Hypo Real Estate

 


September von Uhr, anonymisiert, so vom Watchdog eines Anwenders gehandelt. Er rettete damit das Geldinstitut vor der Insolvenz. Damit erreichte der Dollar zum Euro ein 4-Wochen-Hoch.

Navigationsmenü


Analyst Moses Sutton bezeichnete den Ausverkauf bei der Aktie als übertrieben und lobte angesichts der Barmittelbestände und der Auftragslage ihren defensiven Charakter. Der Dax überwand zeitweise wieder die Marke von 10 Punkten. Bis zur Mittagszeit schrumpften die Gewinne aber schon wieder. Der deutsche Leitindex rückte zuletzt um 0,28 Prozent auf 10 ,34 Punkte vor. Adidias als stärkster Wert legten um 2,1 Prozent zu. Die Privatbank Berenberg blickt pessimistischer auf den Finanzdienstleister Grenke und strich ihre Kaufempfehlung.

Das weltweite Wachstum werde im laufenden Jahr 2,9 Prozent betragen. In den USA werde es auch weiterhin deutlich nach unten gehen. Nach 2,9 Prozent werde für das laufende Jahr nur noch mit 2,5 Prozent gerechnet. Die Weltbank prognostizierte damit einen leichten Rückgang des ohnehin bereits nach unten korrigierten weltweiten Wachstums von 3,0 Prozent im vergangenen Jahr.

Somit könnte auch der Kampf gegen extreme Armut auf der Welt - ein besonderes Anliegen der Weltbank - beeinflusst werden.

Georgieva warnte vor einer zu schnellen Straffung der Geldpolitik - dies könnte zu einem Unterdrücken der Kapitalflüsse in Schwellenländer führen. Es seien 35 Menschen in Gewahrsam genommen worden.

Sie werden verdächtigt, für Brände und Vandalismus an der Mautstation bei Bessan in Südfrankreich Mitte Dezember verantwortlich zu sein. Mehrere Medien berichteten, dass es sich bei den Festgenommenen vor allem um Randalierer handelte, die sich damals unter friedliche "Gelbwesten" gemischt hatten. Zuvor hatte es eine öffentliche Debatte um ihre Entlohnung an der Spitze einer seit langem bestehenden staatlichen Einrichtung für Bürgerbeteilung gegeben - das Gehalt liegt laut Medienberichten bei rund 14 Euro brutto im Monat.

Jouanno ist eine bekannte frühere Mitarbeiterin des damaligen Staatschefs Nicolas Sarkozy, der von bis amtierte. Die "nationale Debatte" soll in der kommenden Woche starten und eine Antwort sein auf die "Gelbwesten"-Proteste.

Am vergangenen Wochenende war es wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen bei Demonstrationen der "Gelbwesten" gekommen. Auch für das kommende Wochenende werden wieder Demonstrationen erwartet.

Im ganzen Land sollen dann dem Premier zufolge knapp 80 Sicherheitskräfte im Einsatz sein, in Paris rund Unterdessen sorgte eine Spendenaktion für den ehemaligen Boxer, der am Samstag bei den Demonstrationen in Paris einen Polizisten angegriffen haben soll, für Ärger. Das bisher gesammelte Geld dürfe nur für die juristische Verteidigung des Mannes verwendet werden - entsprechende Belege müssten eingereicht werden.

Volkswirte hatten im Mittel nur mit einem Anstieg um 17,5 Milliarden Dollar gerechnet. Im Oktober war das Kreditvolumen um revidiert 25,0 Milliarden Dollar zuvor 25,4 Milliarden gestiegen. Die Zeremonie für den sogenannten Aachener Vertrag sei am Zuvor war über Monate hinweg unklar gewesen, wo der Text unterzeichnet werden sollte.

Die Nationalversammlung ist das Unterhaus des französischen Parlaments. Januar vom damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer und vom damaligen französischen Präsidenten Charles de Gaulle in Paris unterschrieben worden.

Sie halten so lange, wie sie halten", klagte der Staatschef, der in Frankreich immer noch als Held verehrt wird. In mehreren Fernsehinterviews beklagte Pence, es handele sich um eine Krise und echte Notlage.

Jeden Monat versuchten 60 Menschen illegal ins Land zu kommen, die Mehrheit davon Familien und unbegleitete Kinder. Die Grenzschutzbehörden seien damit überfordert. Nötig seien daher eine Mauer und insgesamt mehr Ressourcen für die Grenzsicherung. Trump fordert mehr als fünf Milliarden Dollar zum Bau einer Grenzmauer.

Die Demokraten im US-Kongress lehnen das aber ab. Hunderttausende Regierungsbedienstete sind im Zwangsurlaub oder müssen vorerst ohne Gehalt arbeiten. Das sorgt für Frust. Der Präsident hatte zuletzt damit gedroht, notfalls den Nationalen Notstand auszurufen und so den Mauerbau gegen das Parlament durchzusetzen.

Pence hatte am Montag betont, der Präsident erwäge das weiterhin. Ein Entscheidung dazu sei noch nicht gefallen. Beide Seiten liefern sich seit Wochen eine heftige Auseinandersetzung - auch über die Frage, wer Schuld an der Eskalation ist. Auch deutsche Unternehmen sind besorgt, dass eine weitere Verschärfung der US-Handelspolitik die deutsche Wirtschaft in Mitleidenschaft ziehen könnte.

Mehr als 40 Prozent von befragten deutschen Unternehmen erwarteten einen Rückgang der Beschäftigung und Produktion in Deutschland, wenn es zu einer weiteren Verschärfung der Handelskonflikte komme, berichtete das Institut. Ein Durchbruch war bei den Gesprächen in Peking ohnehin nicht erwartet worden. Vielmehr sollten die Unterhändler den Weg für weitere Verhandlungen ebnen. Bis dahin wird eine angekündigte weitere Erhöhung der US-Sonderabgaben auf chinesische Importe im Wert von Milliarden Dollar von derzeit 10 auf 25 Prozent ausgesetzt.

Gibt es keine Einigung, droht eine Eskalation. Auch könnte Trump auf dem Weltwirtschaftsforum vom US-Bürger dürfen keine Geschäfte mit den Verdächtigen machen. Januar über das umstrittene Brexit-Abkommen abstimmen. Ursprünglich war die Abstimmung am May verschob sie wegen der sich abzeichnenden Niederlage.

Angesichts der Blockade im Parlament wird zunehmend über eine Verschiebung des für den März geplanten Brexits spekuliert. Das Kabinett verabschiedete am späten Montagabend ein Dekret, das der Bank staatliche Garantien für neue Anleihen zusagt. Mit einem Nullzins wie in der Zeit der Vorgängerregierung wäre es allerdings viel einfacher gewesen als mit den "schnell angehobenen" Raten, mit denen er es heute zu tun hätte.

RIGA - Aufgeschoben statt aufgehoben: Seit Beginn des Jahres ist der Indikator damit kontinuierlich gefallen und auf den tiefsten Stand seit Januar gesunken. Analysten hatten zwar einen Rückgang erwartet, aber im Schnitt nur auf ,2 Punkte.

Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten im Mittel einen Anstieg um 0,3 Prozent erwartet. Im Verlauf des Jahres ist die Produktion damit in acht Monaten gesunken und nur in drei Monaten gestiegen. Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Der Dollar kostete damit 0, 0, Euro. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0, 0, britische Pfund, ,46 ,90 japanische Yen und 1, 1, Schweizer Franken fest.

Trump werde der amerikanischen Bevölkerung bei seiner Ansprache aus dem Oval Office die Dringlichkeit der Situation nahebringen, sagte Pence. Jeden Monat versuchten 60 Menschen illegal ins Land zu kommen. Wir müssen eine Mauer bauen. Trump will sich in seiner Fernsehansprache um drei Uhr nachts deutscher Zeit in der Frage direkt an die Bevölkerung wenden. Die europäischen Chemiewerte seien nach den jüngsten Rückschlägen derzeit relativ billig zu haben, schrieb Analyst Jonas Oxgaard in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie.

Im neuen Jahr dürfte der Sektor jedoch vor allem von Unsicherheit in puncto Konjunktur, Handelsstreit und Rohstoffpreisentwicklung dominiert werden.

Der Experte reduzierte seine Gewinnprognose für Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Analyst Daniel Wendorff rechnet mit wieder besser laufenden Geschäften und verwies auf eine günstige Bewertung des Verpackungsspezialisten. Bis zu seinem unveränderten Kursziel von 70 Euro sind noch knapp 19 Prozent Luft nach oben.

Der Kurs war erst in der vergangenen Woche bis auf 51,10 Euro und damit auf den niedrigsten Kurs seit Juni gefallen. Mit dem Kurssprung vom Dienstag schafften es die Papiere nun wieder über die Tage-Linie, die als Indikator für den kurzfristigen Trend gilt.

Noch verläuft sich aber abwärts. Die Produkt-Pipeline und eine allgemein verbesserte Geschäftsbasis dürften bei Umsatz und Gewinn nicht nur eine positive Wende, sondern sogar eine Beschleunigung zur Folge haben.

US-Präsident Donald Trump twitterte zuletzt: Der Dax und auch der europäische Auto-Branchenindex erreichten daraufhin Tageshochs. Nachdem die im Herbst an die Börse gebrachten Aktien des Kochboxen-Anbieters im Juli bis auf 15 Euro klettern konnten, brachen sie zum Ende des abgelaufenen Jahres bis auf rund 5,83 Euro ein.

Am Anfang der Neuzeit Ende des Mittelalters auf Ew. Das erste Archiv wurde im Rathausturm Rentkammer untergebracht. Nach dessen Verlandung ab vermutlich Mitte des 2. Der Heumarkt wird heute u. Und der Alter Markt liegt direkt nebenan. Die Durchfahrt der Schiffe wurde durch ein Gitter im Rhein unterbunden. Jede Jeck is anders! Jede Jeck is von woanders! Die nachfolgenden Franken nannten sie wohl schlicht Colonia.

Der Rheinarm ist ab Mitte des 2. Freigabe der Vorlage Urheber: Nur sehr begrenzt gelang aber die Etablierung innovativer Wirtschaftszweige, und die wachsende Verarmung stellte die Stadt vor sozialpolitische Probleme.

Es klang sehr technisch und sehr weit weg. Die Kommentatoren analysierten, wie die ominösen Märkte reagieren würden. Sie fragten sich, was ein leicht fallender Euro-Kurs fürs Exportgeschäft bedeuten würde.

Tatsächlich ist diese Zinssenkung eine Revolution. Nie zuvor hat die EZB ihr Geld derart billig gemacht. Im Prinzip verschenkt sie es mittlerweile. Allerdings nicht an die Bürger, sondern an die Banken - immer in der Hoffnung, dass die wiederum der Wirtschaft dann mit günstigen Krediten helfen. Dabei sollte er sich eher um die Zukunft von Abermillionen europäischer Kleinsparer sorgen.

Denn ob die Banken ihrer Kreditaufgabe gerecht werden, muss sich erst zeigen. Viele Träume auf einen gesicherten Lebensabend zerstören die Dauer-Niedrigzinsen aber schon jetzt.

Klassische Renten- und Lebensversicherungen etwa sind das Lieblingsvorsorgeprodukt der Deutschen. Im Jahr wurden sie noch mit 7,22 Prozent verzinst. Mittlerweile hat sich das halbiert. Die Lawine, die die ständigen Zinssenkungen der internationalen Notenbanken ausgelöst haben, wird ihre Opfer zwar erst in Jahren und Jahrzehnten erreichen.

Aber sie ist nicht mehr aufzuhalten. Und sie wird nicht nur die ohnehin schon Armen erwischen, sondern jene Mittelschicht, die bislang dachte, alles richtig zu machen, Leute wie Pia Müller.

Die gesetzliche Rentenkasse stellt ihr derzeit nur etwa Euro monatlich in Aussicht für später. Das geht vielen so. Die staatliche Rente reicht allenfalls noch zur finanziellen Grundversorgung.

Und je jünger die Menschen, desto düsterer sind die Aussichten: Die Lebenserwartung steigt, die Geburtenrate stagniert, künftig werden also immer weniger Junge immer mehr Alte versorgen müssen.

Deshalb ist den meisten Deutschen längst klar: Wer seinen Lebensstandard im Alter nicht drastisch einschränken will, muss während seines Berufslebens selbst Geld zurücklegen, in welcher Form auch immer, möglichst viel und möglichst lange, und hoffen, dass es sich mehrt. Ihre Investments werfen längst nicht die Renditen ab, die ihnen einst in Aussicht gestellt wurden.

Die Deutschen stecken in der Vorsorgefalle: Wie viel Geld sie im Alter noch zur Verfügung haben werden, ist kaum zu kalkulieren. Es wird viel weniger sein, als sie einmal dachten.

Vielen droht die Armut, aus der Altersvorsorge wird die Alterssorge. Wer auf einen bestimmten Lebensstandard nicht verzichten will, der muss sich gleich doppelt anstrengen, er muss, wenn er es sich denn leisten kann, noch mehr zurücklegen als bisher geplant.

Er darf auch sein Erspartes nicht länger unkritisch den Banken und Versicherungen überlassen, die vor allem an der eigenen Rendite interessiert sind. Und wahrscheinlich wird er im Alter auch länger arbeiten müssen.

Sind sie hoch, lassen sie die Ersparnisse mit Zins und Zinseszins überproportional anschwellen. Wer viel spart, bekommt dann viel mehr zurück. Aber dieser schöne Traum ist spätestens seit der Finanzkrise ausgeträumt. Die niedrigen Zinsen sind allenfalls gut für Hauskäufer, die Banken und vor allem die Regierungen, weil Kredite günstiger werden. Wenn die Geldschwemme irgendwann noch zu Inflation führt, schmelzen die staatlichen Schuldenberge damit wie von selbst zusammen.

Auf diese Weise haben etliche Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg ihre drückenden Finanzlasten abgebaut. Für den Kleinsparer sind die Folgen aber fatal. Der Präsident des deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon, spricht schlicht von einer "kalten Enteignung" der Anleger. Eine private Lebensversicherung, die er abgeschlossen hatte, habe bei der Auszahlung eine sehr viel niedrigere Rendite gebracht, "als ich vor 30 Jahren gedacht habe", gestand er vergangene Woche ein.

Es gebe "zwei unterschiedliche Betrachtungen dazu", sagte er vorige Woche: Und es gibt die Sicht des Kleinsparers Steinbrück. Weitaus schlechter als der Jährige werden die Generationen nach ihm gestellt sein.

Sie haben wegen fehlender Zinsen und Zinseszinsen immer mehr Mühe, sich einen Kapitalstock aufzubauen. Denn die Zeiten, in denen Berufseinsteiger schnell einen Job fanden und dann für den Rest ihres Erwerbslebens Vollzeit arbeiten konnten, sind auch vorbei. Zeitverträge, prekäre Arbeitsplätze und zerklüftete Arbeitsbiografien machen kontinuierliche Altersvorsorge fast unmöglich. Man komme allmählich "an den Rand dessen, was man den Leuten noch zumuten kann", findet Allianz-Chef Michael Diekmann.

Andreas Beck vom Institut für Vermögensaufbau in München, einem Beratungsunternehmen für die Finanzbranche, hat ein Fallbeispiel durchgerechnet, das die verheerende Wechselwirkung von niedrigen Zinsen und Inflation deutlich zeigt: Zumindest, wenn sie davon ausgeht, dass ihr Geld pro Jahr zwei Prozent an Kaufkraft verliert. Im Laufe ihres Arbeitslebens müsste sie also monatlich rund Euro zurücklegen.

Geht sie auf Nummer sicher und rechnet mit einer Geldentwertung von 2,5 Prozent jährlich, würde dieser Betrag sogar auf fast Euro im Monat anwachsen. Und sollten die Notenbanken die Zinsen noch weiter senken und würde die Rendite ihrer Anlage damit effektiv auf null sinken, wären schon fast Euro monatliche Vorsorge nötig - oder bei hoher Inflation sogar fast Euro.

Von einem flotten Rentnerleben, wie es viele Senioren heute führen können, werden spätere Generationen auch dank der Politik nur noch träumen können. Sie hat in den vergangenen Jahren etliche Privilegien für Ältere gestrichen. Seit etwa müssen Ruheständler normale Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge bezahlen. Seit werden Renten schrittweise besteuert, ab wird der volle Satz zu zahlen sein.

Auch die lange Jahre geltende Steuerfreiheit für Lebensversicherungen ist seit Geschichte. So wird Altersvorsorge zum unkalkulierbaren Risiko: Immer wieder lassen neue Gesetze alte Kalkulationen obsolet erscheinen. Jüngstes Beispiel ist die geplante Finanztransaktionsteuer, mit der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eigentlich der Zockerei an den Börsen beikommen will. Hochrechnungen zeigen, dass sie auch Millionen Sparer hart treffen könnte.

Zahlt ein Kunde etwa Euro monatlich in ein Fonds-Produkt ein, wie es Volksbanken derzeit verkaufen, summiert sich die geplante 0,1-prozentige Abgabe pro Aktien-Deal in 30 Jahren auf Euro.

Knapp drei Millionen Riester-Verträge seien betroffen. So düster die Aussichten auch sind, Alternativen zum privaten Sparen gibt es nicht. Eine neue Studie zeigt: Wer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, dem fehlen im Alter im Schnitt Euro im Monat, wenn er es wenigstens auf 60 Prozent seines letzten Lohnes bringen will.

Das gelte zumindest, wenn man alle Beiträge zusammennehme: Rentenbeiträge, Steuern und private wie betriebliche Vorsorge. Von diesem Ziel jedoch sind etliche Deutsche weit weg - das konnten auch die Reformen des Walter Riester nicht ändern. Dass die staatliche Rente allein nicht ausreicht, ist seit der Jahrtausendwende offizielle Regierungspolitik.

Kanzler Gerhard Schröder und sein Arbeitsminister Walter Riester stellten damals dem staatlichen Rentensystem eine kapitalgedeckte und staatlich geförderte Zusatzversicherung zur Seite. Seitdem werden Betriebsrenten steuerlich begünstigt, und es gibt die sogenannte Riester-Rente. Später kam noch die Rürup-Rente für Selbständige hinzu.

Das alles sollte auch Geringverdiener wie Doris Menken die Chance geben, die staatliche Rente aufzubessern. Um vorzusorgen, schloss sie eine staatlich bezuschusste Riester-Rentenversicherung ab. Acht Jahre lang zahlte sie Monat für Monat 20 Euro. Mehr als Euro. Für die Familie war das ein herber Schlag. Die Menkens waren schlicht falsch beraten worden. Viele Angebote sind zu kompliziert und dienen eher dem Profit der Versicherungs- und Bankenbranche als dem Wohl des Anlegers.

Laien können kaum durchschauen, welche Produkte etwas taugen und welche nicht. Sein Münchner Institut untersucht gerade Verträge. Einige Einzelfälle seien erschütternd gewesen, sagt Börsch-Supan.