Bereich Privatkunden ein Stellenaufbau von Vollzeitstellen vor allem zur Erhöhung der Servicequalität.

In den übrigen Bereichen von Swisscom Schweiz sowie bei Fastweb nahm der Stellenbestand hauptsächlich durch Effizienzsteigerungen ab. Durch den raschen technologischen Wandel verändern sich die Anforderungen an die Mitarbeitenden laufend. Swisscom legt viel Wert darauf, die Mitarbeitenden bei Ihrer Entwicklung zu unterstützen und sie auf aktuelle und künftige Herausforderungen vorzubereiten.

Januar haben die Mitarbeitenden von Swisscom keinen Beamtenstatus mehr. Für Kaderpersonal gelten spezielle Anstellungsbedingungen. Januar wurde ein neuer GAV und ein neuer Sozialplan eingeführt. Der GAV und der Sozialplan sind unbefristet abgeschlossen worden. Der Sozialplan regelt die Leistungen von Swisscom an betroffene Mitarbeitende bei Massenentlassungen oder Kündigungen in grösserer Anzahl.

Der Sozialplan berücksichtigt die persönliche Situation der betroffenen Mitarbeitenden wie z. Die Kadermitarbeitenden werden bei Stellenreduktionen mit separaten Outplacement-Programmen unterstützt. Das Lohnsystem von Swisscom beinhaltet für alle Mitarbeitenden einen variablen Anteil, bei dem die Erreichung übergeordneter Ziele wie beispielsweise die Kundenverbundenheit im Vordergrund steht.

Zudem ist die Lohnentwicklung der Mitarbeitenden unter anderem abhängig von der persönlichen Leistung. Anfang Jahr werden quantitative Finanz- und Kundenzufriedenheitsziele und qualitative Ziele gesetzt. Arbeitnehmervertretungen und Gewerkschaftsbeziehungen Swisscom ist gemäss Telekommunikationsunternehmungsgesetz TUG verpflichtet, mit den Personalverbänden Verhandlungen zum Abschluss eines Gesamtarbeitsvertrages zu führen. Können sich Swisscom und Personalverbände nicht einigen, so ist bezüglich der strittigen Forderungen eine Schiedskommission anzurufen.

Diese unterbreitet den Sozialpartnern Lösungsvorschläge. Die Statuten schreiben vor, dass dem Verwaltungsrat zwei Vertreter des Personals anzugehören haben. Für einzelne Bereiche werden die Mitwirkungsrechte durch die Betriebskommission wahrgenommen. Betriebskommission und Swisscom pflegen einen gegenseitigen Informationsaustausch.

Swisscom diskutiert und verhandelt wichtige, die Sozialpartnerschaft betreffende Angelegenheiten wie Lohnerhöhungen und Anpassungen im GAV mit den Gewerkschaften. CHF 0 17 kl. Die Verpflichtung wird zudem mit einem unterschiedlichen Diskontsatz bewertet.

Swisscom bietet auch flexible Arbeitszeitmodelle, wie Jahresarbeitszeit, variable Arbeitszeit und Telearbeit an. Jede Änderung oder Anpassung der Anwendung dieser Vorschriften kann substanzielle Auswirkungen auf das Unternehmen haben.

Das kürzlich revidierte Fernmeldegesetz regelt unter anderem die Entbündelung der bestehenden letzten Meile und setzt gleichzeitig die Rahmenbedingungen für zukünftige Investitionen. In der Angebotsausgestaltung im technologischen und operativen Bereich konnten so weitgehende Einigungen mit den anderen Anbietern gefunden werden.

Auf dieser Basis konnten wenige Monate nach Inkrafttreten des revidierten Fernmeldegesetzes bereits in vielen Ortszentralen von Swisscom Kollokationsstandorte — Standorte, an denen die letzte Meile entbündelt werden kann — an andere Anbieterinnen übergeben und Teilnehmeranschlüsse entbündelt werden. Die Nachfrage verteilt sich auf die ganze Schweiz und richtet sich nach der Bevölkerungsdichte. Sie erhalten damit für Telefonanschluss und Dienste nur noch eine Rechnung.

Für die Mitbenutzung der Kabelkanalisationen sind über Projekte abgeschlossen worden. Die Eidgenössische Kommunikationskommission hat am 9. Oktober die Preise für die letzte Meile, die Kollokation und die Interkonnektion Zusammenschaltung der Telefonnetze festgesetzt.

Swisscom hat diesen und weitere verfügte Preise akzeptiert. Damit herrscht bei der Entbündelung bereits wenige Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes Rechtssicherheit. Das Fernmeldegesetz setzt Rahmenbedingungen für Investitionen in Glasfasernetze Die Entbündelung der letzten Meile wurde bewusst auf bestehende Netze, also Kupferkabel und Kanalisationen, beschränkt. Damit wurde verhindert, dass moderne, noch nicht gebaute Glasfasernetze reguliert werden können. Das Parlament war sich bewusst, dass eine Vorabregulierung negative Auswirkungen auf die Investitionsbereitschaft nach sich ziehen würde.

Es wäre nicht vorhersehbar, welche Zugangspreise der Regulator während der langjährigen Lebensdauer einer Investition wie jene in die Glasfaserinfrastruktur verfügen würde. Der Eigentumsschutz, der für die Investitionstätigkeit eine zentrale Voraussetzung ist, und die Rechtssicherheit sind mit dem geltenden Fernmeldegesetz gewährleistet.

Im Vertrauen auf diese Rechtssicherheit haben mehrere Marktteilnehmer einschliesslich Swisscom die Bereitschaft erklärt, Milliardenbeträge in ein Glasfasernetz der modernsten Generation zu investieren. Ein solches Regime wollte der Schweizer Gesetzgeber nicht. Hier herrscht nahezu flächendeckend Wettbewerb zwischen Swisscom, den Kabelnetzbetreibern und neuerdings vermehrt auch mit einzelnen städtischen Elektrizitätswerken.

Im Schweizer Regulierungssystem hat der Gesetzgeber abschliessend definiert, welche Zugangsdienste bei Marktbeherrschung anzubieten sind. Damit hat er eine erhöhte Rechtssicherheit geschaffen. Mit der Beschränkung der Regulierung auf bestehende Netze Kupfer wollte der Gesetzgeber Rechtssicherheit und damit Investitionsanreize für den Netzausbau Glasfaserausbau schaffen.

Im Folgenden werden die Risikofelder und die Risikofaktoren erläutert, welche die künftige Vermögens- und Ertragslage beeinflussen können. Im Vordergrund stehen insbesondere die Preisregulierung der Zugangsdienste sowie Verfügungen von Behörden bzw. Die Regulierung kann auch Auswirkungen auf die Produkte- und Dienstleistungsausgestaltung sowie auf Investitionsentscheide haben.

Swisscom erachtet sich angesichts des wirksamen Plattformwettbewerbs insbesondere mit den Kabelnetzbetreibern und mit den Elektrizitätswerken im Bereich von Glasfasernetzen nicht als marktbeherrschend. Swisscom hat den schnellen Bitstrom-Zugang daher nicht ins regulierte Basisangebot aufgenommen, da die Marktbeherrschung eine notwendige Voraussetzung für eine Verpflichtung zum Angebot ist.

Februar hat das Bundesverwaltungsgericht in einem fernmelderechtlichen Verfahren entschieden, dass Swisscom den anderen Fernmeldedienstanbieterinnen FDA den Bitstrom-Zugang während vier Jahren anbieten muss. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist endgültig. Swisscom wird die Bedingungen einschliesslich der Preise für Bitstrom-Zugang so rasch wie möglich umsetzen. Swisscom ist aufgrund ihrer Marktstellung in gewissen Märkten regelmässig auch Gegenstand von wettbewerbsrechtlichen Untersuchungen in Anwendung des Kartellgesetzes.

Im Vordergrund stehen mögliche missbräuchliche Verhaltensweisen von marktbeherrschenden Unternehmen. Für solche kann das Unternehmen gegebenenfalls sanktioniert werden.

Swisscom stellt mit einem Compliance-Programm intern sicher, dass bei ihrer Geschäftstätigkeit die kartellrechtlichen Anforderungen eingehalten werden. Auf der Grundlage einer rechtlichen Beurteilung kommt Swisscom zum Schluss, dass aus heutiger Sicht eine letztinstanzliche Sanktionierung nicht wahrscheinlich ist. Mit einem Entscheid des Bundesverwaltungsgerichtes wird in der ersten Hälfte des Jahres gerechnet.

Swisscom wird vorgeworfen, die Preise für die ADSLVorleistungsangebote so hoch angesetzt zu haben, dass im Verhältnis zu den von Swisscom verlangten Endkundenpreisen keine ausreichende Gewinnmarge verbleibe Preiskostenschere.

In diesen Bereichen können höhere Gewalt, menschliches Versagen, Hard- und Softwareausfälle, und kriminelle Handlungen von Drittpersonen z. Computerviren zu Schäden oder Funktionsunterbrüchen führen.

Dies kann nicht nur zu Kosten für die Reparatur der Schäden führen, sondern auch zu geringerer Kundenzufriedenheit mit entsprechend negativen Auswirkungen auf das Ansehen von Swisscom und zu geringeren Umsätzen. Ein weiteres Risiko besteht in der durch den Technologiewandel getriebenen immer rascheren Überalterung der Infrastruktur.

Durch die laufende Weiterentwicklung von älteren und die Integration von neuen Systemen in der Vergangenheit stellt sich die heutige IT-Systemlandschaft von Swisscom sehr komplex dar.

Die mangelnde Harmonisierung könnte Swisscom beispielsweise daran hindern, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und weitere Kostensenkungspotenziale zu nutzen. Die gegenwärtige Entwicklung verlangt auch zunehmend die Einbindung von Technologien und Geräten für die Bereitstellung von multimedialen Dienstleistungen.

Von diesen wird ein bedeutender Teil des zukünftigen Wachstums erwartet. Sollte Swisscom bei der Integration dieser Infrastruktur Schwierigkeiten haben oder sollten sich im Betrieb dieser Geräte im Zusammenhang mit der bestehenden Infrastruktur Schwierigkeiten ergeben, könnte daraus eine Verzögerung in der Umsetzung der Wachstumsstrategie oder eine geringere Kundenzufriedenheit resultieren.

Beides könnte sich negativ auf das Ansehen und die Geschäftsentwicklung von Swisscom auswirken. Lagebericht Wettbewerb Schweiz Der Telekommunikationsmarkt in der Schweiz ist durch intensiven Wettbewerb geprägt, was in den letzten Jahren zu erheblichen Preissenkungen für den Sprachund Datenverkehr sowohl im rückläufigen Festnetzbereich wie auch im nach wie vor wachsenden Mobilfunkbereich geführt hat.

Angesichts der Markt- und Wettbewerbsentwicklung sowie durch die neuen Möglichkeiten, welche die Entbündelung der letzten Meile den Mitbewerbern bietet, erwartet Swisscom für die Zukunft zunehmenden Wettbewerbsdruck.

Weiter fallende Preise und Marktanteilsverluste würden sich für Swisscom entsprechend negativ auf den Umsatz und die Profitabilität auswirken, insbesondere dann, wenn die Kosten nicht gleichzeitig im gleichen Masse reduziert werden können. Im ebenfalls noch wachsenden Breitbandmarkt haben der technologische Fortschritt und der Wettbewerb um Marktanteile mit Kabelnetzbetreibern gleichzeitig zu einer Vervielfachung der Bandbreiten geführt, wofür teilweise beträchtliche Investitionen notwendig waren und weiter sein werden.

Je nach Marktentwicklung besteht das Risiko, dass diese Investitionen nicht oder nur teilweise amortisiert werden können. Nebst dem zunehmenden Druck der Wettbewerber steht Swisscom gleichzeitig vor der Herausforderung, die heute noch mehrheitlich auf traditioneller Infrastruktur basierenden Produkte und Dienstleistungen durch neue auf IP-basierende abzulösen.

Sollte es Swisscom nicht gelingen, innert nützlicher Frist hochstehende, konvergente Bündelangebote zu attraktiven Preisen auf den Markt zu bringen, könnte sich dies ebenfalls negativ auf die Marktanteile und die finanzielle Entwicklung auswirken.

Die Servicequalität hat einen entscheidenden Einfluss auf die künftige Wettbewerbsposition von Swisscom. Das Risiko besteht, dass es Swisscom nicht gelingt, sich über die Servicequalität zu differenzieren, und dadurch Umsatzeinbussen erleidet. Ein weiteres Risiko besteht in einem Anstieg der Kosten für Kundengewinnung und -bindung. Dazu führen könnte insbesondere der Kampf um die verbleibenden Kunden im Mobilfunk- und Breitbandmarkt, da die Wachstumsraten in den bisher noch wachsenden Märkten abnehmen und sich die Märkte langsam der Sättigung nähern.

Insbesondere die nach wie vor zunehmende Nutzung von Mobilfunktelefonen wie auch die durch die höheren Bandbreiten für die Datenübertragung entstehenden Möglichkeiten für VoIP-Telefonie bedeuten für die traditionelle festnetzbasierte Sprachtelefonie ein erhebliches Risiko. Ein weiteres Risiko besteht in ungenügender Innovationsfähigkeit, fehlenden oder ungenügend ausgestalteten Entwicklungsprozessen oder zu hoher Komplexität des Produktangebots. Dies kann dazu führen, dass neu entwickelte Produkte und Dienstleistungen nicht oder nicht rechtzeitig auf den Markt gebracht werden können und dadurch die Nachfrage der Kunden nicht schnell genug oder nur durch unzureichend ausgereifte Produkte befriedigt werden kann.

Um ihre Ertragsziele erreichen zu können, muss Swisscom den Kunden den Mehrwert bestehender oder neuer Produkte und Dienstleistungen ausreichend vermitteln und eine Akzeptanz für diese Leistungen schaffen. Insbesondere bei den beträchtlichen Investitionen in die Breitbandigkeit des Mobil- und Festnetzes besteht das Risiko, dass sich die Nutzungs- und Umsatzsteigerungen der entsprechenden Produkte und Dienstleistungen nicht wie erwartet materialisieren.

Umwelt und Gesundheit Mögliche Beeinträchtigungen von Umwelt und Gesundheit wurden in der Vergangenheit wiederholt mit elektromagnetischer Strahlung — beispielsweise von Mobilfunkantennen oder mobilen Endgeräten — in Zusammenhang gebracht. Das Thema wird in den Medien und in der Öffentlichkeit zum Teil kontrovers diskutiert. Die Akzeptanzprobleme in der Öffentlichkeit, insbesondere im Zusammenhang mit dem Standort von Mobilfunkantennen, wirken sich bei Swisscom bereits heute in erschwerten Bedingungen im Netzbau aus.

In Zukunft besteht das Risiko, dass die geltenden Vorschriften für elektromagnetische Emissionen weiter verschärft oder neue Vorschriften in Kraft gesetzt werden. Die öffentliche Wahrnehmung bezüglich Umwelt- und Gesundheitsbeeinträchtigungen durch elektromagnetische Strahlung könnten den Bau von Mobilfunkantennen oder anderen drahtlosen Netzen in Zukunft aber auch ohne striktere Gesetzesvorschriften weiter erschweren und höhere Kosten zur Folge haben. Die Bedenken im Zusammenhang mit möglichen Auswirkungen von Funkstrahlungen und der Nutzung von mobilen Endgeräten stellen aber auch ein Risiko bezüglich Nutzungsintensität dar.

Sollten wissenschaftliche Studien eine signifikante Auswirkung von elektromagnetischen Strahlen auf das Wohlbefinden von Menschen nachweisen, könnte dies einen negativen Einfluss auf die Benutzung von drahtlosen Technologien und damit auf die Geschäftsentwicklung von Swisscom haben.

Die wesentlichen in der Übernahmebilanz erfassten Positionen sind die Sachanlagen, der Goodwill und die übrigen immateriellen Vermögenswerte, insbesondere Markenname und Kundenbeziehungen. Durch die Übernahme von Fastweb konnte Swisscom das Wachstumspotenzial wesentlich erhöhen.

Die Werthaltigkeit der Vermögenswerte ist davon abhängig, ob das im Businessplan prognostizierte Umsatzwachstum erreicht wird. Die im Rahmen der Abschlusserstellung durchgeführte Werthaltigkeitsprüfung hat keinen Wertminderungsbedarf ergeben. Sollte das künftige Wachstum geringer als prognostiziert ausfallen, besteht das Risiko, dass eine Wertminderung des Goodwills erfasst werden muss.

Interne, durch Swisscom selbst genutzte Geschäftsanschlüsse werden mitgezählt. Entbündelte Teilnehmeranschlüsse TAL Anzahl entbündelte Telefonanschlüsse Linien innerhalb der letzten Meile, die von anderen Anbietern zum Zweck der eigenen Leistungserbringung an den Endkunden von Swisscom zu regulierten Konditionen gemietet werden. Internet-Protokoll-Fernsehen wird die digitale Übertragung von breitbandigen Anwendungen, wie Fernsehprogramme und Filme, über ein digitales Datennetz bezeichnet.

Bei Postpaid-Zahlungssystemen handelt es sich um Telefonverträge mit nachträglicher Rechnungsstellung. Bei Prepaid-Systemen handelt es sich um ein Vertragsverhältnis ohne feste Monatsgebühr, welche die Nutzung von Dienstleistungen über im Voraus bezahlte Guthabenkonten abrechnet. Die Verkehrsumsätze von M-Budget-Kunden sind nicht enthalten. Nicht enthalten sind überdies Umsätze, die durch nicht Swisscom Kunden generiert werden z. Kosten für Kundenakquisition Durchschnittliche Akquisitionskosten, die für die Neugewinnung eines Kunden in einer Periode anfallen.

Diese setzen sich zusammen aus Subventionen auf Endgeräten in eigenen Absatzkanälen, Händlerprovisionen, Subventionszuschüsse für Drittkanäle, Verkaufsabhilfen sowie Werbekostenzuschüsse. Kosten für Kundenbindung Durchschnittliche Kundenbindungskosten, die für die Vertragsverlängerung bestehender Kunden in einer Periode anfallen. Diese enthalten Subventionen auf Endgeräten in eigenen Absatzkanälen, Händlerprovisionen und Subventionszuschüsse für Drittkanäle.

Die wesentlichen Grundsätze der Rechnungslegung sind in Erläuterung 3 im Anhang zum Konzernabschluss beschrieben. Swisscom bietet Telekommunikationsdienstleistungen an und ist zur Hauptsache in der Schweiz und in Italien tätig.

Die Geschäftstätigkeit von Swisscom ist in die folgenden Segmente unterteilt: Neuorganisation und Änderung der Finanzberichterstattung Swisscom hatte sich auf den 1. August reorganisiert und bildet seither die konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf die Bedürfnisse der Kunden in der Organisation ab. Rechtlich vollzogen wurde der Schritt auf den 1. Die Struktur der Finanzberichterstattung wurde an die neue Organisation angepasst.

Die Geschäftsbereiche von Swisscom Schweiz werden in der Segmentberichterstattung als einzelne Segmente dargestellt. Die ausgewiesenen Umsätze und Ergebnisse der Segmente entsprechen der internen Berichterstattung an die Konzernleitung und den Verwaltungsrat. Für die finanzielle Führung der Kundensegmente werden keine Kosten für die Nutzung des Mobilfunk- und Festnetzes verrechnet. Die Netzkosten werden über den Geschäftsbereich Netze geplant, überwacht und gesteuert.

Umsätze werden keine gutgeschrieben und als Segmentergebnis vor Abschreibungen wird der Betriebsaufwand abzüglich aktivierter Eigenleistungen und übriger Erträge ausgewiesen. Die Segmentberichterstattung erfolgt nach dem Managementansatz. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst.

Die Rückstellungen wurden als Folge einer Neubeurteilung angepasst. Auf der Grundlage einer rechtlichen Beurteilung schätzt Swisscom die Verhängung von direkten Sanktionen nicht als wahrscheinlich ein. Es wurden daher für diese Verfahren im Konzernabschluss keine Rückstellungen erfasst.

Juli Übernahme der coComment B. September Veräusserung von Airbites Polen per Januar frühzeitig ab dem Geschäftsjahr an. Die weiteren neuen und revidierten International Financial Reporting Standards und Interpretationen, die zwingend anwendbar sind für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1.

Januar beginnen, haben keinen Einfluss auf die Berichterstattung von Swisscom. Diese Zunahme ist hauptsächlich auf die im Mai erfolgte Übernahme von Fastweb zurückzuführen. Dieser Rückgang konnte durch ein anhaltendes Wachstum im Mobilfunk- und der Breitbandkommunikation, durch neue Umsätze mit mobilen Datendiensten und Bluewin TV kompensiert werden.

Ein starkes Umsatzwachstum verzeichnete Swisscom Schweiz mit Angeboten für Mobilfunk-Datenübertragungen, die von den Kunden immer häufiger genutzt werden. Im dritten und vierten Quartal stiegen die Umsätze aus dem Verkauf von Mobilfunk-Endgeräten als Folge des erfolgreichen Verkaufsstarts des iPhone von Apple deutlich an.

Die übrigen operativen Segmente konnten, bereinigt um Änderungen im Konsolidierungskreis, den Umsatz mit externen Kunden hauptsächlich als Folge des Wachstums im Drittmarktgeschäft von Swisscom IT Services sowie bei der ausländischen Tochtergesellschaft Hospitality Services deutlich steigern. Die Zunahme des Material- und Dienstleistungsaufwandes ist hauptsächlich auf das Wachstum in den Bereichen Outsourcing und SystemIntegration sowie die höhere Anzahl verkaufter Endgeräte als Folge der Lancierung des iPhone zurückzuführen.

Dies ist im Wesentlichen auf einen tieferen Vorsorgeaufwand und tiefere Aufwendungen für die Beschäftigungsgesellschaft Worklink zurückzuführen. Der Personalbestand am Bilanzstichtag teilt sich wie folgt auf: Dezember sind die Teilnehmenden der beiden Sozialplanprogramme Outplacement 39 Vollzeitstellen und Beschäftigungsgesellschaft Worklink Vollzeitstellen nicht enthalten. Die höheren Kosten für die Markteinführung neuer Produkte wie zum Beispiel Bluewin TV sowie für die Verbesserung des Kundendienstes und den Aufbau neuer Märkte konnten im laufenden Geschäftsjahr nicht vollständig kompensiert werden.

Im übrigen Betriebsaufwand des Vorjahres sind zudem Kosten für die interaktive TV-Fernbedienung Betty enthalten, deren Geschäftstätigkeit per Ende eingestellt wurde. Zudem wurde ein Teil der Anschaffungskosten für Fastweb im Rahmen der Kaufpreisaufteilung als immaterielle Vermögenswerte wie Kundenbeziehungen und Markenwert aktiviert und wird planmässig über die geschätzte Nutzungsdauer zwischen 7 und 11 Jahren abgeschrieben. Januar neu von 20 auf 40 Jahre angepasst. Bei den Segmenten von Swisscom Schweiz wird zusätzlich zum Segmentergebnis ein Deckungsbeitrag ausgewiesen.

Dieser Deckungsbeitrag setzt sich zusammen aus dem Nettoumsatz abzüglich der direkten umsatzabhängigen Kosten wie die Aufwendungen für Handelswaren oder Verkehrsgebühren. Die Segmentergebnisse enthalten zusätzlich die indirekten umsatzunabhängigen Kosten wie den Personalaufwand oder die Strukturkosten, die aktivierten Eigenleistungen und übrigen Erträge sowie die Abschreibungen.

Geschäftsentwicklung Ergebnisse der Segmente 65 Swisscom Schweiz hat sich wie folgt entwickelt: Durch die Einführung von neuen Endgeräten wie dem iPhone erwartet Swisscom künftig einen positiven Effekt auf den durchschnittlichen Umsatz pro Mobilfunk-Teilnehmer aufgrund eines höheren Anteils an mobilen Datenvolumen. Dem Anstieg der Aufwendungen durch die erfolgreiche Einführung des iPhone, höheren Kosten für Unterhalt und Reparaturen als Folge erhöhter Bautätigkeiten im öffentlichen Sektor sowie höhere Aufwendungen für externes Personal zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität standen tiefere Kosten als Folge von neuen Tarifabkommen im internationalen Roaming sowie tiefere Marketingaufwendungen gegenüber.

Oktober hat die Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom die Preise für vermittelte Interkonnektionsdienste neu berechnet und entsprechende Verfügungen erlassen. Als Folge der Verfügungen wurden die bisherigen Rückstellungen neu beurteilt und verschiedene Anpassungen vorgenommen. Insgesamt haben die Anpassungen keine wesentlichen Auswirkungen auf das Segmentergebnis von Swisscom Schweiz.

Die Breitbandkommunikation verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr ein anhaltendes Wachstum: Die durchschnittlichen Einmalkosten pro Neukunde inklusive Installation und Geräte konnten durch Einführung von Selbstinstallationen stark gesenkt werden.

Im zweiten Halbjahr konnte ein überdurchschnittlicher Zuwachs von Mobilfunk-Teilnehmern verzeichnet werden, was zur Hauptsache auf die Lancierung des iPhone im Juli zurückzuführen ist. Der Rückgang ist eine Folge der anhaltenden Konkurrenz durch Kabelnetzbetreiber sowie durch die Aufschaltung erster entbündelter Teilnehmeran- 67 schlüsse. Trotz weiterhin stabilem Wachstum bei den Mobilfunk-Teilnehmern hat sich der Marktanteil von Swisscom nicht verändert.

Der gesamtschweizerische Kundenzuwachs hat sich gemäss den bestehenden Marktanteilen auf die Anbieter verteilt. Geschäftsentwicklung Privatkunden Das Segment Privatkunden enthält im Wesentlichen die Anschlussgebühren für Breitbanddienstleistungen, Festnetz- und Mobilfunk-Abonnemente sowie den nationalen und internationalen Telefon- und Datenverkehr von Privatkunden.

Das Segment Privatkunden hat sich wie folgt entwickelt: Im Weiteren trugen die günstigeren Verkehrs- und Abonnementspreise durch neue Tarifmodelle und die Reduktion der Roaming- und Terminierungspreise im Mobilfunk zum Umsatzrückgang bei. Der anhaltende Kundenzuwachs im Mobilfunk, das Wachstum im Bereich neuer, mobiler Datendienste sowie das Wachstum der Breitbandanschlüsse und des TV-Angebots konnten die Umsatzrückgänge grösstenteils kompensieren.

Zudem wurden im zweiten Halbjahr durch die erfolgreiche Einführung des iPhone deutlich höhere Umsätze mit dem Verkauf von Mobilfunk-Endgeräten erzielt. Dies ist im Wesentlichen auf tiefere Verrechnungen an andere Segmente von Swisscom Schweiz zurückzuführen. Der Anstieg des Materialaufwands sowie die höheren Kosten für Kundenakquisition und Kundenbindung als Folge der Lancierung des iPhone im zweiten Halbjahr konnten nur teilweise durch Einsparungen aufgrund sinkender Roamingtarife kompensiert werden.

Trotz höherer Anzahl Vollzeitstellen als Folge der Verbesserung der Dienstleistungsqualität gegenüber den Kunden sowie der Übernahme der Filialkette von Phone House sank der Personalaufwand gegenüber dem Vorjahr, vor allem aufgrund des tieferen Vorsorgeaufwands.

Bei den übrigen indirekten Kosten führten hauptsächlich tiefere Installationskosten für Bluewin TV, tiefere Marketingaufwendungen sowie verschiedene Kosteneinsparungen zu tieferen Kosten. Kleine und Mittlere Unternehmen Das Segment Kleine und Mittlere Unternehmen umfasst hauptsächlich die Anschlussgebühren für Breitbanddienstleistungen, Festnetz- und Mobilfunk-Abonnemente sowie den nationalen und internationalen Telefon- und Datenverkehr von kleineren und mittleren Unternehmen.

Das Segment Kleine und Mittlere Unternehmen hat sich wie folgt entwickelt: Der Umsatzrückgang als Folge abnehmender Volumen und günstigerer Tarife im Festnetzverkehr wurde durch das Wachstum bei den Mobilfunk-Teilnehmern, bei den neuen mobilen Datendiensten sowie den Breitbandanschlüssen überkompensiert. Leicht höheren Kosten für die Kundenakquisition und Kundenbindung standen Einsparungen als Folge tieferer Aufwendungen für eingekaufte Leistungen gegenüber. Trotz tieferen Roaming- und Terminierungspreisen stiegen die Kosten für Verkehrsgebühren aufgrund des Teilnehmerwachstums gegenüber dem Vorjahr.

Dies beinhaltet ein umfangreiches Dienstleistungsangebot für die Planung, Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Betrieb von mobilfunk- oder festnetzbasierten Netzinfrastrukturen und der dazugehörigen IT-Systeme. Das Segment Grossunternehmen hat sich wie folgt entwickelt: Wholesale Wholesale umfasst zur Hauptsache die Benutzung des Swisscom Fest- und Mobilfunknetzes durch andere Telekommunikationsanbieter sowie die Benutzung fremder Netze durch Swisscom.

Weiter sind das Roaming mit ausländischen Anbietern, deren Kunden das Swisscom Mobilfunknetz nutzen, als auch Breitbanddienste und regulierte Produkte infolge der Entbündelung der letzten Meile für andere Telekommunikationsanbieter enthalten. Das Segment Wholesale hat sich wie folgt entwickelt: Tiefere Umsätze aus Interkonnektionsdiensten aufgrund tieferer Volumen und Preise sowie aus Breitbanddiensten für andere Telekommunikationsanbieter als Folge von Preisreduktionen konnten nur teilweise durch höhere Umsätze aus dem Roaming-Verkehr ausländischer Kunden auf dem Swisscom Mobilfunknetz kompensiert werden.

Geschäftsentwicklung Im vierten Quartal konnten als Folge einer Neubeurteilung CHF 91 Millionen der Rückstellungen für Interkonnektionsverfahren erfolgswirksam als Aufwandsminderung aufgelöst werden. Dies ist vor allem auf tiefere Roaming- und Terminierungstarife, auf tiefere Volumen aus Interkonnektionsdiensten sowie auf tiefere Aufwendungen für Service-Fulfilment-Leistungen zurückzuführen. Der Personalaufwand nahm hauptsächlich als Folge des tieferen Personalbestandes ab. Der angefallene Aufwand wird den einzelnen Geschäftseinheiten nicht weiterverrechnet, so dass das Segment nur Aufwand und keinen Umsatz ausweist.

Das Segment Netze hat sich wie folgt entwickelt: Hauptgrund für die Verbesserung sind tiefere Abschreibungen als Folge der Anpassung der Nutzungsdauern für die Kanalisation und Schächte.

Aufgrund eines Entscheids der Eidgenössischen Kommunikationskommission ComCom wurden die Nutzungsdauern für die Kanalisation und Schächte überprüft und die Nutzungsdauern ab dem 1. Dazu kommen umfassende Netzwerkdienstleistungen und kundenspezifische Lösungen. Ein Vorjahresvergleich wird durch die unterjährige Übernahme in und verschiedenen Konsolidierungseffekten beeinträchtigt. Zur besseren Beurteilung der Geschäftsentwicklung im Berichtsjahr wird aus diesem Grund nachfolgend die Erfolgsrechnung gemäss der externen Finanzberichterstattung von Fastweb dargestellt.

Insbesondere sind keine Abschreibungen auf immateriellen Vermögenswerten enthalten, welche in der Übernahmebilanz angesetzt wurden. Der Segmentaufwand liegt auf dem Niveau des Vorjahres. Höhere Aufwendungen für eigenes und externes Personal sowie höherer Aufwand für Stellenabbau konnte durch tiefere Aufwendungen für Unterhalt und Reparaturen, welche unter anderem im Zusammenhang mit dem Ausbau der Netzinfrastruktur mit der neuen Breitbandtechnologie VDSL angefallen sind, kompensiert werden.

Das stärkste Wachstum verzeichnet der Bereich Grossunternehmen. Fastweb profitierte von mehrjährigen Verträgen mit öffentlichen Verwaltungsstellen. Daneben konnte Fastweb weitere Grossunternehmen aus der Industrie und dem Finanzsektor gewinnen. Weiter wurden Kompensationszahlungen von Telecom Italia auch in verbucht.

Im Personalbestand per Dezember sind zusätzlich 72 externe, temporäre Vollzeitstellen enthalten. Per Ende wurden diese temporären Stellen nicht mehr berücksichtigt. Rund die Hälfte der Investitionen stehen im Zusammenhang mit dem Kundenwachstum.

Die Abnahme gegenüber dem Vorjahr ist auf den geringeren Bedarf bei der Netzinfrastruktur zurückzuführen. Dezember wird Fastweb wie folgt berücksichtigt: Das Segment Übrige operative Segmente hat sich wie folgt entwickelt: Der Rückgang ist hauptsächlich auf tiefere Investitionen bei Swisscom Beteiligungen zurückzuführen.

Der Personalbestand zum Im Vorjahr sind die Werte ab dem Übernahmezeitpunkt vom Das Segment Group Headquarters hat sich wie folgt entwickelt: Dem tieferen Aufwand für Stellenabbau als Folge einer sinkenden Anzahl Teilnehmer der Beschäftigungsgesellschaft Worklink sowie Kostensenkungen in den zentralen Bereichen standen höhere Aufwendungen von anderen Segmenten gegenüber.

Die Position aktivierte Eigenleistungen und übrige Erträge enthalten hauptsächlich Erträge aus Verrechnungen von Shared Services an Tochtergesellschaften und Erträge aus Versicherungsleistungen. Die Zunahme des Geldzuflusses aus betrieblicher Tätigkeit ist im Wesentlichen auf den Erwerb von Fastweb zurückzuführen. Die Veränderung der Geldflüsse aus Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit gegenüber dem Vorjahr ist ebenfalls eine Folge des Erwerbs von Fastweb.

Die Anschaffungskosten für Fastweb wurden vollständig durch die Aufnahme von Bankdarlehen fremdfinanziert. Dieser Geldzufluss wurde verwendet, um bestehende Bankschulden zurückzuzahlen. Hauptgrund dafür war die Finanzierung der Übernahme von Fastweb.

Die übernommenen Bankschulden von Fastweb wurden im Juni fast vollständig zurückbezahlt und von der Swisscom AG durch Aufnahme von Bankdarlehen refinanziert.

Die kurzfristigen Finanzanlagen umfassen Termingelder und Geldmarktanlagen mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr sowie Wertschriften und derivative Finanzinstrumente. Die Finanzverbindlichkeiten umfassen Leasingverbindlichkeiten und langfristige Rückmietverpflichtungen von Gebäuden. Die Veränderung des Goodwills, der Sachanlagen und übrigen immateriellen Vermögenswerte ist im Wesentlichen eine Folge tieferer Wechselkurse.

In den direkt im Eigenkapital erfassten Nettoaufwendungen sind Verluste von CHF Millionen aus der Währungsumrechnung von ausländischen Konzerngesellschaften als Folge von tieferen Währungsumrechnungskursen enthalten.

Die Abweichung zum Eigenkapital in der konsolidierten Bilanz ist im Wesentlichen auf einbehaltene Gewinne bei den Tochtergesellschaften und auf abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zurückzuführen.

Swisscom erwartet für das laufende Jahr ein rückläufiges Schweizer Geschäft, dies als Folge des anhaltend hohen Wettbewerbsdrucks, der Entbündelung und des abflachenden Wachstums im Mobilfunk- und Breitbandmarkt.

Quartal Quartal Quartal Quartal 1. CHF 69,66 69,51 Kursverlust Quelle: Jede Aktie berechtigt zu einer Stimme ausser denen im Eigenbestand. Stimmrechte können nur dann ausgeübt werden, wenn der Aktionär im Aktienregister von Swisscom mit Stimmrecht eingetragen worden ist.

An der ordentlichen Generalversammlung vom Die Vernichtung der Aktien erfolgte im Juli Die anlässlich der Generalversammlung vom Building long-term customer relationships We aspire to build long-term customer relationships by protecting and growing our customers' assets. We do not pursue an aggressive risk strategy in order to achieve short-term speculative gains, but rather a conservative investment approach.

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