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Weltweite PC-Auslieferungen steigen kräftig


Henderson Global Investors, Stand Da sich der Dollaranstieg auf das erste Halbjahr konzentrierte, wurde das Dividendenwachstum im Laufe der zweiten Jahreshälfte sichtbarer.

Auch Russland, Brasilien und Australien bekamen den Wechselkurseffekt stark zu spüren. Die scharfe Abwertung der Währungen dieser Staaten erfolgte parallel zum Verfall der Rohstoffpreise, von denen ihre Exporteinnahmen abhängig sind. Bei Ausklammerung von Wechselkursen und technischen Faktoren war das zugrunde liegende bereinigte Wachstum in den Industriestaaten sehr ermutigend.

Das beste Ergebnis verzeichnete Japan. Dort war das Wachstum so kräftig, dass es die Yen-Schwäche mehr als kompensieren konnte. Daraus wurde jedoch infolge der Abwertung der jeweiligen Währungen gegenüber dem US-Dollar ein negatives ausgewiesenes Wachstum. Besonders zu erwähnen ist der Allianz-Konzern. Auch Italien und die Schweiz lieferten erfreuliche Beiträge, während Spanien zurückfiel.

Dort wurden die Dividenden in fast allen Branchen kräftig angehoben. In den Schwellenländern war das Bild uneinheitlich. China verbuchte zum ersten Mal ein schlechteres Ergebnis als im Vorjahr, Brasilien lieferte eine schwache Performance, aber Indien machte gute Fortschritte. Im asiatisch-pazifischen Raum verzeichneten Taiwan und Südkorea ein rapides Dividendenwachstum —viele Unternehmen in diesen Ländern folgten dem Beispiel Japans und erhöhten die Ausschüttungsquoten.

Im Vereinigten Königreich dürfte das zugrunde liegende Wachstum an Schwung verlieren, da das Land mit diversen Problemen konfrontiert ist. Seit sind die Dividendenzahlungen um fast 60 Prozent gestiegen, und die Wechselkurse haben diesen Zuwachs nur geringfügig geschmälert, nämlich um 2 Prozent. Der Stellenwert von Dividenden als wichtiger Faktor für die Gesamtrendite war daran ablesbar, dass sie die Anleger fast vollständig für die fallenden Aktienkurse entschädigten.

Die jüngste Volatilität an den Aktienmärkten zeigt besonders deutlich, wie wichtig und nützlich Dividenden als Quelle laufender Erträge weiterhin sind.

Eine globale Anlagestrategie hat den Vorteil, dass die längerfristigen Risiken geringer sind, wenn man in eine Vielzahl von Aktien aus verschiedenen Ländern und Sektoren investiert.

Wir beurteilen die Aussichten für das Dividendenwachstum im kommenden Jahr insgesamt positiv. In Branchen, die unter fallenden Rohstoffpreisen leiden, dürften die Ausschüttungen jedoch gekürzt werden. Eine gezielte Titelauswahl ist in einem solchen Marktumfeld von entscheidender Bedeutung. Ertragsorientierte Anleger können dadurch Titel meiden, die schwache Erträge erwarten lassen. Vor dem Hintergrund der weltweit immer noch niedrigen Zinsen bleiben Aktien eine unverzichtbare Ertragsquelle für Anleger.

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Kürzung der abfliessenden Mittel. Aus Gründen der Vollständigkeit weist die Studie auch Zeiträume aus, in denen die Nettomittelflüsse Extremwerte verzeichneten mehr Details in Kasten 2. Abbildung 1 zeigt die Zuflüsse an privatem Kapital in die Schweiz mit ihren Ausreissern nach oben und unten.

In der Zeit vor der Krise wurden beispielsweise vier Ausreisser nach oben 1. Quartal und 1. Quartal und ein Einbruch 4. Im Verlauf der anschliessenden Finanzkrise erreichten die Zuflüsse von privatem Kapital im ersten Quartal erneut einen Spitzenwert.

Im zweiten Quartal erfolgte ein Einbruch. Nach der Finanzkrise wurde dagegen noch ein einziger Ausreisser nach oben im dritten Quartal registriert, ebenso ein einziger Einbruch im vierten Quartal Im Vorfeld der Finanzkrise wurden somit relativ häufig Ausreisser nach oben verzeichnet, seit dem zweiten Quartal aber liegt ihre Verteilung im Grossen und Ganzen im normalen Bereich.

Nur während eines einzigen Schlüsselereignisses — der zweiten Staatsschuldenkrise der Eurozone im dritten Quartal — rissen die privaten Kapitalzuflüsse nach oben aus siehe Kasten 3. Verglichen mit den vor der Krise verzeichneten Ausreissern sind diese Zuflüsse jedoch von relativ geringem Umfang. Anhand der Zahlungsbilanzdaten lässt sich die Vermutung nicht erhärten, dass seit der Krise vermehrt Mittel in den sicheren Hafen Schweiz geflossen sind.

Das Gegenteil ist der Fall: Durchschnittlich fliesst seit der Krise weniger Kapital in die Schweiz, zudem sind diese Zuflüsse weniger volatil. Abbildung 2 zeigt die Abflüsse von privatem Kapital aus der Schweiz mit ihren Fluchten und Kürzungen.

In der Zeit vor der Finanzkrise wurden beispielsweise vier Fälle von Kapitalflucht 1. Quartal verzeichnet, in zwei Fällen kam es zu Kürzungen 4. Quartal und 4. Im zweiten Quartal erfolgte eine Kürzung. Seit der Krise wurde allerdings nur ein Extremwert in Form einer Flucht im 3. Im Vorfeld der Finanzkrise wurden somit relativ häufig private Kapitalfluchten verzeichnet, seit dem zweiten Quartal aber liegt ihre Verteilung im Grossen und Ganzen im normalen Bereich. Keines der bedeutenden Ereignisse fiel mit einer Kürzung oder einer Kapitalflucht zusammen.

Einzig das durch den damaligen Fed-Vorsitzenden Bernanke eingeleitete Tapering kann als Vorläufer einer Kapitalflucht aus der Schweiz im dritten Quartal eingestuft werden. Im Vergleich zu anderen Kapitalfluchten vor der Finanzkrise fiel diese jedoch eher gering aus.

Analog zu den Kapitalzuflüssen sind die Kapitalabflüsse aus der Schweiz seit der Krise geringer, zudem sind diese Abflüsse bedeutend weniger volatil. Während die Zu- und Abflüsse von privatem Kapital seit der Finanzkrise im Schnitt zurückgegangen sind und seither auch weniger volatil ausfallen, zeigt sich bei den Nettomittelflüssen des privaten Kapitals ein völlig anderes Muster. Abbildung 3 illustriert die Nettomittelflüsse einschliesslich anormaler Ausreisser nach oben und unten.

Im gesamten Beobachtungszeitraum finden sich zahlreiche derartige Ausreisser.