ETF Rohstoffe

 


Top 10 Aktivitäten Australien: Investoren stürzen sich daher zunehmend auf Anlagen in Schwellen- und Entwicklungsländern. Das Wort stammt vom lateinischen resilire ab, was mit zurückspringen oder abprallen ins Deutsche übersetzt wird. Sein Immobilienimperium ist hoch verschuldet.

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MUFG beteiligt sich an Lynas. Provisorische Umweltlizenz für Grafitprojekt Ancuabe erteilt. Goldressourcen bei Jumbuck um Arbeiten in der Goldmine Eureka schreiten voran und das gelagerte Erz wurde zur Verarbeitung durch einen Auftragnehmer ausgeliefert.

EPC-Angebot für Ancuabe ein. Triton Minerals unterzeichnet ersten verbindlichen Abnahmevertrag für Ancuabe-Graphit. Beauftragung von europäischem Investor-Relations-Berater. Übernahme von Telstra-Tochter TelstraClear. Verhandlungen mit Telstra bezüglich TelstraClear. Taruga Gold Limited nimmt 2, Mio. Allerdings sind diese Gründe nicht genauer definiert.

Zudem schweigt sich das Gesetz darüber aus, ob diese Regelung auch für den Fed-Präsidenten zutrifft. Dieser ist zwar auch Mitglied des Fed Boards, jedoch ein ganz besonderes. Unter Rechtsexperten ist daher umstritten, ob ein US-Präsident tatsächlich derart stark durchgreifen könnte, zumal das ein harter Schlag gegen die Unabhängigkeit der Notenbank wäre.

Auch gab es Signale der Währungshüter zu weiteren Zinsschritten. Das ist bisher in dieser Form auch noch nicht vorgekommen. Allerdings gab es in der Historie der Fed durchaus vorzeitige Abgänge von Präsidenten. Finanzminister Mnuchin hat daher am Samstag auch versucht, die Gemüter zu beruhigen. Mnuchin habe mit dem US-Präsidenten über die Thematik gesprochen und ihm dabei mitgeteilt, dass er auch keine Chance für Trump sehe, den Notenbankchef zu feuern. Viele Beobachter sind überrascht, wie unnachgiebig Powell sich präsentiert.

Diese Härte hätte ihm viele vor seiner Ernennung nicht zugetraut. An den Finanzmärkten galt der einstige Fed-Vize als unauffällig und eher als ein möglicher Komplize Trumps und der Märkte, der im Zweifel die Geldschleusen öffnen würde, wenn es zu Turbulenzen käme. Einer, der auch politisch aushilft, wenn eine lahmende Konjunktur die Wiederwahl gefährdet. Wohl auch deshalb hatte Trump den Jährigen zum Chef der amerikanischen Notenbank gemacht. Doch Powell hat die ihm zugedachte Rolle nicht erfüllt.

Trump muss daher fürchten, dass ein restriktiver Kurs der Fed die amerikanische Ökonomie in die Knie zwingt und seine Wiederwahl in zwei Jahren gefährdet. Sollten die Kurse fallen, wäre das auch für Trump eine gewisse Niederlage.

Trump ist aber auch ganz persönlich von den Zinsanhebungen betroffen. Sein Immobilienimperium ist hoch verschuldet. Allein der jüngste Zinsschritt dürfte seine Organisation nach Berechnungen von Bloomberg rund eine Million Dollar kosten.