Trading-Konto

 


Die atomare Abrüstung Nordkoreas wird Trump zufolge von amerikanischen und internationalen Vertretern überwacht werden.

Navigationsmenü


Beide stimmen aber darin überein, dass sie an einer geschwächten Europäischen Union interessiert sind. Es stand zu befürchten, dass er in die Gespräche mit Putin geht und im Ausgleich für russische Zugeständnisse bei der Ukraine den Abzug amerikanischer Truppen aus Europa anbietet. Das Schweigen Trumps zur Ukraine war beschämend. Aber vielleicht am beunruhigendsten war die Weigerung des US-Präsidenten, sein eigenes Land zu verteidigen, als er gefragt wurde, ob er an eine russische Einmischung bei den amerikanischen Wahlen glaube.

Es ist schwer vorstellbar, dass auch nur einer seiner Amtsvorgänger eine derart pro-russische Linie vertreten hätte. Alles in allem hat der Gipfel einen schalen Beigeschmack hinterlassen, der dem Ziel Russlands dient, den Westen zu irritieren. Während Trump grob zu seinen offenkundigen Verbündeten in Europa war, verhielt er sich Putin gegenüber kriecherisch. Es ist klar, dass die Bündnisse, auf denen sich die Weltordnung gründet, in Gefahr sind.

Die Pressekonferenz in Helsinki war grotesk. Trump war mehr daran interessiert, auf Abstand zur Justiz in seinem eigenen Land zu gehen, als an Putins Versuch, Russlands Unschuld zu beteuern. In einer Sitcom würde das als übertrieben rüberkommen. Dass allerdings der US-Präsident so unzusammenhängend, umständlich und schlecht überlegt spricht, ist peinlich und beängstigend. Für Europa ist Trump ein Alptraum geworden, der überstanden werden muss.

Er ist dort, wo er sein wollte. Und Gleiche unter Gleichen machen sich keine Vorschriften. Donald Trump machte, ähnlich wie beim Gipfeltreffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un, wieder einmal deutlich, dass er eine Vorliebe für sogenannte starke Führer hat.

Ein Ausdruck, der zu flau ist, um dem korrupten Regime von Putin gerecht zu werden, und lächerlich angesichts des diktatorischen Regimes von Kim Jong-un.

In Helsinki hat die ganze Welt gesehen, dass in zwei Jahren komplett abgewertet wurde, was wir einst die amerikanische Führung nannten. Über den Konflikt mit dem Iran sprach er vage, zum Thema Menschenrechte - so bedeutend für jede vorherige Administration - schwieg er. Trump kennt sich mit der Geschichte nicht aus, wenn er wirklich meint, dass die 'Beziehungen zwischen den USA und Russland noch nie schlechter waren als gewesen sind als jetzt'.

Es war schlechter, mehrfach kam es um ein Haar zum Krieg. Die Worte Trumps, die Krise in den Beziehungen sei jetzt beendet, klingen bedrohlich. Russland hat seit keinen Schritt zurück gemacht und behandelt den Westen wie einen Feind. Diese beiden Trump und Putin arbeiten zusammen. Zunächst haben sie es getan, um Trump ins Amt zu helfen, nun tun sie es, um ihn auch dort zu behalten.

Der merkwürdigste Augenblick des ganzen Gipfeltreffens war jener, als Trump noch vor Beginn des Gesprächs mit Putin erst ernst in die Fernsehkameras blickte und dann, als er dachte, dass er nicht mehr gesehen wird, den Kopf zur Seite drehte und mit dem linken Auge Putin zuzwinkerte.

Damit ist alles klar. Doch angesichts der ihm beigemessenen Bedeutung erscheinen die Ergebnisse des Gipfeltreffens am Ende ein wenig mager. Trump und Putin haben grundsätzlich übereingestimmt, dass sie versuchen werden, zusammenzuarbeiten und Vereinbarungen zu erreichen - zum Beispiel in der Frage einer möglichen nuklearen Abrüstung, bei der weiteren Entwicklung in Syrien und in der Ukraine sowie beim Kampf gegen den internationalen Terrorismus.

Eine konkrete Initiative haben sie indes nicht vorgestellt. Es gebe genügend Fleisch im Angebot, da müssten nicht auch noch Katzen und Hunde herhalten. Die Schweizer mit einer Vorliebe für Hunde- und Katzenfleisch finden die ausgebrochene Debatte um ihre Essgewohnheiten verlogen. Ein anderer Landwirt gibt an, dass sich früher kaum jemand darüber aufgeregt habe, wenn Hundefleisch serviert worden sei.

Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Ich bleibe bei "Kalter Hund" als Kuchen Wo ist der Unterschied, ob ich einen Hund oder ein Huhn oder Schwein esse? Lebewesen ist Lebewesen, keins will sterben! Wie wärs denn mit Bauernfrühstück oder Züricher Geschnetzeltem fürs Hundi: Ich finde es barbarisch Hunde und Katzen zu fressen. Wenn auch in manchem Kulturkreis Schwein verpönt ist,so widert es mich jedoch extrem an,auch nur davon zu hören,dass Hund oder Katze gegessen werden.

Handelt es sich dabei um eine Tatsache-so mag ich ,so ich gutmütig bin,sagen: Mache der Andere,was er will-ich aber will damit nichts zu schaffen haben. Wieso mischt sich der Staat da ein? Erlaubt Hühnchen verbietet aber Hündchen. Warum soll man ein Rinde essen, aber einen Hund nicht. Kaninchen zum Beispiel werden sehr gerne gegessen und sind als Haustier weit verbreitet. Das wir Menschen "Allesfresser" sind ist nun mal so.

Genauso unlogisch wie der Versuch mancher auf Fleisch zu verzichten. Menschen brauchen Fleisch für eine ausgewogene Ernährung. Was aber ist Moral? Das ist, wenn die Mehrheit des sozialen Umfeldes eine Gesinnung oder Handlung für sittlich vertretbar hält. Spätestens wenn dieses soziale Umfeld hungert, fallen die moralischen Bedenken. Sprechen sie mal mit Soldaten, die Stalingrad erlebt haben, egal ob Deutsche oder Russen! Und der Zorn der Mitmenschen auch! Es gibt genug Fleisch von den üblichen Schlacht-Tieren und ich finde, Haustiere sollten nicht gegessen werden.

Raubtierfleisch ist deswegen ungesund weil die Schadstoffe aus dem von den Raubtieren verzehrtem Fleisch sich anreichern.