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Um ein volles Fünftel müssen, wenn Arabiens Herrscher bei ihrer zweigleisigen Politik bleiben, Westdeutschlands Autofahrer Benzinanteil am Ölverbrauch:

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Oberon-1 was drilled in a water depth of metres and reached a total depth of metres TVD below sea level. Sonangol is the concessionaire of Block BP Exploration Angola Limited as operator holds During the s, BP made very substantial investments in Angola's offshore oil and it is now an important part of the company's upstream portfolio. BP has interests in four blocks with operated interests in two and has a The Block covers an area of 5, square kilometres and lies in water depths of between 1, and 2, metres.

Das kombinierte Lösungskonzept wird die Energieerzeugung während der Lebensdauer eines Systems für Solarenergie maximieren, während die Vielschichtigkeit und Kosten dramatisch herabgesetzt werden. Sie haben eine 'verbesserungsbedürftige Dachnutzung und sind im Allgemeinen bei der Sicherheit in Bezug auf Feuer und Wartung wenig ausgereift und ineffektiv bei Methoden des Diebstahlschutzes von Modulen.

Die kombinierten Technologien unterziehen sich momentan unter strengen Auflagen den Prüfungen der Temperatur-Zeit-Folge, damit 25 Jahre mit unbeständigen Bedingungen eines Solarfelds nachgeahmt werden können. Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung und Installationen in den meisten Ländern der Welt ist BP Solar eine der weltweit führenden Solarfirmen und investiert Millionen in die Photovoltaikforschung und -entwicklung. Die Firma arbeitet mit Partnern, die führend in der Branche sind, damit das aktive, elektronische Lösungskonzept direkt in die PV-Module eingebettet wird.

Demzufolge liefert unsere systematische, holistische Vorgehensweise mehr Energie von jeder vorgegebenen Installation, vermeidet Einschränkungen durch das Design, liefert eine vollständige Sichtbarkeit, löst alle Sicherheitsprobleme und liefert einen Diebstahlschutz, ohne die Kosten der Energiegewinnung zu erhöhen.

Business Wire "Die Aktienbörsen werden im wesentlichen von Psychopathen bevölkert. BP plant neue Europa-Gesellschaft. Möglicher Sitz der neuen Gesellschaft: Mai im Handel erhältlich ist, berichtet, sollen die Landesorganisationen durch eine neue Europa-Gesellschaft unter der Rechtsform der Societas Europaea - kurz SE - ersetzt werden, um Kosten zu sparen und die Komplexität zu verringern.

Der Grundsatzbeschluss, eine einheitliche Europa-Gesellschaft Anfang kommenden Jahres zu installieren ist in der Londoner Konzernzentrale gefallen; nun arbeiten Juristen an der Umsetzung des Konzepts.

Zunächst würden Deutschland, Polen, Österreich, Belgien und die Niederlande unter das gemeinsame Dach schlüpfen, später die Schweiz und Luxemburg; über weitere Teilnehmer wird nach Informationen des manager magazins erst entschieden. Favorit für den Chefjob ist ein Franzose: Auch die Sitzfrage muss noch geklärt werden. Die besten Aussichten hat nach Informationen aus dem Konzern Hamburg.

Dabei sollen rund Der Projektstart ist für das dritte Quartal geplant, derzeit laufe das Genehmigungsverfahren. Die geplante Solarstromanlage wird pro Jahr voraussichtlich Damit können jährlich etwa BP prescht im Solargeschäft vor. Damit stellt sich BP gegen führende Konkurrenten.

Sie passte ihre Gewinnschätzungen je Aktie für europäische Ölkonzerne bis nach oben an. An seinen makroökonomischen Annahmen und denen zur Ölpreis-Entwicklung für und halte er trotz erwarteter rückläufiger Tendenzen im dritten Quartal weitgehend fest, schrieb Analyst Jason Kenney in einer Branchenstudie vom Mittwoch. BP says world's proved oil reserves fell in Proved reserves of 1. Meanwhile, energy consumption by members of the advanced economies -- defined by membership in the Organization for Economic Cooperation and Development -- fell behind consumption by all other nations including China for the first time, BP said in its Statistical Review of World Energy.

They are human, not geological. The company said in its annual global energy report that the proved reserves figure for had been revised upward by Middle Eastern producers accounted for The figure has been revised higher by Global oil production increased by 0.

Non-OPEC production fell by 1. Saudi Arabia increased production by , barrels per day and Iraq by , bpd, BP said. Mexico had the largest decrease at , bpd; Russian output fell by 90, bpd, the first decline in 10 years.

Global consumption of coal rose by a below-average 3. China's consumption rose by 6. Nuclear output fell by 0. Global hydroelectric generation grew by 2. Global solar energy capacity rose by 69 percent and wind power capacity rose 30 percent. The United States passed Germany as the wind energy leader for the first time, with a Bei BP läuft es.

Vor ein paar Tagen fette Dividende kassiert, dazu läuft der Aktienkurs wie geschmiert, was will man mehr. Optionen Antworten Boardmail an "rogers" Wertpapier: Hätte diese Stärke des gesamten Marktes nicht so erwartet. Den Bären zeigen wo der Hammer hängt. Aggressivität allein muss in einer Lebenssituation nicht zwangsläufig Aggressionen auslösen. Erst wenn bei vorhandener Aggressivität mehr oder weniger starke Schlüsselreize, die Aggressionen auslösen können, auf einen Organismus einwirken, wird dieser Aggressionen zeigen.

Die Araber können gedrosselte Ölförderung länger durchhalten. Die Währungsfachleute recherchierten, von den in den USA investierten arabischen Geldern seien kurzfristig nur zwei Milliarden Dollar verfügbar, der Rest hingegen langfristig deponiert. Diese Entdeckung allein sorgte für Ruhe an der Währungsfront.

In jedem Falle aber sind die Araber bequem in der Lage, eine massive Einschränkung der Ölproduktion für eine längere Zeit durchzuhalten -- länger jedenfalls, als die Verbraucherländer diesem Druck der Ölherrscher widerstehen könnten. Den Bonner ölexperten blieb denn auch nur schwacher Trost.

Und tatsächlich werden in Rotterdam und anderswo bis jetzt noch die gewohnten Rohölmengen angelandet. Was jetzt in Europa ankommt, ist vor dem Boykott aus dem Golf abgefahren. Doch die dann drohende Ölknappheit können die Industrieländer und ihre Ölkonzerne weder aus eigener Kraft noch durch Absprachen mit boykottunwilligen Arabern abwenden. Denn die gibt es bislang nicht. Während früher ohne viel Aufwand Ölreserven in anderen Förderländern mobilisiert werden konnten, gibt es heute auf der ganzen Welt kein Ölgebiet mehr, das Ersatz für die Ausfälle an Nahostlieferungen bieten könnte, die rund 70 Prozent des deutschen Ölbedarfs decken.

Durch den Trick, Schiffe unterwegs umzudirigieren, glaubten besonders die Amerikaner anfangs, das Total-Embargo der Wüstenscheichs umschiffen zu können.

Aber die Staatsbeamten in den Golfstaaten kontrollieren den Schiffsverkehr neuerdings mit einer simplen, doch wirkungsvollen Methode: Sie verlangen von den Tankerkapitänen schriftliche Erklärungen über den Bestimmungsort des Öls und wünschen nach dessen Anlandung sofort per Luftpost eine Bestätigung der europäischen Hafenbehörden über die Abfertigung des Schiffes. Stimmen beide Erklärungen nicht überein, drohen Sanktionen -- "illegal" kommt kein Boykott-Öl mehr nach Rotterdam.

Den Ölgesellschaften bleibt bei solcher Fernlenk-Kontrolle nur noch eine "legale" Verschiebe-Möglichkeit: Da araberfreundliche Länder wie Frankreich, Griechenland, Türkei und Spanien trotz Förder-Rückgangs voll versorgt werden, werden die Anlandungen in anderen Ländern Europas, aber auch Asiens überproportional sinken: Um ein volles Fünftel müssen, wenn Arabiens Herrscher bei ihrer zweigleisigen Politik bleiben, Westdeutschlands Autofahrer Benzinanteil am Ölverbrauch: Einzig die Manager der westdeutschen Wärmekraftwerke bleiben noch optimistisch.

Privathaushalte allerdings dürfen auf Ersatz durch Kohle kaum noch hoffen. Selbst wer seinen Ölkessel auf festen Brennstoff umstellen kann, bekommt meistens nichts zu brennen: Schon kurz nach dem Sechstage-Krieg kündigten die Amerikaner ihren europäischen Freunden die einst versprochene Ausfallgarantie für Ölkrisenzeiten. Für Europa bleiben allenfalls noch schwache Zusatzlieferungen aus der Sowjet-Union, aus Nigeria, Gabun, Indonesien und den eigenen, bislang aber kaum erschlossenen Quellen vor Dänemark und Norwegen übrig.

Ohnehin decken die in deutschen Böden noch ruhenden Ölreserven Millionen Tonnen zwischen Plön und Darching -- nur noch 56 Prozent eines einzigen Jahresbedarfs der Bundesrepublik. Um so länger können die Araber den Westen unter ständigen Embargo-Druck setzen.

Noch zehn Jahre lang können sie den Marktpreis für Rohöl allein bestimmen, weil sie als einzige im Besitz reichhaltiger und auch billig sprudelnder Ölquellen sind. Erst von an kann der Westen allmählich neue Energien dagegensetzen.

Er kann es freilich nur, wenn die USA ihr Energiekonzept ändern. Bislang nämlich hatten die Amerikaner sprunghaft steigende Lieferungen aus dem Nahen Osten eingeplant. Schon wollten sie dort nahezu ebensoviel Öl kaufen wie die Europäische Gemeinschaft oder Japan -- Millionen Tonnen. Einige sind es schon heute: Trotz zehnmal höherer Bohrkosten kann Mineralöl aus dem Meeresgrund "off shore" schon längst mit den Preisen des Wüstenöls konkurrieren.

Bei ihrer Suche nach neuen Ölschätzen wollen die Amerikaner schon bald die arktischen Zonen vor Kanada und Alaska anzapfen. Hoffnungen hegen auch die Europäer, seit sie vor zehn Jahren in der Nordsee überraschend Vorräte auftaten, die Europas Ölbedarf schon zu etwa einem Fünftel decken können -- mit einer Jahresleistung von Millionen Tonnen, mehr als heute das Ölland Venezuela liefert. Würde der westliche Energieverbrauch jetzt ein Jahrzehnt stagnieren, könnten die Industrieländer auf das Öl der Boykottländer schon in knapp zehn Jahren verzichten.

In etwa 15 Jahren wäre Zurückhaltung dann gar nicht mehr nötig, es sei denn wegen der Preise. Aus dem schwarzen Ölsand -- auch "Teersand" genannt -- kann Mineralöl destilliert und zu einer Qualität verarbeitet werden, die den besten Güteklassen aus Nordafrika oder der Nordsee entspricht.

Freilich -- nur im Tagebau haben die Öldestillateure Rentabilität erreicht. Neun Zehntel der Ölsand-Vorkommen aber liegen in tieferen Schichten und können nur durch kostspieligen Untertagebau gefördert werden: Teurer noch als Petroleum aus Sand wird Öl aus Kohle. Die Amerikaner wollen ihre Kohleförderung -- die Vorräte reichen für mehrere Jahrhunderte -- bis von Millionen auf eine Milliarde Tonnen erweitern.

Für Energie-Ersatz wird auch die Kernspaltung sorgen. Von an hoffen die Atom-Techniker ihren fortschrittlicheren Reaktortyp, den "schnellen Brüter", der spaltbares Uran rund siebzigmal besser nutzt als gegenwärtige Atomkraftwerke, produktionsreif entwickelt zu haben.

Einen eher burlesken Vorgeschmack auf das, was den Deutschen blüht, wenn der Ölstrom aus dem Nahen Osten dünner wird, bekamen in den letzten Tagen die Holländer. Die Niederländer verfügen über einschlägige Erfahrungen.

Zur Zeit der Suezkrise Kegelbrüder schoben auf der Fahrbahn eine runde Kugel. Freilich -- vor 17 Jahren gab es nur etwa private Autos in Holland -- ein Zehntel des heutigen Besitzstandes. Invaliden dürfen auf den eigenen vier Rädern zur Kirche rollen. Fahren darf auch jeder Holländer. Schon bald nach Verkündung des Fahrverbots trafen bei den Behörden über Anträge ein.

Doch die Beamten, die zur Bearbeitung bereitstanden, gaben nur 60 Permits aus. Königin Juliana, deren Hofkarossen automatisch vom Fahrverbot freigestellt waren, verzichtete freiwillig auf ihr Sonntagsfahr-Privileg. Denn wer sonntags unerlaubt seinen Wagen benutzt, wird nicht etwa wegen einer Übertretung, sondern wegen eines Wirtschaftsverbrechens bestraft.

Sonntagsfahrer müssen mit Gefängnisstrafen von sechs Jahren oder Geldstrafen von Gulden rechnen. Für die Durchsetzung des autofreien Sonntags ist gesorgt: Victor Voskuil, Sprecher des Verkehrsministeriums, blieb zuversichtlich: Experten schätzen den Minderverbrauch von Benzin auf höchstens zehn Prozent.

Mehr verspricht "sich die Haager Regierung von einem Bomhardement von Einsparungsratschlägen, das auf Hollands Millionen-Bevölkerung zur Zeit niedergeht.