PLANUNG UND PLANDURCHFÜHRUNG

 


Kanada In den kanadischen Ölsande, wird Bitumen durch Tagebau erzeugt in der Regel vor Ort aufgerüstet und als synthetisches Rohöl geliefert. Die Planungen Kepplers waren bei einer vorgesehenen Steigerung der heimischen Erzproduktion um 1,2 Milk jato EisenGehalt recht bescheiden

Link zur Website / Blog :


Die einzelnen Geschäftsgruppen waren zuständig für die Erzeugung deutscher Roh und Werkstoffe, die Rohstoffverteilung, den Arbeitseinsatz, die landwirtschaftliche Erzeugung, die Preisüberwachung und die Devisenangelegenheiten. Keppler hatte damit erstaunlich geringe Befugnisse, verglichen mit den Jahren, als er praktisch allein für Fragen der Ersatzstoffproduktion zuständig gewesen war.

Er hatte sich völlig Göring unterordnen müssen und eine vergleichsweise untergeordnete Position erhalten, obwohl er im März , konkurrierend zu Göring, noch für die Stelle eines Treibstoffkommissars im Gespräch gewesen und im Juli zumindest noch als zweiter Mann hinter Göring vorgesehen war7. Seiner Aufgabenstellung nach schien Köhler eine der wichtigsten Figuren des Vierjahresplans zu werden.

Die Geschäftsgruppe Arbeitseinsatz", deren Aufgabe es war, den Kräftebedarf für die reibungslose Durchführung des neuen Vierjahresplans sicherzustellen"9, erhielt eine doppelte Spitze. Ministerialdirektor Mansfeld vom Reichsarbeitsministerium übernahm die Abteilung Sozialpolitik innerhalb der Geschäftsgruppe, der Präsident der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Syrup, die Abteilung Arbeitseinsatz.

Ähnlich war die Situation bei der Geschäftsgruppe Ernährung", deren Leitung einer der entschiedensten Vorkämpfer des Autarkiegedankens, Staatssekretär Backe vom Ernährungsministerium übernahm. Auch hier galt es vor allem, über die Person Backes die Agrarpolitik seines Ministeriums und des Reichsnährstandes mit den Industrieplanungen des Vierjahresplans zu koordinieren, nicht aber, konkurrierende Institutionen des Vierjahresplans aufzubauen.

Da das Staatsministerium gleichzeitig die Führungszentrale des Vierjahresplans war, wurde Neumann zusätzlich die Koordinierung der einzelnen Gruppen und die Vorbereitung von Gesetzen und Verordnungen des Beauftragten für den Vier jahresplan übertragen. Seiner Aufgabenstellung wie seinem personellen Umfang nach war es das Herz der gesamten Vierjahresplanorganisation.

Auf Grund des Erlasses vom Vom Bereich der Erzeugung industrieller Fette abgesehen, vereinigte das Amt bei sich alle wichtigen Aufgaben im Bereich der industriellen Rohstoffwirtschaft. Ihm unterstanden fünf Abteilungen Abteilung I unter Major Czimatis war für die Energiewirtschaft, Standortfragen und allgemeine Planungsprobleme zuständig.

Czimatis wurde von Löb zum Chef des Stabes ernannt. Auffallend an der personellen Zusammensetzung des Amtes war einmal der hohe Anteil von Wehrmachtsoffizieren, die vor allem aus dem Luftfahrtministerium kamen.

Karrierebeamte des Wirtschaftsministeriums oder anderer Zweige der Wirtschaftsverwaltung waren demgegenüber in führenden Positionen nicht vertreten. Wichtiger war aber wohl Görings Absicht, sein neues Reich nicht mit zu starken Bindungen an die Parteihierarchie zu belasten, die das reibungslose Funktionieren und seine Führungsposition nur gefährdet hätten. Vier der sieben Geschäftsgruppenleiter bekleideten ein hohes Parteiamt Wagner , kamen aus Parteidienststellen Keppler oder waren als Parteifunktionäre in wichtige staatliche Positionen Backe, Köhler delegiert worden.

Organisationsplan vom , Dok. Reichskommissar für die Preisbildung und damit Leiter der Geschäftsgruppe Preisbildung, der neben dem Rohstoffamt wichtigsten Instanz der Vierjahresplanorganisation, wurde am Oktober der schlesische Gauleiter Josef Wagner. Trotz ähnlichem Namen gab es zwischen dem neuen Preiskommissariat und Unterschiede. Goerdeler hatte seinerzeit den seinem Vorläufer jedoch gewichtige sehr begrenzten Auftrag erhalten, während der Weltwirtschaftskrise die staatlich verordnete Senkung vertraglich gebundener Preise zu überwachen, danach hatte er die Preispolitik der Kartelle überprüft.

Demgegenüber wurde der neue Preiskommissar eine oberste Reichsbehörde den klassischen in Form Ministerien gleichgeordnet, die sich als einzige Instanz des Vierjahresplans der Preisbildungs und Preisüberwachungsstellen einen eigenen Verwaltungsunterbau bis hinab zur Kreisebene schuf.

Neben die Überwachung, Genehmigung und Festsetzung von Preisen trat als etwas völlig Preise zu bilden. Die Befugnisse des Preiskommissars wurden von einem umfassenden Preisstrafrecht ergänzt, das Ordnungsstrafen in beliebiger Höhe ermöglichte.

Kein anderes Organ des Vierjahresplans hatte rechtlich eine ähnlich starke Stellung, die sich in der Praxis in weitgehender Unabhängigkeit gegenüber Göring und der Vierjahresplanzentrale zeigte. Das bisher skizzierte Organisationskonzept des Vierjahresplans blieb nur für kurze Zeit gültig. Im Sommer kam es zu einer kleineren Reform, die den Kern der Organisation noch nicht berührte; im Februar wurde dann die gesamte Organisationsstruktur des Vierjahresplans geändert. Im Juli wurde auf Druck der Wehrmacht das bestehende System der Rohstoffverteilung revidiert und Oberst von Hanneken vom Heereswaffenamt zum Generalbevollmächtigten für die Eisen und Stahlwirtschaft ernannt Er übernahm die wichtigsten Aufgaben der bisherigen Geschäftsgruppe, deren Haupttätigkeit ebenfalls der Regulierung des Eisenmarktes gegolten hatte.

Mit der neuen Position zeichnete sich eine auf eine bestimmte Persönlichkeit bezogene Organisationsform ab, die der herkömmlichen staatlichen Verwaltungmit ihrer hierarchischen Funktionsgliederung fremd war.

Sie bildete das Modell der späteren Entwicklung, denn schon ein Jahr später war die Institution des Bevollmächtigten" repräsentativ für das Verwaltungshandeln im Vierjahresplan. Diese Personalisierung" setzte sich auch in anderen Zweigen der Verwaltung durch; sie trug entscheidend dazu bei, Bürokratie und Staat im traditionellen Sinn von innen her zu zersetzen.

Kommissar für Altmaterial wurde SABrigadeführer Ziegler, der in den folgenden Monaten eng mit den nationalsozialistischen Parteigliederungen zusammenarbeitete. Februar , Der Vierjahresplan, ,S. Kompetenzüberschneidungen, Doppelarbeiten, unrationeller Einsatz von Finanzmitteln und Fachkräften wurden zwischen den VierjahresplanÄmtern und den Fachministerien wie innerhalb der VierjahresplanBehörde mehr die Begel als die Ausnahme.

Selbst innerhalb des Amts für Roh und Werkstoffe mehrten sich die Probleme, da die Grenzziehung zwischen den Abteilungen einmal einer horizontalen Stufengliederung, einmal einer vertikalen Sachgliederung entsprechend zu vielfältiger Doppelarbeit führte. Die Neuorganisation der gesamten Wirtschaftsverwaltung führte Göring persönlich durch. Hitler hatte ihm nach Schachts Rücktritt die dazu notwendigen Sonder des Wirt vollmachten erteilt.

Göring übernahm übergangsweise sogar die Leitung schaftsministeriums, um etwaigen bürokratischen Widerständen von dieser Seite vorzubeugen. Die Aufgaben des Amts für deutsche Roh und Werkstoffe wurden zwischen dem Wirtschaftsministerium und der neu gegründeten Reichsstelle für Wirtschaftsausbau" aufgeteilt. Das der Rohstoffwirtschaft Wirtschaftsministerium sollte die Aufgaben der Führung auf den dem Ministerium im Rahmen des Vierjahresplans insgesamt obliegenden Aufgabengebieten" übernehmen, die neue Reichsstelle eine höhere Reichsbehörde mit Dienstaufsicht des Wirtschaftsministers die vorbereitenden Arbeiten der For und Durch die neue Reichsstelle mit schung und Entwicklung, sowie die Ausführungsarbeiten der Planung führung im einzelnen" übertragen bekommen.

Als besondere Behördenorgane neben der Reichsstelle blieben noch der Reichskommissar für die Preisbildung und die Geschäftsgruppen Arbeitseinsatz, Ernährung und Devisen erhalten, die schon vor der Reform in die Staatsverwaltung integriert gewesen waren. Neu hinzu kamen die Gruppen Forsten" und Verkehr". Mit der Umorganisation hatte das Wirtschaftsministerium viele Aufgaben auf dem Gebiet der Rohstoffwirtschaft wieder zurückerhalten.

Für diese neue Aufgabe des Ministeriums war eine starke Persönlichkeit als Wirtschaftsminister un bestimmte deshalb im Februar Walter Funk zu seinem Er geeignet. Göring füllungsgehilfen, der bislang Staatssekretär im Propagandaministerium und vor Chefredakteur der Berliner Börsenzeitung gewesen war.

Funk persönlich jeder Auseinandersetzung abhold und charakterlich schwach kam niemals auf den Gedanken, den wirtschaftspolitischen Primat Görings in Frage zu stellen, und war für diesen gerade deshalb der rechte Mann, das Wirtschaftsministerium zu leiten.

Der Kampf um die wirtschafdiche Mobilmachung Vor der Einführung des Vierjahresplans waren für die wirtschaftliche Mobilmachung", also die laiegswirtschaftliche Planung und Vorbereitung, die Wehrmacht und der Generalbevollmächtigte für die Kriegswirtschaft zuständig.

Die Wehrmacht war dabei keine in sich geschlossene Einheit, sondern zerfiel in die relativ unabhängigen Teilstreitkräfte, die ihrerseits jeweils über einen eigenen Wirtschaftsstab verfügten, und das Kriegsministerium mit dem Wehrwirtschaftsstab, dem es nur selten gelang, die divergierenden Interessen der einzelnen Wehrmachtsteile mit der rüstungspolitischen Konzeption des Alinisteriums in Einklang zu bringen.

Die Rivalität innerhalb der Wehrmacht wie zwischen Wehrmacht und Generalbevollmächtigten, begünstigt durch mangelhafte Abgrenzung der jeweiligen Aufgaben, hatte schon vor Görings Eintritt in die Wirtschaftspolitik der Wehr und Rüstungswirtschaft ihr Gepräge gegeben.

Im Jahre , verschärft dann seit Herbst , begann ein Bivalitätskampf um Zuständigkeiten und Entscheidungsbefugnisse auf dem Gebiet der Wehrwirtschaftspolitik, der sich bis nach Ausbruch des Krieges fortsetzte.

Er bildete einen Teilaspekt ähnlicher Auseinander 19 Ende kündigte Göring öffentlich an: In den ersten zwei Jahren des Regimes hatte es in der Rüstungspolitik zunächst keine unlösbaren Kompetenzprobleme gegeben. Bis war die Zuständigkeit der Reichswehr bzw. Auch in dem seit bestehenden Reichsverteidigungsrat spielten die Vertreter des Wehrministeriums die entscheidende Rolle. Vor der nationalsozialistischen Machtergreifung war der wehrwirtschaftliche Tätigkeitsbereich der Wehrmacht nicht sehr bedeutend gewesen.

Erst wurden Vorbereitungen für eine solche von den Siegermächten verbotene statistische Erfassung getroffen, als die als privater Verein getarnte Statistische Gesellschaft", offiziell eine Vereinigung gemeinnütziger Natur mit der Aufgabe, statistische und technische Feststellungen für Interessenten durchzuführen", gegründet wurde. Sie führte faktisch unter der Regie des Heereswaffenamtes erste Erhebungen durch, die es ermöglichten, zwischen und Firmenlisten zu erstellen, mit deren Hilfe zunächst die Statistische Gesellschaft", dann als dieser Versuch fehlschlug das HWA Fabrikationsprogramme bei gleichzeitiger Aufteilung auf die einzelnen Betriebe aufstellte.

Aber auch dann kam es in den folgenden beiden Jahren zu keinen detaillierten Planungen, da alle Energie durch die Aufstellung der neuen Wehrmachtsverbände gebunden wurde. Auf die mangelnde Berücksichtigung der wirtschaftlichen, insbesondere der rüstungswirtschaftlichen Planung wies der Wirtschaftsstab im Heereswaffenamt immer wieder hin, freilich zunächst vergeblich.

Sowohl in der Kompetenzverteilung wie in der rüstungswirtschaftlichen Aktivität bedeutete das Jahr einen Einschnitt. Alit der Verabschiedung des nicht veröffentlichten Beichsverteidigungsgesetzes am wurde die Institution des Generalbevollmächtigten für die Kriegswirtschaft GBW geschaffen.

Mai wurde Schacht in Personalunion mit den Ämtern des Reichsbank und des kommissarischen Reichswirtschaftsministers zum ersten präsidenten Generalbevollmächtigten ernannt. Seine Aufgabe sollte es sein, die wirtschaftlichen Vorbereitungen für den Kriegsfall" zu treffen, im Mobilmachungsfall waren 20 Die nachfolgenden Ausführungen über die wehrwirtschaftliche Tätigkeit stützen sich auf Thomas, Wehrwirtschaftsgeschichte, S.

Mit der Gründung des GBW war das rüstungswirtschaftliche Monopol der Wehrmacht gebrochen und eine zivile Institution mitentscheidend für die Wehrwirtschaft geworden. Die Einschaltung der Zivilressorts war schon wegen ihrer speziellen Kenntnisse notwendig geworden Blomberg zunächst in gutem persönlichen Einvernehmen mit Schacht überblickte wahrscheinlich die Konsequenzen der Ernennung des GBW nicht, während Hitler durch diese Funktionsaufteilung eine für ihn nicht unerwünschte Dekonzentration der Macht erreichte.

Die Grundlage des Konflikts zwischen dem GBW und der Wehrmacht lag in der durch das Reichsverteidigungsgesetz fixierten Aufteilung der wehrwirtschaftlichen Planungs und Durchführungskompetenzen. Der GBW war zuständig für die sogenannte kriegs und lebenswichtige" Industrie, der Kriegsminister und die Wehrmachtsteile für die Rüstungsindustrie Zur Rüstungsindustrie zählten alle Betriebe mit Fertigung nach Wehrmachtszeichnungen und Wehrmachtsanweisungen", zur kriegswichtigen Industrie die sonstige für die Kriegsführung wichtige Industrie und zur lebenswichtigen Industrie die für die Versorgung des Volkes und der Heimat notwendige Produktion".

Besonders die Unterscheidung zwischen Büstungsfertigungsbetrieben und Vorliefererbetrieben nur erstere galten als kriegswichtig konnte schwere Störungen der Produktion hervorrufen, falls nicht eine reibungslose Zusammenarbeit der beteiligten Instanzen gewährleistet war.

Diese Kooperation war aber schon deshalb nicht gegeben, weil Schacht die von der Wehrmacht geforderte Vorrangstellung für die wirtschaftliche Kriegsvorbereitung und Kriegsführung nicht 21 Hierzu Sitzungsbericht der Sitzung des Arbeitsausschusses des Reichsverteidigungs rates am , Dok.

Text des Reichsverteidigungsgesetzes in Dok. Sitzung des Arbeitsausschusses des ReichsVerteidigungsrats vom Diese begann mit der Gründung des Reichsverteidigungsrates am , durch die dem Reichswirtschaftsministerium Sitzung des Arbeitsausschusses für die Reichsverteidigung am , Dok.

Die Wehrmachtsteile stellten eigene Beschaffungspläne auf, dem Wehrwirtschaftsstab des RKM blieb nur die Aufgabe der Koordination dieser Pläne und ihre Abstimmung mit den vorhandenen rüstungswirtschaftlichen Kapazitäten. Die Beschaffungspläne richteten sich nach der Einschätzung des künftigen Kriegsbedarfs durch die Wehrmachtsteile.

Man multiplizierte dabei die Zahl der für den Krieg notwendigen Einheiten mit feststehenden Sätzen von Heeresgerät wobei empirisch festgestellt wurde, wieviel Sätze pro Einheit notwendig waren , und stellte so den gesamten rüstungswirtschaftlichen Bedarf fest. Die Inspektionen waren für die termingerechte Bereitstellung von Rohstoffen und Energie verantwortlich. Sache der Behörden des Vierjahresplans war es später, diese Anforderungen zu verwirklichen. Der Aufbau neuer Rüstungskapazitäten entsprechend den Mob.

Bedarfsplänen war wiederum den Wehrmachtsteilen vorbehalten. Der Generalbevollmächtigte ging an die ihm gestellte Aufgabe der wirtschaftlichen Mobilisierungsvorbereitung sehr viel zögernder heran Das galt vor allem für den Ausbau der kriegs und lebensnotwendigen" Industrie. Das wichtigste Gremium des Bevollmächtigten war der seinem Stellvertreter, Staatssekretär Posse, unterstellte Führungsstab. Der Führungsstab fungierte als über Behörden die ministerielle Koordinations und Planungsstelle, dem als eigene Beichsstelle für wehrwirtschaftliche Planung, eine wehrwirtschaftliche Forschungsstelle'1 und die wirtschaftliche Forschungsgesellschaft" unterstanden.

Besonders bedeutsam war in den Jahren und die statistische Erfassung der deutschen Industrie. Die Erhebung von diente als Grundlage für die industriellen Vierjahrespläne und die Kriegswirtschaftspläne für Materialien.

In den Kriegswirtschaftsplänen wurde der Mindestbedarf von Wehrmacht und Zivilbevölkerung im Kriegsfall der dann möglichen Produktion und den vorhandenen Vorräten gegenübergestellt und die dabei festgestellten Deckungslücken an das Vierjahresplanamt gemeldet.

Dessen Aufgabe sollte es dann sein, den geschätzten Zusatzbedarf an Roh und Grundstoffen zu sichern. Für den Konsumgüterbereich wurden die gesetzlichen Grundlagen der im Mob. Fall vorgesehenen Bewirtschaftung geschaffen, ebenso zunächst auch für den Rohstoffsektor. Letzterer ging aber schon völlig in die Kompetenz Görings über.

Ihr oblag der Aufbau einer Reserve von kriegswichtigen Materialien Mineralöl, Vorprodukte für die Munitionserzeugung, seltene Metalle und andere Rohstoffe. Bei einer Beschäftigungszahl von Personen im Jahre investierte sie zwischen und Mill. Diesen zentralen vorbereitenden Arbeiten gegenüber kam die praktische betriebliche Vorbereitung zu kurz.

Bis zum Sommer Betriebe der ein waren noch nicht einmal die kriegs und lebensnotwendigen zelnen Branchen festgelegt von Ausnahmen wie der Seifenindustrie abgesehen , geschweige die MobilisierungsAufgaben den Betrieben zugewiesen, d. Die vom Kriegsminister gewünschte Wehrwirtschaftsordnung, die eine Gesamtregelung aller wehrwirtschaftlichen Fragen bringen sollte, konnte aus diesen Gründen trotz jahrelanger Diskussion nicht verabschiedet werden.

Aufträgen der Wehrmacht belegt waren, vom RKM zu Rüstungsbetrieben erklärt werden konnten, kam erst nach Verkündung des Vierjahresplans, am Als im Herbst der Beauftragte für den Vierjahresplan als neue Instanz wirtschaftspolitischer Entscheidungsgewalt auftrat, enstanden neue Kompetenzprobleme.

Göring versuchte seit , seine wirtschaftspolitischen Befugnisse auf Kosten Schachts ebenso wie zu Lasten der Wehrmachtsstäbe auszuweiten. Schachts Bemühungen, dem Expansionsdrang des Vierjahresplans Einhalt zu gebieten29, waren bereits in den letzten Monaten des Jahres vergeblich. Er wurde dabei von Kriegsminister Blomberg unterstützt, der sogar zugunsten Schachts bei Hitler intervenierte Aus diesem Grunde ergriff Blomberg jetzt Partei für Schacht, obwohl er ursprünglich Göring nachdrücklich bei der Einführung des Vierjahresplans unterstützt hatte.

Das hinderte den Wehrwirtschaftsstab aber nicht daran, seinerseits Ansprüche gegenüber dem GBW anzumelden. Hitler scheint sich nur zögernd entschlossen zu haben, in den Streit zwischen Göring und Schacht einzugreifen Als jedoch Schacht im Frühjahr wegen der persönlichen und sachlichen Differenzen mit dem VierjahresplanBeauftragten mit seinem Rücktritt drohte, bewog er ihn, im Amt zu bleiben.

Schacht machte danach die Wiederaufnahme seiner Tätigkeit von einer klaren Regelung der Zusammenarbeit mit Göring abhängig. Tatsächlich verpflichteten sich Schacht und Göring am 7. Dieser auf Hitlers Drängen zustande gekommene Burgfrieden bedeutete aber keine Lösung des Konflikts, der letztlich in der Existenz zweier Instanzen mit gleicher Aufgabenstellung und einer unterschiedlichen rüstungs und wirtschaftspolitischen Konzeption begründet lag; das Problem wurde nur für einige Wochen hinausgeschoben.

Ein letzter Versuch fand am 1. Da Schacht dazu nicht bereit war, wurde er am November von seinen Ämtern des Reichswirtschaftsministers und des Generalbevollmächtigten für die Kriegswirtschaft entbunden Hinter den beiderseitigen Macht und Führungsansprüchen standen unterschiedliche Konzeptionen, die sowohl die Zielsetzung wie die Methoden der Wirtschaftspolitik betrafen. Deshalb sollte die Aufrüstung nach Schachts Vorstellung mit den übrigen Bereichen der Wirtschaft abgestimmt und auch in Kauf genommen werden, sie zeitweise zu verlangsamen.

Machtpolitisch war das Kriegsministerium geschwächt worden, da seine Weisungsbefugnis gegenüber dem neuen Generalbevollmächtigten für die Kriegswirtschaft kaum mehr durchsetzbar war. Die Gelegenheit hierzu ergab sich bald, da zwischen dem neu ernannten Generalbevollmächtigten für die Kriegswirtschaft, Funk, und dem Wehrwirtschaftsstab des OKW der Kampf um die Zuständigkeiten weiter andauerte.

Er hatte sich seit Februar sogar noch verschärft, da Funk die Auffassung vertrat, er sei nach der Neugliederung der Wirtschaftsverwaltung als GBW nur an die Befehle Hitlers gebunden. Das OKW wollte demgegenüber die Umgliederung dazu benutzen, den GBW stärker als vorher Schacht der sich in der Praxis nur wenig um diesen Führungsanspruch des Wehrwirtschaftsstabes gekümmert hatte seinen Weisungen zu unterwerfen Konsequent wurde dann gefolgert: Göring konnte dem auf die Dauer nicht tatenlos zusehen, da seit Februar nicht mehr der GBW, sondern der Wehrwirtschaftsstab der wichtigste Konkurrent des Vierjahresplans war.

Göring berief deshalb am Die Wehrmacht habe sich auf den Waffenkrieg zu beschränken und nur Forderungen für das militärische Gebiet zu stellen. Der Generalbevollmächtigte für die Kriegswirtschaft habe im Frieden nur die gesetzlichen Vorbereitungen für die Kriegswirtschaft zu treffen, die praktische Vorbereitung liege beim Vierjahresplan.

Der Vierjahresplan habe die deutsche Wirtschaft in vier Jahren auf den totalen Krieg vorzubereiten, die Anforderungen dafür stelle die Wehrmacht.

Die Verwirklichung dieser Richtlinien hätte die Wehrmacht ihrer entscheidenden Kompetenzen auf dem Gebiet der Wirtschaft beraubt, den Generalbevollmächtigten zu einer bedeutungslosen Verordnungsmaschinerie degradiert und dem Vierjahresplan alle entscheidenden Befugnisse übertragen.

Göring präsidierte der Sitzung in seiner Eigenschaft als stellvertretender Vorsitzender des Reichsverteidigungsrates. Im zweiten Halbjahr kam es zu einer Fülle von Vorschlägen und Gegenvorschlägen beider Seiten, zu Besprechungen und Konferenzen, die allmählich den Weg zu einer gemeinsamen Lösung ebneten.

September ihrer beider Funktionen bestätigte, ohne eindeutig ihre Befugnisse zu klären Bereits Ende schaltete sich Göring über das Luftfahrtministerium erneut in die Diskussion ein und forderte anstelle einer einheitlichen, vom OKW beherrschten Wehrwirtschaftsorganisation nunmehr eine selbständige und nur ihrem Oberbefehlshaber unterstellte Wehrwirtschaftsorganisation der drei Wehrmachtsteile" Wenn es Göring auch noch nicht gelungen war, die Kompetenzen des Wehrwirtschaftsstabes dem Vierjahresplan zu übertragen, so wollte er zumindest über das Luftfahrtministerium einen Teil der Zuständigkeiten unter Kontrolle bekommen.

Diese Absicht Görings über die bis Februar diskutiert wurde scheint eine wenigstens vorläufige Einigung beschleunigt zu haben, zumal der Wehrwirtschaftsstab sich immer stärker in die Defensive gedrängt sah. Plan Wirtschaft" zu gewährleisten sei. Die Unterscheidung von Rüstungs bzw. Es ist als viertes Stück von Dok. Die Wehrmacht verfügte über den gewichtigen Planungsbereich in der Rüstungsindustrie, der VierjahresplanBeauftragte hatte demgegenüber neben der Verfügungsgewalt über die Rohstoffwirtschaft eine weitgefächerte Richtlinienkompetenz durch Unterordnung der gesamten zivilen Wirtschaftsverwaltung erreicht.

Aufbau einer deutschen Roh und Grundstoffindustrie. Wir beschränken uns zunächst auf jene Pläne, die die Tätigkeit des Vierjahresplans in der ersten Periode, d. Die Fassung der Gesamtplanung vom Oktober war nicht auffindbar Planung I. Danach betrug das Investitionsvolumen ohne Landwirtschaft 4 Mrd. Die Planfassung vom Die vom Planfassung Dez Planung IV liegt als Dok.

Namentlich die Wehrmachtspläne beschäftigten sich schon vor Einführung des Vierjahresplans in detaillierter Form mit Kapazitätsaufbau und Erweiterung der Rüstungsbetriebe. Ein wichtiger Zusammenhang mit dem späteren Vierjahresplan bestand insofern, als sich die Pläne des GBW und der Wehrmachtsstäbe im wesentlichen auf den Bereich der Fertig und Halbwaren Rüstungsendprodukte etc.

Stichtage waren der Oktober , der Januar , der Mai und der August vorgelegt hatte. Sie gaben bereits konkrete Hinweise für die Möglichkeiten und die Richtung einer auf wehrwirtschaftliche Autarkie gerichteten Wirtschaftspolitik. Insofern stellten sie die entscheidende Vorarbeit für die nachfolgenden Pläne dar und sind sogar als erste Vierjahresplanung zu bezeichnen, obwohl im Sommer die Institution des Beauftragten noch nicht existierte und diese Entwürfe nicht von einem Zeitraum von vier Jahren, sondern in der Regel nur von etwa zwei Jahren ausgingen.

Die erste nicht vorliegende Planfassung vom Oktober scheint nur eine geringfügig modifizierte Neuauflage der Sommerpläne gewesen zu sein. Der Aufstellung der Pläne hatte die Erfassung der vorhandenen Verfahren und Kapazitäten sowie die Ermittlung des Bedarfs an Fertigprodukten vorauszugehen. Dieser Analyse des Ist" diente die im Jahre vom Reichsamt für wehrwirt die sich auf schaftliche Planung durchgeführte industrielle Produktionserhebung, Zweige mit Betrieben erstreckte Diese wurde ergänzt durch die vom Amt für Roh und Werkstoffe in Kooperation mit Spezialisten der Planindustrien bewerkstelligte Überprüfung der Produktionsverfahren.

Die wichtigsten Ergebnisse wurden im Jahre publiziert in Die deutsche Industrie. Gesamtergebnisse der amtlichen Produktionsstatistik. Schriftenreihe des Reichsamts für wehrwirtschaftliche Planung, Heft 1". Hierbei bestand die bereits oben angedeutete Arbeitsteilung: Die Wehrmachtsteile stellten die für den Kriegsfall notwendige Zahl der militärischen Einheiten fest.

Aus diesem Vergleich entstanden die Ausbaupläne der Wehrmachtsteile. Gleichzeitig setzte der Wehrwirtschaftsstab die Beschaffungspläne in Rohstoffbedarfsziffern um und leitete diese an das Amt für deutsche Roh und Werkstoffe weiter.

Trotz dieses scheinbar sicheren Systems der PlanVorbereitung gab es in der Praxis beträchtliche Schwierigkeiten. Plan vor, der einen Überblick über den gesamten Rohstoffbedarf im Krieg ermöglicht hätte. Zum Teil war dafür die oberste Führung verantwortlich, die ihre Anforderungen zur militärischen revidierte und somit eine kontinuierliche wehr Kriegs und Friedensstärke ständig wirtschaftliche Planung beinahe unmöglich machte.

Hinzu kamen Schwächen der Prognosetechnik, die namentlich eine realistische Schätzung des Friedenszivilbedarfs erschwerten. Durch Gegenüberstellung von Mob. Bedarf und vorhandener Produktionskapazität konnten Ausbaupläne für die wichtigsten Sektoren der Boh und Grundstoffindustrie entwickelt werden. Es galt dabei die offizielle Richtlinie, einschneidende Änderungen der wirtschaftlichen Struktur, der Preislage, der Quantität und somit der Lebenshaltung zu vermeiden"46, doch angesichts der wehrwirtschaftlichen Orientierung der Planungen besagte diese Norm von Anfang an nur wenig.

Die Planungen erstreckten sich auf die Jahre bis , wobei als Mob. Jahr angenommen wurde, und auf 25 bis 30 verschiedene industrielle Branchen die Zahl schwankte in den einzelnen Fassungen , darunter alle Bereiche, in denen die Substitution ausländischer Rohstoffe möglich schien.

Die Vierjahresplanungen waren auch insofern nicht umfassend, als das Amt den für den Aufbau der neuen Industrien notwendigen Arbeitskräfte und Materialbedarf nur unvollständig berücksichtigte. Diese punktuelle Planung war Ursache für eine Vielzahl von Problemen, die immer wieder zu dem Versuch anreizten, auch andere Gebiete der Planungskompetenz des Rohstoffamtes einzugliedern. Betrugen die geplanten Gesamtinvestitionen des Bohstoff und Devisenstabes am RM, in jener vom auf 8, Mrd.

RM II , in jener vom Mai auf 8, Mrd. Dezember auf 9, Mrd. Die vohcswirtschaftlichen Bruttoinvestitionen betrugen im Ausgangsjahr des Vierjahresplans in Deutschland 12,16 Mrd. Das angesetzte Investitionsvolumen der Vierjahrespläne von 9 Mrd.

Nach den Vorstellungen der Planer wäre dem Vierjahresplan also eine überragende Rolle am Ausbau der industriellen Kapazitäten zugefallen. Die vom Vierjahresplan angestrebte Unabhängigkeit vom Ausland sollte sich in schnell wachsenden Devisenersparnissen niederschlagen. RM im Jahre auf Mill. Verglichen mit der durchschnittlichen Einfuhr der Jahre bis von 4,2 Mrd.

Diese Einsparungen erhoffte sich das Rohstoffamt vor allem bei Textilien, auf dem Ernährungssektor und bei Mineralöl, die im Jahre etwa die Hälfte der Gesamtersparnisse von 2,5 Mrd.

Investitionen in den Einzelbereichen: Aufbau und Inhalt der drei vorhegenden Planfassungen sind einander sehr ähnlich. Der Rest verteilte sich auf den Ausbau der Holzrohstoffe, technische Erzeugnisse und Maschinen, denwohnungsbau und verschiedene Wirtschaftszweige Leder, Därme etc.

Diese Steigerung ging vor allem zu Lasten des übrigen chemischen Sektors ohne Kautschukproduktion , der Flolzrohstoffe und des Energieausbaus. Mit dieser Aufteilung der Investitionsmittel war der Mineralölwirtschaft eine zentrale Rolle zugewiesen. Daraus erklärt sich der umfassende Kompetenzanspruch, den das Amt eben auf diesem Gebiet gegen Wehrmacht und Reichswirtschaftsministerium durchzusetzen vermochte. In den Planfassungen des. Die Autarkie erstrebte man jetzt innerhalb von vier Jahren.

Die folgenden Produktionsziele sollten mit den aufgezeigten Investitionsplänen verwirklicht werden: Mineralöl Ausgangswert der Planungen war der Verbrauch an Mineralölprodukten in den Jahren und mit 5,8 bzw. Dem stand eine Eigenproduktion von 2,57 Milk jato gegenüber. EC, Blatt 16 a. Bedarf , der zunächst in den Planungen des Rohstoffstabes von August und September mit 5,1 bzw.

RM sollten die bestehenden Hydrier und Synthesewerke erweitert und neue Anlagen gebaut werden. In den ersten Planungen vom Sommer glaubte der Rohstoff und Devisenstab schon in kurzer Frist dem Ziel der Mineralölautarkie nahezukommen. Bedarfs beenden zu können. Das Irreale der Planziele, die mehr dem Wunschdenken der Luftwaffenoffiziere als den gegebenen Möglichkeiten entsprachen, wurde bald erkannt.

In den folgenden Plänen ging das Piohstoffamt deshalb von einem Zeitraum von vier Jahren aus. Doch schon im Mai veranschlagte man für eine Produktion von 5,5 Mill, to, davon 5,1 Mill, to Hydrierprodukte. Im Plan vom Dezember wurde der Bedarf noch einmal um ein Fünftel höher angesetzt. Für diese Anlagen waren weder Unternehmen noch Standorte benannt Obwohl das technische Verfahren zu seiner Herstellung bereits in den zwanziger Jahren bekannt war die entsprechenden Vorarbeiten erfolgten während des ersten Weltkrieges, blieb die Produktion von Buna bis völlig unbedeutend.

Da der 50 Siehe Dok. Eine bereits vorhandene Anlage der LG. Farben in Schkopau sollte von auf moto ausgebaut und eine noch nicht näher präzisierte Anlage von moto neu errichtet werden. In den darauffolgenden Jahren sollte der Selbstversorgungsgrad weiter erhöht werden. Schon sollte Schkopau mit seiner Endkapazität von jato arbeiten. Da jedoch durch steigende Motorisierung, vor allem aber durch wachsende Anforderungen der Wehrmacht der Verbrauch sehr rasch anstieg, wurde schon in der Planung vom Hier finden sich neben den wichtigsten chemischen Grundstoffen Schwefelsäure, Natronlauge, Soda, Salpetersäure, Chlor usw.

In den folgenden Planfassungen ging die Bedeutung dieses Sektors erheblich zurück, die vorgesehenen Investitionen wurden von 2,34 auf 1,1 bzw. RtVI betragen, to für 0,59 Mrd. Das Rohstoffamt beschritt zwei Wege zur Verringerung der Einfuhrabhängigkeit: Die Erzeugung sollte hier von jato auf to im Jahre gesteigert werden. Damit sollte eine Produktion von jato Zellwolle und jato Zellstoff gesichert werden.

Neben der Steigerung der synthetischen Fabrikation sollte auch die Erzeugung von heimischer Wolle sowie der Flachs und Hanfanbau verstärkt werden. Flachserzeugung von 28,6 auf 52,0 Tausend jato, Hanf von 5,4 auf 19,0 Tausend jato. Die geplante Erzeugungssteigerung bei Wolle belief sich auf jato von jato auf jato.

Die Förderung der deutschen Schafwolle erfolgte ebenfalls bereits seit durch gesetzlich vorgeschriebenen Beimischungszwang bei Wollgeweben und eine Preisfestsetzung über dem Weltmarktpreis Eisenerz Der Eisengehalt der deutschen Eisenerzförderung betrug , Mill, to bei einer Roheisenproduktion von 11,76 Mill. EC, Blatt 29 a und 29 b. Kroll, Von der Weltwirtschaftskrise zur Staatskonjunktur, a. Bereits die Dienststelle Keppler hatte Vorarbeiten geleistet, um die Auslandsabhängigkeit auf dem Erzsektor zu verringern, da im Kriegsfall die deutsche Rüstung durch eine Erzblockade entscheidend getroffen werden konnte.

Die Planungen Kepplers waren bei einer vorgesehenen Steigerung der heimischen Erzproduktion um 1,2 Milk jato EisenGehalt recht bescheiden Im Sommer wurde ein vom RWM und der deutschen Eisenindustrie erarbeiteter Plan durchgeführt, wonach die Eisenmenge der deutschen Erzförderung um insgesamt 2 Milk jato erhöht werden sollte, davon bis Ende um jato Tatsächlich stieg die Produktion zwischen und von 1,85 auf 2,26 Milk jato Eisengehalt.

Diese Forderungen gingen in detaillierter Form in die Gesamtplanungen des Jahres ein. Ohne Angabe von Unternehmensträgern wurden nur die Förderungsgebiete und die notwendigen Investitionen von ca. In der Planfassung vom Mai wurden die Ausbauziele zunächst für die Jahre und reduziert, die neue Endförderung des Jahres von 5,2 Mill, to sollte jedoch bereits erreicht werden.

Gleichzeitig glaubte man, die Investitionen auf Milk RM verringern zu können. Durch ein späteres Zusatzprogramm, das weitere Milk RM an Investitionen vorsah, sollten diese 5,2 Milk jato bereits erreicht werden, dann sogar 7, Milk jato.

EC, Blatt 5 a und 5 b und Dok. NI, Blatt 5 a und 5 b. Tonerde, war in Deutschland nur wenig vorhanden, konnte aber aus Ungarn und Jugoslawien über Verrechnungsverkehr bezogen werden.

Magnesium fand sich in genügender Menge im Inland. Da die Versorgungslage für die Leichtmetalle Aluminium und Magnesium günstig war, versuchte man, die anderen Metalle Eisen und Schwermetalle damit zu substituieren. Mit Investitionen von zusammen 70 Milk RM sollte die Erzeugung von Blei von auf jato und von Kupfer von auf jato später Verringerung des Planziels auf jato gesteigert werden.

Neben einer intensiveren Ausbeutung der Kupferlagerstätten um Mansfeld sollte auch im Siegerland, in Bayern und anderen Gegenden der Abbau wieder aktiviert werden. Entspre chend den Wünschen des Luftfahrtministeriums hatte der Bohstoffstab im Sommer eine Kapazitätserweiterung auf to vorgeschlagen. Fall wurden die Ansätze für die Kapazitätsausweitung beträchtlich erhöht.

Parallel zum Ausbau der bestehenden Werke plante man drei neue Anlagen, mit deren Hilfe die Erzeugung bis auf jato, bis auf jato gesteigert werden sollte. In derselben Zeit sollte die Magnesiumerzeugung auf jato verdoppelt werden. Weiterhin sollte Holz, soweit dies technisch möglich war, zur Flerstellung von Maschinenteilen dienen, um knappe und teure Importmetalle einzusparen.

Der relativ geringe Anteil an den Gesamtinvestitionen bezeichnet aber nur unzureichend die wichtige Funktion, die diesem Sektor zugedacht war. Ein Gesamtbild ergibt sich erst bei Berücksichtigung der Chemie. Ernährungswirtschaft In dem seiner ursprünglichen Absicht nach industriellen Produktions und Investitionsplan wurde der Ernährungssektor immer gewichtiger, da es der Agrarpolitik trotz steigender Ernteerträge nur in bescheidenem Umfang gelungen war, die Auslandsabhängigkeit zu verringern.

Chemische Synthese und industrielle Verfahren sollten deshalb die allgemeine Agrarpolitik entlasten. Energie Ergänzend zu den industriellen und ernährungswirtschaftlichen Planungen wurden Ausbaupläne für die Steigerung der Primär und Sekundärenergieerzeugung aufgestellt.

Für die jetzt vorgesehene zusätzliche Steigerung veranschlagte man ca. Dieser Kapazitätszuwachs sollte vor allem auf das Ruhrgebiet, Mitteldeutschland und Bayern entfallen, da hier die Standorte der energieintensiven Industrien Mineralöl, Aluminium, chemische Syntheseproduktion projektiert waren. NI, Blatt 24ac, 20no, 36 g, 37 af. Die für das Schiffsbauprogramm vom Amt beschlossenen Mill.

Maschinenindustrie der Maschinen und Maschinenteilefabrikation hat in allen vor Die Förderung liegenden Planungen einen untergeordneten Rang eingenommen. Im Mittelpunkt dieses Programms stand die Ausweitung der Werkzeugmaschinen und Hochdruckkesselfabrikation. Ebenso wie das Energieprogramm waren diese Planungen als Ergänzung für den Roh und Ersatzstoffbereich gedacht, während die eigentliche Planungshoheit für die kriegswichtigen Zweige der Maschinenindustrie bei der Wehrmacht lag.

Die Vierjahrespläne mit ihrer Beschränkung auf die Grundstoffindustrien sind sowohl unter kriegswirtschaftlichen wie unter handelspolitischen Gesichtspunkten zu verstehen. Sie stellen sich einerseits, und vor allem, dar als Ergänzung bzw.

Voraussetzung der Büstungsfertigung, wurden andererseits aber auch von dem Gesichtspunkt notwendiger Eigenversorgung Devisenersparnis bestimmt. So kam es in einigen Fällen zu deutlichen Modifikationen des von Göring proklamierten Konzepts der Konzentration auf die KriegswirtschaftsBedürfnisse. Die Ausweitung auf Gebiete wie Leder, Kasein oder Textilrohstoffe macht die Eigengesetzlichkeit aller wirtschaftlichen Planung sichtbar, möglichst viele Bereiche einzubeziehen, um die jeder Teilplanung inhärenten Schwächen zu vermeiden.

Tatsächlich gelang es aber den VierjahresplanBehörden nicht, von der Partial zur Totalplanung zu gelangen, auch nicht gefehlt hat. Selbst wenn man die Möglichkeit der Planverwirklichung unterstellt, wäre von der theoretischen vollen Autarkie"63 keine Rede gewesen, die nach den Vorstellungen des Leiters des Rohstoffamts erreicht werden sollte.

Die ersten drei dieser genannten Tätigkeitsbereiche bildeten einen engeren Zusammenhang und sollen deshalb zunächst betrachtet werden. Für die Bevölkerung war Autarkie und landwirtschaftliche Eigenversorgung identisch und die Erinnerung an die Hungerjahre des Weltkrieges verlieh ihr gerade unter kriegswirtschaftlichen Gesichtspunkten besondere Bedeutung.

Eine energische Produktionssteigerung in der Landwirtschaft war schon im Herbst auf dem Reichsbauerntag in Goslar von Darre mit dem Aufruf zur landwirtschaftlichen Erzeugungsschlacht" angekündigt worden Flatten vorher der Reichsnährstand bzw.

Einmal sollte dadurch die mit der Überwindung der Arbeitslosigkeit wieder wachsende Nachfrage befriedigt, zum anderen die Verlagerung des Importschwerpunktes von Lebensmitteln zu Rohstoffen hin ermöglicht werden. Weit weniger gelang es dagegen, durch steigende landwirtschaftliche Produktion eine bessere Versorgung der Bevölkerung zu ermöglichen. Er erhoffte sich davon eine Intensivierung der Agrarpolitik, die seiner Meinung nach eine Kontrolle des Ernährungsministeriums und des Reichsnährstandes durch Organe des Vierjahresplans voraussetzte.

Sie brachten eine Senkung der Düngemittelpreise und ermöglichten erhöhte Abgabepreise für landwirtschaftliche Produkte Die preispolitischen Verordnungen sollten einen Anreiz zur Steigerung der Getreideproduktion geben und gleichzeitig das Futtermitteldefizit durch verstärkte Verfütterung von Kartoffeln verringern.

Die Preispolitik war aber nur ein wenn auchwichtiger Teilder eingeleiteten Aktionen. Die Ausweitung der Ackerfläche ermöglichte eine relativ schnellere Steigerung des Nährwerts je Hektar als der Umweg über die Viehaufzucht. Die nebenstehende Tabelle zeigt diesen Trend Ein wichtiges Steuerungsmittel für den vom Staat gewünschten Anbau stellte neben den Beihilfen und der Preispolitik die Verordnung zur Sicherung der Landbewirtschaftung" vom dar Sie ermächtigte die Behörden, die Art der Nutzung der landwirtschaftlichen Flächen auf dem Verwaltungsweg zu regeln, falls der Eigentümer nicht den Anforderungen zur Sicherung der Volksernährung" entsprach.

Im Sommer wurden 44 Mill. RM bereitgestellt, einige Monate später 70 Mill. Rohstoffschwierigkeiten verhinderten später jedoch die volle Verwirklichung dieser Pläne.

Direkte Reichsbeihilfen und die Verbesserung der Erlössituation mit Hilfe einer entsprechenden Preispolitik sollten deshalb die Investitionen anregen. Tatsächlich stiegen die Verkaufserlöse und vor allem die Ausgaben für Maschinen und Ackergeräte seit wieder schnell an, nachdem sie in der Weltwirtschaftskrise scharf abgesunken waren Tabelle 4.

RM Ausgaben für Alaschinen u. Der Vierjahresplan , S. Spektakuläre Erfolge waren also in diesen wenigen Jahren nicht zu erwarten. Trotz der Aktivierung der Agrarpolitik durch den Vier jahresplan ergab die Erzeugungsschlacht" nur allmählich und teilweise ein günstigeres Bild als in den vorausgegangenen zwei Jahren.

Ein spürbar verbessertes Resultat der Agrarpolitik zeigte sich bei Futtergetreide. Der durchschnittliche Ertrag in der genannten Zeit wies hier eine Steigerung von 9,8 Mill, to auf 10,9 Mill, to auf. Einen besseren Einblick in die Agrarprobleme vermittelt deshalb erst die Entwicklung der Selbstversorgung Gegenüber der Zeit vor der Weltwirtschaftskrise verbesserte sich speziell bei Brotgetreide, Hülsenfrüchten, Eiern und Fett die Versorgung aus heimischer Erzeugung.

Die Devisenersparnisse der Agrarpolitik blieben somit unbedeutend75, und die Abhängigkeit von Importen konnte trotz einiger Erfolge nicht wesentlich verringert werden. Damit wurde weder das wehrwirtschaftliche Ziel des Vierjahresplans Entlastung der Devisenbilanz im Kriegsfall erreicht. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Diese Angabe von Lob kommentierte Staatssekretär Backe vom Landwirtschaftsministerium mit völlig falsch! Die tatsächliche Ersparnis dürfte nur einen Bruchteil davon betragen haben.

Trotz oder auch wegen dieser relativ lockeren Bindung an den Vier jahresplan blieb die Landwirtschaft eines der Hauptprobleme des Beauftragten, da die ungelösten Fragen der Agrarwirtschaft die Verwirklichung der industriellen Planungen erheblich erschwerten. Das Amt entschied in Verbindung mit der Reichsstelle für Raumordnung und dem Wehrwirtschaftsstab über den Standort, es wirkte bei der Beschaffung der notwendigen Arbeitskräfte und Rohstoffe mit, bestimmte die betrieblichen Kapazitäten, leistete Hilfestellung bei der Finanzierung und überwachte die termingerechte Fertigstellung.

Selbst nicht Unternehmer, hatte es bei sich damit wichtige unternehmerische Funktionen konzentriert. Diese Aufgabenteilung von Vierjahresplan und Privatindustrie setzte die enge Kooperation beider Seiten voraus, die dank der starken personellen Vertretung der Industrie im Rohstoffamt sehr gefördert wurde. Die Regel, die Finanzierung der neuen Anlagen den Unternehmen zu überlassen und öffentliche Mittel nicht zu verwenden76, wurde ebenso wie die des privatwirtschaftlichen Aufbaus der Industrien insgesamt von Anfang an nicht streng beachtet.

Amt Sondergenehmigungen Neben dieser Vermittlertätigkeit stellten die VierjahresplanBehörden für einige privat schwierig zu finanzierende Vorhaben Beichsmittel in Form von Darlehen und verlorenen Zuschüssen bereit. Diese Hilfestellung zeigt sich am Beispiel einer Finanzierungsübersicht des Amtes für den Zeitraum vom Oktober bis zum Mai , die am Mai erstellt wurde und daher die tatsächlichen Vorgänge des ersten halben Jahres wiedergibt Die Reichsmittel konzentrierten sich auf den Bereich der Nichteisenmetalle und die chemische Industrie Buna.

Tabelle 6 Gebiet Finanzierungsübersicht vom bis Mill. Bankkredite Schiffahrt Energie Mineralöl , Forschung u. Haushalts betrag Darlehen mittel 50, , 0, 49, 9, 30, 1, 1, 11, 0, 0, 0, 28, 0, 1, 95, 1, 51, , 0, 59, 70, 40, , 3, 20, Holz 10, 19, Chemie 47, 5, Sprengstoffe 5, Zusammen: Insgesamt ergaben die näherbestimmten Projekte Investitionen von Mill. Farben, die am chemischen Sektor einschl. Eine Finanzierungs und Investitionsübersicht für das gesamte erste Jahr des Vierjahresplans weist für diese Zeit ein Investitionsvolumen von 1,26 Mrd.

Ähnlich genaue Aufzeichnungen stehen für die folgenden Jahre nicht mehr zur Verfügung; daher müssen sich Angaben über die Höhe der Investitionen nach auf grobe Schätzungen der VierjahresplanBehörden stützen. Abteilung in der Wirtschaftsgruppe chemische Industrie, Dok. Farben ein Hydrierwerk in Merseburg errichteten. Doch erst, nachdem das Reich im Vertrag von Preis und Absatzgarantien für synthetisch erzeugtes Benzin übernahm, endete das Stadium des Experimentierens vereinbarten Staat und Industrie, Leuna auf eine Jahreskapazität von to auszubauen; produzierte das Werk schon to.

Das Werk Scholven in Gelsenkirchen, deren Träger die staatliche Bergwerksgesellschaft Hibernia war, konnte im Oktober fertiggestellt werden. Mit diesen Werken war auch die Richtung der künftigen Produktionsausweitung vorbestimmt: Der synthetische Treibstoff sollte an die Stelle der importierten Treibstoffe treten oder zumindest den späteren Zusatzbedarf decken, während der Steigerung der deutschen Ölförderung nur geringe Chancen eingeräumt wurden.

Diese schon in der Ära Schacht eingeleitete Mineralölpolitik Vierjahresplan im wesentlichen nur fortgesetzt wurde mit dem und intensiviert. Sie sollten jeweils eine Kapazität von jato, das Scholvenwerk statt bisher jato jato erzielen RM bis April eine Kapazität von jato, bis August von jato erreichen. Im April war aber selbst die erste Ausbaustufe noch nicht abgeschlossen, geschweige denn die Vollendung des Gesamtwerkes in Sicht.

Ähnliches gilt auch für andere Betriebe wie die Norddeutschen Flydrierwerke ". Statt der geplanten 3,43 Mill, to wurden nur 2,34 Mill, to produziert.

Kautschuk85 Die Kautschukplanungen erlitten in der ersten Periode des Vierjahresplans ein ähnliches Schicksal. Neben wirtschaftlichen hatte dies auch technische Gründe. Farben erzeugt und auf seine Brauchbarkeit hin getestet. Das Amt veranschlagte für den Ausbau und jeweils 30 Mill.

Seit Januar erhielten die LG. Die erste Baustufe wurde in Schkopau erst vollendet, die Produktionsmöglichkeiten im Jahre waren nur unbeträchtlich über die vorhandene VersuchsanlagenKapazität gediehen. Tatsächlich aber suchte man noch ein halbes Jahr später, um die Jahresmitte , ein Unternehmen und einen endgültigen Standort. Farben festgelegt waren, konnte im Frühjahr , nach 84 Hierbei liegen der Berechnung die Produktionsziffern der Überwachungsstelle für Mineralöl zugrunde.

Erst Ende legten die Planbehörden für das dritte BunaWerk einen definitiven Standort in Ludwigshafen fest nach dem Sieg über Frankreich bestand hier kein strategisches Bisiko mehr und beauftragten die LG.

Farben mit der Errichtung des Werkes. Nach diesen Erfahrungen verfolgte das Reichsamt für Wirtschaftsausbau die Pläne für ein früher vorgesehenes viertes Bunawerk zunächst überhaupt nicht weiter und erst im Herbst begann darum wieder die Diskussion. Dieses Vorhaben, nach vor allem wegen des Masseneinsatzes von KonzentrationslagerHäftlingen bekanntgeworden, gedieh nie zur Produktionsreife. Unbedeutend blieb auch das Werk Leverkusen, in dem schon seit geringe Mengen an Buna produziert worden waren.

Statt Der geschilderten Entwicklung der Einzelvorhaben entsprach das Ergebnis: Nur über eine Steigerung des Anfalls an Begeneraten konnte die beinahe vollkommene Auslandsabhängigkeit gemildert werden. Erst , unter dem Zwang des Krieges, gelang es, eine entscheidende Wende in der heimischen Bunaerzeugung herbeizuführen. Textilroh und Ersatzstoffe Erheblich erfolgreicher waren die Bemühungen des Rohstoffamtes bei den Textilroh und Ersatzstoffen.

Wesentlich wichtiger war jedoch der Ausbau der Zellwollekapazität. Schon in der Ära des Neuen Plans" war die Einfuhr von Woll und Baumwollgespinsten erschwert worden, um der Zellwolle, der besonders der Ersatz"Charakter anhing, den gewünschten Absatz zu sichern.

Die Erhöhung der Kunstfaserkapazität wurde von den bereits vorhandenen Erzeugern finanziert. Handbuch von Deutschland , S. Damit wurden die ursprünglichen Planungen erheblich übertroffen, die Ziele für bereits zwei Jahre vorher erreicht. Trotz dieser Erfolge war an Autarkie nicht zu denken. Erst im Laufe des Krieges wurde sie erzwungen.

Chemische Grundstoffe Die Pläne auf dem Gebiet der chemischen Grundstoffe wurden beinahe erfüllt, wie die nachfolgende Tabelle zeigt Steigende Bedeutung als Werkstoffe gewannen die Kunststoffe, die auf vielen Gebieten die knappen Metalle ersetzen konnten Damit konnte aber nur eine bescheidene Entlastung des Metallsektors erreicht werden, da die Produktion noch zu niedrig blieb und die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten überdies nicht bekannt waren.

Der Vierjahresplan, , S. Die Planziele für waren damit bereits überschritten. Diese rasche Produktionssteigerung war nicht das Ergebnis eines entsprechenden Kapazitätsausbaus, sondern auf die Wiederinbetrieb zurückzuführen Auch die Erzeugung von Elektroenergie konnte rascher gesteigert werden als ursprünglich geplant.

Das zeigt, wie unzureichend die Planungstechnik entwickelt war. Den Planern stellten sich hier als die zwei Hauptprobleme der Ausbau der Verhüttungskapazität und die Steigerung der Eisenerzförderung. Verteidigung voll und ganz durchgeführt werden könnte".

Erhebliche Bedenken, wenn sie auch gegenüber 92 Die Produktion von Steinkohle betrug im Reichsgebiet einschl. NI, S Hierzu neben Dok. Im Frühjahr fehlte Eisenerz für eine Verhüttungskapazität von moto Um den akuten Mangel zu beheben, forderte Döring die Industrie auf, den Handel mit Brasilien, Südosteuropa und Österreich zu aktivieren.

Die tatsächliche Entwicklung widerlegte diese Behauptung: Wichtiger als die Verlagerung der Importe war deshalb für ihn eine steigende deutsche Erzproduktion. Auf einer Sitzung mit den wichtigsten Vertretern der deutschen Eisen und Stahlindustrie am Das Volumen der beiden aufgerüstet und nicht ausgebauten Bitumen steigt jährlich. Alternativ Bitumen kann auch auf den Markt, indem speziell für Eisenbahnkesselwagen, Tankwagen, flüssige Ladung Lastkähne oder Hochsee-Öltankschiffe geliefert werden.

Diese müssen nicht notwendigerweise die Bitumen mit Verdünnungsmittel gemischt werden, da die Tanks können erhitzt werden, damit das Öl abgepumpt werden. Die Nachfrage nach Kondensat für Ölsand-Verdünnungsmittel wird erwartet, dass mehr als Seit Western Canada produziert nur etwa Da das Verdünnungsmittel wird einfach exportiert und dann sofort wieder importiert, ist es nicht abhängig von der US-Verbot der Ausfuhr von Rohöl. Venezuela produziert jetzt mehr extra schwere Rohöl in den Orinoco Ölsand als seine vier Umsteiger, die von ausländischen Ölgesellschaften vor über einem Jahrzehnt gebaut wurden, verarbeiten kann.

Die Umsteiger haben eine Gesamtkapazität von Neben Venezuela produziert nicht genügend Volumen von Naphtha als Verdünnungsmittel zu verwenden, um Schwerstöl auf den Markt zu bewegen. Seit Venezuela hat auch unzureichenden Raffineriekapazitäten auf dem Inlandsmarkt zu liefern, die Lieferungen von Naphtha nicht ausreichen, um als Pipeline-Verdünnungsmittel zu verwenden, und es wird mit den Import Naphtha, um die Lücke zu füllen. Seit Venezuela hat auch Geldprobleme als Folge der wirtschaftlichen Probleme und hat politische Meinungsverschiedenheiten mit der US-Regierung und Ölfirmen, bleibt die Situation ungelöst.

Edmonton, Alberta und Hardisty, Alberta. Aber auch andere Substanzen wie konventionellem Erdöl und Mineralölerzeugnisse teilen diese Pipeline-Netz. Im Jahr begann die kanadische Exportpipeline-Systems überlastet mit neuen Öl-Produktion zu werden.

Diese rationierte Pipeline Raum, der durch die Verringerung der monatlichen Zuordnung jedes Versender an einen bestimmten Prozentsatz seiner Anforderungen. Darüber hinaus wurde die US-Öl-Marketing-Hub in Cushing mit neuem Öl überschwemmt, weil die meisten neuen nordamerikanische Produktion aus Kanada, North Dakota und Texas konvergiert an diesem Punkt, und es gab nicht genügend Kapazität, um es von dort zu den Raffinerien an der Golfküste zu nehmen , wo die Hälfte der US-Ölraffineriekapazität befindet.

Da der Preis für WTI in Cushing wird normalerweise von US-Medien als der Ölpreis notiert, hat dies viele Amerikaner ein verzerrtes Bild der Weltölpreise als niedriger als sie waren, und das Angebot besser zu sein als es international war.

Kanada verwendet werden, um in einer ähnlichen Lage wie die USA in diesem Offshore-Öl billiger war als heimische Öl, so dass die Öl-Pipelines verwendet werden, um nach Westen von der Ostküste zur Zentralen Kanada laufen, jetzt werden sie umgekehrt, um billiger inländischen Ölsandproduktion aus durchführen Alberta an die Ostküste.

Sie haben niedrigere Preise für kanadische Ölsandproduzenten verursacht und reduzierte Lizenzgebühren und Steuereinnahmen an die kanadische Regierung. Die Pipeline-Unternehmen haben vorwärts mit einer Anzahl von Lösungen für die Transportprobleme bewegt:. Mit der Haupthindernis für kanadischen Ölsande Entwicklung immer die Verfügbarkeit von Exportpipeline Kapazität haben Pipeline-Unternehmen eine Reihe von wichtigen neuen Transportleitungen vorgeschlagen.

Viele von ihnen wurden in der Regierung Regulierungsprozesse sowohl von den kanadischen und amerikanischen Regierung ins Stocken geraten. Dies wird wahrscheinlich schnell von der Alberta Energy Behörde genehmigt werden, so gibt es wahrscheinlich einige Kapazitätsprobleme in Alberta ist.

Die Bewegung von Rohöl mit der Bahn ist bei weitem nicht neu, aber es ist jetzt ein schnell wachsender Markt für nordamerikanische Eisenbahnen. Das Wachstum wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Einer ist, dass die Übertragungsleitungen von Alberta an oder nahe lastet und Unternehmen, die keine Pipeline-Raum erhalten können muss Öl auf der Schiene statt zu bewegen. Ein weiterer Grund ist, dass viele Raffinerien im Osten, Westen und Golfküste von Nordamerika sinddurch Rohrleitungen unterversorgten, da sie davon ausgegangen, dass sie ihre Öl durch Ozeantanker erhalten.

Zusätzlich kann Rohbitumen direkt in Kesselwagen mit Dampfheizschlangen geladen, ausgestattet werden, wodurch die Notwendigkeit Vermischen mit teuren Kondensat, um auf den Markt zu liefern. Kesselwagen kann auch gebaut werden, um den Transport Kondensat auf der Rückseite Strecken aus Raffinerien zu den Ölsand, zusätzliche Einnahmen, anstatt sie leere machen.

Eine eingleisige Bahnstrecke trägt 10 Züge pro Tag mit jeweils Kesselwagen, kann Dies würde Lokomotiven und Mit vielen ihrer Leitungen zu wenig genutzt, Eisenbahnen finden den Rohöltransport eine attraktive Einnahmequelle. Mit genügend neue Kesselwagen konnten sie tragen alle das neue Öl in Nordamerika zu höheren Preisen als Rohrleitungen hergestellt, wenn auch.

Auf kurze Sicht wird die Nutzung der Schiene wahrscheinlich weiter wachsen als Produzenten versuchen, kurzfristige Pipeline Engpässe zu umgehen, um die Vorteile von höheren Preisen in Gebieten mit Raffinerien verarbeiten kann schwerere Rohöle zu nehmen.

Auf lange Sicht das Wachstum im Schienenverkehr wird weitgehend von den fort Pipeline Engpässe aufgrund der erhöhten Produktion in Nordamerika und regulatorische Verzögerungen für neue Rohrleitungen.

Derzeit Schiene über Als Ergebnis kanadischen Landwirte erlitten einen akuten Mangel an Bahnkapazitäten, um ihre Getreide zu exportieren, weil so viel von Kanadas Schienenkapazität wurde von Öl-Produkte gebunden.

Die Bereinigung der Entgleisung Bereich könnte 5 Jahre dauern, und weitere Gebäude müssen abgerissen werden. Es wurde rund Suncor hat sich auch bewegen Es wurde jedoch auch in Erwartung der Auflösung von Enbridge Linie 9 vom südwestlichen Ontario nach Montreal zu liefern Suncor wurde erwägt, einen Koker seine Montreal-Raffinerie an Schwerölsand-Bitumen, das wäre billiger als das Hinzufügen eines weiteren Upgrader seiner Ölsand Betrieb aktualisieren.

Es wurde auch Versand marine Ladungen auf einem "opportunistischer Basis" von Texas und Louisiana "auf erhebliche Preisnachlässe auf die internationalen Rohöle wir würden in der Regel in Montreal laufen", wodurch die Vorteile der jüngsten US engen Ölschwemme neben erhöhten Lieferungen von billigen Canadian Ölsand-Bitumen.

Schweres Rohöl-Einsatzmaterial benötigt Vorverarbeitung, bevor sie fit für konventionelle Raffinerien ist, wenn auch Schweröl und Bitumen Raffinerien die Vorverarbeitung selbst tun können. Diese Vorverarbeitung wird als "Modernisierung", die Schlüsselkomponenten die wie folgt lauten:. Katalytischen Reinigung und Hydro zusammen als Hydro bekannt.

Viele Anstrengungen wurden unternommen, um damit umzugehen, um eine hohe Aktivität und eine lange Lebensdauer des Katalysators zu gewährleisten. Dies ist das erste neue Greenfield-Ölraffinerie in ganz Nordamerika in den letzten 30 Jahren aufgebaut werden. Die Anlage ist so konzipiert, zu konvertieren bis zu Die NWU-Projekt ist vielleicht technisch nicht eine Raffinerie, weil es die Hälfte des Bitumens direkt an Diesel anstatt SCO zu aktualisieren, und verkaufen den Rest der Produktstrom zu anderen nahe gelegenen Raffinerien, um andere Produkte zu produzieren, aber die Unterscheidung etwas akademisch, da Diesel normalerweise ein Raffinerieprodukt und ein Upgrader ist im Grunde nur der Front-End eines Schwerölraffinerie.

Alberta erhebt Lizenzgebühren auf Bitumen bei "vor Auszahlung" und "nach Auszahlung" Raten und akzeptiert Zahlungen "in natura" und nicht "in bar", so dass es Bitumen statt Geld sammelt.

Mit Bitumenproduktion voraussichtlich 5. Seit Alberta hat einen chronischen Mangel an Dieselkraftstoff, würde die Regierung lieber Diesel anstatt Bitumen nach Alberta und internationalen Ölgesellschaften zu verkaufen. Handelspartner Canadian Natural Resources Limited stimmt. Kanadischen Ölexporte haben Zehnfache seit hauptsächlich als Folge der neuen Ölsand-Bitumen und Schweröl-Ausgangs erhöht, aber gleichzeitig die kanadischen Ölverbrauch und Raffineriekapazitäten hat kaum gewachsen.

Seit den er Jahren hat sich die Zahl der Ölraffinerien in Kanada von 40 auf 19 zurückgegangen Es hat nicht eine neue Öl-Raffinerie in Kanada seit gebaut. Die meisten der kanadischen Ölraffinerieindustrie ist in ausländischem Besitz, und mit Ausnahme von Alberta, gelegene internationale Unternehmen Raffineriekapazität an anderer Stelle als in Kanada bauen. Das Ergebnis ist ein starkes Ungleichgewicht zwischen kanadischen Ölproduktion gegenüber kanadischen Öl-Raffination.

Gleichzeitig importiert Kanada Mit neuen Ölsandproduktion kommen auf die Produktion zu niedrigeren Preisen als internationales Öl-, haben Marktpreis Ungleichgewichte die Wirtschaftlichkeit von Raffinerien, die nicht verarbeiten kann es ruiniert. Die meisten der kanadischen Öl-Raffinerien, die geschlossen waren in den ölarme Regionen von Quebec, den atlantischen Provinzen und Britisch-Kolumbien, wo sie keinen Zugang zu günstigeren Inlands kanadische Produktion hatten.

Sie wurden auch nicht entworfen, um die schwereren Sorten, die meisten neuen kanadischen Produktion besteht zu verfeinern. Amerikanische Importe von Erdöl und Produkte aus Kanada wuchs von Allerdings ist diese Beziehung immer aufgrund einer körperlichen, wirtschaftlichen und politischen Einflüssen belastet. Heute sind diese Regionen noch für die Datensammlung Zwecke verwendet. In der Zwischenzeit, Raffinerien an der Ostküste sind gezwungen worden, um Öl aus dem Ausland zu höheren Weltmarktpreisen zu kaufen aufgrund der nordamerikanischen Pipeline Engpässe.

Pipelines sind die billigsten und sicherste Methode der Öltransport in Nordamerika. Sehr wenig kommt von den kanadischen Ölsande. Die Einfuhr von Schweröl aus West-Kanada könnte in den nächsten Jahren über Lieferungen per Bahn steigen, aber es ist unwahrscheinlich, dass viel Ölsandproduktion werden dort verarbeitet werden.

Kanadischen Öl war leicht verfügbar, da kanadische Öl-Pipelines von Alberta nach Ontario lief durch den Mittleren Westen der USA, und es hat sich fast vollständig aus konkurrierenden Quellen von importiertem Öl aufgrund seiner geringeren Kosten gesichert. Die überwiegende Mehrheit der Raffinerien in Texas und Louisiana.

Die meisten der Golfküste Raffinerien haben die Fähigkeit, sehr schwere Rohöle aus Venezuela und Mexiko zu verarbeiten. Allerdings hat die Exporte aus diesen Ländern in den letzten Jahren zurückgegangen ist, und der venezolanischen Exporte in andere Länder gehen, vor allem China. Einige Golfküste Raffinerien vollständig importiert leichte und mittelÖl ersetzt mit neuen Texas engen Öl.

Für kanadische Ölsandproduzenten ist dies eine Chance, venezolanische, mexikanische und arabische Schweröl aus der Golfküste Markt sichern und dazu beitragen, nordamerikanischen Energieunabhängigkeit. Das Hauptproblem war Pipeline-Kapazitäten. Seit kanadischen Schweröl und Bitumen im Preis viel niedriger als Schweröl aus anderen Ländern war , begann Öl-Unternehmen aufkaufen und Rückfahrleerrohrleitungen, die den Import von Öl aus der Golfküste in den Mittleren Westen zu tragen, um kanadischen Öl in die andere Richtung zu tragen verwendet.

Dies war teurer und wohl gefährlicher als bewegte Öl per Pipeline, aber kostengünstiger für Raffinerien angesichts der geringeren Kosten von Schweröl Einfuhren aus Kanada im Vergleich zu anderen Ländern. Raffinerien in der Region haben in einer ähnlichen Lage wie Midwest Raffinerien gewesen, mit Zugang zu billigen kanadischen Importe.

Obwohl ihre Marktvolumina haben viel weniger als in anderen Regionen gewesen, haben Raffinerien in den Rocky Mountains in der Regel verkauft Kraftstoff zu den niedrigsten Preisen in den USA aufgrund ihrer geringeren Rohstoffkosten. Barrel pro Tag im Jahr übersteigen. Kalifornien hat keine Pipeline-Verbindungen, die Öl aus anderen produzierenden Staaten oder Kanada liefern konnte, und im Jahr importierten Ölnachfrage in Asien gewachsen ist viel schneller als in Nordamerika oder Europa.

Sobald jedoch vollständig, die nördlichen Gateway-Pipeline und die Trans Berg Expansion derzeit Regierungs Bewertung wird erwartet, dass eine zusätzliche Es ist ausreichend, Schwerölraffineriekapazität in China und Indien, um die zusätzliche Canadian Volumen zu suchen, möglicherweise mit einigen Änderungen zu den Raffinerien. Reichliche Wasserressourcen Rechnung für die Mehrheit der kanadischen Stromerzeugung und sehr wenig Strom aus Öl produziert.

Da Kanada werden mehr als genug Energie, um ihre wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, wird das überschüssige Öl-Produktion in der Ölsand wahrscheinlich Export gehen. Die Haupteinfuhrland wahrscheinlich weiterhin die Vereinigten Staaten zu sein, obwohl es steigende Nachfrage nach Öl, insbesondere Schweröl, das Wachstum von in asiatischen Ländern wie China und Indien. Kanada verfügt über reiche Ressourcen von Bitumen und Erdöl, mit einem geschätzten verbleibenden ultimative Potenzial von 54 Milliarden Kubikmeter.

Davon entfallen Ölsand-Bitumen für 90 Prozent. Alberta derzeit einen Anteil von allen kanadischen Bitumen Ressourcen. Ressourcen zu Reserven erst nach dem nachgewiesen wird, dass die wirtschaftliche Erholung erreicht werden kann. Investitionen zur In-situ dampfunterstützte Gravitationsdrainage Projekte verlagert worden und weg von Bergbau-und Upgrade-Projekte, wie Ölsand-Betreiber voraus bessere Chancen aus dem Verkauf von Bitumen und Schweröl direkt an Raffinerien als von Upgrade auf synthetischem Rohöl.

Kostenschätzungen für Kanada sind die Auswirkungen des Bergbaus, wenn die Minen für die Umwelt in "so gut wie oder besser als die Originalzustand" zurückgeführt. Cleanup der Endprodukte des Konsums liegen in der Verantwortung der Verbraucherrechtsordnungen, die meist in Provinzen oder andere als die Herstellung von einem Länder sind. So waren alle Arten von Ölsand-Projekte mit Ausnahme neuer Bergbauprojekte mit integriertem Upgrader gängig profitabel ab Wahrscheinlicher ist, dass bis zum Jahr , wird kanadischen Ölsande Bitumenproduktion erreicht Eine zentrale Annahme ist, dass es ausreicht, Pipeline-Infrastruktur, um erhöhten kanadischen Öl-Produktion zu den Exportmärkten zu liefern.

Ist dies nicht der Fall, kann es zu Auswirkungen auf kanadische Erdölpreise sein, und es kann Minderungen künftiger Produktionswachstum sein. Das Potenzial für die kanadischen Ölexporte nach alternativen Märkten wie Asien ist ebenfalls ungewiss. Ausgenommen Ozeantanker sind diese Alternativen alle teurer als Pipelines. Ein Fachkräftemangel ist die Entwicklung in den kanadischen Ölsand als allgemeine Nachfrage nach Arbeitskräften steigt.

Auf längere Sicht, unter einem Szenario der höheren Öl- und Gaspreise werden die Arbeitskräftemangel weiter verschärfen. Ein potenzieller Arbeitskräftemangel kann die Baukosten erhöhen und verlangsamen das Tempo der Ölsand-Entwicklung.

Der Fachkräftemangel ist sehr viel schwerer in Venezuela, weil die Regierung kontrollierte Ölgesellschaft PDVSA entlassen die meisten seiner Schwerölexperten nach der venezolanischen Generalstreik von , und kurbelte tEr Produktion von Orimulsion, die das Hauptprodukt von seiner Ölsand war. Das Ergebnis war, dass ausländische Unternehmen verlassen Venezuela, als die meisten seiner Elite-Schweröl technischen Experten taten.

In den letzten Jahren hat Schwerölproduktion Venezuelas rückläufig, und es ständiger weil es seine Produktionsziele zu erreichen. GHG und andere Luftemissionen aus der Produktion". Im Jahr die Ergebnisse einer Studie in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurden, zeigten, dass die offiziellen Berichte über Emissionen waren nicht hoch genug.

Bericht Autoren darauf hingewiesen, dass, "Emissionen an organischen Stoffen mit potenziellen Toxizität für Mensch und Umwelt sind ein wichtiges Anliegen rund um die rasche industrielle Entwicklung im Athabasca Ölsand-Region. Seit Überwachung in der Ölsandregion zeigt, verbesserte oder keine Veränderung der langfristigen Luftqualität für die fünf wichtigsten Luftqualität Schadstoffe - Kohlenmonoxid, Stickstoffdioxid, Ozon, Feinstaub und Schwefeldioxid - verwendet, um die Luftqualitätsindex zu berechnen.

Rund zwei Tonnen Ölsand sind notwendig, um ein Barrel Öl zu produzieren. Ab wurden rund Quadratkilometer Land in der Ölsandregion gestört worden, und 72 km des Landes ist unter Rückgewinnung. Mehrere Gewinnung Zertifikat Anwendungen für Ölsandprojekte werden innerhalb der nächsten 10 Jahre zu erwarten. Zwischen 2 bis 4,5 Volumeneinheiten Wasser werden verwendet, um jede Volumeneinheit synthetischem Rohöl in einer ex-situ Bergbaubetrieb zu erzeugen.

Die Produktion von Bitumen und synthetischem Rohöl emittiert mehr Treibhausgase als die Produktion von konventionellem Erdöl. Die Treibhausgasemissionen aus den Ölsanden und anderswo in Alberta, Maskierungskohlendioxidemissionen innerhalb erschöpfte Öl- und Gaslagerstätten Offset vorgeschlagen worden.

Wissenschaftler, niedergelassene Ärzte und Bewohner unterstützt einen Brief an den Ministerpräsidenten im September schickte fordern eine unabhängige Studie des Lake Athabasca, um auf den Anstieg der Missbildungen und Tumoren in Fische dort gefangen gefunden eingeleitet werden.

Im Jahr wurde vorgeschlagen, dass Wildtiere wurde negativ beeinflusst durch den Ölsand betroffen; So wurden Elch in einer Studie von gefunden, so hoch wie mal die zulässigen Werte von Arsen in ihre Systeme zu haben, obwohl spätere Studien abgesenkt dies 17 bis 33 mal dem akzeptablen Niveau. Allerdings war John O'Connor, der Arzt, der ursprünglich erfassten die höheren Krebsraten und verknüpft sie mit dem Ölsand Entwicklung, später von der Alberta College of Ärzte und Chirurgen untersucht.

Im Jahr , die Royal Society of Canada einen Bericht veröffentlicht, die besagt, dass "es derzeit keine glaubwürdigen Beweise von Umweltschadstoff Belichtungen aus Ölsanden Erreichen Fort Chipewyan auf einem Niveau voraussichtlich erhöhten menschlichen Krebsraten führen.

Im August hat die Alberta Regierung einen Landesgesundheitsstudie zu untersuchen, ob ein Zusammenhang zwischen den höheren Raten von Krebs und den Ölsand-Emissionen besteht.

James Talbot, erklärte, dass "Es gibt keine starke Beweise für einen Zusammenhang zwischen einer dieser Krebsarten und Umweltbelastung.

Geschichte Die Ausbeutung von Steinablagerungen und sickert stammt Altsteinzeit. Nomenklatur Die Namen Teersanden wurde auf bituminösen Sanden im späten Kalte Schwerölproduktion mit Sand Vor einigen Jahren kanadischen Öl-Unternehmen entdeckt, dass, wenn sie die Sandfilter von Schwerölquellen entfernt und produziert so viel Sand wie möglich mit dem Öl, verbesserte Produktionsraten deutlich. Dampf Assisted Gravity Drainage Dampfunterstützte Gravitationsdrainage wurde in den er Jahren durch die Alberta Oil Sands Technologie und Forschung Behörde entwickelt und zufällig mit Verbesserungen bei Richtbohren Technologie, die es schnell und kostengünstig durch die Mitte der er Jahre zu tun hat zusammenfiel.

Toe to Air Injection Heel Dies ist eine sehr neue und experimentelle Methode, die einen vertikalen Luftinjektionsbohrung lässt sich gut mit einer horizontalen Produktion. Verbrennungsoverhead Gravity Drainage Dies ist ein experimentelles Verfahren, das eine Anzahl von vertikalen Luftinjektionsbrunnen über einer horizontalen Förderbohrung an der Basis der Bitumen ergiebigen Zone angeordnet einsetzt. Eingangsenergie Etwa 1,0 bis 1,25 Gigajoule an Energie benötigt wird, um ein Barrel Bitumen zu extrahieren und aktualisieren Sie sie, um synthetisches Rohöl.

Kanada In den kanadischen Ölsande, wird Bitumen durch Tagebau erzeugt in der Regel vor Ort aufgerüstet und als synthetisches Rohöl geliefert. Suncor Energy können Canadian Natural Resources Limited kann Der Komplex kann Es plant, eine zusätzliche Das erste Segment weist eine Kapazität von Transcanada hat die Keystone Pipeline-System.

Phasen 1 und 2 haben eine Gesamtkapazität von Die Pipeline-Unternehmen haben vorwärts mit einer Anzahl von Lösungen für die Transportprobleme bewegt: