I üsere Bank aktuell

 


PayMaker so eingestellt, dass Sie jeweils mit dem zuletzt verwendeten Mandanten arbeiten wollen und dieser Mandant weist kein Passwort auf. Sie führen mehrere Konten bei unterschiedlichen Finanzinstituten. Klicken Sie danach auf. Der Vertrag muss einem der Mandanten zugeordnet sein, dem auch der Benutzer zugeteilt ist. Die Datensicherung wird erstellt.

Die Geschichte der NKB in einigen Jahreszahlen


Geschäftsstelle Hergiswil Seestrasse 25 Hergiswil. Geschäftsstelle Stans Stansstaderstrasse 54 Stans. Geschäftsstelle Stans Länderpark Bitzistrasse 2 Stans. Geschäftsstelle Stansstad Stanserstrasse 10 Stansstad. Geschäftsstelle Wolfenschiessen Hauptstrasse 20 Wolfenschiessen. Menschen, die Ihre Bedürfnisse verstehen und sich kompetent für Ihre Ziele einsetzen.

Als traditionelles und regional verankertes Unternehmen sind wir nicht nur für unsere Kunden eine zuverlässige Partnerin. Auch unsere Mitarbeitenden schätzen die angenehme und familiäre Unternehmenskultur. Sie profitieren von attraktiven Arbeitsbedingungen und interessanten, verantwortungsvollen Jobprofilen.

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Diese Chat-Funktion dient ausschliesslich dem allgemeinen Informationsaustausch zwischen Ihnen und der Bank. Ihre Konversation wird zu Qualitätszwecken aufgezeichnet.

Gerne besprechen wir Ihr Anliegen in einem persönlichen Gespräch. Füllen Sie dazu bitte das Formular aus. Vertrauen gegenüber dem Kunden schaffen. Einlagensicherung Sind meine Einlagen durch die Einlagensicherung geschützt? Staatsgarantie Sind meine Einlagen durch die Staatsgarantie geschützt? Geschäftsstelle Beckenried Dorfstrasse 47, Beckenried Services: Ivo Zimmermann Leiter Geschäftsstelle.

Sandro Tresch Leiter Geschäftsstelle. Urs Frank Leiter Geschäftsstelle. Mario Schaub Leiter Geschäftsstelle. Guido Gander Leiter Geschäftsstelle. Klicken Sie danach auf OK. Ein Mandant kann mehrere Konti bei unterschiedlichen Finanzinstituten aufnehmen. Aber mit dem PayMaker kann immer nur ein Gefäss geöffnet sein. Das offene Gefäss muss geschlossen werden bevor ein anderes geöffnet wird.

Aus diesem Grund ist ein Mandant nach der Installation bereits erstellt. Wenn Sie andererseits z. Aus Sicht vom CLX. PayMaker sind nur diejenigen Ihrer Konten interessant, welche über elektronische Kommunikation erreicht werden können.

Damit dies möglich ist, müssen Sie mit dem entsprechenden Finanzinstitut einen Vertrag abschliessen. PayMaker ist eine Übereinkunft, welche Sie mit einem Ihrer Finanzinstitute geschlossen haben und die es Ihnen ermöglicht, Kontoinformationen mit diesem Finanzinstitut auf elektronischem Weg auszutauschen. Damit dieser Austausch funktioniert, benötigen Sie die Zugangsdaten, welche Sie von Ihrem Finanzinstitut erhalten haben.

Ihr Vertrag mit den entsprechenden Zugangsdaten ist also der Schlüssel, welcher Ihnen die elektronische Tür zu Ihren Konto- und Zahlungsinformationen bei einem Finanzinstitut öffnet. PayMaker verarbeiten wollen, benötigen Sie einen separaten Vertrag mit dem jeweiligen Finanzinstitut.

In einem Vertrag können mehrere Konti zur Verwendung aufgeführt sein. Der Benutzer arbeitet mit dem CLX. Er führt die von CLX. PayMaker zur Verfügung gestellten Funktionen für die Verträge aus, für die er berechtigt ist. Dies gilt insbesondere auch für Mandanten und Verträge, denen sie gar nicht zugeordnet sind.

Das Administrationsrecht eines Benutzers beschränkt sich also nicht auf die berechtigten Mandanten und Verträge. Aus diesem Grund ist im fabrikneuen CLX. PayMaker bereits ein Benutzer mit Administrationrechten erstellt worden. Falls mehrere Personen CLX.

PayMaker verwenden, ist es angebracht, für jede Person einen separaten Benutzer zu definieren. Zu diesem Zweck verwendet CLX. PayMaker die von den Finanzinstituten angebotenen, elektronischen Kommunikationsschnittstellen zum Austausch von Konten- und Zahlungsinformationen.

PayMaker abgelegt, der dem entsprechenden Vertrag zugeordnet ist. Dies bedeutet, sie werden immer im selben Gefäss versorgt. Bei jeder Funktion des Zahlungsverkehrs, welche der Benutzer ausführen will und welche Zugang zu den Finanzinstituten benötigt, muss der Benutzer angeben, welcher Vertrag verwendet werden soll, d.

Dies wird durch das Finanzinstitut bestimmt. Damit ein Benutzer für einen Mandanten mit einem Vertrag arbeiten kann, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:. Der Vertrag muss dem Benutzer zugeordnet sein, der damit arbeiten soll. Der Benutzer muss für den Vertrag berechtigt sein, damit er mit diesem arbeiten darf.

Der Benutzer muss mindestens einem Mandanten zugeordnet sein. Benutzer, welche für keinen Mandanten berechtigt sind, können keine Funktionen des Zahlungsverkehrs ausführen. Der Vertrag muss einem der Mandanten zugeordnet sein, dem auch der Benutzer zugeteilt ist. Falls der Benutzer zur Arbeit mit einem Mandanten berechtigt ist aber nicht für alle Verträge dieses Mandanten die Berechtigung aufweist, kann er nur mit denjenigen Verträgen arbeiten, für die er berechtigt ist.

Falls der Benutzer zur Arbeit für einen Mandanten berechtigt ist und für zusätzliche Verträge von einem zweiten Mandanten, dem er aber nicht zugeordnet ist, die Berechtigung aufweist, kann er mit diesen zusätzlichen Verträgen nicht arbeiten, da er diesen zweiten Mandanten bei der Anmeldung gar nie angeben kann. Der Funktionsumfang, welcher einem Benutzer bei der Arbeit mit einem Mandanten zur Verfügung steht, wird durch die Benutzerrechte bestimmt.

PayMaker bietet die Möglichkeit, die Menge der ausführbaren Funktionen für einen Benutzer zu bestimmen und zwar pro Mandant. Der Benutzer kann für die nachstehend aufgeführten Funktionen für einen Mandanten berechtigt werden:.

Bei der Zuordnung eines Benutzers zu einem Mandanten erhält der Benutzer gemäss der Voreinstellung entweder alle Rechte oder keine und zwar unabhängig davon, ob der Benutzer dem Mandanten zugeteilt wird oder umgekehrt.

Eine allgemein gültige, beste Konfiguration gibt es nicht. PayMaker vorgestellt und die jeweils dazu passende Konfiguration erläutert. Sie führen mehrere Konten bei unterschiedlichen Finanzinstituten. Sie sind der einzige Benutzer. Sie benötigen einen Mandanten, welcher alle Informationen zu Ihren privaten Konten aufnimmt.

Den Zugriff auf den Mandanten sichern Sie mit einem Passwort. Ordnen Sie diesen Benutzer dem Mandanten zu Pfeil 1. Der Benutzer soll alle Rechte für den Mandanten erhalten. Der Benutzer kann auch gleich den CLX. PayMaker administrieren, braucht aber kein Passwort. PayMaker so ein, dass beim Start der zuletzt angemeldete Benutzer und der zuletzt benutzte Mandant verwendet werden.

Beide Partner benutzen denselben CLX. Anwenderszenario Ehepaar mit Familienkonten Sie benötigen einen Mandanten, welcher alle Informationen zu Ihren gemeinsamen Konten aufnimmt. Den Zugriff auf diesen Mandanten sichern Sie mit einem Passwort. Sie benötigen zwei Benutzer.

Mit dem einen melden Sie sich am CLX. PayMaker an, mit dem anderen Ihr Ehepartner. Jeder dieser beiden Benutzer wird dem Mandanten zugeordnet Pfeile 1 und 3. Jeder der beiden Benutzer soll alle Rechte für den Mandanten erhalten.

Es können auch gleich beide Benutzer den CLX. Ob die unerlaubte Verwendung der beiden Benutzer noch mit einem Passwort abgesichert werden muss, ist Ihnen überlassen. Ordnen Sie alle erfassten Verträge mit den gewünschten Finanzinstituten dem Mandanten dasselbe Gefäss in Abbildung 4 und den beiden Benutzern Pfeile 2 und 4 zu.

PayMaker so ein, dass beim Start der zuletzt benutzte Mandant verwendet wird. Falls ein Benutzer CLX. PayMaker viel häufiger anwendet als der andere, kann es für diesen einfacher sein, wenn auch mit dem zuletzt angemeldeten Benutzer gestartet wird. Kassier in einem Verein verarbeiten. Sichern Sie den Zugriff zu beiden Mandanten mit Passwörtern ab. Dieser Benutzer wird beiden Mandanten zugeordnet Pfeile 1 und 3.

Der Benutzer soll alle Rechte für beide Mandanten erhalten. Ordnen Sie jeden Vertrag mit einem gewünschten Finanzinstitut dem jeweils passenden Mandanten zu d. Der Benutzer wird für jeden Vertrag berechtigt Pfeile 2 und 4.

PayMaker so ein, dass beim Start der zuletzt angemeldete Benutzer verwendet wird. Möchten Sie auch die Mitglieder verwalten oder sogar die Buchhaltung Computer unterstützt pflegen? Beide benutzen denselben CLX. Sie benötigen drei Mandanten, je einen für die privaten Konten von Ihnen und Ihrem Lebenspartner sowie einen dritten für Ihre gemeinsam verwalteten Konten. Sichern Sie den Zugriff zu allen Mandanten mit Passwörtern ab. Sie benötigen zwei Benutzer, einen für Sie und einen für Ihren Lebenspartner.

Der Benutzer soll alle Rechte für diese beiden Mandanten erhalten. PayMaker so ein, dass beim Start weder der zuletzt angemeldete Benutzer noch der zuletzt benutzte Mandant verwendet wird. PayMaker nutzen und zwar auf dem Vereinscomputer, der auch von anderen Vorstandmitgliedern verwendet wird, welche ebenfalls gewisse Informationen zu den Vereinskonten einsehen, aber keine Zahlungen ausführen können.

Sie benötigen einen Mandanten, welcher alle Informationen zu den Konten des Vereins aufnimmt. Sie benötigen für jedes Vereinsmitglied, welches Zugang zu den Konten haben soll, einen Benutzer, damit es sich anmelden kann.

Der Benutzer, den Sie für sich erstellen, ist auch Administrator, die anderen brauchen dies nicht notwendigerweise. Jeder der Benutzer wird dem Mandanten zugeordnet Pfeile 1 , 3 und 5 , wobei je nach Gegebenheit die Rechte einzelner Benutzer eingeschränkt werden Pfeil 7 in Abbildung 7. Legen Sie für jeden Benutzer ein Passwort fest. Ordnen Sie alle erfassten Verträge mit den gewünschten Finanzinstituten dem Mandanten dieselbe Schublade, Abbildung 7 und allen Benutzern Pfeile 2 , 4 und 6 zu.

Die meisten Zugangsverfahren laufen in zwei Schritten ab: Zuerst erfolgt die Kontaktaufnahme mit der Vertragsnummer und dem Passwort. Nachdem das Finanzinstitut diese überprüft hat, wird der Passwortzusatz verlangt. Mittlerweile gibt es mehrere unterschiedliche Arten, wie der Passwortzusatz dem Benutzer am Computer mitgeteilt wird, damit er ihn eintippen kann.

Ihr Finanzinstitut informiert Sie über die Details des entsprechenden Zugangsverfahrens, da sie unterschiedlich sind je nach Vertragsart und Finanzinstitut. Die Zugangsinformationen erhalten Sie von Ihrem Finanzinstitut per Brief, dem allenfalls ein Datenträger beiliegt, auf welchem die Zugangsinformationen gespeichert sind. All dies hat nichts direkt mit dem CLX.

Diese Informationen benötigen Sie auch, wenn Sie auf einem anderen elektronischen Weg, wie beispielsweise online Banking, mit Ihrem Finanzinstitut kommunizieren wollen.

Das Passwort muss mind. Mit dem Benutzerpasswort wird geprüft, ob ein Benutzer auch wirklich autorisiert ist, PayMaker zu benutzen. Mit dem Mandantenpasswort wird einerseits geprüft, ob ein Benutzer, der mit einem bestimmten Mandanten arbeiten möchte, dazu auch tatsächlich berechtigt ist.

Andererseits werden die Konto- und Zahlungsdaten zu einem Mandaten, welcher ein Passwort aufweist, mit diesem Passwort verschlüsselt. Damit sind diese Informationen auch ausserhalb von PayMaker nicht einsehbar. PayMaker als auch gegenüber jedem anderen Programm, mit welchem Konto- und Zahlungsinformationen vom Finanzinstitut bezogen werden können. Die Referenznummer ist rechtsbündig, in 5er-Blocks und einem allfälligen Restblock zu platzieren.

Vorlaufende Nullen können unterdrückt werden. Der Referenzkasten ist obligatorisch. Freie Blockierung Ziffern können fortlaufend gedruckt werden, wenn nötig auf 2 Zeilen verteilt , vorlaufende Nullen können unterdrückt werden.

Als Reject wird ein ESR bezeichnet, der von der Postfinance nicht maschinell verarbeitet werden konnte. Mögliche Gründe sind Beschädigung, Verschmutzung, falsche Position der Codierzeile, falsche Schriftart in der Codierzeile, falsche Prüfziffer, falscher Codierzeilenaufbau etc. Die Einzahlung soll auf ein Postkonto erfolgen.

Die jeweiligen Einzahlungsscheine Format: A4-integriertneutral können direkt bei Ihrem Kundenberater der Postfinance bestellt werden. Sie erhalten bis zu Exemplare pro Jahr kostenlos. Die Betragsfelder können dabei geboxt oder gerahmt sein. Der Betrag muss dabei nicht exakt in die Boxen eingetragen sein.

ClubMaker druckt den Betrag automatisch korrekt in die Boxen. Gerahmte Einzahlungsscheine Einzahlungsscheine, die gerahmt sind, sollten Sie immer mit einem Betrag bedrucken. So wird dem Rechnungsempfänger freigestellt, wie viel er bezahlen will.

Die Einzahlung soll auf ein Bankkonto erfolgen. Der Betrag sollte exakt in die Boxen eingetragen werden. Mitteilungen sind keine zulässig. Gerahmte Bankeinzahlungsscheine Bankeinzahlungsscheine, die gerahmt sind, müssen immer mit einem ausgefüllten Betragsfeld gedruckt werden!

PayMaker prüft, ob die Kombination von Benutzername und Passwort stimmt und gibt im Fehlerfall eine passende Meldung aus.

Falls für den gewünschten Mandanten kein Passwort gesetzt ist, lassen Sie dieses Feld leer. Sie können in den allgemeinen Programmeinstellungen festlegen, dass CLX. PayMaker jeweils mit dem zuletzt benutzten Mandanten starten soll. PayMaker jeweils mit dem zuletzt angemeldeten Benutzer starten soll. Falls Sie als Benutzer zur Arbeit mit unterschiedlichen Mandanten berechtigt sind, legen Sie die allgemeinen Programmeinstellungen so fest, dass nicht mit dem zuletzt verwendeten Mandanten gestartet werden soll.

PayMaker beenden und neu starten müssen. PayMaker ist so aufgebaut, dass Sie mit möglichst wenigen Eingaben zum gewünschten Ergebnis kommen. Aus diesem Grund wird Ihnen in folgenden Situationen während der Anmeldung nicht jedes Fenster gezeigt:.

Sie können nach dem Start von CLX. PayMaker den Mandaten wechseln, sich mit einem anderen Benutzer anmelden oder herausfinden, wie der aktuelle Benutzer und Mandant lautet. Mit der Schaltfläche speichern Sie das neue Passwort. Mit der Schaltfläche verwerfen Sie die Anpassung. Das bisherige Passwort bleibt erhalten. Bestätigen Sie mit OK.

Loggen Sie sich unter www. Schliessen Sie das erste Fenster. Klicken Sie auf Mein Konto. Klicken Sie auf Konto löschen. Bestätigen Sie hier mit Ja. Diese Einstellung nehmen Sie zum einen beim Mandanten, zum anderen bei den Benutzern vor.

Anbei ein Beispiel, wo die Kollektivunterschrift sinnvoll sein kann: Sie möchten nicht, dass der Kassier Zahlungen übermitteln kann, ohne dass Sie diese vorgängig gesehen haben.

Zuerst müssen Sie beim Mandanten auswählen, dass bei diesem Mandant nur Zahlungen nach Visierung übermittelt werden können. Doppelklicken Sie dort auf den Mandanten des Vereins. Sobald dies aktiv ist braucht jede Zahlung zwei Visa, um sie zu übermitteln. Jetzt müssen Sie noch die Benutzer dem Mandanten zuordnen. Beachten Sie, dass für eine Kollektivunterschrift mindestens zwei Benutzer dem Mandanten zugeordnet werden müssen.

So können Sie dem Kassier z. Sie sehen so, ob eine Zahlung bereits visiert wurde und entsprechend zur Übermittlung frei gegeben wurde oder noch nicht.

Doppelklicken Sie auf den Mandanten, welchen Sie mit der Buchhaltung verknüpfen möchten. Wählen Sie das Verzeichnis aus, in welchem die Sicherheitskopie angelegt werden soll. Standardmässig werden die letzten 10 Generationen von Sicherheitskopien gespeichert. Wenn Sie diese empfohlene Einstellung ändern möchten, ändern Sie bitte die Anzahl der Generationen, die Sie behalten möchten. Beachten Sie, dass bei einer höheren Anzahl Generationen mehr Speicherplatz auf der Harddisk benötigt wird.

Eine Meldung bestätigt, dass die Datensicherung erfolgreich erstellt wurde. Wenn die Meldung immer angezeigt werden soll, reicht ein Klick auf OK.

In der Konfiguration können Sie angeben, ob Sie beim Programmende weiterhin daran erinnert werden sollen, ob die Datensicherung automatisch gemacht werden soll oder ob keine Datensicherung gemacht werden soll.

Wählen Sie aus, ob Sie die Datensicherung vom Fernsicherungsserver zurückkopieren wollen oder von einer lokalen Sicherung. Bei der lokalen Sicherung geben Sie bitte an, welche Sicherungskopie Sie wiederherstellen wollen.

Standardmässig ist die neueste Sicherungskopie eingeblendet. Bestätigen Sie den Warnhinweis, der Sie darauf hinweist, dass der gesamte momentane Datenbestand gelöscht wird. Allfällige Änderungen seit der letzten Sicherung gehen damit verloren. Gesichert werden die Daten aller Mandanten. PayMaker benutzen, damit Sie in einem Durchgang alle relevanten Daten gesichert haben. Die Wartezeit in der Support Hotline ist kostenlos.

Wir helfen Ihnen gerne weiter. Neue Funktionen Version 5. Swiss QR Code ready. Volltextsuche in Zahlungen und Konten. Security-Login via 2-Faktoren-Authentifizierung optional. Ist der Zahlungseingang von Peter Muster inzwischen erfolgt? Speichern von Favoriten Die am häufigsten benutzten Funktionen einfach für schnelleren Zugriff als Favoriten speichern. Neue Funktionen Version 4. Your browser does not support the video tag. Die heutige Datenfernsicherung wird per Klicken Sie im CLX. BusinessMaker auf Datei und wählen Datenbestand wiederherstellen aus.