WIR LIEBEN STARTUPS

 


Ein paar Agenturmeldungen, dazu ein paar angeheuerte Grafiker die das Agenturmaterial gegebenenfalls "aufhübschen" - und das alles zusammengefasst in einer "Zentralredaktion" die gleich mehrere "Lokalblätter" mit Titelseiten und Co.

Was ist eine Dashcam?


Hierbei ist insbesondere die Art der Wertpapiere ausschlaggebend. Weitere Tipps zum Depotübertrag finden Sie hier. EUR 5,-; Bei Fonds zzgl. EUR 8,- je Teilausführung 6. Mehr Details finden Sie hier. Wenn Sie im Berechnungszeitraum dementsprechend viele Trades generieren, kümmern wir uns automatisch darum, dass Sie Ihre Sonderkonditionen erhalten.

Die Bonifikation gilt für das aktuelle Jahr. Die Bonifikation gilt für das Folgejahr. Gilt für den Staffelsatz Provision für Börse- und Direkthandelstransaktionen gilt nicht für die Grundgebühr und fremde Spesen. Für Themen, die nicht nur tagesaktuell sind, sondern für längere Zeit Bedeutung haben oder für fundierte Ergebnisse investigativen Journalismus hingegen sollte es meiner Meinung nach eine weniger flüchtige Veröffentlichungsform geben.

Hierfür könnte ich mir nach wie vor Magazine als gute Veröffentlichungsform vorstellen, allerdings eher im Sinne von anlassbezogenen Sonderheften als einem monatlichen oder gar wöchentlichem Abonnement. Einzelartikel daraus sollte man auch für einen ebenso angemessenen Preis permanent kaufen können. Persönlich finde ich ja Guthabenkarten für so etwas grandios -überschaubar, sicher und einfach zu händeln. Unter "Aktuelles" könnte man zusammengefasste "Geschmackmacher-Artikel" posten, den ausführlichen Artikel kann man dann für einen zur Werbung zusätzlichen Preis hinzukaufen.

Dabei sollte man natürlich die Vorteile des Onlinemediums ausnutzen können und z. Die Tageszeitung hat keine Zukunft mehr - traurig, aber leider wahr. Da ich früher selbst als "Freier" für die Tagespresse gearbeitet habe, macht mich diese Entwicklung wehmütig, sie ist aber nicht mehr aufzuhalten. Auch ich selbst kaufe schon seit längerem keine Tageszeitung mehr.

Ich habe nicht die Zeit und die Lust, um alle Artikel zu lesen, sondern informiere mich selektiv im Internet. Und dass die UGeneration - zu der ich nun nicht mehr gehöre - überhaupt noch eine Tageszeitung in die Hand nimmt, halte ich für sehr unwahrscheinlich.

Die Tageszeitung ist heute das, was das Pferdefuhrwerk vor Jahren war - noch präsent, aber ohne Zukunftsperspektiven. Die Auflagen sind im Sturzflug und werden nach und nach ein Niveau erreicht haben, das einen wirtschaftlichen Betrieb unmöglich macht. In den nächsten Jahren wird es auf dem Markt ein gnadenloses Gemetzel geben. Ich halte zum Beispiel jede Wette, dass wir hier in Berlin in fünf Jahren keine Berliner Zeitung und keine Morgenpost mehr haben werden.

Döpfner und Friede haben erkannt, was Sache ist, und verlassen das sinkende Schiff. Alles vorauswählen und digital aufbereitet zu bekommen ist nicht mein Ding.

Print ist wahrscheinlich tot. Gründe, keine Zeitung mehr zu abbonieren: Würde ich bei einem "Spiegel" alle Werbung abkleben erst dann fällt es auf! Dafür zahle ich kein Geld. Für zusammenkopierte dpa-Meldungen brauche ich kein Geld zahlen und Zeit investieren. Die mutigen, intelligenten Journalisten fehlen mir. Die "Zeit" macht es da deutlich besser als der Spiegel: Das ist beim SPON sehr leser-unfreundlich umgesetzt und bietet mir bei der Zeit online vermutlich auch deswegen deutlich mehr Mehrwert mit interessierten, informierten Lesern, die nochmals andere Meinungen wiedergeben - und für so ein Komplettpaket incl.

Ich verstehe die ganze Debatte nicht Die ganze Problematik des Journalismus ist deshalb entstanden, weil Verlagshäuser nicht für ihre Produkte im Internet mit dergleichen Selbstverständlichkeit Geld verlangt haben, wie sie das im Print mach t en. Also hat sich Gott und die Welt daran gewöhnt, dass man Informationen im Internet umsonst bekommt. Wer will solch eine paradiesische Situation schon wieder hergeben? Aber es ist auch völliger Blödsinn!

Die Vorstellung, dass ein Produkt einfach verschenkt wird, ist gerade in einer materialistischen Gesellschaft denkbar unsinnig. Und so, wie ein Rechtsanwalt für eine Klageschrift völlig selbstverständlich ein Honorar verlangt - und bekommt -; so, wie ein Arzt für eine Operation bezahlt wird; genauso sollte ein Journalist für eine Recherche ebenfalls bezahlt werden. Wenn aber die Verlage seit Jahren das Produkt der Arbeit von Journalisten verschenken, brauchen sie sich nicht wundern, dass dieses Geschäftsmodell niemals aufgehen kann.

Hier wird immer betont, dass man ja den investigativen Journalismus will und nicht die Copy-Paste-Mentalität der überall gleichen Agenturmeldungen. Und was das logischerweise kostet? Hier wird immer schick argumentiert "Hoho, die neuen Zeiten! Da können sich die rückwärtsgewandten Verlage warm anziehen. Im Internet ist alles umsonst. Was will ich da mit einer kostenpflichtigen Zeitung? Ja, klar, im Internet kann ich direkt die Meinung der Leser einbinden. Ja, ich kann Videos einbauen. Kommunikation in beide Richtungen.

Alles auch völlig alt. Alles nicht wirklich neu und schon gar nicht originell. Aber zuerst brauche ich - völlig wurscht, ob initiiert durch eine Leseranfrage, durch einen Informanten oder durch wen oder was immer - eine valide Geschichte, die recherchiert, gegengeprüft, deren Quellen validiert werden müssen und und und.

Am Ende kommt da vielleicht eine Story raus. So etwas kostet Geld! So eine Geschichte zu produzieren, muss man sich im wahrsten Sinn des Wortes leisten können. Wie bitte schön soll das mit der Null-zahlen-Mentalität im Netz finanziert werden??? Schlechten Journalismus braucht niemand. Erklärt mir, wie ihr gute Geschichten finanzieren würdet. Das ist der Punkt, um den es geht.

Print wünsche ich mir: Es wird hier mit viel Leidenschaft diskutiert. Es ist eine Veränderung der Medien als Ergebnis einer technischen und gesellschaftlichen aber auch sozialen Entwicklung.

Als Folge dieser Entwicklung wird Meinung anders gebildet: Es entfällt das Vorsprechen und Artikulieren - auch wenn journalistisch - vorgefasster Meinung. Objektivität und oder auch Objektivierung allgemeinen Konsens weicht subjektiver Einschätzung, die aber schneller dafür aber sich stetig ändert. Der Leser ist mehr und mehr selbst in der Verantwortung, und bringt sich hier dann auch schon mal ein. Eine Zeitung im klassischen Sinn kann das nicht leisten.

Doch hier ist die z. Eigentlich sollte die Presse die vierte Gewalt im Staat sein, die "Informative". Wie die anderen drei Gewalten Legislative, Judukative, Exekutive, ist die Informative absolut unverzichtbar für eine Demokratie. Sie sollte daher in der Verfassung verankert und - mit welchem System auch immer - von der Gemeinschaft finanziert werden, so wie die anderen Gewalten auch. Ein Journalismus der von Werbeeinnahmen abhängt, hat seinen Namen nicht verdient.

Ich rede nicht von Staatsmedien. Es geht hier um die Finanzierung von unabhängigen Informationsanbietern. Schafft Spiegel Online ab. Euer Onlineangebot ist eine extreme Negativwerbung für die Printausgabe. Eine Menge Leute kennen den Spiegel aber nur noch so, und auf dieser Kenntnis beruht ihre Meinung über ihn. Oberflächlicher Mist, 1 zu 1 übernommene dpa-Meldungen oder Pressemitteilungen und künstlich hochgejazzte Aufreger bringen vielleicht kurzfristig viele Klicks, auf längere Sicht impfen sie den Lesern nur ein: Dieses Medium ist unseriös, die Informationen sind gar keine, man kann dem Spiegel nicht trauen.

Ich würde den Print-Spiegel - vielleicht, denn meine Zeit ist begrenzt - kaufen, wenn ich mir von ihm einen Mehrwert gegenüber der Online-Ausgabe versprechen würde.

Aber meine Spiegel-Leidenschaft ist schon erheblich abgekühlt, als auf einmal das Un-Thema Big Brother erste Staffel plötzlich jede Woche durchgekaut wurde und die ursprüngliche Ablehnung in unverhohlene Faszination umschlug. Ich will ja nicht behaupten, dass die Bild besonders toll sei, aber diverse Zeitungen und Zeitschriften, die sich für "Qualitätsmedien" halten, bewegen sich niveautechnisch in Riesenschritten auf die Bild zu, nur dass statt konservative plötzlich linke Meinungsmache betrieben wird.

Mittlerweile hat man manchmal fast das Gefühl, die Bild würde sich zumindest um Ausgewogenheit bemühen, während die anderen Medien schweigen oder verharmlosen, sobald eine Story nicht in die eigene politische Agenda passt.

Das Papier nicht mehr wegtragen zu müssen, seit ich fast nur noch "online" lese, finde ich gar nicht so schlecht. Mit Bezahlzugang hab ich auch kein Problem, z. Natürlich sehe ich auch das Problem, dass Journalisten auch bezahlt werden wollen für ihre Arbeit. Mein Browser hat aber dennoch einen Adblocker, weil die Werbung einfach nur nervt. Auch in Printausgaben - schon immer. Eine Lösung hab ich aber auch nicht parat. Liebe Journalisten, hört auf, rumzubetteln die Aufforderung, den Werbeblocker abzuschalten, war mehr als peinlich.

Kommt selbst mit einer innovativen und kreativen Lösung. Ihr arbeitet ja in dem Bereich. Ansporn genug sollte also da sein. Nach Kommentaren ziehe ich mal ein Zwischenfazit: Die Leserkommentare scheinen mir innovativer bzw. An die gedruckte Tageszeitung glaubt eingentlich niemand mehr. Insofern muss dann wohl doch langsam eine Alternative her. Interaktivität, Interaktion und Individualität scheinen mir hier die Stichworte für die Zukunft zu sein.

Dann mal viel Erfolg - vielleicht ist es ja doch noch nicht zu spät Was den Einwand eines Kommentators angeht, dass guter Journalismus Geld kostet und zuerst vom Leser finanziert werden muss: Leser kaufen eine Zeitung, weil Sie das Printprodukt überzeugt. Tut es dies nicht mehr, springen diese ab. In der Folge sinken die Anzeigenpreise, da Werbekunden die Zielgruppenreichweite bezahlen - je weniger Leser, desto geringer die Anzeigenpreise.

Der Teufelskreis fängt an, sich immer schneller zu drehen. Will man den Niedergang stoppen, muss man an diesen Punkten ansetzen.

Ich sehe aber nicht ein, diesen Prozess vorzufinanzieren, in der Hoffnung, dass sich irgendwann einmal wieder ein Qualitätsjournalismus entwickelt - der Beweis muss erst erbracht werden! Bis dahin leiste ich meine Recherche lieber selber Beispiel: Das wäre mal ein Beginn einer aufarbeitenden faktenbasierten Debatte zur unsäglichen Rolle Zyperns im Euro-Raum gewesen.

Seit 10 Jahren auch den Spiegel am Montag. Ein Frühstück ohne Tageszeitung - undenkbar. Die Printausgabe spiegelt nicht. Tagsüber und im Urlaub geht nichts über die Tablet-Ausgaben - also online. Ich möchte das nicht ändern. Ich lese auch jeden Tag die Irish Times - online, weil ich die in Berlin nicht bekomme. Wenn ich in Irland bin, umgekehrt. Tablets sind fürs Frühstück ungeeignet und das Knistern der Printausgaben gehört für mich zur Gemütlichkeit dazu.

Die Folgegenerationen sind dafür nicht mehr zu haben, ich hoffe nur, dass ich für meine kommenden Jahre noch beides haben werde - so lange, wie möglich. Allerdings sehe ich deutliche Ermüdungserscheinungen beim Zeitungszusteller der Berliner Morgenpost , teilweise kommt er erst nach 8 Uhr - dann ist das keine "Morgenpost", sondern eine Abendpostille.

Häuft sich das, werde ich mich auf das Onlineangebot beschränken. Die regionalen Zeitungen leben von einem guten Lokalteil. Auch ich habe die WR gekündigt, nachdem diese den lokalen Teil vom ehemaligen Konkurenten "Ruhrnachrichten" einkauft. Da lese ich lieber das Original, also die RN. Aber ich leide seitdem, die mangelnde Konkurrenz macht auch die übrig gebliebenen müde.

Gute Leute, bestens vernetzt und mit toller Schreibe ausgestattet, tolle Fotografen - alle arbeitslos, da ehemals WR. Und diese Leute wollen uns erzählen, dass das böse Internet schuld ist. WO ist die engagierte, gute und lokal verankerte Zeitung, die das Gegenteil beweist? Hier Raum Dortmund ist keine in Sicht, schade. Wie wäre es, wenn Spon sich mal selber vorstellt, wer abeitet dort wie für welche Bezahlung usw.

Dann eine getrennte Diskussion über das Spon Forum. Mein zweiter Gedanke wäre, ich gehe hier wieder von Spon aus, ich bezahle pauschal einen festen Monatsbetrag, kann diesen Betrag aber in kleinen Teilen über Wertgebungsbotton gezielt einzelnen Beiträgen oder Journalisten zuordnen. Die Journalisten müssen diesen Betrag dann aber auch erhalten. Ich gebe zu, etwas unausgereift, aber die Richtung stimmt meines Erachtens.

Es gibt heute in aller Regel keine guten Journalisten und keine Tageszeitungen mit unverwechselbarer Identität mehr. Alles ist nur noch ein fader Einheitsbrei. Deshalb sehe ich das Tages- zeitungssterben auch nicht so dramatisch und empfinde keinen Verlust. Echte Informationen und Erkenntnisse gewinnt man heute aus dem "Neuland". Lieber Herr Schnibben, Sie freuen sich als Jounalist auf "all das, was schlaue Menschen für mich durchwühlt haben und präsentieren wie eine Jagdbeute.

Jeder Depp kann heute jeden Unfug ins Netz stellen! Was wird da von Laien nicht für ein Blödsinn publiziert. Mit Autoren wie "nichtsowichtig" oder "rabenkrähe" kann der Leser wenig anfangen. Was sagte doch Albert Einstein: Und wenn ich nicht mehr weiter weiss, dann bild' ich einen Arbeitskreis Die Nachfrage nach gutem Journalismus ist immer noch so hoch wie früher.

Guten Journalismus gibt's immer weniger. Statt dessen recherchieren viele Journalisten nur in die Richtung, in die sie sowieso denken. Guten Journalismus online zur Verfügung zu stellen, ist blöd. Warum macht ihr das, liebe Spiegel-Mitarbeiter. Seit ich den Eindruck habe, online das gleiche lesen zu dürfen wie in der Print-Ausgabe, ist Schluss mit kaufen. Digital ist eine tolle Chance für die Verlage. Die Kosten minimieren sich, da nichts mehr ausgedruckt werden muss, Papier eingespart und Schnelligkeit erhöht wird.

Digitale Abopreise zu Printkonditionen sind daher abzocke. Bietet Qualitätsjournalismus, verkauft es, aber zockt uns Leser nicht ab! Ich hoffe ganz, ganz fest, dass Ihr keine Chefs habt die euch erzählen mit genügend Werbung und der richtigen Kampagne könne man alles verkaufen, denn das wäre grundlegend falsch aber leider zur Zeit modern in Deutschland! Um trotzdem noch etwas konstruktives beizutragen möchte ich euch folgendes empfehlen: Ändert das Design und die Handhabung von SPON nie schlagartig sondern immer in sehr kleinen Schritten so, dass der Nutzer es nicht merkt aber euer Online-Angebot optisch und von der Benutzerfreundlichkeit her immer auf dem neuesten Stand bleibt.

Bei einer Internetseite ist dies besonders wichtig. Wäre schön, wenn man die Blog-Kommentare bewerten oder zumindest "liken" könnte. Dann reduzieren sich Wiederholungen, die hochinteressante Debatte ist leichter zu verfolgen und auch die Auswertung und Gewichtung der Forenbeiträge fällt leichter. Diese Funktion sollte aber auch zum Pflichtprogramm für guten Online- Journalismus werden.

Und für die Trolls brauchts dann nur ein dickes Fell. Da war der gedruckte Spiegel recht gut, auch wenn man hinterher dachte: Doch irgendwann stabelten sich die Spiegelausgaben ungelesen.

Wie auf altem angesammelten Aufwasch hat man mit schlechtem Gewissen auf die unbenutzten Hefte geschaut und dann doch weggeschmissen. Die Freizeit ist schon aufgebraucht. Kulturträchtige hochniveauvolle nackte Brüste gibt es beim Spiegel nicht. Ich vermisse eigentlich nur die fesselnden 2-Spalter, welche ein meist völlig unbekanntes oder unbeachtetes Thema kurz und präzise ins Bewustsein heben. Die übrigen Seiten werbefrei. Von mir aus eine Oline-Abstimmung zu jeden Artikel aber dafür keine Kommentare.

Die fängt man an zulesen und ärgert sich über die vergeutete Zeit. Lieber redaktionsgeprüfte Lesermeinungen zum Artikel, die dem Leser das Vertrauen geben, dass nicht unangehnemes weggefiltert wird. Ohne diese Gazette ist Deutschland unregierbar.

Allerdings kommt diese rund 10 Jahre zu spät. Gut das Spon sich bereits heute Gedanken zu seinen Kunden von morgen macht. Aber ich denke, der Zug wird in spät. Bin mir sicher, dass die Zahl der Printleser insbesondere von Tageszeitungen in den nächsten Jahren rapide abnehmen wird.

Gerade bei Tageszeitungen ist es die Macht der Gewohnheit - einmal Abo abgeschlossen läuft es weiter und weiter Wie diese Gruppe gewonnen werden kann, erscheint mir fast unmöglich. Aber Zwangsabgaben halte ich nicht für besonders sinnvoll, den dann wechsel ich einfach die Info Quelle.

Freiwillige Unterstützung, so wie es derzeit die TAZ probiert halte ich für wesentlich sinnvoller, auch wenn noch die Unterstützung per Einmalbetrag fehlt. Mein letztes Abo liegt bereits mehrere Jahre zurück ich habe nicht vor, dies wieder zu ändern. Aber Unterstützung für guten Journalismus per einfacher Bezahlmethode wäre genau mein Ding.

Darüber hinaus wäre eine stärkere Leserbindung durch eine merkliche Verbesserung des Kommentarsystems wünschenswert. Ich nutze besonders gerne Systeme, wo ich Kommentare einfach und strukturiert kommentieren kann. Auch die Bewertungsmöglichkeit ist sehr wichtig.

Ich kaufe auch schon lange keine CDs mehr, freue mich aber trotzdem, wenn es viele weiterhin tun. Das gleich gilt auch für Printmedien. Wir brauchen Tageszeitungen, solange es gute Journalisten gibt, die ihren "kritischen Journalismus" nicht nach dem Wind hängen, sondern in der Tat kritisch nachfragen und nachfassen, also unangenehme Fragen stellen und Wertungen aussprechen.

Das ist aber leider aktuell kaum der Fall. Abgesehen von Skandälchen wird wenig substantiell gearbeitet; und selbst die meisten Skandälchen sind der Rede kaum wert. Deshalb brauchen wir keine Tageszeitungen. Ich kann dazu fast gar nichts sagen, denn genug Experten, wie z. Für mich gibt es zwei Unterscheidungen, bei der Diskussion.

Zum einen grundsätzlich digital oder analog und das ist einfach zu beantworten, es kann nur digital sein. In Jahren ist Papier nur noch ein Nischenmarkt. Papier wurde nie verlangt http: Papiernutzer werden jeden Tag weniger!

Das andere ist die Tageszeitung selbst. Ich vermute das es schwer wird, dort genug Leser zu erhalten. Es gibt viele lokale Angebote und die müssen mit Facebook, Flipboard und Co konkurrieren und jeder örtliche Anbieter Hotel, Sportverein, Konzert hat doch einen Feed, den man nur abonnieren muss. Ich komme bisher prima ohne Lokalzeitung aus und hbae das nur bei der Kommunalwahl vermisst.

Allerdings weiss man nicht, was passiert, wenn kein Angebot mehr da ist, da viele auf die lokale Presse verweisen. Eine Nachfrage gibt es definitiv. Was ich haben will? Vorschlagsverfahren für gute Artikel wären auch toll und natürlich Qualitätssicherung der Redakteure über Transparenz: Die Printform des Spiegels war für mich uninteressant, weil ich ihn erst montags haben konnte. In der Woche habe ich zum Lesen zu wenig Zeit. Und über die Woche werden die Artikel dann zu alt, um sie am nächsten Wochenende zu lesen.

Die digitale Ausgabe ist perfekt. Sie ist sonntags um Nach mehreren Testabos habe ich sie jetzt fest abonniert. Auf jedem Gerät ist sie abrufbar. Die Artikel sind viel ausführlicher.

Hoffentlich bleibt diese Form erhalten. Die Onlineausgaben sind mir oftmals viel zu oberflächlich. Für eine Tageszeitung habe ich morgens keine Zeit. Alle Experimente diesbezüglich sind bei mir gescheitert. Ich lese die Tageszeitung eigentlich nur in aller Gemütlichkeit auch ich mag das Papiergeknister am Wochenende.

Da es dies nicht im Abo gibt, kaufe ich sie also separat. Ein separates Wochenendabo fehlt für die regional interessante Tageszeitung.

Sonntags gibt es leider nur die dünne Ausgabe, also der eigentlich wichtige Sonntag wird von den Tageszeitungsverlagen in manchen Regionen verspielt. In die Wochenendausgaben gehört m. Das Wochenendpapierangebot darf nach meinem Geschmack gerne um eine günstige Wochentagsausgabe im Internetabo ergänzt werden. Bitte aber nicht vergessen: Es wird noch auf Jahre viele ältere Menschen geben, die kein Internet haben oder in späten Jahren keinen Zugang dazu haben.

Diese müssen mindestens über Fernsehkanäle ein ähnliches Angebot erhalten können. Der Spiegel selbst ist ein anderer Fall. Vor laaanger Zeit war das mal die für mich einzig denkbare Zeitschrift, weil man den Dingen hier wirklich gut auf den Grund ging und es von der erste bis zur letzten Seite einfach nur spannend war. Durch Spiegel-Online bleibe ich aber dran und lese dann doch auch gerne mal wieder die ausführlichere Printausgabe zu bestimmten Themenfeldern, sonst würde ich den Spiegel wahrscheinlich inhaltlich auch mal längere Zeit ignorieren.

Über die Qualität kann man letztlich noch an anderer Stelle diskutieren, aber beim Spiegel käme es mir nicht wirklich darauf an, ob ich das ausführliche Exemplar als Print-Ausgabe in der Hand habe. Ich möchte aber, wie ein Forist schon für sich sagte, nicht im Leseverhalten kontrolliert werden. Insgesamt sollte das Ganze nicht mehr kosten als ein Tageszeitungsabo plus den Wert von Spiegelprintausgaben, wenn man das Ganze voll abonniert. Die Druck- und Lieferkosten werden ja auch eingespart, da muss es nicht mehr ganz so teuer sein.

Wenn ich mir die Wünsche anderer Foristen ansehe, würde ich meinen, dass die Zukunft sehr stark in der individuellen Zusammenstellbarkeit des Lesebedarfs liegt. Was mir noch wichtig wäre: Ich möchte - ganz unkontrolliert - auch weiterhin in Geschäften Zeitungen, ggfs. Hier wird nach dem Motto vorgegangen, dass nur ja keinem "Mächtigen" auf den Zeh getreten werden soll.

Allerdings wäre ich nicht bereit, für jeden Artikel, den ich konsumiere, sprich lese, einen festen Obolus zu entrichten. Paperware hat meiner Meinung nach keine Zukunft mehr.

Online-Zeitungen und -Magazine haben dann ihre Leser und damit ihre Berechtigung, wenn sie nicht von den Nachrichtenagenturen abpinnen, sondern echten gut recherchierten Journalismus, der auch unangenehme Wahrheiten, die gegen den Mainstream laufen, anbieten. Zur Zeit ist dies nicht oder nur unzureichend der Fall.

Dabei gäben die regierenden Politiker, und die in der Opposition befindlichen, reichlich Stoff für harte Diskussionen, wenn man mal auf ihre Leistungen, Fähigkeiten und Versagen näher einginge. Wie erklären sich die Verantwortlichen in den Redaktionen, dass wir von Politikern regiert werden, die sich auf das absolute Verwalten von Gegebenheiten beschränken und den Rest aussitzen und einer Opposition, der dazu auch nichts einfällt.

Die fehlende scharfe Kritik der Redaktionen bleibt immer mehr aus. Hat man sich arrangiert? Ist man zufireden mit dem Status Quo, weil es nicht weh tut und so schön kuschelig ist? Tatsache ist, dass sich die Lebensqualität und Zufriedenheit der Menschen in der Jetztzeit immer mehr verschlechtert. Die betroffenen Menschen werden nicht mehr gehört, die von der Situation profitierenden als Gutmenschen hingestellt. Sind wir schon wieder so weit?

Trotzdem ist mir das lieber als eine gleichgeschaltete Presse wie in der DDR! Klassische Pressezensur ,etwa durch eine Militärregierung: Die gelobte Spontanoität wird nur vorübergehend interessant sein. Die Entwicklung wird aber nicht aufzuhalten sein,wie lange es dauern wird bis eine Rückbesinnung stattfindet vielleicht sogar Sehnsucht nach den alten Blättern?

Für junge Leute wird es immer schwerer werden die Wahrheit durch die Vielfalt hindurch zu erkennen,schon jetzt verkommt der Journalismus durch Sucht nach kurzfristiger Wirkung,Quote eben! Knechte der Werbung und der Ideologie! Sagt mal liebe Spiegelredakteure: Hat Bismarck eigentlich wirklich gelebt? Ich habe mir nie die Blöd gekauft aber wo ich jetzt im Ausland lebe ab und an im Netz angeguckt.

Ja die Blöd Zeitung. Jetzt wollen Sie Geld geh ich zur nächsten ich werde nie die Blöd kaufen oder bezahlen. Den Spiegel hatte ich mal nach Hause kommen lassen aber nach China brauche ich es nicht. Dann kann ich auch zum Zeitungsladen gegenüber gehen und mir eine holen. Vieles wurde bereits beschrieben, vielleicht sogar alles, was ich hinzufügen möchte, aber so viel wollte ich dann doch nicht lesen zum leidigen Thema.

Es gibt ja verschiedene Ansatzpunkte zum Thema. Genauso, wie eine Einladung zum Ereignis mit Einladungs-Karte einen Wert hat und nicht ein infantiles "kommst Du nächste Woche zu hochzeit? Es mag vielleicht nicht viele Genies geben in den Käseblättern des Landes, dafür aber Experten in Themen und Fachgebieten. Auch das muss noch gesagt sein.

Ich war kürzlich erstaunt, mit welchem Hintergrundwissen ein Journalist innerhalb weniger Stunden einen Artikel zu einer Veranstaltung schrieb, der hochklassig war das Hintergrundwissen.

In allen Wartebereichen und Verkehrmitteln, die ich nutze wo ich zweiten Falles nicht selbst fahre, obwohl ich die fast nicht mehr nutze aus anderen Gründen , lese ich fast immer Zeitungen oder Magazine.

Auf Handy lesen ist unpraktisch, auf Tablet dekadent und protzig, Google-Glass wird der neue Handy-Gürtel der 90er, Telefonieren ist sowieso nahezu asozial. Und wenn man Zeitung liest, demonstriert man, dass man seine Ruhe will, notfalls in dem man die Zeitung in eine bestimmte Richtung dreht.

Es ist prinzipiell Witzlos, wenn man eine Zeitung kauf und feststellt die Artikel schon online gelesen zu haben. Mmn sollten immer eigene Texte für Online geschrieben werden, meinetwegen mit Appeticer für bestimmte Artikel, sodass man lust bekommt die Zeitung zu kaufen oder ein Online-Abonnement einzurichten.

Gibt mehr Aufwand, ist aber besser als sich selbst zu kanibalisieren. Ich wünsche mir inständig, dass die überregionalen "Qualitätsmedien" so überleben, dass sie auch noch Qualitätsjournalismus bieten können. Bin da leider finanzierungstechnisch sehr skeptisch.

Vorschläge habe ich auch keine. Deren Leser sind jedoch sicher ziemlich lese-promisk, deshalb auch erreichbar für ein eher Perlentaucher-artig unterstütztes Querlesen. Vielleicht kann man da ja ein Businessmodell drauf ansetzen? Vor Snowden für paranoisch gehalten worden Was aber bleibt: Nichts ersetzt Papier und Druckerschwärze zum Frühstück wirklich. Und wenn ich der Einzige bin Das letzte mal das ich mir eine Zeitung gekauft habe war vor mehr als einem Jahrzehnt.

Ich verstehe die Notwendigkeit nach Bezahlung, aber andererseits muss ich auch sagen das ich z. Dort hocken leute die Wissen wovon sie reden, kompetent sind und die direkt mit den Pressestellen der Hersteller in verbindungstehen. Diese Leute machen das beruflich und leben von den Werbe einnahmen die nebenbei laufen.

Für mich ist das die Zukunft. Ich möchte nicht auf geschriebenes Wort bei meinen Nachrichten verzichten, aber ich hab weder die Zeit noch das kleingeld um mir Zeitungen zu kaufen. Entsprechend nutze ich programme die mit Schlagzeilen auf verschiedenen nachrichten Portalen zeigen und ich clicke dann was mich interessiert. Dazu kommen dann einige Foren in denen ich aktiv bin, in denen auch Informationen ausgetauscht werden.

Wenn ich mir die Website hier ansehe könnte da locker rechts in dem Riesigen freien weisen feld, das fast die hälfte meines Bildschirms einnimmt, ne Werbeanzeige sitzen die den Artikel finanziert. Ich denke nicht das ich für Nachrichten zahlen werde. Nicht solange ich diese auch an anderen stellen konsumieren kann, bzw. Und wenn ich mit die Qualität der Netzwelt hier auf SPON ansehe und die Artikel die da so eingestellt werden, bin ich mir sicher das ich garantiert kein Geld dafür ausgeben würde.

Auch die heutige Gliederung in "überregional" und "lokal" wird nicht mehr funktionieren. Ein text-orientiertes Medium muss sich der Heimat und Umgebungslokalität anpassen, anderseits brauchen wir auch eine Pluralität der Nachrichten wie schon angemerkt, Nachritchten sind immer auch Meinung, z. Logischerweise kann dies keine einzelne Publikation leisten, sondern nur ein Verbund von Mediendienstleistern.

Den Verbund gibt es schon, allgemein bekannt und genutzt als "Google News", es fehlt nut noch ein Entgeltungsmodell für die Medienschaffenden. Dieses muss unabhängig organisiert sein, aber über eine einzelne Registrierung abgewickelt werden - wer will schon 24 Abonnements. Die tatsächliche Nutzung muss auch erfasst werden ähnlich vvw damit Spammer nicht den tatsächlichen Leistern die Umsätze abgraben.

Versagens bekannt zu machen: Wenn immer mehr Zeitungsleser ihre Zeitungsabonnements kündigen oder halt "Ihre" Zeitung nicht mehr täglich am Kiosk kaufen dann liegt das vor allem auch an dem was man da so als Leser geboten bekommt. Welche Zeitung hat denn noch eigene Korrespondenten in den wichtigsten Städten? Wo sind denn die Fachredaktionen? Brauch man als "moderne" Zeitung doch alles nicht: Ein paar Agenturmeldungen, dazu ein paar angeheuerte Grafiker die das Agenturmaterial gegebenenfalls "aufhübschen" - und das alles zusammengefasst in einer "Zentralredaktion" die gleich mehrere "Lokalblätter" mit Titelseiten und Co.

Dazu braucht man dann nur noch ein paar sogenannte "Lokalredaktionen" die neben der Hauptaufgabe der Werbe- und Anzeigenkundenaquise nebenher noch ein bisschen lokale "Hofberichterstattung" für die herrschenden "Lokal- und Regionalfürsten" macht und brav gegen Freibier und freien Zugriff auf Buffet über jedes lokale Festchen wohlwollend berichtet - und vor allem natürlich über die enormen Leistungen der lokalen Sporttitanen - und schon läuft das Geschäftsmodell "Tageszeitung"!

Aufgreifen neuer Ideen oder Trends? Nein, mit so was will man den werten Leser gar nicht erst belasten, und den treuen Anzeigenkunden erst recht nicht! Nein, da pappt man dann lieber als Lückenfüller hier und da ein bisschen Kulturberichterstattung dran, ein bisschen redaktionelle Werbund für dieses oder jenes Automodell und ein Sudoko oder Kreuzworträtsel.

Dafür spart man sich dann auch unnötige Feinarbeiten wie das blöde "Korrekturlesen" und die "Layoutkontrolle" - soll der werte Abonnent sich doch dank verloren gegangener Verben oder vertauschter Personalpronomen nicht mehr sinnvolle Sätze selbst zusammenreimen Nein, und dann kommt dieser heutige verwöhnte Zeitungsleser jetzt daher, liest seine weltpolitischen Schlagzeilen online bei den selben Agenturen, von denen die netten Zeitungsredaktionen sie auch haben, ist an regionaler Hofberichterstattung nun gar nicht interessiert, und will auch einfach keine dutzenden von Euros mehr für Zeitungsabonnements ausgeben - und auf einmal ist die Zukunft der alt-ehrwürdigen Tageszeitungen und schlimmer noch der eigene bequeme Job samt Journalistenrabatten!

Das liegt bestimmt alles nur an dem blöden Internet uns seiner verdammenswerten "alles-umsonst" Informationskultur Im besten Fall handelt es sich bei dieser Nachrichtenauswahl durch "Empfehlungen der Masse" um eine massive Verstärkung des Mainstream, bei dem Indivualität und Meldungen, die nicht gleich die Masse ansprechen, aus dem Raster fallen und in der Versenkung verschwinden - faktisch führt die dämliche Angewohnheit, die Nachrichtenwelt nur noch durch den Filter von Facebook, Twitter und Co.

Wenn Herr Schnibben im Artikel davon schreibt, wie toll er es findet, dass "schlaue Menschen" für ihn vorab alles durchwühlt haben und "kundige Redakteure" angeblich für ihn jeden Tag ein Morgenpäckchen zusammenstellen, dann hoffe ich, dass der Autor das nur ironisch gemeint hat! Mal ganz abgesehen vom absurden Widerspruch, dass diese Morgenpäckchen eben das genaue Gegenteil von individuell auf eine Person zugeschnittenen Inhalten sind, sondern eben nur der "Mainstreamisierung" und Verstärkung von schon tausendfach geklickten Nachrichten dient.

Davon abgesehen, machen sich Journalisten faktisch selbst überflüssig, wenn sie jedes Facebook-Rudel, jeden Twitter-Spammer und die ganzen populistischen Liker, Klicker, und Weiterleiter für "schlaue Menschen" oder gar "kundige Redakteure" hält. Im Gegensatz zu anderen hier denke ich bei Tageszeitungen gar nicht mehr an Print. Auch sehe ich keine Unterschiede bei täglich, wöchentlich oder monatlich erscheinenden Ausgaben.

Online ist das sowieso hinfällig. An denen verdient man erstmal nix mehr. Der Rest ist schwer zu erreichen, das braucht hohe Qualität und viel Vertrauen in stetig relevante Inhalte. Ich sehe ein Tal der Unterversorgung und gleichzeitigen Überversorgung, in der Print insolvent geht, die letzten Leser sich ans Web gewöhnen und sich langsam neue Modelle herauskristallisieren. Vielleicht braucht es erst gewisse Vorraussetzungen, z.

Experimente müssen gefahren werden. Aber dafür muss sich wohl erstmal der Wald lichten. In den nächsten Jahren wird wohl keine einzelne Publikation an mir Geld verdienen.

Auch für Lokalnachrichten würde ich Geld geben, wenn es nicht nur Terminjournalismus wäre. Die Debatte ist so betulich und provinziell wie die deutsche Medienlandschaft.

Ein Blick über die Grenzen könnte weiterhelfen: Mediapart in Frankreich www. Dafür bietet es professionellen Journalismus und einen "Club" der Lesern interaktiv einbezieht: Oder schauen wir nach England. Die Webseiten hier gilt der Plural! Deutsch ist keine Weltsprache, aber man stelle sich vor, es gäbe auf deutschen Webseiten eine europäische Debatte - um den Euro zum Beispiel!

Statt tumber Selbstbesoffenheit vom Leitarikel bis zum Leserbrief eine offene und mehrsprachige Debatte bei der auch Griechen jawohl! Übrigens, ich lebe nicht in Deutschland. Mein Kiosk an der Ecke ist das Internet. Lesen macht dumm und gewalttätig" hiess es bei Klaus Staek vor fast 40 Jahren. Diese Aussage ist leider keine Satire, sondern Realitätsbeschreibung auch für das Jahr solange der Referenzrahmen der nationale Zeitungsmarkt bleibt. Recherche von Hintergrundinformationen, die die Quellen nicht freiwillig publizieren, Filterung, Bewertung und Einordnung der Informationen.

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