Mit BrokerDeal den idealen Broker finden

 


Genauer gesagt, um ca. Vor allem lohnt auch der Spreadvergleich, da manche Broker ja immer noch damit werben, keinerlei Kommissionen zu erheben. Anders als das Handelsplatzentgelt handelt es sich bei den Börsengebühren um Entgelte der Börse und nicht um einen Preisbestandteil des Brokers.

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Auf jeden Fall wird bereits an Alternativen getüftelt, wie ich weiter unten ausführen werde. Bisher hatte jeder Broker eigene Regeln, wie und wann Positionen im Verlust automatisch vom Broker geschlossen werden. Um den Kunden zu schützen, aber natürlich auch um den Broker selbst zu schützen.

Und seit Wegfall der Nachschusspflicht müsste das der Broker ja aus eigener Tasche berappen. Tatsächlich ist uns Tradern und den Brokern in diesem Fall der Worst Case doch noch erspart geblieben. Jeder vernünftige Trader kennt sich und sein Risiko- und Moneymanagement. Um im nächsten Absatz aber die Abschaffung der Nachschusspflicht zu beschreiben, die genau das ja bereits verunmöglicht Nach der verstörenden Lektüre was die Hebelrestriktionen betrifft hier nun wieder ein Lichtblick.

Keine Einzahlungsboni mehr, keine Wiederauflade-Boni, keine Aktionen mehr mit Spread zurück oder reduzierten Kommissionen. Darunter fallen natürlich auch Rabattaktionen, manche Broker haben am Ende des Monats Vieltradern einen Teil des Spreads oder der bezahlten Gebühren zurückerstattet. Da klingelt doch etwas? Richtig, auch BrokerDeal belohnt Trader egal ob sie einen Trade oder tausende tätigen im Monat mit einer monatlich im Nachhinein erstatteten Gutschrift.

Künftig muss in jeder noch so unwichtigen Kommunikation zwischen Broker und Kunde ein deutlicher Risikohinweis zu finden sein. Soweit noch nichts Besonderes. Neu ist aber, dass künftig in Prozent angegeben werden muss wie viele Konten in den letzten 12 Monaten Verluste gemacht haben. Die Berechnungsgrundlage ist dabei streng standardisiert, könnt ihr bei Interesse auf Seite 8 nachlesen.

Es wird mit Sicherheit spannend die Unterschiede zwischen den Quoten bei den verschiedenen Brokern auf einen Blick vergleichen zu können. Auch daraus lassen sich ja gewisse Rückschlüsse ziehen was die Qualität der Kursstellung und der Ausführungsqualität betrifft.

Ältere Stellungnahmen diverser Broker waren bereits im Vorgängerartikel zu lesen. Welche Schlupflöcher und mögliche Lösungen nun in den Köpfen der Broker rumspuken, darf ich erstmal nur inoffiziell zitieren. Und ich gebe zu bedenken: Also alles andere als ein exotisches Offshore-Land. Viele Herkunftsländer, speziell manche Inseln, werden sich zwar schwer tun skeptische Anleger zu gewinnen, die dorthin zigtausende Euros überweisen sollen.

Renommierte Anbieter etwa aus Australien können sich aber meiner Meinung nach berechtigte Hoffnungen auf ein Bombengeschäft machen. Auch hierzu halten wir euch natürlich auf dem Laufenden, sind schon mit zwei Anbietern im Gespräch die wir uns als attraktive Alternative für euch in der Hinterhand behalten wollen. Die neuen Vorschriften treten am 1. Dabei verlässt man dann natürlich den regulatorischen Schirm der EU, womit in Sachen Anlegerschutz eigentlich genau das Gegenteil erreicht werden würde.

Mit Sicherheit werden auch Futures-Broker wieder interessanter, auch hierzu stehen wir im Gespräch mit einem neuen interessanten Anbieter zwecks Vorteilen für Mitglieder von BrokerDeal. Was mich persönlich einfach massiv ankotzt ist die Ungleichbehandlung mit anderen nicht börsengehandelten Produkten.

Wie Trader hierbei abgezockt werden ist unvorstellbar und habe ich schon in mehreren Artikeln thematisiert. Wie absurd und realitätsfern die Behörde hierbei vorgeht habe ich hoffentlich veranschaulichen können. Gut kapitalisierte Trader werden sich davon nicht verschrecken lassen. Kleinkonten stehen allerdings vor einer Herausforderung, die Brokerbranche mit Sicherheit auch.

Kreative Lösungen werden aber schon entworfen. In dieser Branche wird es jedenfalls nie langweilig, ich freue mich auf eure Kommentare und Feedbacks,. Bereits mit 16 der Faszination Börse erlegen, wurde Trading neben dem Studium der Wirtschaftswissenschaften zu seiner Hauptbeschäftigung, seit ist er auch Redakteur und Trader bei GodmodeTrader. Swing- und News-Trading mit Aktien. Neben der täglichen spannenden Jagd an den Börsen kam die Idee zu einem neuen Brokervergleich, der nicht nur einen detaillierten Blick hinter die Kulissen erlaubt, sondern auch handfeste Vorteile für Mitglieder bringt.

Als Mitbegründer der Vergleichsplattform BrokerDeal. Er erklärt, worauf es bei der Brokerwahl ankommt, welcher Anbieter für welche Bedürfnisse Sinn macht, und auf welche Unterschiede man bei den Produkten und der Ausführungsqualität achten sollte. Hallo, gibt es noch keine Neuigkeiten bzgl. Ich dachte, die würden sich die Hände reiben - ich lese nirgends etwas. Und was das Risiko bei Auslandsbrokern angeht: Denen würde ich nur einen kleinen, überschaubaren Betrag überweisen.

Bei niedrigen Hebeln reicht das oft. Diese Risikoerhöhung ist der eigentliche Zweck der Regulierung. Das Risiko das den Brokern durch die bereits abgeschaffte Nachschusspflicht entstanden ist, wird so auf die Kleinanleger abgewälzt.

Auch allein dadurch, dass sich die Einlagen bei den Brokern erhöhen, kann mehr Geld verloren werden. Die Spreads sind wieder flexibel, allerdings schlagen die Broker in der Regel einen Aufschlag darauf anstatt eine Kommission zu erheben. Als Introducing Broker IB werden all jene Anbieter bezeichnet, die das Netzwerk, die Software und das Trading Desk eines bestehenden Brokers nutzen und diesem lediglich Kunden vermitteln und diese auch betreuen.

Solche Anbieter sind vor allem im Bereich des Devisenhandels zu finden, und haben manchmal gar keine eigene Brokerlizenz. Überlegen Sie sich also im Vorfeld, welche Instrumente Sie am liebsten handeln wollen und schauen Sie genau, ob das Arbeitsmodell des Brokers beim Trading mit diesen Instrumenten Ihren Präferenzen entspricht. Brokerinsolvenzen sind zwar selten, aber längst keine Ausnahme mehr wie noch in den goldenen Jahren.

So ist Ihnen ein gewisser Anlegerschutz sicher, ebenso eine Einlagensicherung von mindestens Ein Kriterium, das für die Qualität eines Brokers steht, ist der Support, der den Kunden geboten wird. So sollte ein Ansprechpartner zumindest während der Handelszeiten schnell und direkt erreichbar sein. Diesen Punkt sollten sie nicht unterschätzen, denn immer wieder kann es vorkommen, dass Sie auf die Hilfe seitens des Brokers angewiesen sind. Vor allem bei Ausfällen Ihrer Internetverbindung oder der Nichterreichbarkeit der Handelsplattform kann es sehr teuer werden, telefonisch niemanden zu erreichen.

In solchen Fällen ist schnelle und kompetente Unterstützung wichtig — und ein guter Broker wird Ihnen diese bieten. Überlegen Sie sich im Vorfeld, was Sie von einer Handelsanwendung erwarten.

Nicht zuletzt sollte die Handelsplattform zu Ihrer persönlichen Arbeitsweise passen und so sollten Sie sich gründlich über die Funktionen und Möglichkeiten der gebotenen Plattform informieren. Speziell wenn Sie auf eigene externe Chartsoftware verzichten wollen. Vor allem in besonders volatilen Marktphasen kann es passieren, dass Sie einen abweichenden Ausführungskurs erhalten. Beschleicht Sie das Gefühl, etwas zu oft "Pech" zu haben bei knapp ausgestoppten Trades, machen Sie doch mal den Vergleich mit einem anderen Broker, bei dem Sie die identischen Orders aufgeben.

Der Trader kann daraufhin entscheiden, ob er der Ausführung zu diesem neuen in der Regel schlechteren Kurs akzeptieren möchte oder nicht.

Im Idealfall erfolgt daraufhin die Orderausführung — es kann aber auch passieren, dass Sie stattdessen einen Hinweis sehen, dass die Order nicht zu dem von Ihnen angegebenen Kurs ausgeführt werden kann und sie können daraufhin entscheiden, ob Sie mit dem neuen Kurs einverstanden sind.

Die Order wird einfach zum nächsten verfügbaren Kurs ausgeführt, dieser kann besser, aber auch schlechter sein als zum Moment der Orderaufgabe. So lohnt sich der Vergleich der einzelnen Kostenpunkte unterschiedlicher Broker, denn einige Gebühren kommen Tag für Tag auf Sie zu und können vor allem bei Kleinanlegern den Gewinn empfindlich schmälern.

Vor allem lohnt auch der Spreadvergleich, da manche Broker ja immer noch damit werben, keinerlei Kommissionen zu erheben. Je nach Broker und Basiswert variieren die Spreads, und auch hier sollten Sie diese Gebühren bei den einzelnen Anbietern vergleichen. Hier sind oft nicht unerhebliche Unterschiede festzustellen, die bei manchen schwarzen Schafen schon eher in die Richtung Halsabschneiderei gehen.

Sie sollten Ihren Broker allerdings nicht nur nach dem Kostenfaktor aussuchen. Nicht immer ist billiger besser. Wenn Sie den für Sie perfekten Broker finden wollen, sollte das Gesamtpaket stimmen. Allerdings sollten Sie bedenken, dass kein Broker alle individuellen Präferenzen genauestens erfüllen kann, und so sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen und alle oben genannten Kriterien abwägen.

Hilfreich sind auf alle Fälle auch immer Kundenbewertungen wie auf brokerdeal. Damit wir den für Sie passenden Broker finden können. Die Gebühren im Wertpapierhandel wirken sich auf die Gesamtperformance aus: Je geringer die Kosten ausfallen, desto besser für Trader.

Doch wie hoch fallen Transaktionskosten üblicherweise aus? Welche Gebührenmodelle sind üblich? Welche Gebührenbestandteile sind nur in den Tiefen der Preisverzeichnisse aufgeführt? Und wie lassen sich Gebühren gezielt einsparen? Eine gewisse Handelsaktivität vorausgesetzt, sind die Transaktionskosten der wichtigste Bestandteil der insgesamt auf die Dienstleistung eines Brokers entfallenden Gebühren.

Auf dem deutschen Brokermarkt sind im Wesentlichen vier Gebührenmodelle verbreitet: Das erste Gebührenmodell sieht eine Grundgebühr sowie eine vom Gegenwert der Transaktion abhängig Provision vor. Zusätzlich wird ein weiteres Entgelt erhoben. Ein in diversen Preisverzeichnissen aufzufindendes Muster ist etwa so gestaltet: Auch diese auf den ersten Blick sehr einfache Gebührenformel verlangt beim Vergleich verschiedener Broker Ihre Aufmerksamkeit. Erstens müssen Sie darauf achten, ob sich die Mindest- und Höchstgebühr allein auf die prozentuale Provision bezieht oder sich als Summe dieser und der Grundgebühr versteht.

Zweitens lohnt sich ein genauerer Blick auf das Handelsplatzentgelt: Dabei handelt es sich um einen Preisbestandteil des Brokers, nicht um die direkte Belastung externer Gebühren. Das Handelsplatzentgelt ist besonders wichtig, wenn Sie absehbar häufiger an ausländischen Börsenplätzen handeln. Viele Broker mit dem obigen Gebührenmodell setzen das Entgelt für Orders über Xetra sehr niedrig an z.

Aufträge an ausländischen Börsenplätzen kosten jedoch ein Vielfaches von dem einer Xetra-Order. Bei einigen wenigen Brokern richtet sich auch die Höhe des Handelsplatzentgeltes nach dem gehandelten Volumen. Wie wichtig die Gebührenobergrenze für Ihre Entscheidung ist, hängt natürlich von Ihrem typischen Ordervolumen ab.

Das Gebührenmodell II sieht eine vom gehandelten Transaktionswert unabhängige Pauschale vor, die durch Börsengebühren ergänzt wird. Anders als das Handelsplatzentgelt handelt es sich bei den Börsengebühren um Entgelte der Börse und nicht um einen Preisbestandteil des Brokers.

Die Gebühren der meisten Wertpapierbörsen setzen sich aus verschiedenen Bestandteilen Courtage, Kommunikationsentgelt, Gebühr der Clearingstelle usw. Vor allem im Hinblick auf sehr niedrig angesetzte Pauschalgebühren ist dieses Gebührenmodell vor allem für den Handel an deutschen Börsenplätzen erhältlich.

Im Auslandshandel werden häufig Pauschalen ohne zusätzliche Belastung von Börsengebühren berechnet. Die Pauschalen sind dann aber z. Deutlich höher als im Inland. Broker mit diesem Gebührenmodell sind für den Handel im Ausland deshalb nicht zwingend günstiger als Anbieter in der Variante I.

Das dritte häufig angewandte Gebührenmodell sieht eine Staffelung der Ordergebühren in Abhängigkeit vom gehandelten Transaktionsvolumen vor.

Die meisten Broker mit diesem Modell verzichten auf Handelsplatzentgelte, Fremdkostenpauschalen etc. Unterschiede zwischen den Anbietern mit dieser Gebührenstruktur betreffen vor allem die Anzahl der Stufen und die Distanz zwischen diesen. Manche Broker sehen sechs, andere nur zwei Stufen vor. Beachten Sie, dass der Wert der ausgeführten Order über die angewandte Staffel entscheidet und nicht der Marktwert zum Zeitpunkt der Ordererteilung.

Die vierte Variante ist auf dem deutschen Brokermarkt relativ selten und wird auch von hiesigen Anbietern vor allem für den Handel an den nordamerikanischen Aktienmärkten angeboten. Ein typisches Gebührenbeispiel lautet: Die Akteure auf dem strukturell übersättigten deutschen Brokermarkt versuchen immer wieder, sich durch neue, innovative Preisbestandteile von der Konkurrenz abzuheben.

Ein Resultat dieses Bestrebens sind z. Depotinhabern werden unter einer bestimmten Bedingung z. Handelsaktivität im Vormonat, Liquidität auf dem Verrechnungskonto gebührenfreie Wertpapierkäufe nicht: Diese sind typischerweise zeitlich befristet und dienen aus Sicht des Brokers auch der Steigerung der Handelsaktivität.

Es handelt sich dabei allerdings nicht um ein eigenständiges Gebührenmodell, sondern um eine Ergänzung eines der anderen Modelle. Je nach Broker sind ca. Dabei handelt es sich um Vertriebsaktionen zwischen Broker und Emittent.