Wieviele unterschiedliche Einzelaktien im Depot haben um genügend diversifiziert zu sein?

 


Das kapier ich irgendwie nicht. Ein wirklich schöner Vergleich mit dem Auto.

Passiv gemanagte Exchange Traded Funds (ETF)


Dies ist so möglich, weil von den Banken und Börsen immer wieder neue Branchenindizes aufgelegt werden. Sie können damit einfach und kostengünstig in einen kompletten Aktienmarkt investieren, ohne die Einzelwerte kaufen zu müssen. Damit Sie zum Kauf eines einzigen Zertifikats nicht Tausende von Euro aufwenden müssen, sind die meisten Index-Zertifikate mit einem Bezugsverhältnis ausgestattet. Ein Zertifikat mit einem Bezugsverhältnis von 0,1 bildet beispielsweise ein Zehntel des Index ab, so dass eine Anlage in Index-Zertifikate auch mit kleineren Beträgen möglich ist.

Möchten Sie in Zertifikate auf ausländische Indizes investieren, so ist zu beachten, dass diese Indizes oftmals in einer Fremdwährung notieren. Ist das Index-Zertifikat nicht währungsgesichert Quanto-Zertifikat , so tragen Sie zusätzlich ein Währungsrisiko, da der Gegenwert der Fremdwährung in Euro Wechselkursschwankungen unterliegt.

Kursindizes dagegen vollziehen strikt die Kursentwicklung der enthaltenen Aktien und damit auch Dividendenabschläge nach. Notiert der DAX beispielsweise bei 6. Steigt der DAX auf 7. Ebenso partizipieren Sie natürlich eins zu eins an Verlusten des Index. Fällt der DAX auf 6. Nicht währungsgesicherte Zertifikate auf den japanischen Nikkei Index sind häufig mit einem Bezugsverhältnis von 0,1 ausgestattet.

Nehmen wir an, der Index notiert bei In diesem Fall berechnet sich der Wert des Zertifikats wie folgt: Natürlich kann sich eine Veränderung des Wechselkurses auch zu Ihren Gunsten auswirken. In jedem Fall sollten Sie sich aber des zusätzlichen Risikos bewusst sein. Index-Zertifikate eignen sich daher für risikobewusste Anleger, die steigende Kurse erwarten. Jede Geldanlage in Wertpapiere ist mit Risiken behaftet. Für Index-Zertifikate gelten insbesondere folgende spezielle Risiken: Reicht das um diversifiziert genug zu sein?

Alle Anteile sind nahezu gleich. Gesamtwert um die Du willst ernsthaft ein Aktiendepot zusammenstellen, dass es Rendite bringen soll und dann willst du auch noch genug diversifiziert sein? Mit Blue Chips bist du natürlich nicht auf Nebenwerten, mit europäischen nur europäisch, mit einem Teil der Welt nur auf den Teil der Welt und so weiter investiert. Dazu darfst du keine "Hobbys" haben, weil du sonst Growth oder Value, billig oder teuere Werte oder auch gut laufende oder schlecht laufende übergewichtest.

Ob du in de ersten Variante ausreichend diversifiziert bist??? Hängt davon ab aber zu einer nennenswerten Diversifikation in dne Regionen ist es sicher zu wneig. Wenn du bedenkst, dass sich auch institutionelle Anleger aus Gründen der Risikodiversifikation Fonds bedienen, sollte dir klar sein, wie aussichtslos es ist, es selbst zu versuchen, das Risiko halbwegs ordenltich zu diversifizieren.

Es kommt natürlich auch darauf an, welche Branchen betroffen sind und welche Länder, das müsstest Du auch ausreichend streuen. Denke aber daran, dass Du hohe Kosten bei den Einzelwerten hast. Wahrscheinlich weil ich 22 x Fixkosten zahlen musste.

Wenn ich nur 1 Posten hätte gibt es bei Direktbanken eine Maximumgebühr, die in Bruchteil ist von den einzelnen Fixkosten zusammengerechnet. Damit dürften die Kosten der Einzelwerte in einer sinnvollen Relation zu den Anlagebeträgen stehen. Klar, man hätte auch Spart ungemein Kosten hahahaha und trägt zur Diversifikation ebenso ungemein negativ bei. Normalerweise versucht man, einzelne Positionen im Bereich von max.

Rein numerisch könnte man bei 22 Qualitätswerten auch einen Haken daran machen. Das kann man erst sagen, wenn man die prozentualen Anteile der einzelnen Bereiche betrachtet. Ein Portfolio, das beispielsweise nur 22 deutsche Aktien enthält, wäre vielleicht in Bezug auf Branchen und Ausfallsrisiken diversifiziert, nicht aber regional.

Passiert etwas in Deutschland z. Daher kann ein Portfolio aus gut ausgewogenen, 22 europäischen Werten kann jedoch auch durchaus ausreichend diversifiziert sein, wenn dies alles globale Unternehmen sind, die im Prinzip überall in der Welt sitzen könnten - zufällig aber in Europa sitzen. Das ist der Grund, warum institutionelle Anleger dann Teile ihres Portfolios durch ETFs ergänzen, die eine weitere Diversifikation mit sich bringen, jedoch nicht die Auswahl von Einzelaktien erfordern.

Überlege doch einfach, wo die wesentlichen Risiken lauern und was die Auswirkungen auf Dein Portfolio wären. Das wars glaube ich. Habe noch vor BHP Bil. Der letzte Absatz meiner Antwort war eigentlich eher eine Aufforderung an Dich, das mit Bordmitteln zu tun ;-.

Bei der Auswahl denkst du ja wohl hoffentlich selbst nicht dass das auch nur halbwegs dut diversifiziert ist.