Wirtschaft

 


Abhängig vom sportlichen Erfolg gibt es Zulagen, so dass das Sponsoring über die Gesamtvertragslaufzeit ein Volumen von bis zu Millionen Euro erreichen kann. The EU welcomes the commitment of the participants of the Friends of Syria Group to take steps to apply and enforce restrictive measures and sanctions on the Syrian regime and its supporters. Ab Beginn der er-Jahre liegt die jährliche Förderung bei 30,4 Milliarden Barrel 87 Millionen Barrel pro Tag Verbrauch im Jahr [45] — über der Kapazität der neu entdeckten Reserven, sodass seit dieser Zeit die vorhandenen Reserven abnehmen.

Inhaltsverzeichnis


Einer Arbeitsgruppe um Kutscherow gelang zudem der experimentelle Nachweis, dass Methan unter den Druck- und Temperaturbedingungen des oberen Mantels teilweise zumindest in kurzkettige höhere n-Alkane überführt wird.

Das vermutlich wichtigste Argument gegen die abiogenetischen Thesen ist, dass der obere Mantel sehr wahrscheinlich kein reduzierendes, sondern ein schwach oxydierendes chemisches Milieu aufweist. Das Mengenverhältnis der verschiedenen Kohlenstoffverbindungen in Fluideinschlüssen in Mantelgesteinen zeigt, dass Kohlenstoff im oberen Mantel, wenn nicht in Reinform als Diamant , dann weit überwiegend in Form von Kohlendioxid bzw.

Karbonat vorliegt, und dass er auch in dieser Form in die obere Kruste und an die Erdoberfläche gelangt. Überdies erfolgt der Transport des Kohlendioxids nicht als reines Gas bzw. Fluid, sondern stets gelöst in aufdringendem Magma.

Die Präsenz wirtschaftlich förderbarer Kohlenwasserstoffvorkommen in Kristallingesteinen lässt sich mit modernen, erst in den er Jahren entwickelten Modellen zur Migration von Fluiden in Krustengesteinen erklären. Hierbei spielt die Permeabilität der Kristallingesteine eine entscheidende Rolle.

Ausreichend geklüftetes, relativ oberflächennah liegendes Kristallin im Randbereich eines Sedimentbeckens kann demnach sehr wohl als Speichergestein geeignet sein für biogenetisch entstandene Kohlenwasserstoffe, die aus tief versenkten Muttergesteinen in zentraleren Beckenbereichen stammen. Auch besagt die biogenetische Hypothese, dass sich Erdöl und Erdgas nicht aus frischer, sondern aus bereits teilweise biotisch, teilweise diagenetisch veränderter Biomasse bilden, sogenannten Kerogenen.

Insbesondere in diagenetisch veränderten, ursprünglich biomassereichen marinen Sedimenten , den wahrscheinlichsten Kandidaten für Erdölmuttergesteine, ist das Verhältnis von Sauerstoff zu Kohlenstoff wesentlich kleiner als das Verhältnis von Wasserstoff zu Kohlenstoff, sodass in diesen Sedimenten durchaus thermodynamisch günstige Bedingungen für die Entstehung von Kohlenwasserstoffen herrschen.

Nicht zuletzt sprechen auch Isotopenverhältnisse für die biogenetische These. Die von Kenney, Kutscherow und einigen wenigen weiteren Wissenschaftlern vertretene Ansicht, dass Erdöl- und Erdgaslagerstätten primär das Resultat der vertikalen Migration dynamic fluid injection juveniler Kohlenwasserstoffe aus dem Erdmantel in die obere Kruste seien, und den daraus folgenden Schluss, dass Erdöl und Erdgas keine endlichen Ressourcen seien, dass sich weitgehend ausgeförderte Lagerstätten sogar wieder auffüllten, entbehrt somit einer seriösen wissenschaftlichen Grundlage.

Grundlage für die Erdölsuche ist genaues Kartenmaterial. In bestimmten Gebieten z. Iran kann man Lagerformationen bereits an der Erdoberfläche mittels Luftbildkartierung erkennen. In Gebieten mit mächtiger Überdeckung der tieferen Schichten durch junge Formationen oder im Offshore-Bereich genügt dies nicht. Auch lassen sich aus Luftfotos alleine keine genauen Gesteinstypen oder deren Alter bestimmen.

Interessant sind Stellen, an welchen für darunterliegende Erdölvorkommen typisches Gestein an die Erdoberfläche tritt. Dort werden kleine Gesteinsstücke abgeschlagen und mit einer Lupe bestimmt. Die gezielte Suche nach Erdöl- und Erdgasvorkommen bezeichnet man als geophysikalische Prospektion.

Das sichere Aufspüren im Untergrund verborgener Strukturen, in denen sich Öl und oder Erdgas angesammelt haben können, ist in den letzten Jahrzehnten zur wichtigsten Voraussetzung einer erfolgreichen Suche nach Kohlenwasserstoffen Sammelbegriff für Erdöl und Erdgas geworden. So tritt aus seicht liegenden Lagerstätten ständig Erdöl in geringen Mengen aus. Ein Beispiel dafür ist die seit dem Jahrhundert bekannte, aber mittlerweile versiegte St.

Die Suche nach tief liegenden Ölvorkommen erfolgte früher durch eine eingehende Analyse der geologischen Verhältnisse eines Landstrichs. In der Folge wurden dann an ausgewählten Orten Probebohrungen niedergebracht, von denen ca.

Am Beginn der Erkundung steht das Auffinden von Sedimentbecken. Das geschieht häufig durch gravimetrische oder geomagnetische Messungen. Im nächsten Schritt kommt die Reflexionsseismik zum Einsatz. Dabei werden an der Erdoberfläche akustische Wellen erzeugt, die an den unterschiedlichen Bodenschichten reflektiert werden.

Je nach Einsatz an Land oder im Wasser werden unterschiedliche Verfahren verwendet. In der marinen Seismik werden die seismischen Wellen mit Airguns erzeugt.

Die Aufzeichnung der Wellen erfolgt mit Hydrophonen , die entweder am Meeresboden ausgelegt oder hinter einem Schiff an der Meeresoberfläche im Schlepp gezogen werden. Aus den Laufzeiten und Charakteristiken der reflektierten Signale lassen sich Schichtenprofile errechnen. In der frühen Phase der Prospektion werden 2-D-Messungen durchgeführt, in deren Ergebnis man Schichtenprofile entlang von sich kreuzenden Messlinien erhält.

Basierend auf den seismischen Daten werden nun auch erste Erkundungsbohrungen getätigt. Im nächsten Schritt werden in ausgewählten Gebieten seismisch 3-D-Messungen durchgeführt. Hierbei werden die Punkte zum Erzeugen und Messen seismischer Wellen so ausgelegt, dass man ein dreidimensionales Bild der Gesteinsschichten erhält. In Kombination mit bohrlochgeophysikalischen Messdaten kann nun ein quantitatives Modell der Erdöl- oder Erdgasreserven sowie ein Plan für weitere Bohrungen und zur Förderung erstellt werden.

Befindet sich eine Erdöllagerstätte nahe der Erdoberfläche, so kann das darin enthaltene, zu Bitumen verarmte Öl im Tagebau gewonnen werden. Aus tieferen Lagerstätten wird Erdöl durch Sonden gefördert, die durch Bohrungen bis zur Lagerstätte eingebracht werden.

Nach Abschluss der Bohrarbeiten kann auch eine reine Förderplattform eingesetzt werden, Beispiel: Hierbei lösen sich Isotope des Radiums zusammen mit anderen Elementen im Tiefengrundwasser, das u. Das Lagerstättenwasser steigt bei der Erdölförderung zusammen mit Öl und Gas in den Förderleitungen zur Erdoberfläche auf.

In den dabei entstehenden Krusten, die als engl. In anderen zur Ölförderung eingesetzten Gerätschaften, z. Wasserabscheidern , finden sich die ausgefallenen Sulfate und Karbonate in Schlämmen, die überwiegend aus Schweröl und ungewollt mitgeförderten, feinen mineralischen Bestandteilen des Speichergesteins bestehen. In Ländern, in denen deutlich mehr Öl oder Gas gefördert wird als in Deutschland, entstehen auch deutlich mehr Abfälle, jedoch existiert in keinem Land eine unabhängige, kontinuierliche und lückenlose Erfassung und Überwachung der kontaminierten Rückstände aus der Öl- und Gasproduktion.

Die Industrie geht mit dem Material unterschiedlich um: Dort hatte das Unternehmen Ashland Inc. An einigen dieser zum Bau von Zäunen oder Klettergerüsten genutzten Rohre traten Strahlendosen von bis zu Mikroröntgen pro Stunde auf, so dass die Grundschule und einige Wohnhäuser nach Entdeckung der Strahlung sofort geräumt werden mussten.

So wurde sie jeweils unmittelbar nach den beiden Weltkriegen auf 20 Jahre geschätzt. Trotz erheblich höherem Verbrauch und einer sehr dynamischen Wirtschafts- und Technikentwicklung ist sie danach jeweils angestiegen.

Nach einer Krise in den er Jahren wurde sie auf 25 Jahre angesetzt. Diese Konstanz der Reichweite wird auch mit dem Stichwort Erdölkonstante benannt. Weil aber mittlerweile die Kosten für die Förderung unkonventioneller Erdöllagerstätten, wie Ölsand oder Schweröl, so weit gesunken sind, dass sie annähernd im Bereich der Kosten der konventionellen Erdölförderung liegen, werden solche unkonventionellen Lagerstätten nunmehr den Ölreserven eines Landes hinzugerechnet.

Reserven nach Ländern für eine genaue Tabelle. Laut einem Arbeitsbericht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie aus dem Jahr bzw. Dies sei an einer veränderten Preiselastizität der Förderung ablesbar. Die Reserven, die geortet sind und mit der heute zur Verfügung stehenden Technik wirtschaftlich gewonnen werden können, haben in den letzten Jahren trotz der jährlichen Fördermengen insgesamt leicht zugenommen. Während die Reserven im Nahen Osten , Ostasien und Südamerika aufgrund der Erschöpfung von Lagerstätten und unzureichender Prospektionstätigkeit sanken, stiegen sie in Afrika und Europa leicht an.

Für diesen Preissturz wurde von Fachleuten ein Angebotsüberhang verantwortlich gemacht. Nach der Rückkehr Irans auf den Markt im Januar und dem Kampf um die regionale Vormacht durch Saudi-Arabien in diesem Zusammenhang sowie wegen der nicht gedrosselten Förderung Russlands war absehbar, dass das Überangebot bei einem Preis um mittlerweile 50 Dollar noch eine gewisse Zeit vorhalten würde.

In Österreich obliegt der Erdöl-Lagergesellschaft diese Aufgabe. Bei einem täglichen Verbrauch auf dem gegenwärtigen Niveau von ca. Barrel [40] ergibt sich bei ,9 Mrd. Barrel eine Laufzeit von etwa 51 Jahren. Denn anders als aus einem Tank können den Erdöllagerstätten nicht beliebige Mengen an Öl pro Tag Förderrate entnommen werden.

Vielmehr gibt es eine maximal mögliche Förderrate, die häufig dann erreicht ist, wenn die Quelle etwa zur Hälfte ausgebeutet ist. Danach sinkt ihre Förderrate physikalisch bedingt ab. September 03, - Änderung vom August - Verordnung über Massnahmen gegenüber Syrien. August 14, - Änderung vom Adding of names Änderung vom August - Letzte Änderung: Juni die Sanktionen gegenüber Syrien verschärft und eine Reihe neuer Zwangsmassnahmen gegenüber dem syrischen Staat erlassen.

Dadurch soll der Druck auf das Regime von Präsident Assad erhöht werden, damit dieses die Eskalation der Gewalt einstellt und die Missachtung der Menschenrechte beendet. Die neuen Zwangsmassnahmen treten am 9. Juni in Kraft. Die neuen Sanktionsmassnahmen orientieren sich eng an denjenigen, welche die Europäische Union EU bisher gegenüber Damaskus verhängt hat.

Sie umfassen weitere Handelsbeschränkungen. So wird die Ausfuhr von wichtigen Ausrüstungsgütern für die Erdöl- und Erdgasindustrie, für die Erstellung neuer Kraftwerke zur Stromerzeugung sowie zur Überwachung des Internets und des Telefonverkehrs untersagt. Die Erbringung von Dienstleistungen und die Gewährung von Finanzmitteln in diesem Zusammenhang wurden ebenfalls verboten. Die Lieferung und der Kauf von Edelmetallen und Diamanten an den bzw.

Frachtflüge syrischer Luftverkehrsgesellschaften aus der bzw. Im Finanzbereich wurde neu die syrische Zentralbank den Sanktionen unterstellt, womit ihre Gelder in der Schweiz eingefroren werden. Der Handel mit neu ausgegebenen staatlichen syrischen Anleihen wurde untersagt. In der Schweiz tätige Finanzinstitute dürfen keine neuen Geschäftsbeziehungen mit syrischen Banken eingehen, und der Abschluss neuer Versicherungen und Rückversicherungen mit dem syrischen Staat wurde verboten.

Angesichts der gewaltsamen Auseinandersetzungen und des kompromisslosen und blutigen Vorgehens des syrischen Regimes gegen die Zivilbevölkerung hatte die Schweiz bereits am Mai Sanktionsmassnahmen gegenüber Syrien ergriffen, welche seither regelmässig ausgeweitet wurden. Die bisher in Kraft gesetzten Massnahmen umfassen ein Rüstungsgüterembargo, ein Embargo für Güter, welche für die interne Repression verwendet werden können, ein Erdölembargo, ein Verbot der Lieferung von Banknoten und Münzen sowie Finanz- und Reisesanktionen gegenüber natürlichen Personen und 42 Unternehmen, welche mit dem Regime von Präsident Assad eng verbunden oder unmittelbar an der Repression beteiligt sind.

Aufgrund der Finanzsanktionen sind in der Schweiz bisher Vermögenswerte von rund 70 Millionen Schweizer Franken eingefroren worden. Durch die eng an die EU angelehnte Verschärfung der Sanktionsmassnahmen wird ebenfalls verhindert, dass es zu Umgehungsgeschäften über die Schweiz kommt.

Die bereits bestehende Verordnung über Massnahmen gegenüber Syrien wurde aufgrund der zahlreichen Änderungen einer Totalrevision unterzogen. Anhang 2 der Verordnung vom Mai über Massnahmen gegenüber Syrien wird gemäss Beilage geändert.

March 09, - Massnahmen gegenüber Syrien - Der Bundesrat hat am Mai eine Verordnung über Massnahmen gegenüber Syrien erlassen. Damit schliesst sich die Schweiz den Sanktionsmassnahmen an, welche die Europäische Union am 9. Mai gegen Syrien verhängt hatte. Die restriktiven Massnahmen wurden aufgrund der seit rund zwei Monaten anhaltenden gewaltsamen Unterdrückung von friedlichen Protesten der Bevölkerung durch die syrischen Streit- und Sicherheitskräfte erlassen.

February 06, - Verordnung über Massnahmen gegenüber Syrien - Adding of names, follow the link for more information Swiss Sanctions. Total number of persons was 74 and 38 entities was 19 sanctioned. December 09, - Verordnung über Massnahmen gegenüber Syrien Änderung vom 7. Die Güter mit der Zolltarifnummer sind von den Sanktionsmassnahmen befreit. Ali Abdullah Ayyub Aous Aws Aslan Saqr Khayr Bek Tala Mustafa Tlass Swiss Sanctions October 04, - full names list.

September die Sanktionsmassnahmen gegenüber Syrien weiter verschärft und neue Investitionen im Erdölsektor verboten. Die Lieferung von neuen Banknoten und Münzen an die syrische Zentralbank wurde ebenfalls untersagt.

Damit schliesst sich die Schweiz den Massnahmen an, welche die Europäische Union am September gegen Syrien verhängt hatte. Die neuen Massnahmen treten am 1.

Oktober in Kraft. Angesichts der anhaltenden Repression der Bevölkerung durch die syrischen Streit- und Sicherheitskräfte hat der Bundesrat beschlossen, die Sanktionen gegenüber Syrien im Einklang mit der EU weiter zu verschärfen. Neu dürfen syrischen Personen oder Organisationen, die an der Exploration, Förderung oder der Raffination von Erdöl beteiligt sind, keine Darlehen und Kredite mehr gewährt werden.

Es ist ferner untersagt, neue Beteiligungen bei solchen Personen oder Organisationen zu erwerben oder auszubauen und mit ihnen Joint Ventures zu gründen. Diese Verbote gelten nicht für Verträge, die vor dem 1. Oktober abgeschlossen wurden. Ebenso wurde es untersagt, der syrischen Zentralbank auf die syrische Landeswährung lautende neue Banknoten oder Münzen zu liefern oder zu verkaufen.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der neuen Massnahmen dürften gering bleiben. Es sind keine Schweizer Investitionen im Erdölbereich in Syrien bekannt. In der Schweiz hergestellte Banknoten und Münzen in syrischer Landeswährung wurden bereits bisher nicht nach Syrien exportiert. Mit den Massnahmen soll jedoch verhindert werden, dass die Sanktionen der EU über die Schweiz umgangen werden können. Die bisherigen Sanktionsmassnahmen gegenüber Syrien umfassen u.

September 23, - Verschärfung der Sanktionen gegenüber Syrien - Bern, September die Sanktionsmassnahmen gegenüber Syrien weiter verschärft und die Einfuhr, den Kauf und den Transport von syrischem Erdöl und Erdölprodukten verboten.

Damit schliesst sich die Schweiz den Massnahmen an, welche die Europäische Union am 2. Die neuen Massnahmen treten am September in Kraft. Angesichts der anhaltenden Repression der Bevölkerung durch die syrischen Streit- und Sicherheitskräfte hat der Bundesrat beschlossen, die Sanktionen gegenüber Syrien weiter zu verschärfen. Die Bereitstellung von Finanzmitteln, Versicherungen und Rückversicherungen im Zusammenhang mit solchen Geschäften wurde ebenfalls untersagt.

Bereits bestehende Verträge dürfen noch bis am September gegenüber Syrien beschlossen hatte. CHF geht auf das Jahr zurück. Dementsprechend werden sich die neuen Verbote auch nicht auf die Versorgungslage der Schweiz auswirken.

Die bisherigen Sanktionsmassnahmen gegenüber Syrien umfassen ein Rüstungs-güterembargo, ein Lieferverbot für Güter, die für die interne Repression verwendet werden können, sowie Finanz- und Reisesanktionen gegen 54 natürliche Personen und 12 Unternehmen und Organisationen.

September - In Anhang 2 wurden 19 weitere natürliche Personen ergänzt Liste A, Nummern 36 bis 54 und 8 juristische Personen eingefügt. Swiss Sanctions September 09, Zudem wurden verschiedene bestehende Einträge ergänzt bzw.

Swiss Sanctions May 24, Mai auf der Grundlage des Embargogesetzes eine neue Verordnung über Massnahmen gegenüber Syrien erlassen. Die Verordnung tritt am Mai in Kraft. Swiss Sanctions May 18, Der Bundesrat hat am Die Verordnung sieht folgende Massnahmen vor:. Die von den Finanz- und Reiserestriktionen betroffenen Personen sind vom zuständigen Sanktionskomitee der UNO bisher nicht bezeichnet worden.

Sobald diese Namensliste vorliegt, wird sie in die schweizerische Sanktionsverordnung übernommen werden. The Arab League suspended Syria's membership last month for its inability to stem bloodshed in the unrest, which United Nations says has left more than 4, people dead.

Top personalities not featured on the list are President Assad himself and his foreign minister, Walid al-Moualem, which may be to allow them to make international appearances or to leave room for them to leave power and seek asylum abroad. Here are some facts about the most prominent names on the Arab League's new travel ban list: November 12, - The Arab League approved a sweeping package of measures censuring Syria , clearing the way for a significant escalation of international pressure against President Bashar al-Assad and deepening the isolation of his increasingly embattled government.

At least 3, civilians have died in the crackdown, according to the United Nations. November 30, - Turkey will end relations with Syria's central bank; halt all credit to the Syrian government; halt new transactions with the Commercial Bank of Syria; and freeze an existing credit agreement signed to support Turkish involvement in Syrian infrastructure projects. Other sanctions included a travel ban and asset freeze for individuals in the regime accused of taking part in illegal actions against civilians, as well as for businessmen close to the regime.

April 24, - Press Release concerning Security Council resolution on Syria sends a positive signal. The Security Council 21 April voted to deploy a supervision mission comprising unarmed military observers, including civilian experts, to Syria. The observers will be sent to Syria for an initial day period once UN Secretary-General Ban Ki-moon is satisfied that the Syrian authorities are complying with their obligations. Since the deployment of the advance team last week, the violence in Syria has continued.

The Syrian authorities have also failed to comply with their obligations, which include stopping the fighting and withdrawing troops and heavy weapons from population centres. Moreover, a lack of helicopters means that the observers are unable to visit conflict-ridden areas. If they are to succeed, the observers must be given full freedom of movement. We must therefore have realistic expectations as to what the observers can achieve, in the absence of a genuine willingness to cooperate on the part of the Syrian authorities.

On 23 September the Council of the European Union decided to ban investment in key sectors of the Syrian oil industry and the delivery of Syrian-denominated bank notes and coinage produced in the EU to the Syrian Central Bank. It also added two more persons and six entities to the list of those targeted by the current asset freeze and travel ban. According to the UN, more than 2 people have been killed since the protests began in March. Regjeringen Press Release We agree with the clear signals from the EU to the regime in Syria.

The prohibition applies to the purchase, import and transport of oil and other petroleum products from Syria, as well as any financial or insurance services provided for such transactions. At the same time the Council decided that the travel ban and assets freeze on specific individuals and entities associated with the Syrian regime should be expanded and that the arms embargo imposed on Syria earlier should remain in place.

There are still reports of new killings, attacks on protesters and abuse of prisoners. This means that even stronger reactions are required from the international community. More information on the EU Third Countries alignment page. On 23 May, the EU decided to extend the restrictive measures against Syria adopted on 9 May to the highest level of leadership in Syria.

The measures include an assets freeze, visa ban and an embargo on exports to Syria of arms and equipment that could be used for internal repression. Press release, Ministry of Foreign Affairs, August 21, - On 13 May , the Minister for Foreign Affairs announced new sanctions measures against Syria to reflect Australia's grave concern at the deeply disturbing and unacceptable use by the Syrian regime of violence against its people.

As a consequence, Australian law currently prohibits: June 25, - Foreign Minister Bob Carr today announced new Australian sanctions on Syria, covering trade in oil, petroleum, financial services, telecommunications and precious metals.

The sanctions restrict or prohibit trade between Syria and Australia across entire sectors. Australia would also consider additional humanitarian assistance for the Syrian people.

The list of individuals and groups targeted for financial and travel restrictions would also be expanded, and the existing arms embargo retained. Australia Sanctions - Media Release.

February 07, - Australia's announced that another 75 regime figures and 27 entities would be added to Australia's autonomous financial and travel sanctions list.

They will join 34 people and 13 entities Australia added to the list soon after Assad launched his deadly campaign against anti-government protesters last March. Sydney Morning Herald - Feb 07, More information Australia Sanctions against Syria. August 31, - Assets freeze and dealings prohibition on 47 new individuals and three additional entities associated with the Assad regime. On August 31, , in response to the continued gravity of the situation in Syria, Canada imposed further sanctions against Syria under the Special Economic Measures Act.

The announced measures impose an assets freeze and dealings prohibition on 47 new individuals and three additional entities associated with the Assad regime. July 06, - Canada imposed further sanctions against Syria under the Special Economic Measures Act In response to the continued gravity of the situation in Syria. The announced measures prohibit the export, sale, supply or shipping to Syria of a number of goods that can be used for internal repression as well as in the production of chemical and biological weapons, listed in the new Schedule 2 of the Special Economic Measures Syria Regulations.

They also impose an assets freeze and dealings prohibition on two additional entities associated with the Assad regime. March 30, - Canada Expands Sanctions Against Assad Regime - Canada is imposing its seventh round of sanctions against the brutal Assad regime in Syria by placing tough new restrictions on 12 individuals and two entities.

In imposing these latest sanctions, Foreign Affairs Minister John Baird also issued the following statement:. Effective immediately, the additional individuals and entities announced today, and named below, will be subject to an assets freeze and a prohibition on economic dealings. With these new measures, the total number of designations rises from to individuals and from 39 to 41 entities. The announced measures broaden the prohibition on financial services, previously limited to the petroleum trade and related investments, to include the provision and acquisition of all financial or other related services to or from Syria.

The new measures also add seven individuals and the Central Bank of Syria to the list of designated persons subject to an assets freeze and dealings prohibition, and provides for new exemptions to minimize the impact on ordinary Canadians and Syrians. The announced measures impose an assets freeze and dealings prohibition on additional individuals and entities associated with the Assad regime, while providing for new exemptions to minimize the impact on ordinary Canadians and Syrians Canada Sanctions.

Follow the link for more information. Canada is also imposing an assets freeze and prohibiting economic dealings with additional individuals and entities associated with the Assad regime. We look forward to a new Syria that respects the rights of its people and lives in peace with its neighbours. On December 15, , Canada announced a voluntary evacuation of its citizens in Syria and expedited efforts to help them leave the country as soon as possible.

We continue to urge all Canadians in Syria to leave immediately, while commercial means are still available. Canada stands with the Syrian people in their calls for a brighter future for Syria. Canada sanctions overview Syria. October 3, , Canada imposed further sanctions against Syria under the Special Economic Measures Act in response to its on-going and escalating repression of Syrian civilians. August 13, - Statement by Minister Baird on Situation in Syria - The Assad regime has lost all legitimacy by killing Syrian men, women and children to stay in power.

This campaign of terror must stop. As part of our commitment to work with like-minded international partners to isolate the Assad regime, Canada is taking measures to extend its existing sanctions against the regime and its backers. We have frozen the assets of additional individuals and entities and moved to prevent those supporting the abhorrent behaviour of the Assad regime from travelling to Canada.

As with the sanctions announced on May 24, , the measures announced today August 13, directly target members of the current Syrian regime and those who provide it with support. They are not intended to cause harm to the Syrian people. Effective immediately, Canada is expanding sanctions by seeking to freeze the assets of four additional individuals and two additional entities associated with the Syrian government, and to ensure that those people believed to be inadmissible to Canada are prevented from travelling to Canada.

The names of the additional individuals and entities targeted by Canadian sanctions are as follows: May 24, , Prime Minister Harper made a statement announcing that targeted sanctions would be imposed against members of the current Syrian regime under the Special Economic Measures Act. The Special Economic Measures Syria Regulations came into force in order to respond to the gravity of the situation in Syria.

The Regulations impose restrictions on dealings with designated persons. Some exceptions are available, including the following: Notice of Special Economic Measures Syria Regulations, May 24, This Notice is directed to the attention of all banks, authorized foreign banks, trust and loan companies, cooperative credit societies, cooperative retail associations, life insurance companies, property and casualty insurance companies and fraternal benefit societies FRFIs The Notice.

September 09, - The measures against Syria, taken under the Japanese Foreign Exchange and Foreign Trade Act , are in line with the measures being taken by other major countries, the statement said. Box , Damascus, TEL: Treasury Department with a new authority to tighten further the U. With this new authority, Treasury now has the capability to publicly identify foreign individuals and entities that have engaged in these evasive and deceptive activities, and generally bar access to the U.

For more information on this action please see the following fact sheet. The consequences of the FTO and E. The Department of State took these actions in consultation with the Departments of Justice and Treasury. These adjustments do not represent a change in policy. Since that amendment occurred, differences over management and tactics have led to an increase in violence between the two groups.

We review our designations regularly and, as needed, make adjustments to ensure we remain current with nomenclature and other changes. Department of State Press Release. These new regulations implement the blocking prohibitions in these Executive orders, and add numerous sections to the Regulations, including prohibitions, definitions, interpretations, and licensing provisions. Im Laufe des Jahres wich die neue Regierung der Ukraine unter dem prorussischen Ministerpräsidenten Wiktor Janukowytsch einem neuerlichen Streit aus und einigte sich diesmal schon früh mit Gazprom über den Preis für Wirtschaftlich stellten die Durchleitungsgebühren für Gazprom auch im Jahr keinen nennenswerten Faktor dar.

Ende musste das kleine Tadschikistan bzw. Die Unternehmen standen im Verdacht, gemeinsame Sache gemacht und unter anderem Märkte aufgeteilt zu haben. Es ging auch um den Verdacht, dass Gazprom allein die anderen Firmen übervorteilt. In mehreren europäischen Ländern wurden die Büros von Gazprom durchsucht und etwa Auf diese Weise habe Gazprom seine Monopolstellung auf den osteuropäischen Energiemärkten sichern wollen.

April veröffentlichte die EU-Kommission ihre vorläufigen Untersuchungsergebnisse. Gazprom breche die Wettbewerbsregeln, indem der Konzern diese Märkte abzuschotten versuche. In den betroffenen Staaten hat Gazprom seine Lieferverträge um territoriale Restriktionen wie Destinations- oder Exportverbot-Klauseln ergänzt.

Damit verhindere der russische Konzern, dass russisches Gas über Grenzen weitergehandelt wurde z. Zudem habe der Konzern Gaslieferungen mit davon unabhängigen Infrastrukturentscheidungen verknüpft. Laut den veröffentlichten Dokumenten habe vor allem Deutschland von besonders vorteilhaften Konditionen auf Kosten anderer Mitgliedsstaaten profitiert.

Auch Dänemark, Finland, Italien und die Niederlande seien von stark überteuerten Preisen betroffen, die Kommission wollte diese Länder jedoch nicht in ihrem Kartellverfahren berücksichtigen. Um einer Wettbewerbsstrafe in Milliardenhöhe zu entgehen, unterbreitete Gazprom der EU-Kommission einen Kompromissvorschlag, den die Kommission laut Medienberichten und laut Aussagen von Mitgliedern des Europäischen Parlaments annehmen wolle.

Eines des veröffentlichten Dokumente zeigt allerdings, dass die EU-Kommission das Angebot Gazproms negativ einschätzte. Polnische Politiker warfen vor allem Deutschland vor, die Veröffentlichung der Ermittlungsergebnisse unterdrückt und eine gütliche Einigung mit Gazprom angestrebt zu haben. Gazprom verpflichtet sich in der Vereinbarung vom Mai , alle Beschränkungen zum Weiterverkauf zu beseitigen.

Im zweiten Punkt liefert Gazprom relevanten Kunden auch Gas, das hätte in den Verbund, zum Beispiel Ungarn, geliefert werden sollen, auch nach Bulgarien oder in den Baltikum, beides Gebiete, die ungenügend verbunden sind. Gazprom ist damit verpflichtet zur Integration isolierter Märkte. Der dritte Punkt betrifft die Preise in abgeschotteten Ländern, wobei die Kunden der abgeschotteten Märkte alle zwei Jahre niedrigere Preise verlangen können, wenn das westeuropäische Preisniveau überstiegen wird.

Bei Nichteinigung würde in diesen Fällen ein Schiedsgericht angerufen. Der letzte Punkt lautet Keine Ausnutzung der marktbeherrschenden Stellung. Diese Verpflichtungen sind rechtlich bindend. Kommt Gazprom einer Verpflichtung während der Gültigkeit von acht Jahren nicht nach, kann die Kommission eine Busse bis zu zehn Prozent des weltweiten Umsatzes aussprechen. Dies bedeute, dass sie Zwischenhändler umgehen könnten, pro tausend Kubikmeter Gas bis US-Dollar einnähmen, statt wie bisher Dollar, und der Endverbraucher ebenfalls niedrigere Preise zahlte.

Europa versuche diese Expansion von Gazprom zu verhindern, doch das Unternehmen halte unbeirrt an seinen Zielen fest. Die Pläne wurden mit einer Finanzkrise hinfällig.

Im Juli wurde bekannt, dass Gazprom die gesamten Erdgas- und Erdölexporte Libyens zu aktuellen Marktpreisen aufkaufen wolle. Auch die Energieexporte weiterer Staaten sollen aufgekauft werden. Im Sommer erkannte Gazprom die Entscheidung eines internationalen Schiedsgerichts an, wonach die langfristigen Vertragspreise im Gashandel mit RWE auf die — seit gefallenen — Marktpreise zu reduzieren seien. Gazprom ist seit dem 1. Um seinen Bekanntheitsgrad in Deutschland zu steigern, schloss Gazprom einen über fünfeinhalb Spielzeiten laufenden Sponsoringvertrag mit dem FC Schalke 04 ab.

Abhängig vom sportlichen Erfolg gibt es Zulagen, so dass das Sponsoring über die Gesamtvertragslaufzeit ein Volumen von bis zu Millionen Euro erreichen kann. Gazprom ist Sponsor des gegründeten russischen Profi-Radsportteams Katjuscha. Gazprom-Media -Gruppe Gazprom -Konzern. Weblink offline IABot Wikipedia: Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.