Update your browser to access the Norton website

 

Identitätsdiebe lieben Steuersaison. CNN berichtet, dass Diebe leicht persönliche Informationen wie Sozialversicherungsnummern aus Online-Datenbanken, Krankenhäusern, Autohäusern und anderen Geschäften, die persönliche Informationen speichern, erhalten kann.

Telekom empfiehlt Exklusiv über t-online. Im Idealfall richtet die gehackte Firma dafür eine Website an. Betrüger nutzen gefälschte Facebook-Profile, um Geld zu ergaunern. Möglicherweise müssen Sie dazu per Ausweis nachweisen, dass Sie der richtige Besitzer sind.

Mehr zum Thema

So können Angreifer sie im Datenverkehr gezielt abfangen. Besondere Vorsicht sollte man auch bei Dritt-Anwendungen etwa für Facebook walten lassen. Versprechen solche Zusatzprogramme, Profilbesuche anzuzeigen oder virtuelle Blumen zu verschicken, ist Skepsis angebracht. Die erste Funktion gibt es gar nicht, die zweite ist womöglich nur Tarnung, um Zugang zu bestimmten Nutzerdaten zu bekommen.

Das funktioniert auch ohne Anmeldung bei Google. Gefunden werden allerdings nur öffentlich zugängliche Seiten. Internetregistraturen nach Ihrem Namen durchsuchen: Normalerweise müssen Sie dazu diese Internetadresse Domain kennen. Für eine Reihe von Internetadressen - leider nicht für diejenigen mit der Endung.

Nutzen Sie dazu bestimmte Suchbefehle sogenannte Operatoren bei Google. Mit dem Operator "site: Findet Google hier ein Ergebnis, schauen Sie sich dort genau an, ob Sie die auf der Seite angegebene Internetadresse wirklich registriert haben.

Leider werden manche Treffer auch nur kostenpflichtig angezeigt. Überprüfen Sie, ob Sie betroffen sind. Im Idealfall richtet die gehackte Firma dafür eine Website an. Einen ähnlichen Dienst bietet diese englischsprachige Seite. Gegen kriminelle Energie kann man sich nur schwer schützen, wenn man sein Leben nicht in einer ungemütlichen Festung verbringen will. Melden Sie sich immer von allen Internetseiten ab, wenn Sie einen öffentlichen Internetzugang benutzen.

Bevor Sie Nutzerdaten eingeben: Überprüfen Sie bei Links in der Browser-Adresszeile genau, ob dort wirklich die richtige Internetadresse steht, oder ob es sich um eine gefälschte Seite mit leicht veränderter Adresse handelt. Akzeptieren Sie in sozialen Netzwerken nicht wahllos Freundschaftsanfragen von Unbekannten. Seien Sie vorsichtig, wenn Ihnen ein Bekannter erneut eine Freundschaftsanfrage stellt, weil seine Kontodaten verloren gegangen seien.

Schützen Sie Ihre digitalen Identitäten: Verwenden Sie nicht überall dieselbe E-Mailadresse, um sich anzumelden und selbstverständlich nicht das gleiche Passwort, sondern jeweils ein anderes, möglichst komplexes.

Sie können sich dazu mehrere unterschiedliche kostenlose E-Mail-Adressen anlegen. Wenn Kunden eine Rechnung für Ware bekommen, die sie nie bestellt haben rät Julia Rehberg von der Verbraucherzentrale Hamburg dazu, Strafanzeige gegen unbekannt bei der Polizei zu stellen.

Denn der Verdacht liegt nahe, dass ein Krimineller Missbrauch mit den Daten betreibt. Der Kunde muss Ware, die er nicht bestellt hat, auch nicht bezahlen, da der Versandhandel in der Pflicht steht, den Kauf des vermeintlichen Kunden zu beweisen. Melden Sie ein gefälschtes Profil in einem sozialen Netzwerk unverzüglich beim Betreiber Wie das bei Facebook geht, wird hier erklärt.

Möglicherweise müssen Sie dazu per Ausweis nachweisen, dass Sie der richtige Besitzer sind. Das kann schwierig sein, wenn Sie sich unter einem Pseudonym angemeldet haben. Informieren Sie Freunde, Kollegen und Bekannte über die Fälschung die wichtigsten auch telefonisch oder persönlich. Bitten Sie diese, die Fälschung ebenfalls beim Betreiber zu melden. Wenn die Sache komplizierter wird, ziehen Sie einen Anwalt zu Rate. Wiederholen Sie das in den nächsten Wochen häufiger.

Mit der Einführung der "Zweiten europäischen Zahlungsdiensterichtlinie" werden alle Online-Bezahlsysteme zu einer sogenannten Zwei-Faktor Authentifizierung verpflichtet.

Das kann beispielsweise über einen Code geschehen, der dem Anwender des Onlinekontos an eine hinterlegte Mobilnummer per SMS geschickt wird. Erst wenn der Code auf der Website eingegeben wird, kann das Geschäft getätigt werden. Neue Betrugsmasche im Internet: Verbraucher bekommen unbestellte Waren zugesandt, die ihnen zuvor als Werbung auf einer Website angezeigt werden.

Markt gibt Tipps für Betroffene. Auf betrügerische Fake Shops im Internet fallen immer mehr Verbraucher herein. Auch Kunden des Online-Händlers Amazon sind betroffen. Was schützt vor Kriminellen?

Gefälschte Mails von Amazon, PayPal oder der Bank hatte wahrscheinlich jeder schon mal in seinem Postfach - so erkennen Sie die hinterhältigen Betrugsmails. Kriminelle Masche Markt - Cookies werden nicht nur ohne Information der Internetnutzer auf den Computern gespeichert, sie werden von dort auch gestohlen.

Bestimmte Verfahren können Cookies und damit auch digitale Identitäten sicherer machen. Doch sie werden oft nicht genutzt. Wenn es um Cookies und Datenschutz geht, denkt man unwillkürlich an unvollständige Datenschutzerklärungen, an die heimliche Speicherung von Cookies auf den Festplatten ahnungsloser Nutzer und an Online-Tracking.

Doch Cookies tragen weitere Gefahren in sich: Sie können auch gestohlen werden und mit ihnen vielfach die digitale Identität des Nutzers. Denn oftmals werden Cookies als Nachweis der erfolgten Benutzeranmeldung gespeichert. Gestohlene Cookies entsprechen dann gestohlenen Zugängen. Der Identitätsdiebstahl durch Diebstahl der Cookies greift weiter um sich, obwohl bereits seit längerem vor Cookie-Diebstahl gewarnt wird.

Um zu verstehen, wie sich Cookies und damit digitale Identitäten besser schützen lassen, lohnt sich ein Blick darauf, wie Cookies gestohlen werden: Um zu vermeiden, dass sich ein Nutzer auf jeder einzelnen Seite einer zugangsgeschützten Website anmelden muss, wird die einmal erfolgte Anmeldung in Form eines Cookies gespeichert, und zwar bis zur Abmeldung des Nutzers. Wechselt man die Webseite nach der Anmeldung, prüft die Folgeseite anhand des Cookies, ob man bereits ein Login vorgenommen hat.

Ein gestohlenes Cookie kann deshalb den Login-Prozess ersetzen und eine falsche Identität vortäuschen.