Geschäftsbetrieb in Kanada

 

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Seit hilft der BDAE e. Menschen beim Planen und Umsetzen von Auslandsaufenthalten. Jeder Resident muss sein gesamtes weltweit erzieltes Einkommen nach kanadischem Steuerrecht versteuern. Als Resident gilt eine Person, die ihren Wohnsitz und ständigen Aufenthalt in Kanada hat, und sich dort auch mindestens für ein halbes Steuerjahr aufhält. Das kanadische Steuerjahr beginnt am 1. Januar und endet am Die Steuererklärung muss bis zum Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass das kanadische Handelsvertreterrecht anders als in Deutschland und Österreich nicht durch zwingende Rechtsvorschriften, etwa über einen Abfindungsanspruch, reguliert ist und mehr Gestaltungsmöglichkeiten bietet.

Es ist daher von Vorteil, mit einem Handelsvertreter die Geltung des örtlichen Rechts zu vereinbaren. Soweit der Handelsvertreter allerdings Verträge vermittelt, ist die Folge, dass wischen dem Kunden und dem deutschen Unternehmer direkt vertragliche Beziehungen bestehen.

Deshalb ist im Rahmen der eigenen Vertragskultur auf die Vorkehrungen zu achten, die — etwa in AGB — für das internationale Geschäft ratsam sind. Ferner gilt für Kaufverträge zwischen kanadischen Käufern einerseits und deutschen, österreichischen oder schweizerischen Verkäufern andererseits das UN-Kaufrecht.

In Deutschland haben wir ein System, das dual ist: In Kanada sind die zwei Spuren anders: Dann folgt die Produkthaftung aus den Rechtsprinzipien des Tort, des Äquivalents der unerlaubten Handlung.

Eine strikte Haftung ohne Verschulden gegenüber Verbraucher gibt es aber nicht. Deshalb ist zumindest Fahrlässigkeit des Verantwortlichen zur Haftung erforderlich. Diese Haftung kann nicht nur den Hersteller treffen, sondern auch den Importeur oder den Vertragshändler. Zunächst muss der Kläger beweisen, dass ein Produkt fehlerhaft war, wobei es Beweiserleichterungen für Details gibt. Die Fahrlässigkeit kann sich dann daraus ergeben, dass Sorgfaltspflichten bei der Planung, der Herstellung oder der Beschreibung des Produkts verletzt wurden.

Im Prinzip muss auch dies der Kläger beweisen, aber bei strengen Standards für Hersteller ist es ratsam, als Beklagter auf der Hut zu sein. Auch Warnhinweise können helfen. Zwischen der Unzulänglichkeit des Produktes und dem Eintritt des Schadens muss ferner ein Kausalzusammenhang bestehen. Genauso wesentlich ist die Frage, für welche Schäden Ersatz geleistet werden muss. Zu den erstattbaren Schäden gehören solche an Leib und Leben, Sachschäden. Reine Vermögensschäden nicht immer, sondern nur, wenn zwischen der Art der Fahrlässigkeit und dem Schaden eine gewisse Nähe besteht — vergleichbar unserem vorhersehbaren Geschehensverlauf.

Wie in Deutschland kann auch entgangener Gewinn eine Schadensposition sein. Wie im Gesellschaftsrecht, so gibt es auch im Arbeitsrecht einen Dualismus: Schriftliche Arbeitsverträge sind üblich und empfehlenswert, bieten sie doch eine wichtige Rechtsquelle — und eine, auf die man Einfluss hat.

Dabei sind zeitlich befristete Arbeitsverträge möglich. Für Verträge, die keine Befristung haben, ist wichtig, wie die Parteien sie beenden können wobei in allen Fälle die einvernehmliche Beendigung immer eine Möglichkeit ist. Man kann solche im Arbeitsvertrag vereinbaren, man kann sich auch an die gesetzlichen Fristen halten: Dabei sollte man sich vergegenwärtigen, dass auch in Kanada der Nachweis eines speziellen Kündigungsgrundes vor Gericht nicht einfach ist.

Wird eine Kündigung vom Gericht für ungerechtfertigt gehalten, hat der Mitarbeiter einen Schadensersatzanspruch, der sich daran orientiert, wie er im Falle einer Entlassung mit angemessener Frist stehen würde. Dafür, was angemessene Fristen sind, gibt es keine festen Regeln — Grundgedanke ist die Zeit, die zum Finden einer Ersatzarbeit benötigt würde.

Es gibt akzeptierte Obergrenzen, die sich um zwei Jahre herum bewegen. In besonderen Fällen, in denen die Entlassung jedoch markante Elemente grob unfairen Verhaltens zeigt, kann dies dazu führen, dass systemwidrigerweise längere fiktive Kündigungsfristen angewandt werden.

In extremen Fällen kann es auch geschehen, dass Schadensersatz mit Strafcharakter gewährt wird. Das ist jedoch die absolute Ausnahme. Die Regeln in Quebec für die Beendigung von Arbeitsverträgen sind hingegen anders: Betriebsbedingte Kündigungen aus wirtschaftlichen Gründen werden allerdings als Grund akzeptiert.

Hat eine Entlassung keinen ausreichenden Grund, kann entschieden werden, dass der Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz behält etwa rückständiger Lohn ist zu bezahlen oder eine Entschädigung zu zahlen ist. Besondere Aufmerksamkeit ist erforderlich, wenn in einem Arbeitsvertrag ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot vereinbart werden soll.

Denn ein solches ist nur dann wirksam, wenn es den Mitarbeiter nicht unangemessen beschränkt. Es gilt auch bei Kündigung durch den Mitarbeiter. In Quebec ist das einschlägige Recht, ähnlich wie in Deutschland, im Code Civil geregelt, in den Artikeln ff, insbesondere in den ff. In den anderen Provinzen gilt das common law; zumeist wird auf das englische Common law eines bestimmten, zumeist lange zurückliegenden Datums verwiesen. Die Provinzen können Änderungen vornehmen und haben es natürlich getan.

Für Verträge über Land ist oft Schriftlichkeit erforderlich. Jede Provinz hat ihr eigenes Registrierungssystem für Land. Am wesentlichsten ist in den common law Provinzen jedoch ein komplett anderes gedankliches Grundkonzept, das auf der Regel gründet, dass alles Land der Krone gehört. Transfers dieser Rechte sind möglich. Gedanklich ist der private Mietvertrag zwischen zwei Parteien auch in dieses System einzuordnen. Mit Deutschland, Österreich und der Schweiz bestehen Doppelbesteuerungsabkommen.

Auch für Gesellschaften gibt es eine Besteuerung auf der föderalen und auf der Provinzebene. Die Raten hängen teilweise von der Art der Aktivitäten einer Gesellschaft ab. Die provinzialen Steuersätze, variieren. Die derzeitigen allgemeinen Steuersätze für wesentliche Provinzen betragen: In Kanada gibt es eine Kapitalertragssteuer.

Seit gibt es in Kanada eine föderale Mehrwertsteuer. Zusätzlich gibt es von den Provinzen auferlegte Sales Taxes mit der Ausnahme von Alberta — dort gibt es keine Umsatzsteuer. Für die Einfuhr von Gütern nach Kanada gibt es mehrere Vorschriften, die zu beachten sind. Darunter sind einige Freihandelsabkommen, darunter eines mit den USA. Daneben gibt es seit 1. Wer verwöhnt ist, wie wir in D, mit günstigen Päckchen- und Pakettarifen und insbesondere mit dem Bücherporto, der kalkuliert etwas anders.

Ich verstehe, es scheint so zu sein, dass jeweils der Nettopreis ausgezeichnet wird plus zusätzliche Angaben zu den diversen Steuern. Reicht da ein Info-Icon am Nettopreis, das man öffnen kann oder müssen diese diversen Steuern prominent und direkt über oder unter oder neben dem Nettopreis stehen? Alles sehr verwirrend — gibt es da eine offiziele Website, die mir weiterhelfen würde? Die kanadischen Verbrauchersteuern gehoeren zu den kompliziertesten der Welt.

Der Grund dafuer ist vorwiegend, dass sie nicht allein vom Bund der Provinzen Federal Government , sondern auch von den einzelnen Provinzen Provincial Governments bestimmt werden. Es gibt keine Ausnahmen in allen der Provinzen und Territorien. Variieren von Null Prozent in Alberta bis 9. Das fuehrt zu Missverstaendnissen, die selbst fuer Kanadier nicht ungewoehnlich sind, fuer Neuankoemmlinge und Besucher allerdings oft raetselhaft und total unverstaendlich. Andere Provinzen sind dabei, ebenfalls Uebereinkommen in dieser Richtung zu verhandeln oder abzuschliessen Die augenblickliche Situation ist niemals statisch, sondern im ewigen Wandel begriffen.

Geschichtlich gesehen gehoeren die Erd- und Bodenschaetze allen Kanadiern, wurden jedoch von vorherigen Provinz-Regierungen dieser Provinz angeeignet. Viele der Provinzen, auch Quebec, bestimmen heute das Recht ueber ihre Erd- und Bodenschaetze selbst. Die von dir erwaehnte Situation in Ontario daher als fuer ganz Kanada geltend anzunehmen, waere grundverkehrt. Die Steuern in Deutschland sind genau so bekannt weil auf Rechnungen separat aufgefuehrt , aber Kanadie lieben eben das Direkte, also die genaue Darstellung der Steuern am Ende jeder Rechnung.

Niemand schreibt niemandem vor, wieviel Prozent Aufschlag er kalkulieren darf oder wieviel er dem Endverbraucher fuer seine Produkte oder Dienste abnehmen darf. In dieser Hinsicht ist der kanadische Vorsatz: Der Kaeufer zahlt das, was er zahlen will oder zu zahlen erwartet. Europäer erst daran gewöhnen, dass alle Preisauszeichnungen Nettopreise sind.