EXCHANGE TRADED FUNDS

 


Ihm wird die ganze Bandbreite der organisierten Kriminalität zur Last gelegt: Today, in a time of global reflation, conditions are exactly in reverse and it is time to buy in the land of the rising sun. Original geschrieben von tippe nach wie vor auf Original geschrieben von Kosto8 sollten die freitagsschlusskurse grün bleiben, kommt auf jeden fall unch und wat is nu: The extremely high volatility of the stock market is a typical feature of hyperinflating economies.

ETF Top-Flop


Hat Tim Cook Anleger in die Irre geführt? Deutsche Bank AG Compagnie de Saint-Gobain Deutsche Telekom AG Jetzt in den Cannabis-Aktien-Index investieren! Top ETFs von Lyxor. Exchange Traded Funds sind an der Börse gehandelte Investmentfonds. Zugleich beteiligt sich der Investor damit auch an der Entwicklung der im Fonds befindlichen Papiere. Corporate Bond Index Barclays U. Alle Long Short Sortieren nach: Name 1-Jahresperformance 3-Jahresperformance 5-Jahresperformance.

Ist minus Lebensalter eine geeignete Anlageregel? Wie werden ETFs gemanagt? Welche Kosten fallen an? Welche Vorteile bieten ETFs? Welche Nachteile haben ETFs? Wie investiert man in ETFs? Online Brokerage über finanzen. Zur klassischen Ansicht wechseln. Kontakt - Impressum - Werben - Presse mehr anzeigen. Original geschrieben von optim3 jo, da habe ich gestöbert.

Mein Rechner läuft im Internet mit ca. Ich hab nix geändert. Kam von jetzt auf nachher. Nix mehr los in Amerika: Original geschrieben von trine ihr mit euren neuen plasma tv The first production run of came off the line in December Original geschrieben von Förster kann einer helfen?

Original geschrieben von optim3 wohl ein allgem. Das scrollen der beiträge ist so schnell wie im Jahre , das schreiben so wie EFS in voller Aktion, die wollen die 90 wohl um jeden Preis halten Original geschrieben von optim3 hi robby: Germa, tut mir leid, ich nehme dich nicht mehr für voll.

Original geschrieben von de-dithmarscher dat kan nicht sein: MAD haben die wieder nen split nicht eingezeichnet?? Original geschrieben von optim3 haben die wieder nen split nicht eingezeichnet?? Falls Nasi noch da wär, eine Frage: Muss wohl das Top gewesen sein ; Jaja, die hat man gern MAD übrigens, is nen chilenischer basismetall buddler: Original geschrieben von Kosto8 sollten die freitagsschlusskurse grün bleiben, kommt auf jeden fall tippe nach wie vor auf Original geschrieben von mrabc wenn das mal keine blase gibt.

Original geschrieben von tippe nach wie vor auf Original geschrieben von Kosto8 sollten die freitagsschlusskurse grün bleiben, kommt auf jeden fall ja, wenn dat so einfach ist: Original geschrieben von Kosto8 das wird schon in in 04 hab ich auf der agenda: Original geschrieben von in 04 hab ich auf der agenda: Original geschrieben von de-dithmarscher ja, wenn dat so einfach ist: Original geschrieben von Kosto8 mit der telekom hol mer nochmal schön weihnachtsgeld: Original geschrieben von tom grüss euch - hat wer eine genaue beschreibung von der markttiefe mit level 2 erklärung Original geschrieben von AHKorte Moin alle zusammen: Original geschrieben von Kosto8 ich nehm die aktie, wenn ich mir sicher bin, weniger stress Wenn die den Widerstand bei ca.

Original geschrieben von Kosto8 kommt , im wahljahr sind solche abschläge kaum möglich, geduld werden sehen: Original geschrieben von Kosto8 ja, so meine spekulation, bei 12,5 bin ich nochmal rein mit xxxxx stk. Was hälst du von der Strategie: The Company was formed by the amalgamation pursuant to the laws of the province of British Columbia, Canada, of two public companies and one private company. Thorco , an Ontario company. Original geschrieben von Kosto8 sollten die freitagsschlusskurse grün bleiben, kommt auf jeden fall unch und wat is nu: Original geschrieben von de-dithmarscher unch und wat is nu: Original geschrieben von Kosto8 ne nullnummer unter niedrigen volumen, besser als nichts: Original geschrieben von Kosto8 nischt los hier wo sind denn die seher und schrägprognostiker: Juli wurde die Wüste von Neu Mexiko um 5.

Ein Wissenschaftler, der dies beobachtete, fing an zu weinen. Wir sind in einen neuen Geschichtsabschnitt eingetreten vielleicht in den letzten. Original geschrieben von bis Original geschrieben von wenn selbst nen bip von 8. Am Montag hab ich Urlaub: Original geschrieben von Kosto8 märkte werden doch nicht nur von zahlen und daten getrieben: Original geschrieben von syracus Fehlt da nicht ein "r": Januar 02 war's, möglich das "es": Original geschrieben von hab auch ein bisschen gestöbert rein zufällig is mir dieser hier ins aug gestochen müsste mann fundamental vll ein bisschen genauer unter die lupe nehmen chart siet m.

Bei Breakwater spielt Gold aber nur eine Nebenrolle. Guten Abend Ihr Lümmel: TYX hat heute noch niemand thematisiert, oder: Auf Alan, aufstehen und Bonds kaufen: Aber man sieht, was passiert, wenn Al mal ein Ball runterfällt: Jetzt aber wech in Ausgang. Allen einen schönen Freitagabend: Schon wieder leicht rückläufig die Geldmenge M1, während M3 nur minimal zulegte. Sehen wir noch ein paar Illusionen zu Dezemberbeginn, oder gleich runter gen P.?

Hier könnte der nächste Ausbruch bis Sell bis oder P. Ansonsten droht ein abkippen in Seitwärtsphase. Eigentlich müsste schon alleine deshalb Amerika in den nächsten Tagen konsolidieren, damit die Us-Banken im Nikkei erfolgreich shorten können. In 11 Tagen startet mein Flieger nach Südafrika.

Ob und wie es danach weiter geht, wird die Zukunft zeigen. Die darin vertretenen Politiker und Banker hätten sich unter anderem darauf geeinigt, den Zugang zum klassischen Fremdkapitalmarkt zu erleichtern und die Vergabe zu beschleunigen. Dies solle nun durch ein standardisiertes Verfahren ermöglicht werden. Sie sollen bis zum Jahr von ländlichen Regionen in die Städte des Landes ziehen. Gedanken an den Nikkei im April dieses Jahres werden wahr.

Die Kampagne gegen den russischen Ölkonzern Yukos treibt wieder einmal neue Blüten. Zwar lässt sich nicht direkt behaupten, dass der Kreml gegen den Konzern, bei dem der inhaftierte Ex-Yukos-Chef Michail Chodorkowski immer noch die Aktienmehrheit besitzt, vorgeht - doch dass der Konzern immer tiefer in die Krise schlittert und der Aktienkurs weiter nach unten geht, werten Beobachter nicht als Zufall. Fusion mit Sibneft aufgeschoben Am Freitag wurde nun die milliardenschwere Fusion zwischen Yukos und dem bisherigen Konkurrenten Sibneft in letzter Minute aufgeschoben.

Die Hauptaktionäre beider Seiten hätten sich auf eine Aussetzung des Zusammenschlusses geeinigt, teilte Sibneft am Freitag in Moskau mit. Formalistische Erklärungen Stattdessen verbreitete Sibneft eine Erklärung: Oktober bereits für beendet erklärt worden. Es fehlte nur noch die formelle Abschlussentscheidung. In den letzten Tagen hatte die Moskauer Presse spekuliert, Abramowitsch, der Sibneft aufgebaut hatte, könnte versuchen, den Verkauf in eine Übernahme umzuwandeln.

Gab Kreml den Ausschlag? Einmal mehr entsteht der Eindruck, dass es sich vor allem um eine Kampagne gegen Yukos, vor allem aber Chodorkowski handelt. Der ehemalige Yukos-Chef und Hauptaktionär soll daran gehindert werden, weiterhin oppositionelle Parteien zu unterstützen. Börse Inside - Die Jahresendrallye kommt! Jahrgang - Ausgabe 43 Per eMail - wöchentlich keine Gewähr. Nach den zwischen- zeitlichen Konsolidierungstendenzen, u. Nicht zuletzt auch deshalb, weil aus den USA nach wie vor glänzende Konjunkturdaten gemeldet wurden.

Auch in Deutschland werden weitere Anzeichen einer Erholung deutlich: Der ifo-Geschäftsklimaindex ist zuletzt zum siebten Mal in Folge gestiegen! Wir bleiben deshalb dabei: Wer in den kommenden Wochen den Gesamtmarkt aushebeln und satte Gewinne einfahren möchte, sollte weiterhin auf die Perlen der zweiten und dritten Reihe setzen!

Original geschrieben von mixalis04 Moin ; Furchtbares Wetter draussen: Ja stimmt hier in Köln blauer Himmel und Sonnenschein mit kühlen 5 C.

Original geschrieben von germanasti Moin Cherry: Wie sagt der Kaier "schau ma mal": Sie sind die unbeachteten Verlierer des US-Wirtschaftsbooms.

Original geschrieben von germanasti In 11 Tagen startet mein Flieger nach Südafrika. Wird der Germanasti-Thread mit dem Dollar sterben?

Original geschrieben von Brigitte Vielleicht helfen folgende Links bissle weiter Hallo Germanasti, was soll den das? Jemand wie Du, der Ecken und Kanten hat, ist halt angreifbar.

Niemand erwartet, das Du ein Orakel bist. Deine Meinung ist mir wichtig. Seit wann ist es falsch wenn jemand einen Standpunkt hat, solange man beweglich bleibt Buy Japanese equities while you can! Today, in a time of global reflation, conditions are exactly in reverse and it is time to buy in the land of the rising sun. In the s, the rate of inflation accelerated, partly because of easy monetary policies, which led to negative real interest rates, partly because of genuine shortages in a number of commodity markets, and partly because OPEC successfully managed to squeeze up oil prices.

But by the late s, the rise in commodity prices led to additional supplies and several commodities began to decline in price even before the then Fed chairman Paul Volcker tightened monetary conditions.

Similarly, soaring energy prices in the late s led to an investment boom in the oil- and gas-producing industry, which increased oil production while at the same time the world learned how to use energy more efficiently. As a result, oil shortages gave way to an oil glut, which sent oil prices tumbling after At the same time, the US consumption boom that had been engineered by Ronald Reagan in the early s driven by exploding budget deficits began to attract a growing volume of cheap Asian imports, first from Japan, Taiwan, and South Korea, and then, in the late s, also from China.

I may also remind our readers that the Kondratieff long price wave, which had turned up in the s, was due to turn down sometime in the late s. In other words, after the monetary experiment, many people, and especially Mr. Greenspan, began to believe that an active monetary policy could steer economic activity on a non-inflationary steady growth course and eliminate inflationary pressures through tight monetary policies, and cyclical and structural economic downturns through easing moves!

In each of these cases, the problems arose from loose monetary policies and the excessive use of credit. In other words, the economy - the patient - gets sick because the virus - the downward adjustments that are necessary in a free market - develops an immunity to the medicine, which then prompts the good doctor to increase the dose of medication. But what about thereafter and, in particular, in the late s? Moreover, we had growing economic imbalances ballooning trade and current account deficits in the US , and all this amidst anemic global economic growth.

So, it would seem to me that Karl Marx might prove to have been right in his contention that crises become more and more destructive as the capitalistic system matures and that the ultimate breakdown will occur in a final crisis that will be so disastrous as to set fire to the framework of our capitalistic society.

There is some truth to this view. If a central bank prints a sufficient quantity of money and is prepared to extend an unlimited amount of credit and to bail out troubled government-sponsored enterprises, such as will have to happen in future with Freddie Mac and Fannie Mae, the same way that China keeps its money-losing state-owned enterprises alive , then deflation in the domestic price level can easily be avoided, but only at a considerable cost.

First, it is clear that such policies do lead to a depreciation of the currency, either against currencies of countries that resist following the same policies of massive monetisation and state bailouts policies which are based on, for me at least, incomprehensible sophism among the economic academia , or against gold, commodities, and hard assets in general. The rise in domestic prices then leads at some point to a "scarcity of circulating medium", which necessitates the creation of even more credit and paper money.

The phenomenon and economic consequences of monetisation are well documented and explained by Professor Bresciani-Turroni in The Economics of Inflation first published in and reprinted by Augustus M. Kelley, London, in Bresciani-Turroni describes in this wonderful book all the social and economic aspects of the Weimar hyperinflation between and , some of which I shall now summarise.

This is one of the few books every investor should read in order to understand the dangers, as well as the opportunities, that hyperinflating countries offer.

Referring to the summer of , when hyperinflation was in full swing, Bresciani-Turroni writes: The sudden rise in prices caused an intense demand for the circulating medium to arise, because the existing quantity was not sufficient for the volume of transactions. These phenomena, which appeared in Germany after a sharp rise in the exchange, made the increase of issues appear as unavoidable as the inevitable consequence of the rise in prices which had been provoked by the depreciation of the exchange.

The opinion, on this subject, formed in administrative circles, is clearly expressed in the following words of Helfferich at the time, the finance minister: In a few weeks, besides the printing of notes, factories, mines, railways and post office, national and local governments, in short, all national and economic life would be stopped.

The extremely high volatility of the stock market is a typical feature of hyperinflating economies. This offers for investors in hyperinflating economies huge capital gain opportunities and serves as a warning for being heavily short in "money printing" economies. However, despite all these powerful rallies, the index in dollar terms made its final low in ! What is noteworthy about the German hyperinflation in the period is that, whereas the corporate sector and speculators survived this period quite well, the German public and the overall economy suffered badly, a fact that is evident from several economic indicators.

So, while an index of nominal wages rose from 1 in to 9. The downtrend in real wages during the hyperinflation had a very negative impact on German standards of living, the overall economy and especially on consumption. On a per capita basis, the consumption of meat, which had reached 52 kilograms before the First World War, fell to 22 kilograms in Moreover, even beer consumption suffered.

In short, the to period represents compelling evidence that the increase in the quantity of money then "ad extremis" does not stimulate economic activity but creates a series of disequilibria, accelerating inflation rates, a collapse in the currency and eventually a crisis. In particular, excessively easy monetary policies or as Bernanke would say "the printing of money" leads, as time goes by, to rising interest rates. Bresciani-Turroni maintains that, as a result of these events, a "vicious circle" was established: The inflation retarded the crisis for some time, but this broke out later, throwing millions out of employment emphasis added.

At first inflation stimulated production because of the divergence between the internal and external values of the mark devaluation , but later it exercised an increasingly disadvantageous influence, disorganizing and limiting production. It annihilated thrift; it made reform of the national budget impossible for years; it obstructed the solution of the Reparations question; it destroyed incalculable moral and intellectual values.

It provoked a serious revolution in social classes, a few people accumulating wealth and forming a class of usurpers of national property, whilst millions of individuals were thrown into poverty. It was a distressing preoccupation and constant torment of innumerable families; it poisoned the German people by spreading among all classes the spirit of speculation emphasis added and by diverting them from proper and regular work, and it was the cause of incessant political and moral disturbance.

It is indeed easy enough to understand why the record of the sad years always weighs like a nightmare on the German people. I think it is important for investors to fully understand the long-term consequences of the world now being hostage to a bunch of central bankers who are willing to print money. With the example of an extreme case of money supply expansion and credit creation, I have tried to demonstrates that boosting the monetary aggregates in no way solves, but in fact in due course aggravates, the economic conditions of a country.

In fact, the first signs of inflation occurred in Germany in the housing market, which then necessitated the increase in note issues in order to avoid a rise in interest rates. In this respect, I would like our readers to consider, what would happen if, in the US, for one reason or another, interest rates started to rise. Would it not likely prompt the Fed to ease even more, in order to keep the housing market from collapsing and, in the process, inflict some near-term pain on the economy?

The optimists will, of course, point out that in the present deflationary environment, there is no possible way for interest rates to rise. However, I see it somewhat differently, in as far as the excessive money creation of the last few years has led to some inflation, but not of the kind that is visible as yet in the goods markets, where prices are mostly declining.

The inflation I am alluding to here occurred in financial assets - notably, equities and, more recently, in the prices of bonds, and also in residential homes. I concede that tightening moves may not be necessary for quite some time. However, I can see several scenarios under which even without tightening moves by the Fed interest rates would rise.

In one of these scenarios, asset inflation would spill over into the commodities, goods, and service markets and would be, in my humble opinion, discounted by rising bond yields - this well in advance of the price inflation showing up in the doctored inflation figures published by the government.

The sudden rise in interest rates amid still benign inflation figures would then prompt Mr. Another tidal wave of liquidity would then be injected into the system in the hope of bringing down rates. But by then the bond and foreign exchange markets would no longer be fooled! A violent downward adjustment in the dollar exchange rate and in bond prices would immediately follow. So, if the present easy monetary policies continue to be pursued - and, given the statements that have been made by senior Fed officials, Mr.

Thus whereas from an investment point of view the early s provided a once-in-a-lifetime opportunity to purchase bonds when short term interest rates rose far above long rates , the current period is likely to provide a similar opportunity to sell bonds. In fact, once interest rates rise to the kind of level that I expect they will rise to in the next ten years and the dollar weakens further, it will in retrospect have been totally irrelevant whether ten-year US Treasury bonds were sold at a yield of 3.

In the kind of reflation scenario we are discussing, stocks will rise in nominal terms - at times, as we have seen, very sharply. But in real terms, they are likely to decline, as the coming additional US dollar depreciation mostly against hard assets including real estate, collectibles, commodities, especially precious metals will offset the nominal stock market gains. The global reflation that I am talking about could last for several years and provide great, although very speculative, investment opportunities.

Hard assets and emerging market equities aside, the latter which we discussed last month, Japanese stocks would be one of the prime beneficiaries of this in the long term financially suicidal central bank policy. In a global reflation, Japanese interest rates would likely rise in percentage terms more than other interest rates around the world, and such a rise would bring about a huge reallocation of financial assets from bonds into equities.

Thus, I reiterate my earlier recommendation to short Japanese bonds and buy Japanese equities. Cooper, Editor-in-Chief Wednesday, July 02 - at Die Wochenumfrage ist da: Original geschrieben von Förster Posting bleibt der Menschheit Gott Lob erspart.

Alan Greenspan ganz ohne gleichwertigen Gegner - das gibt ein noch grösseres Fiasko als eh' schon. Du verschiebst die amerikanischen Bürgerkriege auf später und bist so entlastet.

Gut, muss man einsehen, soviel Arbeit auf Dauer Aber vielleicht kann Blieni mit der einen oder anderen raffinierten Foltermethode doch noch was ausrichten. Ein schönes Wochenende Dir und allen anderen Gruss zaungast. Was geschah Ende Aber gab's keine Neujahrsrally, keine Weihnachtsrally Original geschrieben von zaungast germa, das kannst Du uns nicht antun! Auch ein Herr Greenspan wird von diesem Prozess der revolutionären Transformation nicht verschont bleiben. Although it is known as the stability and growth pact, critics said the agreement had become the enemy of economic growth in Europe over the last two years, when Germany and France found themselves with stagnating economies, rising unemployment and restive populations.

The pact, which limits the deficits of its 12 members to 3 percent of their gross domestic product, would have forced Germany and France to undertake draconian budget cuts at the very moment that economists say they need expansionary fiscal policies to revive anemic demand. The decision by Germany and France to resist such cuts was praised by investors, even as it drew criticism from the European Commission, the European Central Bank, and officials in the Netherlands, Austria, Finland and Spain, which opposed letting the two malefactors off the hook.

Morgan Chase in London. Germany and France were acting out of desperation, not malice. It was a bad idea. A meeting called to address issues like voting rights, the size of the European Commission - its executive body - and whether to mention the word God in the charter became instead a forum to air grievances about the conduct of Germany and France. Experts on the European Union said the lingering ill will would aggravate the David-and-Goliath battle over voting rights.

Under the draft constitution, those rights, which had been weighted to favored midsize countries like Spain and Poland, would be changed to reflect population size, reinforcing the position of France, Italy, Germany and Britain. Professor de Grauwe has proposed far more elastic rules that would eliminate numerical targets on deficits and would allow countries to set what they judge to be a proper level of national debt, within certain limits.

The deficit cap of 3 percent, however, is enshrined in the Maastricht treaty of Changing it would be a huge undertaking, which almost no one wants. You have another drama, and it goes forward again. FNM wird die Darlehensbeträge der im folgenden aufgeführten Wertpapiere zum angegebenen Tilgungsdatum tilgen. Der Tilgungspreis beträgt Prozent der getilgten Darlehensbeträge zuzüglich aller bis zum Tilgungsdatum angelaufenen Zinsen.

Das Unternehmen wird unter einem gesetzlichen Auftrag der amerikanischen Regierung betrieben und ist die grösste Finanzierungsquelle in den USA für die Hypothekenfinanzierung.

Im Sinne eines klaren Bezugs und zur Vermeidung von Unklarheiten werden alle Nachrichtenorganisationen gebeten, sich auf das Unternehmen ausschliesslich unter dem Namen "Fannie Mae" zu beziehen. PR Newswire New York. Käufer war eine niederländische Tarnfirma. Deren Eigentümer waren vor Jahren am Rande eines Geldwäscheskandals aufgefallen. Eine davon ist jene Xavia Holding. Dahinter steckt ein verschlungenes, kaum durchschaubares Firmengeflecht.

Dieses Unternehmen gehörte zur Valmetgroup, einem Finanzdienstleister, der vorwiegend in Steueroasen ein weltweites Netz mit besten Kontakten nach Russland geknüpft hatte. Diese stand in Verbindung mit der Bank of New York. Als das bekannt wurde, klingelten bei Fahndern sämtliche Alarmglocken. Zuvor waren riesige Summen als Kredite des Internationalen Währungsfonds nach Russland geflossen und dort in dunklen Kanälen verschwunden.