Wird das Rohöl knapp? Recycling von Rohöl haltigen Artikeln wird immer wichtiger!

 

„Vor Jahren hatten die Menschen Schuhe aus Stoffen, Leder oder anderen natürliche Materialien,“ wusste eine Schülerin zu berichten. In einem zweiten Schritt veranschaulichten die Referenten mit Hilfe von schwarzen Holzstäbchen, wie groß die Erdölvorräte in den verschiedenen Regionen der Länder einst waren und was davon heute noch übrig ist.

Das mit dem Wasser Der Transport von den Förderstätten zu den Verbrauchern geschieht auf dem Seeweg mit Öltankern , über Land überwiegend mittels Rohrleitungen Pipelines. Wenn Ihre Kinder Sie fragen würden: Die meisten Reserven wurden in den er-Jahren entdeckt.

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Allein im Emirat Abu Dhabi sollen die Erdölvorräte noch hundert Jahre reichen. Im Emirat Dubai dagegen geht das Öl angeblich in 20 Jahren zur Neige. Deshalb investiert man dort in den.

Der verblüffendste Entwurf jedoch ist eine elektrisch angetriebene Maybach-Rikscha, die das Studio für die Los Angeles Design Challenge , den Kreativwettbewerb der Autoshow, entworfen und auch als dreidimensionales Modell gebaut hat. Das Fahrzeug überträgt die Balance-Technik der Segway-Stehroller auf ein Gebilde aus zwei mannshohen Rädern, zwischen denen eine Passagierkabine hängt.

All diesen Konzepten und Modellen ist gemein, dass sie noch sehr weit entfernt von einer Realisierung oder gar Serienproduktion sind. Was dem Konzern an Technologie fehlt, wird heute einfach zugekauft. Früher wollten, so berichten die Kreativen, die Ingenieure alles selbst machen. Das habe entsprechend lange gedauert oder wurde viel zu teuer. Von diesem hohen Ross sei man endlich herabgestiegen, sagt Hutzenlaub. Neben der Allianz mit Renault-Nissan und der Kooperation mit dem chinesischen Hersteller BYD, gibt es zahlreiche weitere Unternehmen, mit denen Daimler über eine Zusammenarbeit verhandelt oder bereits eine Übereinkunft erzielt hat.

Für die Traditionalisten unter den Mercedes-Kunden könnte das künftig noch einige Schocks bedeuten. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1.

Wie fahren wir übermorgen? Und zwar nicht nur als Treibstoff, sondern auch in der Konstruktion, denn sind die Erdölvorräte erst einmal verbraucht, hat es sich ausgekunststofft. Das mit dem Wasser Das mit dem Ausweichen auf das Wasser ist ja wohl ein Witz. Wasserabscheidern , finden sich die ausgefallenen Sulfate und Karbonate in Schlämmen, die überwiegend aus Schweröl und ungewollt mitgeförderten, feinen mineralischen Bestandteilen des Speichergesteins bestehen.

In Ländern, in denen deutlich mehr Öl oder Gas gefördert wird als in Deutschland, entstehen auch deutlich mehr Abfälle, jedoch existiert in keinem Land eine unabhängige, kontinuierliche und lückenlose Erfassung und Überwachung der kontaminierten Rückstände aus der Öl- und Gasproduktion. Die Industrie geht mit dem Material unterschiedlich um: Dort hatte das Unternehmen Ashland Inc. An einigen dieser zum Bau von Zäunen oder Klettergerüsten genutzten Rohre traten Strahlendosen von bis zu Mikroröntgen pro Stunde auf, so dass die Grundschule und einige Wohnhäuser nach Entdeckung der Strahlung sofort geräumt werden mussten.

So wurde sie jeweils unmittelbar nach den beiden Weltkriegen auf 20 Jahre geschätzt. Trotz erheblich höherem Verbrauch und einer sehr dynamischen Wirtschafts- und Technikentwicklung ist sie danach jeweils angestiegen. Nach einer Krise in den er Jahren wurde sie auf 25 Jahre angesetzt. Diese Konstanz der Reichweite wird auch mit dem Stichwort Erdölkonstante benannt. Weil aber mittlerweile die Kosten für die Förderung unkonventioneller Erdöllagerstätten, wie Ölsand oder Schweröl, so weit gesunken sind, dass sie annähernd im Bereich der Kosten der konventionellen Erdölförderung liegen, werden solche unkonventionellen Lagerstätten nunmehr den Ölreserven eines Landes hinzugerechnet.

Reserven nach Ländern für eine genaue Tabelle. Laut einem Arbeitsbericht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie aus dem Jahr bzw. Dies sei an einer veränderten Preiselastizität der Förderung ablesbar. Die Reserven, die geortet sind und mit der heute zur Verfügung stehenden Technik wirtschaftlich gewonnen werden können, haben in den letzten Jahren trotz der jährlichen Fördermengen insgesamt leicht zugenommen.

Während die Reserven im Nahen Osten , Ostasien und Südamerika aufgrund der Erschöpfung von Lagerstätten und unzureichender Prospektionstätigkeit sanken, stiegen sie in Afrika und Europa leicht an. Für diesen Preissturz wurde von Fachleuten ein Angebotsüberhang verantwortlich gemacht. Nach der Rückkehr Irans auf den Markt im Januar und dem Kampf um die regionale Vormacht durch Saudi-Arabien in diesem Zusammenhang sowie wegen der nicht gedrosselten Förderung Russlands war absehbar, dass das Überangebot bei einem Preis um mittlerweile 50 Dollar noch eine gewisse Zeit vorhalten würde.

In Österreich obliegt der Erdöl-Lagergesellschaft diese Aufgabe. Bei einem täglichen Verbrauch auf dem gegenwärtigen Niveau von ca. Barrel [40] ergibt sich bei ,9 Mrd.

Barrel eine Laufzeit von etwa 51 Jahren. Denn anders als aus einem Tank können den Erdöllagerstätten nicht beliebige Mengen an Öl pro Tag Förderrate entnommen werden. Vielmehr gibt es eine maximal mögliche Förderrate, die häufig dann erreicht ist, wenn die Quelle etwa zur Hälfte ausgebeutet ist.

Danach sinkt ihre Förderrate physikalisch bedingt ab. Ein ähnliches Verhalten wird von vielen Experten auch für die Ölförderung der Welt angenommen: Rein rechnerisch ist zu diesem Zeitpunkt zwar noch genug Öl vorhanden , um den jeweils aktuellen Tagesverbrauch zu decken, auch wenn dieser im Vergleich zu heute sogar noch steigt, doch das Öl kann nicht hinreichend schnell aus den Lagerstätten gefördert werden und steht somit der Wirtschaft nicht zur Verfügung.

Die Endlichkeit der Ressource Erdöl macht sich bereits lange vor dem Ablauf ihrer Reichweite bemerkbar. Daher unterstellen Kritiker diesen Zahlen eine Verfälschung. Vielen OPEC -Förderländern wird auch unterstellt, die Reserven zu optimistisch anzugeben, da die zugeteilten Förderquoten abhängig von den gemeldeten Reservemengen sind.

Die wichtigsten Erdölförderländer sind gegenwärtig Stand Saudi-Arabien Die meisten Reserven wurden in den er-Jahren entdeckt. Ab Beginn der er-Jahre liegt die jährliche Förderung bei 30,4 Milliarden Barrel 87 Millionen Barrel pro Tag Verbrauch im Jahr [45] — über der Kapazität der neu entdeckten Reserven, sodass seit dieser Zeit die vorhandenen Reserven abnehmen.

Deshalb wird von einigen Experten mit einem globalen Fördermaximum zwischen und gerechnet. Kenneth Deffeyes , Colin J. Campbell und Jean Laherrere befürchten, das Maximum sei bereits vor erreicht worden. Zunehmend kritische Analysen gab es von der Britischen Regierung, [46] vom U. Joint Forces Command, [48] in denen schon kurzfristig drohende Mangelszenarien geschildert wurden. Die britische Regierung reagierte damit offensichtlich auf die Tatsache, dass Englands Ölreichtum seit ständig zurückging und vom Erdölexporteur zum Importeur wurde.

Während in den er Jahren private westliche Ölkonzerne noch knapp 50 Prozent der weltweiten Ölproduktion kontrollierten, [52] hat sich dieser Anteil auf weniger als 15 Prozent verringert. Experten [52] halten einen Mangel an Öl nicht für gegeben, es handele sich um eine Krise im Zugang zu fortgeschrittener Technologie der Multis bzw. Erdöl wird weltweit über weite Entfernungen transportiert. Der Transport von den Förderstätten zu den Verbrauchern geschieht auf dem Seeweg mit Öltankern , über Land überwiegend mittels Rohrleitungen Pipelines.

Bekannt wurde vor allem die Havarie der Exxon Valdez vor Alaska. Über mehrere Monate trat Rohöl aus, insgesamt über Auch das Mississippi-Delta war davon betroffen. Der Anteil des Erdöls am Primärenergieverbrauch liegt bei ca. Verbrauch für detaillierte Angaben.

Die Steigerung ist auf einen stark zunehmenden Ölverbrauch in den aufstrebenden Schwellenländern wie China, Indien oder Brasilien zurückzuführen.

In den Industrieländern ist der Verbrauch dagegen trotz eines weiter wachsenden Bruttoinlandsprodukts seit langem rückläufig, d. Dennoch ist der Pro-Kopf-Verbrauch in den Industrieländern immer noch deutlich höher als in den Schwellenländern. Über den stetigen Rohölzufluss hinaus wurden allerdings zusätzlich nochmals 29,1 Millionen Tonnen Ölfertigprodukte insbesondere aus Rotterdam importiert.

Energieeinsparverordnung , teils wegen eines Wechsels zu Erdgas oder alternativen Energiequellen wie Biodiesel , Solarthermie , Holzpellets , Biogas und Geothermie. Die erste Erdölraffinerie entstand Die Erdölpreise sanken deutlich und die Zahl der Raffinerien nahm zu. Leuchtöle, besonders Petroleum, ermöglichten neue Lichtquellen.

Nach der Einführung des elektrischen Lichts war Erdöl zunächst nicht mehr attraktiv, doch bald nach der Entwicklung des Automobils setzte die Familie Rockefeller als Mitbegründerin der Standard Oil Company die Verwendung des Erdölprodukts Benzin als Ottokraftstoff durch, statt des von Henry Ford zunächst vorgesehenen Ethanols.

In der Erdölraffinerie wird das Erdöl in seine unterschiedlichen Bestandteile wie leichtes und schweres Heizöl , Kerosin sowie Benzin unter anderem in Destillationskolonnen aufgespalten. In weiteren Schritten können aus dem Erdöl die verschiedensten Alkane und Alkene erzeugt werden.

In der chemischen Industrie nimmt das Erdöl eine bedeutende Stellung ein. Die meisten chemischen Erzeugnisse lassen sich aus ca. Diese Molekülverbindungen werden heute zu ca. Aus der weltweiten Fördermenge des Erdöls werden ca. Die Wichtigkeit dieser Erdölerzeugnisse liegt auf der Hand: Gibt es kein Erdöl mehr, müssen diese Grundchemikalien über komplizierte und kostenintensive Verfahren mit hohem Energieverbrauch hergestellt werden.

Aus Erdöl kann fast jedes chemische Erzeugnis produziert werden. Erdöl ist hauptsächlich ein Gemisch vieler Kohlenwasserstoffe. Die am häufigsten vertretenen Kohlenwasserstoffe sind dabei lineare oder verzweigte Alkane Paraffine , Cycloalkane Naphthene und Aromaten. Jedes Erdöl hat je nach Fundort eine spezielle chemische Zusammensetzung, die auch die physikalischen Eigenschaften wie Farbe und Viskosität bestimmt.

Farbe und Konsistenz variieren von transparent und dünnflüssig bis tiefschwarz und dickflüssig. Farbe, Konsistenz und Geruch sind sehr stark von der geografischen Herkunft des Erdöls abhängig. Manche Erdölsorten fluoreszieren unter ultraviolettem Licht auf Grund von unterschiedlichen Beistoffen, wie Chinone oder Polyaromaten.

Bohrt man eine Ölader an, sprudelt es nur so heraus und das Öl kann gefördert werden. Versiegt die Quelle, muss an anderer Stelle gebohrt werden, doch irgendwann sind auch dort die Vorräte zu Tage befördert worden. Ja, die Ressourcen werden knapper. Es wird gerne behauptet, dass Erdöl eigentlich nicht versiegt, sondern im Inneren der Erde stets neu produziert wird. Glaubt man dieser Theorie, müsste sich in jeder Ölquelle, die bereits versiegt ist, neues Erdöl bilden - das zu einem späteren Zeitpunkt dann wieder gefördert werden könnte.

Dem ist leider nicht so. In der Wissenschaft ist man überzeugt, dass die Vorräte an Erdöl bereits mehrere Millionen, ja Milliarden Jahre alt sind: Das bedeutet im Klartext, dass es mehrere Millionen Jahre dauert, bis tatsächlich eine Ölquelle entsteht. Dabei handelt es sich um den Höhepunkt der Ölförderung. Bohrt man eine reichhaltige Ölquelle an, so drängt das Öl von selbst an die Oberfläche. Wir alle haben schon Filme gesehen, in denen das Öl aus der Erde sprudelte.

Egal wie stark gepumpt wird, mehr Öl wird nicht befördert: Der Begriff "peak oil" bedeutet, dass der Höhepunkt der Ölförderung erreicht ist. Wissenschaftler sind sich fast einig darüber, dass dieser Punkt sehr bald erreicht sein wird. Ist irgendwann tatsächlich "peak oil" eingetreten, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Quellen versiegen.

Das Fördermaximum ist allerdings auch in vielen anderen Ländern längst überschritten und auch hier sinkt die Ausbeute stetig weiter.

Sie werden sich fragen, warum ausgerechnet SIE Ressourcen einsparen sollen. Wo doch die Industrie stetig weiter produziert. Natürlich, das ist richtig. Wichtig ist aber, dass jeder Einzelne tut, was er kann. Doch falls Sie eine neue Heizungsanlage für Ihr Eigenheim planen, sollten Sie die knapp werdenden Ölressourcen bedenken.

Wir wissen nicht, wie viele Generationen den Rohstoff Öl noch miterleben werden. Regenerative Energien können bereits sehr effizient genutzt werden, auch in privaten Haushalten.

Die Installation einer Heizungsanlage mit Erdwärmepumpe kostet nicht mehr als die einer Öl-Zentralheizung. Darüber hinaus werden Haushalte mit Zuschüssen gefördert, die bereit sind, auf regenerative Energien umzurüsten.