Minibagger

 

Sobald Sie unser Haus betreten, werden Sie die Atmosphäre eines sehr persönlich geführten Resorts spüren. la pura - women's health resort.

Kommt die liebe Sommerszeit. Nicht alle haben mich gleich begeistert, dennoch hat mich Danny King mit seinem Buch gut unterhalten. Man sieht nicht Korn noch Blumen mehr, und alle Felder stehen leer. Nimmer sei mit Habsburgs Throne Österreichs Geschick vereint.

von mieteinnahmen leben

Wie häufig in einer Ehe, ist in der Ehemann Alleinverdiener und die Eheleute entscheiden sich ein Haus zu kaufen und zu finanzieren. Viele Jahre später scheiterten die Ehe.

Werom bisch du kei grossi Stadt, werom so brav und chli? De Liebgott weiss es scho werom und loht üs zfride si. Grande Nazione G in C-Dur. Grande Nazione, bella Italia! Maroni di Marino, Sigaro Brisago, Chianti vino nero isch guet, o mordio. O Italia, o bel paese, o evviva, bella Italia: Italiano ggo uf Sürigg vo wägem Gäldio. Er gga guet Flaster träge. Maroni au vergaufa, und Drägg uufbiglio, Moneta nit versufe, nei, aime schiggio.

Italiano gga guet schaffa, und nit vill bruchio. Italiano gga guot blosä uf Duddelsaggio. Armonigga uufspilä und Clarinettio mit siner Hand voll Swila, bravo, bravissimo. Will eine mit im schtritte: Italiano nöd fortspringa, er bliibe sempre stoh. De Mässer usezoge und abmorixlio. Und habe wieder gesungen: Und kam ich wieder zu singen: Sollst uns nicht lange klagen, was alles dir wehe tut. Nur frisch, nur frisch gesungen: Sie war ein Mädchen voller Güte.

Hier sind wir versammelt D in D-Dur. Hier sind wir versammelt zu löblichem Tun. Hoch auf dem gelben Wagen C in C-Dur. Schwarzbraunes Mädchen, du schmucke Kellnerin, hol mir noch einen Schoppen: Trala la la la la la la.

Trala la la la la la tralala. Beim Singen muss man trinken,: Auch zwei, wenn sein es muss: Stimmt an das letzte Liedlein: Do chauft sich dänn dä Tunnerssappermänt en alti roschtigi Pfanne — er hätt si neime klämmt — es Ggischtli fuuli Fiige, Orange hundert Stück das gitt em Lazaroni den allerbeschten Schigg. Für zwanzig Rappe Fiige, wänn nöd willsch, los bliibe.

Was häsch du gseit du dumme Ggeib? I stecke dir der Messer in di Unterleib! I bin en Italiano A in D-Dur. I bin en Italiano und spile guet Piano. I ganenin Pfabrigg und mache Schifflistigg. O mia cara bella Margherita, wone dir gerade visavia. Bringe dir e klini Ständelio. Ggum e bisseli abe, oder söl i ufe ggo. Du bisch e ggaibe netti, häsch goldigi Uureggetti. Häsch vili Gäld im Sagg und eigeni Baragg.

Du muesch mi nid uuslagga mit miner Murerjagga. Mit miner Murersurz, si is un poco ggurz. Du bisch min liebe Stern, drum hani di so gern. Ei, ggum e bisseli häre und gimmer Gguss uf Snöre. Und duesch mi nid erhöre, so tue-n-i mi verswöre, i stürze mi in Flut und magge mi caputt. Sie singen so jung, sie singen so alt. Wer möchte dich, Sängerin, stören? Es lauschen die Blumen, die Vögel all und wollen die Nachtigall hören. Nun muss ich wandern, bergauf, bergab.

Die Nachtigall singt in der Ferne. Es wird mir so wohl, so leicht am Stab. Und wie ich schreite hinauf, hinab, die Nachtigall singt in der Ferne. Ein Märchen aus uralten Zeiten, das geht mir nicht aus dem Sinn. Und die Luft ist kühl und dunkel. Und der Abendstern der funkelt.

Und der Gipfel des Berges funkelt im Abendsonnenschein. Die schönste Jungfrau sitzet: Ihr goldnes Geschmeide blitzet. Sie kämmt ihr goldenes Haar. Und sie kämmt es mit dem Kamme. Und sie wäscht es mit dem Schwamme. Und sie singt ein Lied dabei von der schönen Lorelei. Und das hat eine wundersame, gewaltige Melodei. Den Schiffer im seinem Kahne,: Er sieht nicht die Felsenriffe. Und er hätt si wele gschaue. Und de Kahn isch überloffe. Und de Fischer isch versoffe.

Und das hat mit ihrem Singen die Lorelei getan. Und es ist ihm recht geschehen. Denn was hat so ein Lausejunge nach der Jungfrau hinzusehn? Ihm schmeckt der Rum und der Whisky nicht, denn er denkt an ein Schiff, das noch nicht in Sicht. Windstärke 10 in der Irischen See, es geht um das Schicksal von Niobe: Die Niobe war einst sein Schiff. Nun kämpft sie verzweifelt am Höllenriff. Da eilt der Captain zum Rettungsboot. Zeigt Mut in dieser schweren Nacht! Um vier Uhr früh war es stadtbekannt.

Halb Liverpool an der Küste stand. Und Boot für Boot legt im Hafen an. Die Schreckensnacht zeichnet Frau und Mann. Im grünen Gras G in C-Dur. Im grünen Gras, da wo die: Das Rehlein trank aus einem: Der Jäger zielt schon hinter einem Baum. Das war des Rehleins letzter Lebenstraum. Da trat der Jäger aus des Waldessaum und sprach: Das Leben ist ja nur ein Traum.

Schier achtzehn Jahre sind: Er nahm die Büchse, schlug sie an den Baum und sprach: Ein Glas ward eingegossen, das wurde nimmer leer. Ich tät mich zu ihm setzen. Ich sah ihm ins Gesicht. Da sah auch mir ins Auge der fremde Wandersmann,: Und füllte meinen Becher, ja Becher, und sah mich wieder an: Wie die Becher klangen, es brannte Hand in Hand. Es lebe die Liebste deine, ja deine, Herzbruder im Vaterland: Im schönsten Wiesengrunde C in C-Dur.

Im schönsten Wiesengrunde ist meiner Heimat Haus. Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus. Muss aus dem Tal jetzt scheiden, wo alles Lust und Klang. Dies ist mein herbstes Leiden, mein letzter Gang. Das ist mein herbstes Leiden, mein letzter Gang. Sterb ich, im Talesgrunde will ich begraben sein. Singt mir zur letzten Stunde beim Abendschein: Im schwarzen Walfisch zu Askalon, da sprach der Wirt: Der trinkt von meinem Dattelschnaps, mehr als er zahlen kann. Im schwarzen Walfisch zu Askalon, da bracht der Kellner Schar: Im schwarzen Walfisch zu Askalon, da sprach der Gast: Im schwarzen Walfisch zu Askalon, da schlug die Uhr halb vier,: Im schwarzen Walfisch zu Askalon wird kein Prophet geehrt.

Und wer vergnügt dort leben will, zahlt bar, was er verzehrt. Im tiefen Keller D in G-Dur. Im tiefen Keller sitz ich hier, bei einem Fass voll Reben.

Bin festen Muts und lasse mir vom Allerbesten geben. Mich plagt ein Dämon, Durst genannt, und um ihn zu verscheuchen, nehm ich mein Deckelglas zur Hand und lass mir Rheinwein reichen. Die ganze Welt erscheint mir nun in rosaroter Schminke. Ich könnte keinem Leides tun, und trinke, trinke, trinke. Allein mein Durst vermehrt sich nur bei jedem frischen Becher. Das ist die leidige Natur der echten Rheinweinzecher. Ich habe keine Pflicht verletzt, denn ich trinke, trinke, trinke.

In bello Ticino in Ferie gho. Nöd nur wänn auch Hochzig e ggli. Guet ässe und trinke un immer ggli froh. Emol isch au arbeit verbii.

Und Sunne vill warm mit caro amico am Arm. Ticino, Ticino, vill sönner als Zurigo. Che bella notte chi fa. La luna badet im See. Il mio cuore bumbere so stargg bumbum. Io voglio sempre parlare con te amico murillo. In vacanza vill tanza in grotto am See. Erst ei goh wänn Giggeriggii. Aber Türe und Feisterli nöd mache zue. I chume no e bisseli verbii. Und Bade im See, brun werde wie swarzi Ggaffee. Ticino, Ticino, snäggscht Johr mues du wieder gghoo. Sanften Lichtes glänzt der eine, blendet nicht mit seinem Scheine.

Manches Auge sieht ihn nicht. Nur der Glaube schaut sein Licht. Wer den zweiten Stern will finden, blicke nur ins eigne Herz. Hier kannst du, hier kannst du es klar ergründen, was dich ziehet himmelwärts. Oh, der Liebe zartes Wehen stieg herab von Himmelshöhen. In der sterblichen Natur: Stern der Hoffnung tröstend blinkt. In einem kühlen Grunde B in Es-Dur. In einem kühlen Grunde, da geht ein Mühlenrad.

Mein Liebchen ist verschwunden, das dort gewohnet hat. Das Ringlein sprang entzwei. Der Hering [Harung] sprach: Du bist mir viel zu plattgedrückt. Rutsch mir den Buckel runter, du Flunder, du Flunder. Rutsch mir den Buckel runter, du Flunder. Da war die alte Schachtel reich — zwei, drei, vier, rum tätää dirullala. Da nahm der Hering [Harung] sie sogleich — zwei, drei, vier, rum tätää dirullala.

Denn es hat ein jeder Harung Erfahrung! Er biss die alte Flunder tot — zwei, drei, vier, rum tätää dirullala, verspeiste sie zum Abendbrot — zwei, drei, vier, rum tätää dirullala. Versoff dann die zwölf Rubel. Ja, ja, in Wollerau Wollerauerlied. Ja, ja, in Wollerau, dort sind die Leute schlau. Willst du was Tolles sehn, dann musst du dorthin gehn. All Tag macht es e Exkursion a eusi Wirtshustisch.

Füfzg Johr no und mir werdet haa en Gross-Stadt wie Paris. Jetz gang i ans Brünnele C in F-Dur. Jetz gang i ans Brünnele, trink aber net: Do suech i mei herztausige Schatz, finden aber net: Do lass i meine Äugele um und um gehn: Do siehn i mei herztausige Schatz, bei nem andre stehn: Und bei nem andre stehe seh, ach das tuet weh: Drum bhüet di, mei herztausige Schatz, gseeh di nimmer meh: Jetz leg i mi nieder aufs Heu und aufs Stroh: Und die drei Rösele sind bluetigrot: Juhee, di luschtige Buebe sind doo Seebuebelied c in F-Dur.

Juhee, di luschtige Buebe sind do, die Buebe vom Zürisee-ee. Händ immer en gsunde und frooe Muet, au wänns emol Cha-atze haagle tuet. Chuum simmer hinder den Oore troche, so tüemer scho jasse und chegle. Mir fisched und faared und schwümed im See, drum seit mer üüs Zürisee-Hegle.

Es Schätzeli hät scho en jede Chnopf, susch isch er en truurige Zwätschgechopf. Mir hauets in Ochse, in Löie, is Chrüüz, go tanze mit öiserne Gschpüüsli. Mir hauets mit Fröide id Eewigkeit, vom Chliinschte aa bis zum Grööschte.

Komm lieber Mai D in D-Dur. Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün! Zwar Wintertage haben wohl auch der Freuden viel. Man kann im Schnee frisch traben und treibt manch Abendspiel. Jetzt muss mein Steckenpferdchen dort in dem Winkel stehn.

Am meisten aber dauert mich Lottchens Herzeleid. Das arme Mädchen lauert recht auf die Blumenzeit. Umsonst hol ich ihr Spielchen zum Zeitvertreib herbei. Komm, lieber Mai, wir Kinder, wir bitten gar zu sehr! O komm und bring vor allem uns viele Veilchen mit. Bring auch viel Nachtigallen und schöne Kuckucks mit. Kommt der Turner auf die Welt, wird er auf den Kopf gestellt. Er gefällt schon allen Damen, die ihn auf die Hände nahmen.

Kaum ist er dann auf den Beinen, wirft er auch schon mit den Steinen. Einhundert-, zweihundertfünfzig Pfund, und ein Zentner lüpft er rund. Muss er in die Schule springen, übt er sich im Schwingen, Ringen.

Und am Barren drückt er sich in den Hochstand sicherlich. Kommt das Turnfest dann heran, stellt er wacker seinen Mann. Hat er dann den Kranz errungen, wird zum Photograph gesprungen. Und so geht es fort durchs Leben, immer fort mit neuem Streben.

Kommt er an die Himmelstür, steht der Petrus gleich herfür. Peterus gar grimmig spricht: Hat er ihn dann ausgestreckt, plumps! Juppeidi und juppeida, juppeidi und trallala. Juppeidi und juppeida, juppeidi heida. La domenica — andando alla messa C in C-Dur. La domenica — andando alla messa, compagnata dai miei amatori, mi sorpresero i miei genitori monachella mi fecero andar. Monachella mi fecero andar. Sono innocente come il sol che risplende sul mare: Giovanotti piangete, piangete, han tagliato i miei biondi capelli, tu lo sai che eran ricci, eran belli, giovanotti piangete con me!

Giovanotti piangete con me! I cavalli son pronti a partire. Dimmi, o bella, se tu vuoi venire questa sera a passegio con me!

La Dosolina B in Es-Dur. La Dosolina la va di sopra e si mette al tavolino. Solo per scrivere una letterina e per mandarla al napolitan. Ma se ti trovo sola soletta, un bel bacio te daria.

Murs blancs, toit de bardeaux, devant la porte un vieux bouleau. Je vous en prie! Personne ne les demande. Leute, höret die Geschichte b in Es-Dur. Leute, höret die Geschichte, die ich schaudernd euch berichte, von dem Herrn, der zu Bern die schöne Hulda umgebracht in der Nacht. Fidi rulla rulla rulla rulla rulla. Das war die superschöne Hulda! Er gestand ihr seine Liebe. Sie erwidert nicht die Triebe. Mit dem Dolch, wie ein Molch, stach er in das Herze sie, dass sie schrie. Polizei war gleich zur Stelle, verhaftete ihn schnelle.

Und die Hulda ward verbunden. Der Arzt kam alle Viertelstunden. Doch die Kunscht, die war umsunscht, denn sie verstarb im Hospital an der Qual. Ei, was ist denn? Dann würden wir zur Allerliebsten gehen. Lueged, vo Bärg und Tal flieht scho de Sunnestrahl! Lueged uf Auen und Matte wachsed die dunkele Schatte! Lueged, do oben am See: Chüjerglüt — üseri Luscht —: Tuet üs so wool i der Bruscht. Schtill, a de Bärge wirds Nacht.

Aber der Herrgott, dä wacht. Gseender säb Schtärnli dett schyne? Schtärnli, wie bisch du so fryne! Gseender, am Näbel, dett schtoots. Losed, es seit üs: Het mich nöd Gott i der Huet? Schtärnli, liebs Schtärnli, guet Nacht: Min Vatter isch en Appezäller G in c-Dur. Mis Müetti hätt mer gschribe G in G-Dur. Mis Müetti hätt mer gschribe: Es sig so ganz verlasse,: Am Feischterli hätts gschloofe,: Ich ha keis Müetti meh.

Les blondes sont trop profondes. Les noires sont trop bizarres. Les rousses sont trop jalouses. Les brunes sont trop communes. Les brunes sont trop communes, excepte une, et cest ma femme!

Hallii, halloo, halli, hallo-o! Bi eus goots immer je länger je schlimmer. Hallii, halloo, hallii, hallo-o! Bi eus goots immer esoo. Mi Frau isch sibezähni gsii, und ich präzis so alt wie sii.

Händ Hochzig gha zur rächte Ziit. Händ Hochzig gha zur Ziit. Ha gmeint ich heg e rächti Frau, jetz isch es nur en Sack voll Strau.

Ha gmeint ich heg e rächti Frau, jetz isch es en Sack voll Strau. Und wän ich a min Hansli tänk, so gwagglet ali Stüäl und Bänk. Wänn ich emol es Büebli haa, so mues es heisse Hanselimaa. Wänn ich emol es Büebli haa, so heist es Hanselimaa. Wenn i komm, wenn i komm, wenn i wieder, wieder komm, wieder, wieder komm, kehr i ein, mein Schatz, bei dir.

Kann i gleich nit alleweil bei dir sein, hab i doch mei Freud an dir. Denk du net, wenn i e andre seh, so sei mei Lieb vorbei. Bin i dann, bin i dann dei Schätzele noch, Schätzele noch, so soll die Hochzeit sein.

Nach der Heimat kam ich wieder C in F-Dur. Nach der Heimat kam ich wieder. Als ein Fremder — auf und nieder —: Und bei einem Leichensteine: Keine Sehnsucht kann es bringen. Immer muss geschieden sein. Nun ade, du mein lieb Heimatland C in C-Dur. Nun leb wohl, du kleine Gasse, nun ade, du stilles Dach! Lustig singen die Gesellen,: Andre Städtchen kommen freilich andre Mädchen zu Gesicht.

Andre Städtchen, andre Mädchen, ich da mitten drin so stumm. Andre Mädchen, andre Städtchen,: Leute, höret die Geschichte. O alte Burschenherrlichkeit C in C-Dur. O alte Burschenherrlichkeit, wohin bist du entschwunden? Vergebens spüre ich umher, ich finde deine Spur nicht mehr. Den Burschenhut bedeckt der Staub, es sank der Flaus in Trümmer. Der Schläger ward des Rostes Raub, erblichen ist sein Schimmer. Verklungen der Kommersgesang, verhallt Rapier- und Sporenklang.

Wo sind sie, die vom breiten Stein, nicht wankten und nicht wichen, die ohne Moos bei Scherz und Wein den Herrn der Erde glichen? Sie zogen mit gesenktem Blick in das Philisterland zurück. Die alten Burschen leben noch! Noch lebt die alte Treue, sie lebe stets aus Neue.

Noch lebt die treue Alte, auf dass sie Gott erhalte. O bella piccinina G in C-Dur. O du stille Zeit D in G-Dur. In der Einsamkeit rauscht es nun so sacht: O hängt ihn auf C in C-Dur. O hängt ihn auf, o hängt ihn auf, o hängt ihn auf den Kranz von Lorbeerbeeren!

Ihn, unsern Fürst, ihn, unsern Fürst, ihn, unsern Fürst, den wollen wir verehren. O du müsst hund-, o du müsst hund-, o du müsst hun- dert Jahr und älter werden. O wie gemein-, o wie gemein-, o wie gemein- sam unsre Herzen schlagen. Siehst du heut aus, siehst du heut aus, siehst du heut aus den Worten, die wir sagen.

O wie es riecht, o wie es riecht, o wie es riecht nach deinem Ruhm im Lande. O wie, schön, wie nett, wie fett. Singe mer emol, singe mer emol, singe mer emol es Liedli. Pfeifchen, wer hat dich erfunden D in D-Dur. Pfeifchen, wer hat dich erfunden, wem verdankst du dein Entstehn? Eins Zwei O wie schön, wie nett, wie fett, wie kugelrund bist du Marie. O wie schön, wie nett, wie fett, wie kugelrund bist du Marie Spanne mal los, spanne mal los, spanne mal los. Komm ich abends spät nach Hause wenn die Tür, die Tür verschlossen ist.

Eins Zwei O wie schön, Wenn gebückt in späten Tagen ich einst geh', der Arm wird matt, Eins Zwei und die Knie den Dienst versagen, bleibst du doch, bleibst du doch mein Kamerad. Meine Pfeife brennt nicht mehr. Quattro cavai che trottano F in B-Dur. Quattro cavai che trottano sotto la timonella. Che bella notte che fa! Vieni alla finestra, Bruna, la bella Bruna, al chiaro della luna, al chiaro della luna.

Vieni alla finestra, Bruna, la bella Bruna. Han es Härzeli wienes Vögeli, darum liebe-n-i so ring. Und mis Härzli isch zue. Nur es einzigs schlaus Bürschteli hätt es Schlüsseli derzue. Sones Bürschteli wie du eis bisch, sones Meiteli bini au. Drum isch mer alles ei Ding, ob i lach oder sing.

Ha de Huet no gäg em gschwunge und ha gsunge frisch und flott: Aber ich ha doch mich troge. Woni hei bin us de Frömdi und zum Dörfli wieder choh, hätts mi — das ich tänkt ha: Aug und Herz sind überloffe. Gang i d'Wält so wyt du witt, Schön'ri Ländli gitt's gar nid! Trala tralala Trala, tralala, Schön'ri Ländli gitt's gar nid. Herdeglüt, Jodler, schöner nützti nüt!

Trala tralala Trala, tralala, G'fallt mer über alles guet. Schatz, mein Schatz C in C-Dur. Schatz, mein Schatz, reise nicht so weit von hier! Im Rosengarten, will ich dir warten, im grünen Klee, am blauen See. Auf mein zu warten, das brauchest du ja nicht. Geh zu den Reichen, zu deinesgleichen! Eine treue Seele, die ich mir wähle. Er ist am Gotthard, er ist in Andermatt, er ist Soldat und bleibt Soldat. Patroullien gehen, das brauchest du ja nicht!

Wenn ander Leut fragen, so sollst du sagen: Du bist mein, und ich bin dein! Wer hat denn dieses schöne Lied erdacht? Schlaf, Kindlein, schlaf A in F-Dur. Schlaf, Kindlein, schlaf, am Himmel steht ein Schaf; das Schaf, das ist aus Wasserdampf und kämpft wie du den Lebenskampf. Schlaf, Kindlein, schlaf, die Sonne frisst das Schaf, sie leckt es weg vom blauen Grund mit langer Zunge wie ein Hund. Schlaf, Kindlein, schlaf, Nun ist es fort, das Schaf. Es kommt der Mond und schilt sein Weib; das läuft ihm weg, das Schaf im Leib.

Sie war ein Mädchen voller Güte, und naschen tat sie auch sehr gern. Bekam so manche Zuckertüte von einem hübschen jungen Herrn. Da kam der Leutnant von der Garde und lud sie ein zum Maskenball: Vom vielen Tanzen war sie müde. Sie legt sich nieder auf ein Bett. Da kam der Leutnant von der Garde und raubte ihr die Unschuld weg.

Ins tiefste Wasser wollt sie gehn. Jedoch der Rhein war zugefroren, und keine Öffnung war zu sehn. Da kam der Leutnant von der Garde und sprach zu ihr: Nun hat sie all ihr Glück verloren. Nun ging sie heim ins Vaterland. Dort hat sie dann das Kind geboren; den Vater hat es nie gekannt. Singe mer emol, singe mer emol A in C-Dur.

Singe mer emol, singe mer emol, singe mer emol es Liedli, singe mer emol, singe mer emol, vom Pfarer sinner Chue Ostern war sie dick und prall, dick und prall, dick und prall. Pfingsten lag sie tot im Stall, am Pfarer sini Chueh. Wie wir sie in Stücke spalten, Stücke spalten, Stücke spalten, haben alle was erhalten vom Pfarer sinere Chueh.

Schleswig-Holstein meerumschlungen, meerumschlungen, meerumschlungen, handelt jetzt mit Ochsenzungen vom Pfarer sinere Chueh. Darum lasst uns fleissig beten, fleissig beten, fleissig beten, dass wir nicht in etwas treten vom Pfarer sinere Chueh.

In allen Wipfeln rauschet es. Am Zaun das Veilchen betet still im Gras für sich. Sophie, mein Henkersmädel F in B-Moll. Sophie, mein Henkersmädel, komm, küsse mir den Schädel! Zwar ist mein Mund ein schwarzer Schlund — doch du bist gut und edel!

Sophie, mein Henkersmädel, komm, streichle mir den Schädel! Zwar ist mein Haupt des Haars beraubt — doch du bist gut und edel! Sophie, mein Henkersmädel, komm, schau mir in den Schädel! Qui cassait bien des cailloux, bien des cailloux, bien des cailloux. Afin de — deux, trois — gagner des sous. Tu dois la — deux, trois — gagner des sous. Viens avec moi, viens avec moi, viens avec moi, viens avec moi.

Tu dois non plus — deux, trois — gagner des sous. Trink, trink, Brüderlein trink A in F-Dur. Meide den Kummer und meide den Schmerz, dann ist das Leben ein Scherz! Das Trinken, das soll man nicht lassen. Das Trinken regiert doch die Welt. Man soll auch den Menschen nicht hassen, der stets eine Lage bestellt, ob Bier oder Wein, ob Champagner. Nur lasst uns beim Trinken nicht prahlen. Den Frauen, den musst du eins bringen, sie sind doch so lieb und so gut. Verlieb dich solange du jung bist!

Die Hauptsach, du bist noch nicht blau. Denn wenn man beim schönsten Trunk ist, bekommt man sehr leicht eine Frau. Der Moses, der hat — gar nicht übel! Das steht aber nicht in der Bibel, und hat so viel Freude gemacht. Man hat es uns unterschlagen, weil Trinken und Saufen es preist. Ich aber, ich will es euch sagen.

Wenn du erwachst am Morgen und schlägst die Augen dann auf, bedrängen dich oft Sorgen. Beginnst du den Tageslauf hilft sie dir keiner tragen. Doch kommt der Gram bald wieder, zu ihm gesellt sich der Schmerz. E se io muoio da partigiano, O bella ciao, bella ciao, bella ciao, ciao, ciao, E se muoio da partigiano, Tu mi devi seppellir.

Unsere liebe Fraue D in D-Moll. Unsere liebe Fraue von Kaltenbrunn, bescher uns armen Landsknecht eine gute warme Sunn, dass wir nicht erfrieren! Vieni sulla barchetta A in Fis-Moll. Vieni sulla barchetta, vien Morettina, vien. Vieni sulla barchetta, vieni con me a remar. Sei la mia bellina, vien Morettina crudel.

Was ziehet so munter das Tal entlang? Wie mutig brauset der volle Gesang, die Töne sind mir bekannt. Sie singen von Freiheit und Vaterland. Hurra, hurra, hurra, hurra, hurra, hurra-a-a! Drum schreiten die Turner das Tal entlang, drum tönet ihr mutiger, froher Gesang.

Es ist kein Graben zu tief, zu breit. Und trennet die Ufer der Strom so weit, hinein in den tosenden Fluss! Und tönet der Abendglockenklang, dann ziehn wir nach Haus mit fröhlichem Sang. Wenn ich mein Schatz nicht rufen darf, tu ich ihm winken. Wenn ich mein Schatz nicht rufen darf, ju, ja, rufen darf, tu ich ihm winken.

Sie hat zwei blaue Äugelein, die glänzen wie zwei Stern. Sie hat zwei blaue Äugelein, ju, ja, Äugelein, die glänzen wie zwei Stern.

Sie hat zwei rote Wängelein, sind röter als der Wein. Ein solches Mädel findst du nicht wohl unterm Sonnenschein. Ein solches Mädel findst du nicht, ju, ja, findst du nicht wohl unterm Sonnenschein. So lieblich wie mei Liesele ist keines auf der Welt.

Wenn wir beisammen sitzen c in F-Dur. Wenn wir in der Kirche sitzen, di meischt Zeit gar so schwitzen ei du mei liebe Bua, do gitts zum Schnupfe gnua do nimmt e jedes Weib sei Dosel aus dem Sack und schnupft zum Zeitvertreib e Pris Tubak. Was uns am liabsten is, wonach a jeder strebt, des is bei uns herausn a Pris Tubak. Wer sind di alte Schwyzer gsy Sprechgesang. Wer sind di alte Schwyzer gsy, die fromme Heldeväter?

Was sind die alte Schwyzer gsy? Sä zäch wie buechi Chnebel, verschlosse wien ä Opferbüchs, durtribe wien äs Näscht voll Füchs und gschliffe wie nü Sebel. Wie sind die alte Schwyzer gsy? Siä giltmerglych und fry wie Schöiff, im Liebe blind, im Hasse teuff und langsam im Verzyhe. Schiergar wie hüt die junge! Wilde Gesellen vom Sturmwind durchweht, Fürsten in Lumpen und Loden, ziehn wir dahin, bis das Herze uns steht, ehrlos bis unter den Boden. Fiedel, Gewand in farbiger Pracht, trefft keinen Zeisig ihr bunter.

Ob uns auch Speier und Spötter verlacht. Uns geht die Sonne nicht unter. Ziehn wir dahin durch Braus und durch Brand, klopfen bei Veit und Velten. Huldiges Herze und helfende Hand sind ja so selten, so selten. Und der Gekrönte sendet im Tau tröstende Tränen herunter. Fort geht die Fahrt durch den wilden Verhau. Habe dann einen Anruf bekommen ob ich noch Interessiert sei, oder ob sie mich löschen soll. Ich habe mich vorerst für das Löschen entschieden, aber ne halbe Stunde später bereut und nochmal da angerufen, und um Wiederaufnahme gebeten, es gab kein Problem damit.

Da mir eine Abrechnung fehlte und die für mich erst ab dem 15ten jedes Monats zur Verfügung steht, habe ich dann am Klar bieten die dir an, eine Versicherung abzuschliessen, was ich jedoch für Sinnvoll halte, wenn du mal unverschuldet in Not gerätst und die Raten nicht buckeln kannst.

Habe denen eine Einzugsermächtigung erteilt, ist bequem und du kannst keine Rate vergessen. Sehr wichtig, sonst wird es teuer. Viele Mosern, das sie enorm hohe Zinsen ect bezahlen müssen, aber in Endeffekt sind sie selber schuld, wer die monatlichen Raten nicht Buckeln kann, oder seine Knete nicht zusammen hält ist was so etwas angeht mehr als nur Fehl am Platz. Im Endeffekt verarscht man sich doch nur selbst. Nunja also, nach ca.

Wer hat Erfahrung über targobank? Bin seit 15jahren beim Commerzbank und bin unzufrieden die letzte Jahren und bin am überlegen ob ich zu targobank wechseln soll. Da ich sehr dringend Geld brauche habe ich diesem zugesagt und so wie es dort stand alle Papiere am selben Tag rausgeschickt. Verdiene euro netto, habe leider ein erledigten Eintrag in der Schufa stehen. Danke im Voraus für die Antworten. Da ich mich Infomieren wollte und die Chance sah vielleicht einen Kredit bei meiner Hausbank zu bekommen.

Nun zu meiner Hauptfrage: