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Vom Verkäufer werden die Kosten getragen, die zur Herstellung der Lastenfreiheit des Grundstückes erforderlich sind Gebühren für erforderliche behördliche Genehmigungen Maklerprovisionen Der Nutzen- und Lastenwechsel muss mit dem Übergabezeitpunkt übereinstimmen. Verkauf nur gegen bar. Weitere Infos hierzu finden Sie auf unserer Seite Notarkosten. Dabei gilt die Faustregel: Zudem muss die Entscheidung über das Prozedere gemeinsam getroffen werden.

1. Kaufvertrag beim Hausverkauf: nur mit Notar


Um stets auf dem aktuellsten Stand zu sein, kennen wir den Markt vor Ort so genau, dass wir Ihre Immobilie zielorientiert taxieren, ein realistisches Ergebnis ermitteln und ein faires Verhältnis zwischen Anbieter und Interessenten schaffen. Dies nicht nur auf dem Papier, sondern auch durch Anzeigenschaltung auf verschiedenen Immobilienportalen. Die Daniel von Baum Immobilen GmbH beobachtet und berücksichtigt diverse Faktoren wie Zinsen, Renovierungsstau und Konkurrenzangebote um zu sagen, wann der richtige Moment für Verkauf und Kauf ist, denn wir wollen, dass unsere Kunden zufrieden sind und uns gerne weiterempfehlen.

Durch einen ständigen Austausch mit befreundeten Juristen, Handwerkern, Architekten und Bankiers sind wir immer auf einem aktuellen Wissensstand und vermitteln Ihnen bei Bedarf die richtigen Ansprechpartner. Ein professioneller Immobilienmakler nimmt Ihnen die meisten Aufgaben rund um den Verkaufsprozess ab und minimiert mögliche Risiken. Seine Erfahrung hilft ihm, Interessenten richtig einzuschätzen und Preisverhandlungen sicher zu lenken.

So lassen sich in der Regel deutlich höhere Verkaufspreise erzielen als bei Privatverkäufen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie sich ein Immobilienverkauf mit der Unterstützung durch einen Makler gestaltet. Haben Sie sich für einen Immobilienverkauf mit Makler entschieden, wird dieser im ersten Schritt Ihre Immobilie genau unter die Lupe nehmen. Dabei berücksichtigt er auch die momentane Angebots- und Nachfragesituation und nimmt sich gerne Zeit für all Ihre Fragen.

Erst wenn alle Punkte umfassend geklärt sind, wird der Maklervertrag unterschrieben. Für den Haus- oder Wohnungsverkauf müssen zahlreiche Dokumente vorhanden sein. Ein guter Immobilienmakler erstellt es daher mit maximaler Sorgfalt. Eine zentrale Rolle spielen aussagekräftige Fotos. Um potentielle Käufer zu erreichen, muss im nächsten Schritt eine Immobilienanzeige erstellt werden. Die meisten Interessenten erreichen Sie über die bekannten Online-Immobilienportale.

Eventuell nutzt Ihr Makler auch weitere Vermarktungskanäle wie Zeitungsannoncen oder einen öffentlichen Aushang. Ein besonders breit gefächerter Interessentenkreis steht Ihnen zur Verfügung, wenn Ihr Makler mit Partnerbüros zusammenarbeitet.

Erfolgreiche Besichtigungstermine bedürfen einer guten Vorbereitung. Stehen in Ihrem Objekt Schönheitsreparaturen an, sollten Sie diese unbedingt vorab erledigen.

Damit sich Ihr Objekt von seiner Schokoladenseite präsentieren kann, sollten Sie in den Wohnräumen sowie auf dem gesamten Grundstück für Ordnung sorgen. Zusätzlich sollten Sie sich bereits vorab passende Antworten auf mögliche Fragen überlegen.

Um bei Preisverhandlungen selbstsicher auftreten zu können, müssen Sie sich der Vorzüge Ihres Objekts sowie seiner Umgebung bewusst sein. Die Erfahrung zeigt, dass die Verkaufschancen steigen, wenn statt des Eigentümers der Makler die Besichtigungstermine wahrnimmt.

Als Experte verfügt Letzterer über deutlich mehr Routine und kann auf die individuellen Wünsche der Interessenten professionell und unaufdringlich eingehen. Er rückt die Vorteile des Objekts so gekonnt in den Mittelpunkt, dass der Verweis auf eventuelle Mängel nicht zu schwer wiegt. Als Vermittler zwischen Verkäufer und Interessenten kann ein Makler auch mit kritischen Fragen souverän umgehen und Argumente für massive Preisnachlässe geschickt entkräften. Ist ein potentiellen Käufer gefunden, müssen Sie in den Verkaufsverhandlungen damit rechnen, dass der Interessent den Preis so weit wie möglich drücken möchte.

Haben Sie einen Makler beauftragt, übernimmt dieser für Sie die Verhandlungen. Da für den Maler der Immobilienverkauf mit keinerlei Emotionen verbunden ist, kann er die Situation neutral bewerten.

Sind die Preisverhandlungen erfolgreich abgeschlossen, holt Ihr Makler einen Bonitätsnachweis des potentiellen Käufers ein. Diesen setzt üblicherweise ein Notar auf. In den Notarkosten, die in der Regel der Käufer trägt, sind unter anderem Beratungsgebühren, die Fertigung eines Entwurfs sowie die Beurkundung des Immobilienkaufes enthalten.

Zudem prüft der Notar, ob Grundschulden, Leitungs- oder Wegerechte oder ein Vorkaufsrecht vorhanden sind. Da die Berechnung der Notarkosten pauschal erfolgt, spielen die Anzahl der Gesprächstermine oder der spezifische Aufwand keine Rolle.

Beim Aufsetzen des Kaufvertrages steht Ihnen Ihr Immobilienmakler beratend zur Seite und stellt sicher, dass alle wichtigen Vereinbarungen berücksichtigt werden.

Sind alle Details geklärt, erfolgt bei einem Notartermin die Unterzeichnung des Kaufvertrages. Den Schlusspunkt unter den Immobilienverkauf setzt die Übergabe an den neuen Eigentümer. Auch diese begleitet Ihr Makler. Um spätere Unstimmigkeiten zu vermeiden, erstellt er an diesem Termin ein Übergabeprotokoll, dessen Richtigkeit Verkäufer und Käufer mit ihrer Unterschrift bestätigen. Dies sind nur einige wenige Punkte unter vielen hier nicht ausgeführten, die es zu beachten gibt und die ernsthafte Folgen für den Verkäufer haben können.

Wichtig ist, dass der Verkäufer in gutem Glauben handelt und während der gesamten Abwicklung professionell beraten wird. Phase ist der tatsächliche Kaufabschluss, der üblicherweise in der Kanzlei des lokalen Notars Notaio stattfindet. Italienische Notare sind Amtspersonen, die vom Gesetz beauftragt sind zur Übertragung des Rechtstitels einer italienischen Immobilie.

Sie sind insbesondere verpflichtet, die endgültige Verkaufsurkunde Rogito zu verfassen, die korrekte Abwicklung, Registrierung und mit dem Kaufabschluss verbundenen Steuerzahlungen sicherzustellen. Vor dem Abschluss sollte der Verkäufer seine Besitzdokumente Kaufvertrag oder den Nachweis der Erbschaftsteuererklärung bezüglich der Immobilie , alle relevanten Planungs- und Baugenehmigungen zusammen mit einem Energieeffizienznachweis wenn ein Gebäude im Spiel ist , der Bewohnbarkeitsbescheinigung und alle anderen erforderlichen Unterlagen dem Käufer vorlegen.

Nach dem Kaufabschlusse könnte der Verkäufer der italienischen Kapitalertragsteuer unterliegen, jedoch wird normalerweise in Italien keine Steuer auf eine Privatperson erhoben, wenn die italienische Immobilie vor dem Verkauf mehr als 5 Jahre in dessen Besitz war.

In der Regel ist es immer gut, das jeweilige Rechtssystem beim Verkauf von internationalen Immobilien zu kennen. Bitte beachten Sie, dass dieser Artikel nur der ersten Information dient und keine Rechtsberatung darstellt, da diese nur unter Berücksichtigung aller Umstände des konkreten Einzelfalls möglich ist.

Home I About Us I. Our Services I Guides I. Social Media I Contact I. Leitfaden zum Verkauf von italienischen Immobilien Beim Verkauf von italienischen Immobilien sind einige gesetzliche Auflagen unbedingt zu beachten.

Der Verkauf einer Immobilie in Italien erfolgt in 3 Phasen: Verhandlung und Unterzeichnung des Vorvertrags Kaufvertrag In der ersten Phase muss die Immobilie angeboten werden, entweder direkt oder durch einen Immobilienmakler. Vor allem ist die Prüfung rechtlicher Auflagen vor Unterzeichnung des Vorvertrags im Interesse des Käufers, dazu gehören: Die Immobilie existiert wie beschrieben und der Verkäufer ist berechtigt diese zu verkaufen.

Sie ist nicht mit Hypotheken oder Pfändungen belastet noch gibt es Rechte Dritter oder andere, nicht erwähnte Grundstücksbelastungen. Der Verkäufer hält sich an die italienischen Steuergesetze, indem er eine Steuererklärung abgibt und die Einkommensteuer bezahlt Imposta sui Redditi , die in vorhergehenden Jahren fällig gewesen sein könnte. Gut zu wissen Erst wenn der Notar den Kaufvertrag beurkundet hat, ist er rechtskräftig.

Vor Unterzeichnung sollte unbedingt die Käuferbonität überprüft werden. Ein guter Makler übernimmt in Zusammenarbeit mit dem Notar die Ausarbeitung. Wir empfehlen Ihnen einen guten Makler in Ihrer Region. Die Notarkosten Die Vertragspartner können den Notar frei wählen. Hauskaufvertrag gründlich prüfen Der Notar ist eine neutrale Instanz zwischen beiden Vertragsparteien und somit verpflichtet, alle Fragen zum Kaufvertrag für beide Seiten neutral zu klären.

Angaben im Kaufvertrag In der Regel findet im Vorfeld des Vertragsabschlusses eine Vorbesprechung beim Notar statt, um alle nötigen Informationen und Unterlagen rechtzeitig zusammentragen zu können.

Erfolgreich zum Kaufvertrag Käufer und Verkäufer einigen sich über die Vereinbarungen zum Hausverkauf. Dem Verkäufer liegt eine schriftliche Finanzierungszusage des Käufers vor. Der Käufer wählt den Notar, ein erstes informelles Gespräch findet statt. Zu diesem Termin brauchen Sie bereits alle wichtigen Unterlagen , der Notar wird nach Vorgaben der Vertragsparteien den Kaufvertrag ausarbeiten. Sowie Käufer und Verkäufer dem Vertrag zustimmen wollen, kann der Notartermin zur Beurkundung des Kaufvertrages vereinbart werden.

Etwa eine Woche nach erfolgter Beurkundung erhalten beide Seiten den beglaubigten Kaufvertrag. Das Finanzamt übersendet dem Käufer den Grunderwerbssteuerbescheid. Dieser sollte schnellstmöglich bezahlt werden, damit das Eigentum umgeschrieben werden kann.

Sofern der Käufer eine Auflassungsvormerkung gestellt hat, betätigt das Grundbuchamt dies durch eine Eintragungsmitteilung. Der Kaufpreis wird durch den Käufer überwiesen. Die Übergabe des Objektes erfolgt. Das Grundbuchamt bestätigt die Eintragung des Käufers als neuen Eigentümer. Der Verkäufer muss darauf achten, dass sein Eigentum nicht an den Käufer übergeht, ohne dass der vollständige Kaufpreis erstattet wurde. Daher wird der Notar hinsichtlich der Kaufpreiszahlung häufig als Treuhänder eingeschaltet: Hierzu vereinbaren die Vertragsparteien die Zahlung des Kaufpreises auf ein Notaranderkonto des Notars.

Der Verkäufer kann sich dann sicher sein, dass er den Kaufpreis Zug um Zug gegen die Eigentumsumschreibung im Grundbuch tatsächlich erhält. Gewöhnlich zahlt der Käufer die mit dem Vertrag verbundenen Kosten: Gebühren für Notar und Grundbuchamt Ausnahme: Vom Verkäufer werden die Kosten getragen, die zur Herstellung der Lastenfreiheit des Grundstückes erforderlich sind Gebühren für erforderliche behördliche Genehmigungen Maklerprovisionen Der Nutzen- und Lastenwechsel muss mit dem Übergabezeitpunkt übereinstimmen.

Vom Verkäufer bereits entrichtete Zahlungen z. Zur sorgfältigen Überprüfung eines Kaufvertrags durch den Verkäufer gehört auch die Festlegung eines realistischen Übergabezeitpunktes. Gelingt dem Verkäufer die Einhaltung des vereinbarten Übergabezeitpunktes nicht, so macht er sich schadensersatzpflichtig. Bewerten Sie diese Seite Auf Sterne klicken: Besucher dieser Seite interessierte auch. Was ist meine Immobilie wert?