Der Vermögensaufbau beginnt mit einem ETF-Depot

 

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Dann ist das natürlich was anderes. Optionsscheine und Zertifikate Preistabelle. Für Frankreich und Italien wird entsprechend dem aktuellen Stand vom Dez. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Hey Ben, was hältst du denn von Covestro?

Umsatz und Kosten

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Das klingt beeindruckend und zumindest der Rechenaufwand der notwendig sowas überhaupt auszurechnen ist es vermutlich auch. Aber dennoch ist das ein rein rückwärtsgewandets Rechnen, das sind reine Fingerübungen. Aber was sagt mir das über die Börsenentwicklung bis ?

IMO absolut gar nix. Puh, wenn sich da also "unsere Ansichten unterscheiden", impliziert das ja das Ich daran glauben würde. Grad nochmal meinen Text überflogen, ob das irgendwo so stehen würde, nee da liegt wohl mehr Unterstellung vor. Mit einem Streitgespräch kann ich leider auch nicht dienen, wenn es um Positionen geht die ich garnicht habe. Warum ist das wichtig? Nun, nehmen wir bsp einfach mal den Begriff "Value".

Was ist das überhaupt? Was macht eine Aktie zu einer Value-Aktie und andere nicht? Welche Unternehmenskennzahlen nehme ich, um Value zu "beschreiben" und zu messen? Kann ich mit den jeweiligen Kennzahlen überhaupt den Faktor effektiv "einfangen"? Ob zB ein Low Volatility -Subindex auch tatsächlich eine langfristig dauerhaft niedrigere Volatilität als sein Mutterindex hat, kann nicht einfach so trivial als gegeben angenommen werden, sondern muss auch immer noch hinterher überprüft werden.

Dass ein Faktorkonzept dann auch erst "erweisen" muss, ob damit der Markt langfristig und nachhaltig geschlagen werden kann, ist selbstverständlich. Ohne Beweis müsste man ja tatsächlich nur dran "glauben", anstatt historisch belegbare Fakten zur realistischen Orientierung seiner Annahmen zu haben. Andersherum gesagt, was würdest du denn auch als Beweis, dass der Markt "langfristig geschlagen" werden kann, überhaupt akzeptieren? Was ist langfristig, was ist geschlagen?

Wenn du dich wirklich offen damit auseinandersetzen willst, wirst du auch in der akademischen Literatur hunderte Studien zu den genannten Aktien-Faktoren finden, die sie in einer Vielzahl von Marktsituationen und Zeitperioden untersucht haben, alles nur ein paar Googleklicks entfernt.

Wenn du nichts davon akzeptierst, kannst du auch eine eigene Studie betreiben, um sie zu widerlegen. So kommt ja durch ständiges gegenseitiges Überprüfen die Wissenschaft als ganzes voran, nicht mit Dogmatik.

Zu studieren, "was gewesen war" ist absolut nützlich, denn das gibt uns eine realitätsbasierte Orientierung, um unsere Annahmen über die Zukunft entsprechend zu verbessern die denn auch woher sonst informiert sein sollen, einfach aus der Luft gegriffen? Nicht, weil man das einfach so naiv fortschreiben kann, sondern um Zusammenhänge und Prozesse zu erkennen, daraus Modelle zu formulieren, und diese dann in der weiteren Zukunft auf die Probe zu stellen.

Niemand sagt, dass dabei alles absolut und ohne Einschränkungen ist, aber über das Wesen und die Grenzen der Empirie haben sich schon seit einigen Jahrhunderten vor uns viele nicht allzu dumme Leute Gedanken gemacht. Das ist jedenfalls kein besonderer "Denkfehler", der dir als einziger aufgefallen wäre.

Wenn du beispielsweise glaubst, dass der Markt nicht zu schlagen ist, woher nimmst du dann auch diese Überzeugung? Puh, also damit ich dich richtig verstehe, wie glaubst du dass beispielsweise der Quality-Index überhaupt funktioniert?

Dass er sich etwa nur einmal vor hundert Jahren seine Aktien ausgewählt hatte, und seitdem nicht wieder angeschaut hat? Verständnis ist Vorraussetzung zur qualifizierten Kritik am Konzept, zum Beispiel mit einem Blick in die frei verfügbaren Methodologies https: Nach einem halben Jahr wird das Ganze wieder getan, und Firmen, die im Peervergleich unprofitabler oder verschuldeter geworden sind werden entfernt zugunsten neuer Aufsteiger.

Du hast doch zuerst die "Krisensicherheit" infrage gestellt, nicht Rendite ;- Und so schlecht haben sich CS dort auch langfristig nicht geschlagen, sondern den SP insgesamt outperformt. Wenn der CS-Sektor in Krisen weniger fällt als andere Branchen, hat er ja auch danach einen viel geringeren Renditeverlust wieder aufzuholen, sondern kann sich einfach gemütlich weiterentwickeln und trotzdem oder gerade deshalb insgesamt vorne liegen.

Muss man auch nicht wissen. Es ging eigentlich nur darum, wie "krisensicher" der CS-Sektor generell ist oder allgemein, dass es überhaupt Beispiele für "krisensicherere" Aktien als der Gesamtmarkt gibt. Wieviele Krisen es in Zukunft noch geben mag ist dabei bolle, sondern eher dass sich aus der Vergangenheitskrisenperformance des CS-Sektors die Annahme nicht Garantie, falls man gleich wieder ins Extrem überspringt berechtigen lässt, dass er die eventuellen zukünftigen Krisen wahrscheinlich er, also relativ auch wieder weniger Verlust erleidet als der Gesamtmarkt.

Naja, wenn ich so mal schnell die Methodology des BDCI überfliege, finde ich da auch keine allzu megakomplizierte Rechenarbeit dass es da schon einen Supercomputer bräuchte, prinzipiell ist das für jeden noch in der heimischen Tbk mit ein paar Skripten machbar. Obs was taugt, kann ich nicht sagen, aber Zertifikate interessieren mich langfristig generell eh nicht, ebensowenig das penetrante Privatanleger-Marketing, und ob die bei ihren Backtests doch mit Lookahead-Hindsight Bias geschummelt haben, wird sich schon zeigen wenn das Papier ein paar mehr Jährchen Praxistest hinter sich hat.

Auch fehlen rigorose akademische Studien, wie es sie eben für die bekannten Faktoren gibt, um das Konzept dazu auch von unabhängigen Dritten zu replizieren und eben auf "Stringenz und Validität" in vielen verschiedenen Märkten und Zeiträumen zu untersuchen, was mir ja lieber ist ;-.

So da hätten wir also wieder den Kreis zum Anfang geschlossen, und ich beende das ganze mal mit einer Rest-Synthese:. Dass der marktkapitalisierte Standardindex beim Investieren das "Nonplusultra" wäre, würde ich nicht behaupten, aber einfach nur weil es für mich generell keine Nonplusultras gibt, sondern immer nur ausreichend gute Kompromisse um seine jeweiligen individuellen Ziele zu erreichen davon ist der MK also einer, aber nicht unbedingt nur der einzige.

Nach gut einer Stunde uff! Durch eure Beiträge und den Artikel haben sich schon viele Fragen geklärt - erste Sahne! Hier also nun meine Fragen:. Anlagehorizont Jahre oder länger. Ich habe auch stundenlang gegrübelt und mir Gedanken gemacht, welche Gewichtung ich wähle und mich dann so entschieden, wie ich mich letztlich einfach am wohlsten fühle.

Anstatt noch viele weitere Monate zu grübeln und immer wieder nicht zu investieren, sollte man am besten einfach mal "mutig" mit einem breit gestreuten Depot loslegen und spüren, wie sich die möglichen hohen Schwankungen anfühlen! Die Theorie ist das eine, mit echtem Geld bekommt man bestimmt noch ein ganz anderes Gefühl. Von daher vielen Dank für den Blog und die Ratschläge der ganzen Vorposter sowie gutes Gelingen bei den jeweiligen Depot-Entscheidungen!

Aber menschlich ist eben jeder unterschiedlich in seiner Situation und Veranlagung, wichtiger ist also dass der Betrag zu dir "passt" und du ihn langfristig diszipliziniert genug durchhalten kannst. Am Ende ist das langfristige Besparen von ein paar Welt-ETFs sogar eine ziemlich "langweilige" Angelegenheit, sobald die anfängliche Aufregung verflogen ist, und so soll es ja auch sein.

Man schickt dort eben sein Geld hin und gut is', und der Depotstand muss dann auch nicht mehr zwanghaft aller paar Tage gecheckt werden. Vielen Dank für deine tollen und interessante Texte die man wirklich sehr gut versteht!

Ich interessiere mich sehr für Aktien und habe sehr lange und intensiv nach ETF's geschaut. Hallo Alex, was ich davon halte? Wenn Du nicht mindestens 3. Der Zinseszinseffekt besser gesagt geometrisches - dh.

Auch ist "Diversifikation" was anderes. Sparpläne können nicht "diversifiziert" sein, sondern nur die Assets selbst an sich, die man damit bespart. Klingt pedantisch, aber saubere Begrifflichkeiten sorgen für eine saubere Anwendung.

Was spricht dagegen, mehrere ETF-Sparpläne anzulegen? Danach wieder von vorne, d. Geht das nicht Ich kenne mich mit den Möglichkeiten der Banken nicht so gut aus? Der Zinseszins ist überhaupt nicht davon betroffen. Solange du nichts verkaufst oder Ausschüttungen vergisst wieder anzulegen, gibt es einen Zinseszinseffekt. Auch die Diversifikation ist nicht davon abhängig, wie genau du die Einzahlungen vornimmst.

Die von Dir genannten Indizes sind breit streuend und somit in Ordnung. Wichtig ist nur, dass du einen wachsamen Blick auf die Kaufkosten hast. Bei Euro Beträgen hängt es stark mit den Sparplankonditionen deines Brokers ab. Zunächst einmal wäre ich auch bereit eine höhere Sparrate von max ,- zu zahlen und des weiteren habe ich vor einen höheren Betrag als Einmal-Investition zu zahlen.

Da die thesaurierenden etfs den Gewinn ja quasi re-investieren habe ich ja schon einen zinseszinseffekt, oder täusche ich mich da? Wenn der Betrag aber nun auf zwei oder drei Sparpläne verteilt werden muss, dann verringert sich doch auch der Zinseszinseffekt oder nicht?

Meine eigentliche Frage ist ob es Kosten erst einmal beiseite gelassen einen Unterschied bei der Rendite macht ob ich ETFs in einem Sparplan ausführe oder ob ich ETFs auf Sparpläne verteile und somit nicht monatlich einen Betrag in einen Sparplan investiere sondern die monatliche Rate aufgeteilt wird.

Einen Zinseszinseffekt hast du bei allen Anlagen generell schon, bei dem die Zuwachsfunktion geometrisch ist. Also irgendwie verstehe ich dich auch nicht so ganz richtig: Wenn das gleich ist, wird auch das Ergebnis gleich sein.

ETF-Sparplan bei meinem aktuellen broker: Unabhängig von der schlechteren Diversifikation erziele ich hier doch auch nur eine Rendite pro Sparplan und nicht eine Gesamtrendite wie im ersten Beispiel. Somit werden dann auch nur die niedrigeren Raten verzinst? Darüber hinaus habe ich so auch kein "Weltportfolio" sondern nur einzelne von einander unabhängige ETFs die sich gegenseitig nicht ergänzen Deine Diversifikation ist in beiden Fällen gleich hoch: Du streust Dein Geld über drei verschiedene Anlageklassen.

Da ist nichts schlechter oder besser - ChrisS wies Dich ja schon darauf hin, dass man bei den Begriffen etwas aufpassen muss: Heute kann niemand vorhersehen, welche deiner beiden Kombinationen besser sein wird. Da Deine Variante 1 eine höhere Aktienquote hat, sind die Chancen hiermit in 35 Jahren besser abzuschneiden sicherlich höher. Eine Garantie gibt es hierauf aber nicht.

Deine Unterscheidung zwischen Rendite pro Sparplan und Gesamtrendite ist mir leider nicht ganz klar. Ob dazu jetzt ein Sparplan angelegt wird, der dann drei Buchungen vornimmt oder drei Sparpläne, die jeweils eine Buchung vornehmen, ist im Endeffekt exakt identisch. Du hast also in 35 Jahren drei Töpfe in die Geld geflossen ist. Jeder Topf wird dabei eine andere Rendite erwirtschaftet haben. Hast Du also 35 Jahre lang zum Beispiel monatlich.

MircoR, schau Dir am besten einfach mal die verlinkten Berechnungen an und versuche diese nachzuvollziehen. Du kannst dort auch sehr schön den Zinseszinseffekt erkennen - die erwirtschafteten Gewinne des ersten Jahres werden im zweiten Jahr wieder "verzinst". Das alleine ist der Zinseszinseffekt. Das die genannten Renditen nur dem Beispiel dienen, ist hoffentlich klar. Ich habe irgendwelche Werte gewählt.

Das bedeutet in Deinem Fall: Auf welchen Konten sich das Geld ansammelt ist egal. Du bist immer gleich gut diversifiziert und bekommt immer die gleiche Rendite Genühren mal aussen vor gelassen. Das Weltportfolio besteht aus voneinander unabhängigen ETFs. Das ist doch gerade der Clou daran. Diversifikation durch möglichst geringe Korrelation. Egal ob sie in einem Sparplan stecken, bei verschiedenen Banken gehalten werden oder sogar von verschiedenen Menschen Ehepaare, die gemeinsam veranlagt werden.

Zusammengeführt wird alles in Excel. Wo das Zeug lagert ist belanglos. Warum sollte das bei "Variante 2" denn auch anders sein?

Es kommt in bei beiden in etwa das selbe Geld monatlich in den selben ETFs an, die werden sich also langfristig ähnlich entwickeln.

Selbst wenn man noch extra pedantisch sein wollen würde, und sagt dass aufgrund der minimal höheren Aktienteil-Gewichtung die langfristige Rendite vielleicht ein paar Zehntelprozentpunkte besser sein könnte mit entsprechender Volatilität , aber das wäre schon relativ akademisch.

Zumal sich ja der Effekt deiner "Gewichtung durch Einzahlung" mit der Zeit von selbst verschiebt. Die Rendite wird doch nicht "pro Sparplan" betrachtet, sondern auf Gesamtdepotstand-Ebene.

Warum soll das zweite Depot auch "schlechter diversifiziert" sein, es sind die selben ETFs in etwa der selben Aufteilung die du ja auch später noch weiter anpassen kannst, wenn du's unbedingt genau haben willst enthalten? Solange du dasselbe Kapital reinsteckst, "verzinst" sich das auch ganz genauso. Und natürlich hast du ein Weltportfolio mit ETFs die sich gegenseitig ergänzen gerade WEIL sie etwas unabhängig voneinander sind, nur so funktioniert Diversifikation ja überhaupt, mit Anlagen die nicht im Gleichschritt korreliert laufen.

Nochmal, ob du mit "einem Sparplan" gleich in mehrere ETFs investieren kannst, oder "mehrere Sparpläne" also für jeden ETF einzeln anlegen musst, ist nur ein brokerabhängige Art die jeweiligen Buchungsvorgänge zu behandeln der eine Broker bündelt die Orders so, der andere hat ein Eins-für-Einen Prinzip , aber macht praktisch bei dem was damit am Ende "hinten rauskommt" keinen Unterschied.

Lass dich davon nicht verrückt machen, und haja probier's doch einfach aus und fang einfach an: Bei Comdirect und Onvista, also bei beiden, kann man beliebig viele Sparpläne einstellen. Um nun auf deine Zahlen zurückzukommen: Ich denke, dass wir dem Missverständnis, dem du unterliegst, am einfachsten auf die Spur kommen, wenn wir bei beiden Brokern mit den gleichen ETFs und den gleichen Anlagebeträgen arbeiten. Deshalb tue ich jetzt so, als wäre die Variante, die du eigentlich nicht bevorzugst, deine Wunschvariante:.

Diese hier dargestellte ETF-Kombination kannst du bei der Comdirect innerhalb eines einzigen Sparplans für Euro realisieren, in dem du bei der Sparplananlage genau diese Werte einträgst:. Und jetzt kommt das Entscheidende: Die Diversifikation "Weltportfolio" ergibt sich aus deinem Depotbestand. Ich habe mein Verständnisproblem nun glaube ich erkannt. Daher kann ich auch mehrere Sparpläne ausführen. Ich werde nun schauen dass ich mit drei Sparplänen in drei ETFs investieren werde, dann sollte ich erstmal meine Ruhe haben ;.

Zur Geburt möchte ich unserem Sohn ein Einstandgeschenk machen: Ich glaube zwar, dass ich auch darüber schon mal - hier? Meinst du damit nationale deutsche? Ob das "Sinn" macht ist eigentlich eine relativ sinnfreie Frage: Sinn für Wen, und Sinn Wozu? Der Historie und akademischen Theorie nach haben Smallcaps langfristig etwas Überrendite ggü Standardwerten gebracht mit den üblichen Disclaimern, die ich schon öfter wiederholt hab: Höhere Rendite gibts auch nur aufkosten von höherer Volatilität, phasenweise gibts auch Unterperformance, und ob das alles für die Zukunft genauso gilt, sei jedem selbst überlassen.

Das wird in dieser Dosis deine Gesamtportfoliorendite vllt nur um ein paar hundertstel oder zehntelprozentpunkte aufpimpen, aber haja wenn du sie willst brauchst du dich von niemanden hier abhalten zu lassen.

International also richtig Global-Smallcaps ist eigentlich immer der "kleindeutschen" Lösung vorzuziehen, weil diversifizierter. Nö, du scheinst ziemlich davon überzeugt zu sein und willst es durchziehen, darauf kommt es an, nicht das sich jeder um ein paar unwichtige Details streitet.

Nimm deine Motivation und halte damit auch lange genug deine Allokation durch, damit du nach einiger Zeit die Früchte davon siehst. Na solange der Broker das mitmacht und die Gebühren im Rahmen bleiben, mach was dich glücklich macht: Naja, es geht weniger um konkrete Produktempfehlungen ist ja auch immer so ne Sache ;- , sondern ums allgemeine Prinzip.

Hier mal ein Beitrag zum Thema Investieren fürs Kind: Nur mal so ein paar grundlegende Gedanken dazu: Du kannst für dein Kind eigentlich maximales Renditepotential fahren - es wird ja wohl noch mindestens 18 Ansparjahre geben also Zeit für Wertaufbau , auf Krisensicherheit die nur Rendite kostet muss da eher weniger Wert gelegt werden, da ja im Ggs zur eigenen Altersvorsorge zum Beispiel dein Kind ja anderweitig also durch dich konkret abgesichert ist und nicht das Depot schon zum Leben braucht.

Schick da einfach jeden Monat stur das Geld zB Kindergeld drauf und du brauchst eigentlich überhaupt nicht mehr draufschauen. Zu den ganzen Artikeln freue ich mich auch immer besonders auf Kommentare von euch, da diese immer sehr ausführlich und verständlich geschrieben sind.

Vielen Dank also dafür! ThomasG Den hast du gesucht: Breit streuen, Kosten niedrig halten. Hallo MirkoR, In einem nicht genannten Forum würdest du bei dieser Frage mehr oder weniger freundlich auf die Suchfunktion verwiesen. Es ist eine Art Standardfrage. Da wir hier den guten Ton pflegen, wird dir aber gerne geholfen: Hast du schon diesen Artikel gelesen und verstanden: Deine Nachfrage zur Laufzeit verrät mir, dass dir vermutlich der Zusammenhang zwischen Kurs und Zins einer Anleihe noch nicht ganz klar ist.

Lies dir mal den Artikel durch. Es gibt auch eine Podcastfolge, die sich nur mit dem Thema Anleihen beschäftigt. Dieses Wissen gepaart mit der Vermutung!

Die Festgeldzinsen sind zwar auch gering, aber zumindest noch positiv. Hallo MircoR, Dummerchen hat recht. Umschichten kannst Du immer noch. Nicht besser, anders ;- RK1 bedeutet risikoarmer Anteil. Eine Laufzeit von Jahren ist einfacher abzusehen, als 10 Jahre. Deutschland wird mit ziemlicher Sicherheit nicht pleite gehen in den nächsten Jahren. Gibt's dann den Euro noch? Deshalb sind kurze Laufzeiten mehr RK1 als lange Laufzeiten. Für andere Zwecke sind sicherlich auch 10jährige eine gute Option.

Wiederverkauf der Wohnung mit Alternative ETF eingesetztes Kapital Warum sollte man die Alternative 2 wählen, zumal die Wette auf eine Erzielung um 20 Prozent höhere Verkaufserlöse sichtlich valider ist, als 12 Prozent jährliche netto Rendite unter Berücksichtigung des Risikoverhältnis der beiden Alternativen.

Ob es Fälle geben kann, in denen Immobilien lukrativer sind als Aktien? Ob es Immobilien auch weniger lukrativ sein können als Aktien? Oder möchtest Du eine ganz allgemeine Diskussion Aktien vs. Immobilien vom Ast brechen? Das führt zu heftigen Diskussionen, in denen mit Zahlen argumentiert wird, die heute niemand vorhersehen kann. Für die Aktivität auf einem Blog kann das ganz sinnvoll sein - "willst Du Traffic schreib was über Immobilien".

Aber ich habe noch keine Diskussion zu dem Thema erlebt, in der auch nur ein Befürworter der einen Seite sich hat von der anderen Seite hat überzeugen lassen. Warum also noch eine solche Diskussion? Die Zukunft wird anders aussehen - Inflation, Marktentwicklungen sowohl im Aktien- als auch im Immobilienmarkt, persönliche "Einschläge" im Leben - das alles kennst Du heute nicht.

War München nicht die Stadt, in der die Preise schon exorbitant gestiegen sind? Geht das da immer so weiter? Woher kennst Du eigentlich die konkreten Risiken bei beiden Anlageformen? Risiko gering, weil keine Kursschwankungen sichtbar? Aktien haben immer ein höheres Risiko, weil die ja so böse schwanken? Dazu kommen die weichen Argumente wie Zwangssparen, finanzielle Flexibilität, etc. Wie willst Du da zu einem vernünftigen Ergebnis kommen?

Also nochmal zur Ausgangsfrage: Was genau möchtest Du hier beantwortet wissen? Ob Deine Rechnung korrekt ist? Ob die Annahmen realistisch sind? Somit ist es relativ unwahrscheinlich das in 20 Jahren, in Städten wie München oder Hamburg einen signifikanten Einbruch an Mietpreisen respektive Kaufpreise geben wird. Ich spekuliere eher auf Zürich , London oder Moskau Verhältnisse. Diese Studie Link in der Randspalte http: Und München ist nicht gleich München.

In Riem ging es massiv aufwärts nach dem Auszug des Flughafens, aber ob Hasenbergl oder Neuperlach jetzt so die Burner waren, was die Rendite angeht. Bei einer Immobilie kann man einfach Glück haben und einen enormen Wertzuwachs haben.

Aber dass muss nicht so sein. Ich bin mir sicher, auch in München gibt es Ecken, die unterdurchschnittlich prosperieren. Was die anderen Städte angeht: Vor der Wende war Hamburg richtig billig. Ich bin vorsichtig mit solch absolutistischen Aussagen im Stil von: Es wird ziemlich sicher so oder so sein.

Aber mehr auch nicht. Nun nach dem ich die Kommentar überfolgen und durchgelesen habe, möchte ich dich auch um deine Meinung bitten. Ich bin 18 Jahre alt, und wollte etwas Geld fürs Alter oder für Später sparen. Sparrate im Moment ca. Europe Stoxx geraten. Meine Frage was ist bei meinem Alter und Budget sinnvoller. Wenn mal weniger Geld vorhanden ist, ist es schlauer, dann nur den World zu besparen oder lieber seltener alle in dem Verhältnis.

Sie haben mich jetzt davon überzeugt den ETFs mal eine Chance zu geben und nicht wieder in Betongeld zu invertieren.. Anlagedauer sind circa 20 Jahre. Dein Aktienanteil finde ich ok.

Im Detail kann man sich natürlich immer streiten. Insgesamt eine riskante Aufstellung mit einem hohen Anteil an Smallcaps. Und über Dividendenstrategie kann man ja genug Pro und Contra lesen. Etwas Sorge bereitet mir der Anleihenanteil! Die haben ein erhebliches Zinsänderungsrisiko. Ist Dir das bewusst? Auch das ist nicht entfernt irgendwie sicher.

Dieser Mechanismus wirkt umso starker je länger die Laufzeit der Anleihen ist. Kannst Du nicht Festgeld in Betracht ziehen? Oder sprengst Du dann die Einlagensicherung? Eigentlich habe ich mir über die Anleihen keine Gedanke gemacht , ich habe die Anleihen nach der Performance der letzten 5 Jahre ausgesucht , Volumenstarke etfs ,performance jährlich über 5 Prozent , würde auch andere Anleihen nehmen.

Festgeld interessiert mich nicht. Über den Sinn oder Unsinn, sich dazu noch extra einen dezidierten Europa-ETF mit dazuzuholen, könnte ich wieder lange Absätze schreiben, aber egal was man davon hält, es ist zumindest für den Anfang nicht essentiell notwendig Europa ist ja auch schon im World mit drin, man "verpasst" da also eigentlich nichts, und fügt keine neuen Firmen hinzu, sondern nur Doppelungen und Übergewichtungen bereits bestehender Firmen - und wenn man schon selbstständig an der Regionengewichtung herumdoktern will, soll man halt gleich ein richtiges Regionensplit-Portfolio fahren.

Mhm, ich würde lieber darauf achten, das ganze von Anfang an schon so zu strukturieren, dass man garnicht erst in die Bedrängnis kommt, dass mal kein Geld für eine Sparrate da ist. Dass sollte relativ stur, konsequent und langfristig durchgezogen werden das vielbeschworene automatisierte "zwangssparen" , denn je einfacher es ist, mit etwas aufzuhören auch wenn es nur mal ein kurzes "aussetzen" ist , umso schwieriger wird es dann ja auch nur wieder reinzukommen, so sind halt die Menschen.

Also bei Geldmangel würde würde ich eher erst bei vielen anderen Bereichen kürzen wollen als bei meinen Investitionen, aber klar ich gebe auch gern zu da wohl eher zur fundamentalistischeren Fraktion zu gehören, denn nur mit solcher Konsequenz habe ich mir ja über die ganzen Jahre und Jahrzehnte mein ganzes Vermögen überhaupt aufgebaut.

Da du aber keine konkrete Frage o. Wir könnten uns jetzt zum Beispiel drüber unterhalten wie vernünftig es ist beim aktuellen Zinsniveau noch in langlaufende Anleihen zu investieren, aber ich gehe mal davon aus dass du dir zu jeder Position schon deine eigenen Gedanken gedacht hast und selbst wenn nicht, hey ist am Ende ja auch nur dein Geld.

Ausbauen kannst Du später noch immer. Würdest Du solche Quoten fahren, wenn Aktien seit 5 Jahren abwärtsgehen würden? Ich hänge mich mal an die Anleihen-Diskussion dran. Ich habe im Moment nämlich auch das Luxusproblem, dass ich den Versprechen der Einlagensicherung für den Ernstfall nicht genug vertraue, um mehr als insgesamt Bleibt die Frage, wie ich das restliche Geld möglichst risikoarm anlege.

Dazu noch eine gewisse Diversifikation, in der Hoffnung, dass unterschiedliche Anlageklassen sich im Krisenfall auch unterschiedlich verhalten mögen. Den entsprechenden Artikel des Finanzwesir http: Im Moment sind folgende Positionen vorhanden, teils geerbt, teils selbst gekauft, alle mit mehr als Die Ausschütter sind deshalb mit an Bord, weil er bisher den Sparerfreibetrag nicht nutzt.

Von der Übergewichtung Europas halte ich nichts. Irgendwie ja wieder auch eine regionale Wette, die man da eingeht. Wie ist dazu die Meinung? Das ist ein guter Weg um sein Geld zu versenken und damit genau das Gegenteil von dem zu erreichen, was man prinzipiell und ganz besonders mit diesem Teil der Anlage erreichen will. Dein Portfolio ist zu kompliziert, nicht ausgewogen und zu riskant.

Dafür reicht eigentlich schon sich die Website vom Finanzwesir zu Gemüte zu führen. Vielleicht änderst du dann deine Meinung. Ich denke auch, wenn Du solche Summen am Start hast, warum nicht einfach mal ein Finanzcoaching des Finanzwesirs nutzen?

Unternehmensanleihen und EM-Bonds sind vom Risiko her aktienähnlich. Du würde so mancher deshalb eher nicht zum risikoloseren Teil zählen. Prinzipiell muss ich sagen , ich habe keine Ahnung was ich kaufe. Banken beraten leider nicht zu ETFs. Die Münchner Bank hat mir geraten Geld von meinem Girokonto irgendwo anzulegen. Gibt es hier auf der Webseite irgendwo Musterdepots mit ausführlichen Begründungen. Es soll schon Risikoreich. Das depot soll die Möglichkeit haben zwischen 5 und 15 Prozent Jährlich zu performen.

Ziel ist es das Kapital mindestens nach 15 bis 20 Jahren zu verdoppeln. Gibt es Spezialisten im Raum München die meine Risikobereitschaft bewerten und mich beraten und mein Depot zusammenstellen.

Einige würden jetzt wohl sagen: Weniger Pazifik, mehr EM. Von daher, wenn du dich mit der Gewichtung wohl fühlst, warum nicht Gerade bei den Unternehmensanleihen bin ich mir unsicher, was die Krisenfestigekit angeht. Wenn wir mal gegenüberstellen, was deine selbstformulierten Ziele daran wirklich sind " Dazu noch eine gewisse Diversifikation Apropos Immobilien, dass du die zwei Immofonds bei dir zum risikoarmen Anteil zuzählst, wäre vielleicht auch mindestends diskussionsbedürftig - es gibt bestimmt nicht wenige Leute, auch hier, die genug Horror- Stories erzählen können, was passiert wenn sich so manche sicher geglaubte Anlage in der Krise als Rohrkrepierer herausstellt.

Aber haja, alles eigene Ermessenssache. Krisensicherheit ist ja auch immer relativ zu sehen - kommt eben immer auf Art und Umfang der der jeweiligen Krise an, und ich würde auch nicht behaupten, dass es da nur die EINE Sicherheits-Anlage gibt, die einem immer und zuverlässig und am besten noch mit Gewinn aus jeder Krise gleichzeitig retten kann.

In der Diskussion um die "Hierarchie" von Sicherheitsanlagen sind deutsche Staatsanleihen oft weit oben, mit durchaus einleuchtenden Argumenten sagen wir mal so, alles andere muss schon viel weiter gefallen sein, ehe der deutsche Staat auch nur eine Anleihe platzen lassen würde.

Das "Zinsrisiko" ist genauer gesagt eigentlich das "Zinsänderungsrisiko". Steigende Zinsen sorgen für fallende Kurse der bestehenden, dann schlechter verzinsten Anleihen - verstärkt wird dieser Effekt noch durch die Wahl der jeweiligen Laufzeit, welche quasi wie als "Hebel" wirkt, je länger umso sensibler.

Für Leute denen es also nicht noch um das zusätzliche Herauskitzeln von Rendite durch taktische Zinsspekulation geht, sondern um relative Wertstabilität und geringe Schwankungen, sollten sich also lieber an die kürzeren Laufzeiten halten. Klar, die Rentabilität ist grad bei Null oder sogar leicht darunter, deswegen muss man halt individuell abwägend einschätzen das ist also von Typ zu Typ unterschiedlich und da gibt es keine Allgemeingültigkeiten , was für ihn attraktiver ist: Wenn das bei euch damit der Fall ist, kann man nur sagen: Manche sagen ja, manche sagen nein Man liest sich halt die Argumente pro und contra durch und trifft daraus eine individuell abgewogene Entscheidung.

Ein Beispiel dafür kann dieser Artikel und die Diskussion darunter geben: In zwischen ist aber eine Überarbeitete Variante Online, bei der klar ein entweder oder erkennbar ist.

Mit 18 und in einem FÖJ ist es leider schwer abzusehen ob ich in Zukunft noch genug Geld haben werde. Warum sind eigentlich die smallcaps für die meisten hier so uninteressant , die können den Reditevorschprung bringen, gegenüber anderen Depots die nur in world und EM investiert sind? Ist es sinnvoller in ausschüttende oder therausierende ETFs zu investieren , Sollte man die Euro Jährlich mitnehmen und ausgeben oder wieder investieren zum rebalancing oder lieber auf ausschüttend verzichten und laufen lassen Sofern das Geld nicht benötigt wird.

Ziel ist es nach 20 Jahren in Festgeld oder Staatsanleihen zu investieren und sich monatlich eine Rente von bspw. Die Kursgewinne in den letzten Jahren sind deshalb zustande gekommen, weil die Zinsen gesunken sind.

Dies lässt sich nicht einfach so in die Zukunft fortschreiben. Das wäre so, als wenn man die Durchschnittstemperaturen von März bis Juni ermittelt, feststellt dass diese gestiegen sind, und deshalb nun glaubt die Temperaturen steigen bis Dezember weiter. Du solltest Dich etwas näher mit dem Thema "Anleihen" beschäftigen. Einen besseren Rat kann man da nicht geben.

Ich kann Deine Fonds so auf die schnelle nicht bewerten. Aber wenn maximale Sicherheit im Vordergrund steht und Bankprodukte nicht in Frage kommen, würde ich deutsche Staatsanleihen mit kurzer Restlaufzeit 2, max.

Falls die Zinsen so bleiben wie sie sind oder langsam steigen, wirst Du damit eine negative Rendite einfahren. Der Kursverlust im Falle steigender Zinsen wird sich aber in engen Grenzen halten, weil die einzelnen Anleihen relativ schnell aus dem ETF ausscheiden und durch neue, höher verzinste Anleihen ersetzt werden.

Nimmt man dagegen längere Restlaufzeiten, dann bleibt man auch entsprechend länger auf den niedrig verzinsten Anleihen sitzen.

Bei anderen Brokern sollte das klappen. Ihr stellt eine konkrete Frage und wünscht Euch eine klare Antwort. Und was bekommt Ihr? Das wird immer so sein. Hört Euch alles an und bildet Euch dann selbst eine Meinung. Diese Verantwortung dürft Ihr Euch nicht abnehmen lassen. Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht von allen, hier meine Kommentare. Anleihe und Arschloch fangen nicht umsonst beide mit einem A an.

Anleihen sind elende kleine Bastarde. Von "grundsätzlich sicher" kann nicht die Rede sein. Ziele und Anlagepolitik Der Index besteht aus den folgenden zwei Komponenten:. Die beiden iBoxx Indizes enthalten jeweils Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von 10 - 20 Jahren und Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von mindestens 20 Jahren, um die gewünschte Zinssensitivität Zins-Duration des Index von Warum Firmenanleihen in US-Dollar?

Ist das eine Währungswett auf den Dollar. Die Anleihen notieren in Dollar. Das ist die Bedingung. Davon, dass es US-Unternehmen sein müssen, steht nichts geschrieben.

Weil Du ein Anfänger bist. Einfach anfangen und dann ausbauen. Wie sieht es mit den Gebühren aus? Dann lieber nur einen ETF, den aber komplett gebührenfrei. Banken und besonders Sparkassen leben von Gebühren. Sollte man mal drüber nachdenken, ob das zielführend ist.

Ein Sparer mag um die Steuererklärung herumkommen, ein Investor nicht. Bei den Summen kann er das nicht einfach am Jahresende mit frischem Geld tun. Also muss er mit den Sparplänen tricksen. Das kostet auch Zeit. Staatsanleihen müssen immer bedient werden, sonst bekommt der jeweilige Staat ein massives Reputationsproblem. Wird es den Euro in 5,10,15, Jahren noch geben? Laufzeitn bis maximal 5 Jahre. Man bräuchte in Euro begebebne US-Anleihen. Meines Wissens nach so realistisch wie der Wunsch nach Einhörnern, die Regenbögen furzen.

Diesen Immokram würde ich nicht mit der Kneifzange anfassen. Such mal nach "Kanam Grundinvest". Jetzt wird entgültig abgewickelt. Diese Dinger sind auch nicht liquide. Wenn ich richtig informiert bin, hat man da eine zweijährige Mindesthaltefrist.

Dann das Buch von Bogle, wie empfohlen beim Finanzwesir auf der Bücherliste. Kein Problem, lässt sich alles ändern. Kostet im Prinzip sogar nichts, ausser vielleicht ein bischen Zeit, man muss halt nur das Informationsangebot im Netz auch wahrnehmen. Sie wollen halt nur "dein bestes" Musterdepots sind so ne Sache. Die Theorie dahinter, mit der man bestimmte, für sich! Du kannst dir anhand der historischen Daten ungefähre Erwartungswerte ableiten, welche Verteilung von risikoreichen und risikoärmeren Anlagen in etwa deinen Ansprüchen genügen würde.

Dabei gilt natürlich wie immer das eiserne Investmentgesetz, dass Rendite und Risiko verbunden sind für mehr Rendite muss man bereit sein, auch mehr Risiko zu verkraften, bzw wer mehr Sicherheit will muss eben dafür Abstriche bei der Rendite machen. Auch sollte man nicht die gesunde Vernunft vergessen, dass historische Daten keine Versprechungen für die Zukunft abgeben können, höchstenfalls eingeschränkte Annahmen.

Um diese langfristige Durchhaltefähigkeit zu haben, ist es elementar auch schon am besten vorher einen Überblick über die kurzfristig möglichen Schwankungen seiner Anlagen zu haben deswegen Studium der Geschichte , um davon nicht unwissend "überrascht" oder "enttäuscht" zu werden.

Seit ihrem Zwischentief Ende Juni waren sie in der Spitze um fast 20 Prozent angezogen - und hatten wieder Tuchfühlung zu ihrem bisherigen Rekordhoch von ,10 Euro aufgenommen. Deutsche-Bank-Analyst Johannes Schaller etwa schrieb im Hinblick auf die bald erwarteten Zahlen für das zweite Quartal, dass die Aktie mögliche positive Überraschungen in ihrem aktuellen Aktienkurs schon recht gut widerspiegele.

Einem Börsianer zufolge handelt es sich zwar um einen Wachstumsmarkt, aber keinen langfristigen Gewinntreiber. Der britische Arbeitsmarkt bleibt unverändert robust. Auf diesem niedrigsten Stand seit dem Jahr verharrt die Quote bereits seit Februar. Analysten hatten mit der erneuten Stagnation gerechnet.

Die allenfalls moderaten Lohnsteigerungen sind ein Grund für den sehr vorsichtigen geldpolitischen Kurs der Bank of England. Die Beschäftigung erhöhte sich in den drei Monaten bis Mai um Das war zwar weniger als im Vormonat, aber mehr als die erwarteten Der Rückgang im Vormonat wurde von 7.

Bisher waren 2,4 bis 2,6 Milliarden Euro in Aussicht gestellt worden. Zudem soll der freie Mittelzufluss FCF nicht mehr nur leicht, sondern deutlich über dem Vorjahreswert liegen. Bei den Anlegern kam das positiv an. Einige Analysten hatten zuletzt gerade die Entwicklung des freien Mittelzuflusses als kritisiert und damit indirekt auch die Höhe der Dividende in Frage gestellt. Sentix-Analysten beobachtet ein ganz seltenes Phänomen: Die US-Aktienmärkte streben nach oben, die Nasdaq klettert von einem Allzeithoch zum nächsten — allein die Anlegerbegeisterung bleibt aus.

Diese Grundregel wird zurzeit auf den Kopf gestellt. Vielmehr ist das Sentiment gerade einmal neutral, das Kräftemessen zwischen Bullen und Bären also völlig ausgeglichen.

Sentix existiert bereits seit und ist Pionier und führender Anbieter bei Sentiment-Analysen. Das liegt daran, weil Ihnen die perspektiven fehlen.

Zölle, steigende Zinsen und jetzt noch drohende Konjunkturabkühlung. Dieser Mix liegt den Aktionären schwer im Magen und vermiest die Partystimmung. Der Indikator messe die Grundüberzeugung der Anleger und besitzt daher Vorlaufeigenschaft. Besorgniserregend sei die Schwäche, die sich seit vielen Wochen dort abzeichnet. Die Entwicklung der Grundüberzeugung erinnert and die Jahre und , in denen ein ähnlicher Vertrauensentzug stattfand.

Viele ahnen auch heuer, dass die laufende Party ein Flop ist. Sie tanzen jedoch weiter, bis sie zu spät bemerken, dass die Musik bereits aus ist. Die Papiere des Sportartikelherstellers verloren in einem verhaltenen Gesamtmarkt knapp 2 Prozent auf ,10 Euro.

Die Herzogenauracher stünden dauerhaft gleich von zwei Seiten unter Druck: Der europäische Automarkt ist nach einem schwachen Vormonat im Juni robust gewachsen. Das Wachstum seit dem Jahresanfang liege damit bei 2,9 Prozent.

Der Absatz hat sich im Juni gegenüber dem Vorjahresmonat nicht einheitlich entwickelt. Unter den deutschen Herstellern steigerte Volkswagen seine Verkäufe um 13,3 Prozent. BMW brachte es auf einen Zuwachs von 8,2 Prozent. Daimler verzeichnete hingegen einen Rückgang um 5,2 Prozent. Insbesondere die Marke Mercedes schwächelte. Die Börsianer am deutschen Aktienmarkt haben den Dax am Dienstag früh in die Verlustzone geschickt, damit dieser dann innerhalb von wenigen Minuten wieder ins Plus dreht.

Damit notierte der Dax zuletzt bei Die Aktienmärkte Asiens haben am Dienstag keine gemeinsame Richtung gefunden. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1, Dollar gehandelt und damit geringfügig über dem Niveau vom Vorabend. Mit diesem intelligenten Trading-Algorithmus optimieren Sie ihre Aktienrendite! Partnerangebot Jetzt exklusiv 30 Tage kostenlos testen!

Die Marge habe damit 8,2 Vorjahr: Der Umsatz fiel damit in etwa so wie von Experten erwartet aus. Das operative Ergebnis lag dagegen über der durchschnittlichen Prognose der von Bloomberg befragten Experten.

Allerdings musste May bei dem turbulenten Schlagabtausch Zugeständnisse an die Euroskeptiker machen. Da werde ich spontan bei einer entsprechenden Kaufgelegenheit entscheiden. Hast du dir bereits den heutigen Quartalsbericht näher angeschaut? Ich finde ihn aber nicht übertrieben, denn General Mills hat die Jahresziele deutlich gekürzt. Ich sehe deshalb kein Schnäppchen, sondern erwarte eher, dass der Kurs noch weiter nachgibt. Denn im Moment kann ich wenig Fantasie entwickeln, dass es in naher Zukunft besser wird bei General Mills.

Mittel- und langfristig aber bleibt es ein guter Wert. Hi alle miteinander, Ben super Blog, sehr interessant geschrieben.

Im Gegensatz zu anderen Dividendenblogs sind hier fast alle Beiträge in einem sehr angenehmen Stil geschrieben und der Inhalt knapp und informativ gehalten. Ich werde hier sicher wieder her finden, weiter so! Patrick Ich habe auch erst Mitte letztes Jahr angefangen in Aktien zu investieren, habe aber nicht annähernd so viele Titel wie du.

Ich bin mir noch nicht sicher ob ein konzentriertes Portfolio nicht vielleicht besser zu mir passt als ein stark Diversifiziertes. Und wenn es am Anfang runter geht ist das sicher besser als wenn es später runtergeht, vielleicht sogar das beste was passieren kann, da noch nicht viel investiert ist und man beim Einkauf profitiert.

Ich sehe das also gelassen bzw. Apple — 63 ON, Store Capital Corp. Und ich habe ein Auge auf folgende Aktien die keine Dividende zahlen: Berkshire Hathaway, Tesla, Amazon, Geely. Wie ist eure Meinung zu den Depot? Es bleibt auf jeden Fall spannend an der Börse.

Generell zu GIS stehe ich positiv, Müsli wird immer gegessen, aktuell stehen viele Konsumgüter gar nicht prickelnd da! Da läuft es generell nicht rosig und dann so eine Nachricht da schlägt auf den Kurs. Langfristig denken bei GIS zahlt sich sicher aus, daher kann man in meinen Augen schon eine Position eröffnen oder nachkaufen, ABER mal sollte sich bewusst sein das das Wachstum gesenkt wird und es dadurch noch weiter runter gehen kann. Aber die Schwelle zu Nullwachstum oder gar Absinken ist nicht mehr weit.

Und dann kann es erstmal monatelang weiter abwärts gehen. Ich fühle mich als Beobachter erst mal wohler — abgesehen von den Aktien im Depot, mit denen ich seit gestern nun auch im Minus bin.

Sprichst du da insbesondere von asiatischen Titeln? Dieser ist ab gebührenfrei. Unter folgendem Link gibt es eine Gratisausgabe eines bekannten Börensbriefs Keine Verpflichtung, keine Abofalle, kein Probeabo, nichts dergleichen — einfach kostenlos und unverbindlich. So macht man sicher wertvolle Erfahrungen und lernt seinen Investment-Typ besser kennen. Ich bin sicher so wie du langfristig an der Börse orientiert Jahre und suche mir solide Unternehmen aus.

Ich brauche keine vielleicht ein paar ;- Kursraketen im Depot, ich lege mehr Wert auf stabile und stetige Gewinnzuwäsche. Der Kurs der Aktie zieht da schon mehr oder weniger mit. Ich finde du hast tolle Werte ausgesucht. Ich bin mir sicher, dass du zufrieden sein wirst: Ich finde wie du zurzeit Diageo als interessanten Titel, oder aber auch Red Electrica oder Siemens sind solide Dividendentitel.

Du kannst dir ohne Gedanken eine Münchner Rück oder Allianz kaufen. Ich habe mittlerweile doch sehr viele Werte im Depot, ich finde aber auch immer wieder tolle Unternehmen, in die ich investiert sein möchte. Der Kurs ist mir persönlich nicht so wichtig. Über sinkende Kurse freue ich mich eher weil ich dann günstiger nachkaufen kann. So hat sich heute Kraft Heinz auch auf die erste Stelle gemausert.

Ich konnte es einfach nicht lassen bei dem Kursrückgang weitere 50 Anteile zu erwerben. Dividenden bin ich ganz deiner Meinung. Cashflow ist super und schön beruhigend. Ich rechne auch in passivem Einkommen, nicht in Depotwert. Schön, dass dir mein Depot gefällt und ja, ich habe GE erst nach dem Kurssturz und den Dividendenhalbierung gekauft.

Um genau zu sein am Ich würde wirklich gerne ein paar nicht-US-Aktien kaufen, aber Europa ist mir politisch und auch Geldpolitisch derzeit ein wenig zu instabil. Besonders Finanztitel aus Europa kommen für mich derzeit nicht in frage.

Red Electra werde ich mir allerdings mal anschauen, Energie ist ja recht Kriesenressistent. ON könnte nach dem Innogy Deal interessant sein.

Vielleicht kommt demnächst auch Geely ins depot, dann hätte ich wenigstens was aus Asien. Es wird aber definitiv ein Übergewicht an US-Unternehmen bestehen bleiben. Mir geht es wie dir, ich finde auch immer wieder tolle Unternehmen, aber so richtig wohl fühle ich mich nur bei wenigen. Was sind denn deine Kriterien unter denen du ein Unternehmen wieder verkaufen würdest?

Oder hältst du bis zum bitteren ende? Und wie sieht dein Plan für die Entnahmephase aus falls es einen gibt? Ich finde es unglaublich spannend einen Plan auszuarbeiten und zu sehen wie man dem Ziel näher kommt, bin mir aber noch nicht sicher wie genau ich festlegen kann wie viel ich brauche. Derzeit decke ich nur durch Dividenden 7 Tage pro Jahr. Ich suche mir möglichst Dividendentitel raus Ausnahme Facebook, ETFs , die bereits auf eine langjährige Dividendenausschüttung zurückblicken können 10,15,20 Jahre.

Dazu schaue ich mir die Gewinnentwicklungen der letzten Jahre an. Natürlich, ich bin kein Hellseher und kann auch nicht bis ins Detail vorausschauen, wie das Board eines jeden Unternehmens entscheidet. Am Ende wird es immer 2,3 "Rohrkrepierer" geben, die entweder in einer schwierigen Unternehmensphase stecken siehe aktuell General Mills oder GE.

Mein Ausstiegsszenario ist noch so weit hin, dass ich mir dazu noch keine Gedanken mache ;- Am liebsten möchte ich meine Titel im Depot niemals verkaufen und irgendwann von den Dividenden eine schöne Zusatzrente erhalten. Vielleicht ja auch schon früher und ich kann im Alter halbtags arbeiten. Das klingt sehr entspannend. Ich würde mich gerne mit deiner Community über mögliche Kaufkandidaten unterhalten, welche Aktien derzeit nicht zum Kauf zu empfehlen sind, und und und…. Das soll nur ein Vorschlag von mir sein.

Bei ETFs fehlt mir die Bindung, so dass ich zu früh verkaufe. So jedenfalls meine Erfahrung. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Denn zunächst einmal hat die aktuelle Einschätzung der Börse ja nichts mit den Unternehmenserträgen zu tun. Sie können weiter ausreichend hoch sein, um die bisherigen Dividenden zahlen zu können. Wenn Du Dir z. Ich finde es spannend, welche Strategien jeweils verfolgt werden und welche Aktientitel aus welchen Gründen interessant oder uninteressant sind.

Natürlich nur, wenn dies auch von deinen Kommentatoren unterstützt wird. Ich könnte mir diesen Beitrag als eine Art Interview mit verschiedenen Fragen vorstellen. Versteh mich nicht falsch! Ich möchte mich hier nicht immer mit meinen Ideen vordrängeln.

Aber Frage an Dich: Hast Du bei diesen Kursen gekauft? Wenn ich mir die Geschäftsberichte und deren Präsentationen anschaue, dann ist das Ziel von Altria in den kommenden Jahren mehr und mehr auf die E-Zigaretten zu gehen. Ich selbst sehe die E-Zigarette immer mehr in meinem Bekanntenkreis und bin von der gesünderen Alternative für Raucher überzeugt.

Zusätzlich erfreut das Aktienrückkaufprogramm die Investoren bei Philip Morris werden keine Aktien zurückgekauft! Oder wie seht ihr das? Wäre Geld für einen Nachkauf da, würde ich meine Altria Position aufstocken.

Grund wäre das Iqos Thema welches in Asien sehr stark wächst und der Treiber in den nächsten Jahren ist. Das Wachstum wie es Patrick anspricht ist ein weiterer Grund wieso ich Altria für ein tolles Investment halte. Du bist noch gar nicht auf meinen Vorschlag eingegangen, dass wir Privatinvestoren uns aus der Community in einem Beitrag von dir vorstellen und dort unsere Investmentstrategie näher erläutern.

Ich fände es nach wie vor spannend zu erfahren, wie die anderen an der Börse verfahren. Ich melde mich per E-Mail bei Dir! Da sie bei uns als Kunde mit dem höchsten Schutzniveau nach dem Wertpapierhandelsgesetz Privatkunde eingestuft wurden, können sie das Wertpapier bei der Deutschen Bank derzeit nicht kaufen. Habe gleich mal teleniert mit denen und das hat wohl damit zutun, das Am 3. Deshalb werden Wertpapiere nun in sieben Risikoklassen eingestuft.

Die sollen dem Kunden zeigen, mit welchen Verlusten er im Extremfall rechnen muss. Das aber hat skurrile Folgen. Aktien zum Beispiel fallen nun in dieselbe Risikoklasse wie hochspekulative Anleihen niedrigster Qualität. Bei Consors müsste ich S. Bei der ING müsste ich sie ebenfalls ordern können, ist nur gerade kein Handel. Ich bin dort allerdings auch in die höchste Erfahrungsstufe eingestuft. Du könntest bei Maxblue vermutlich auch deine Angaben zu den Vorerfahrungen ändern und denen mitteilen, dass du in eine höhere Risikostufe möchtest.

Grundsätzlich dienen solche Mechanismen aber zu deinem Schutz. Aber manchmal treiben die Regularien es eindeutig zu weit. Da durfte am Jahresanfang jemand keine Coca-Cola-Aktien mehr ordern, die er im Dezember noch gekauft hatte. Stand so jedenfalls in der FAZ. Das ist natürlich sinnfrei! Die Kurse sollten ja aktuell sein, um den Gesamtwert berechnen zu können. Ich experimentiere gerade mit verschiedenen Anbietern, dabei zeichnet sich Guidants als Favorit heraus.

Hoffe zeitnah zu einer Lösung zu kommen. Hut ab für Dein Engagement, hier Dein komplettes Depot und die dahinter stehenden Überlegungen, Strategien und Hintergrundinformationen darzulegen! Viele nützliche Infos für einen Börsen-Einsteiger! Ich verfolge auch die Absicht, mir ein Dividenden-Depot aufzubauen, stehe aber noch ganz am Anfang. Bei meiner Suche im Internet habe ich aber auch noch ein paar andere Titel gefunden, die vielleicht auch für Dich interessant sein könnten:.

Zu deiner Frage zum Überblick behalten: Ich habe seit vielen Jahren eine selbstgebastelte Excel-Datei, in der ich alles erfasse und verwalte. Portfolio Performance nutze ich seit Anfang des Jahres parallel dazu. Gut gefällt mir dabei die automatische Kursdatenversorgung und die Charts zu den Aktien. Wenn ich noch mal neu anfangen würde, dann würde ich wahrscheinlich nichts mehr in Excel selber basteln, sondern voll auf Portfolio Performance setzen!

Französische Q-steuer stellt kein Thema dar für dich? Klar breitere Streuung, aber ich persönlich ziehe die Einzelwerte vor.

Ein Spanischer Versorger, warum? Wie immer hohe Dividende als Versorger, aber ist diese nachhaltig? LTC Properties schmiert im Kurs sauber ab, woran liegt das?! Von Dividendenwachstum ist hier leider gar nichts zu sehen. Wer beim Zahnarzt die Augen aufmacht wird sehen was alles aus deren Haus kommt. Quellensteuer ist ein unangenehmes Problem, stimmt. Ich habe noch keine Erfahrungen, wie erfolgreich man in der Rückforderung aus Frankreich ist. Hast Du damit schon Erfahrungen gesammelt? Der Kurs ist vorübergehend etwas eingebrochen, scheint sich aber im Moment wieder zu fangen, seit Ende April geht es insgesamt wieder aufwärts.

Meinst Du nicht, das könnte ein guter Einstiegszeitpunkt sein? Dividendenwachstum von 3 Cent über 27 Cent auf aktuell 32 Cent, für einen Aktienkurs von 6,49 EUR kann sich das doch sehen lassen, oder nicht?! Sicherlich ist das Marktrisiko bei Red Electrica geringer als bei einem klassischen Versorger, stimmt schon. Aber vielleicht trotzdem eine interessante Beimischung für ein Dividenden-Depot?! Denn dort haben die meisten Aktiendepots ja doch ein Übergewicht. Für alle 3 Titel gab es Kaufempfehlungen.

Schlusssatz zu Dentsply Sirona: Sprich sie wären total interessant. Da sie aber wie du schreibst das sie v. Bzgl Dividende ist mein Fehler hatte nur auf die höhe geschaut und nicht die Zahldaten das es monatlich ist! Das Iberdrola die Dividende so erhöht kann ich nicht finden siehe: Red Electrica ist im Bereich der Versorger tatsächlich schon deutlich bekannter und als Aristokrat durchaus interessant.

Aber beim Thema Wachstum sieht es bei Versorgern generell eher mau aus! Als Beimischung für das Depot würde ich wenn überhaupt! Red Electrica nehmen wegen der Dividendenhistorie und dem deutlich schöneren Chart der langfristig nach oben zeigt. Mal von Versorgerthema abgesehen, die Spanische Quellensteuer ist leider auch nicht der Hit und lädt nicht gerade zum investieren ein.

Ausnehmen tue ich davon nur Dänemark wegen Novo Nordisk. Nicht das dir irgendwann eine Klage ins Haus flattert…. Sehr schade, dass jemand deshalb seinen Blog dicht macht. Ich werde Divantis über Pfingsten datenschutzkonform machen. WordPress bietet genau dafür seit 2 Tagen eine Datenschutzerklärung an. So dramatisch ist das also für Divantis gar nicht! Umgestellt auf verschlüsselte Webseiten https hatte ich schon vor ein paar Monaten.

Moin in die Runde. Puuuh ist das Warm: Gerne würde mich eure Einschätzung zu dem Unternehmen interessieren und ob es bereits jmd im Depot hat. Das KGV liegt aktuell bei 43,7! Das ist mir einfach zu niedrig. Ansonsten scheint es sich um ein interessantes Geschäftsmodell zu handeln. Zum halben Preis wäre die Aktie sicher eine Investition wert. Das Unternehmen sehe ich eher als Wachstumsmaschine mit langfristig steigender aber wahrscheinlich immer vernachlässigbarer Dividende.

Ein Wert zu kaufen weil er eine hohe Dividende zahlt bzw einen Wert der eine geringe oder keine Dividende zahlt nicht zu kaufen finde ich nicht clever! Das Depot möchte ich ausgeglichen zwischen Dividenden und Nicht-Dividendenzahlern haben die vor allem dann durch Wachstums im Kurs glänzen. Da ich aktuell aufgrund einer langen Reise etwas Liquiditätsengpässe habe für Aktien muss ich den Kauf nach hinten stellen. Wo gehts denn hin? Ich hatte dich ja damals kurz gefragt ob du eine Vorstellung zu Stryker machen kannst, hier nochmals eine kurze Nachfrage wäre das eine Option für dich das Unternehmen allen Lesern vorzustellen?

Die Analyse zu Stryker kommt bestimmt, aber kann noch etwas dauern. Deine Reise hört sich toll an! Und drei Monate sind eine klasse Auszeit! Abgesehen von Land und Menschen kannst Du ja mal einen Blick darauf werfen, welchen Verbreitungsgrad die Getränke von Suntory dort haben https: Die stehen auf meiner Watchlist für ein etwaiges Investment.

Ich möchte mir die Aktie bei Gelegenheit mal näher anschauen. Aber vielleicht hast du das bereits gemacht?! Svenska Cellulosa steht bei mir seit der Aufspaltung auf der Watchlist. Leider habe ich einen günstigen Einstiegszeitpunkt verpasst. Ich sehe Holz als interessante Anlageklasse, die mir noch komplett fehlt.