Wasserkelche - Gattung Cryptocoryne

 


Die meisten Cryptocorynen-Arten findet man in Flachlandregenwäldern bis in eine Höhe von m über dem Meeresspiegel. Und wenn dort etwas drauf ist, kommt es nie wieder runter.

Zuwanderung von Arbeitskräften


Elefanten nehmen leider auf Viehzäune natürlich keine Rücksicht! Einige Meter Zaun seien zerstört und müssen repariert werden. Es hätte natürlich keinen Sinn gemacht zu versuchen, die Elefanten zu verscheuchen, denn wo Die Nahrung finden, kommen sie immer wieder. Mich hat das alles natürlich brennend interessiert, vor allem die Schilderungen über die Elefanten, die ich selbst in freier Wildbahn bis dahin noch nie zu Gesicht bebommen hatte..

Ich möge also auf alle Fälle meine Büchse mitbringen! Zu jagen gäbe es in jedem Fall reichlich! Neben dem günstigsten Zeitpunkt für die Reise wurde mir dann genau beschrieben, wie ich als Nicht-Autoinhaber überhaupt zu ihm gelangen könne.

Anfang November war es dann endlich so weit. Pistole, Jagdmesser, Doppelglas ebenfalls, im Rucksack. Dieser Ort, praktisch am damaligen Ende der Welt, war eine ehemalige kleine Kolonialfestung, noch aus der Zeit vor dem ersten Weltkriege, und diente davor und auch noch danach als militärischer Stützpunkt für die Befriedung der eingeborenen Stämme in der weiteren Umgebung.

Ich hatte also reichlich Platz und begab mich dann nach dem Start, an die bei diesem Flugzeugtyp übliche, ovale Luke zum Cockpit, die offen blieb. Vom Flugkapitän wurde ich mit der besonders respektvollen Anrede. Danach wurde die Unterhaltung dann sehr zwanglos, um nicht zu sagen familiär, und nach der ersten gemeinsamen Zigarette richtete der Pilot an mich die Frage, ob ich eventuell leicht luftkrank würde, was ich im Hinblick auf meine Seefahrtszeit verneinte.

Die beiden Flieger sahen sich bedeutsam an und dann wurde ich gefragt, ob ich etwas gegen Tief- oder Tiefstflug einzuwenden hätte, denn man könnte dabei vielleicht auch das eine oder andere Wild und manchmal auch Elefanten sehen. Ausser einer Wellblechbude, einigen leeren Benzinfässern, etwas Müll und einem schlapp herunterhängenden Windsack, war nichts besonderes zu sehen. Dies ist ein einfacher, primitiver Tante Emma Laden, in dem die Eingeborenen einkaufen und wo es einen Kühlschrank für Getränke gibt.

Nach einer herzlichen Verabschiedung von meinen beiden Tieffliegern, die Motoren hatten sie garnicht abgestellt, starteten sie zum Rückflug und ich blieb in einer dichten Staubwolke allein auf dem sogenannten Flugplatz zurück. Die Lebensgefährtin des Portugiesen, eine freundliche, rundliche und sehr dunkle Mulattin erschien dann auch, und servierte mir auf meinen Wunsch ein Omelette nebst Brot und einer Dose Ölsardienen, meiner üblichen Mittagsmahlzeit auf der- artigen Buschreisen, wo ich Köchin und Küche nicht kannte!

Die Mittagshitze, mit ca. Rucksack als Kopfkissen, Sombrero übers Gesicht wegen der Fliegen, schlief ich herrlich auf einer Holzbank.

Der Laden war sowieso geschlossen , da die überwiegend schwarze Kundschaft ebenfalls der Mittagshitze entfloh. Sogar das Vieh lag unter Schatten spendenden Bäumen, käute wieder, und so konnte der Wirt sogar den Hirten entbehren.

Es herrschte absolute Stille, die nur vom Summen der Insekten unterbrochen wurde. Dort nach reichlich staubiger Fahrt, in der Dämmerung war es erheblich kühler geworden, wurde ich mit der im afrikanischen Busch üblichen Gastfreundschaft zu Abendessen und Schlafplatz eingeladen. Ich wollte nun wissen, wie ich zur Farm von A. Ihren Beginn würde ich an den längs des Pfades auftauchenden Viehzäunen schon erkennen, denen ich einfach folgen solle. Ich nahm das mit Pokergesicht zur Kenntnis und dachte mir, der Schwarze wird's schon wissen, und mit dieser tröstlichen Erkenntnis schlief ich dann auch sehr bald ein.

So gestärkt, die Pistole hatte ich unter dem Buschhemd über der Hose unauffällig und durchgeladen umgeschnallt. Man kann ja nie wissen!

Mein schwarzer Einbaumfahrer wartete bereits. Nach Verstauen der Ausrüstung nahm ich im Vorderteil des Bootes Platz, und nach erneuter Ermahnung gut aufzupassen, glücklicher Weise klappte die Verständigung, denn der Schwarze radebrechte portugiesisch, griff ich mir eines der einfachen Paddel, und los ging die Reise.

Das Wild kam hier zur Tränke. Dahinter fand sich dann flaches Buschland und einer der berühmten "schmalen Negerpfade", der sogar in die richtige Richtung führte! Meinen Bootsmann hatte ich entlassen, er würde einen leichten Heimweg durch die mitlaufende Strömung haben.

So nahm ich dann doch lieber meine Büchse, eine cal. Ein unbeschreibliches Gefühl zu wissen, man ist allein und jetzt nur auf die eigenen Wahrnehmungen und Reaktionen gestellt! Die Sonne stand jetzt schon ziemlich hoch, und ich war recht froh so früh aufgebrochen zu sein. Der Sombrero leistete guten Dienst, denn er hält das Gesicht etwas im Schatten, da ich in ähnlichen Situationen keine, das Blickfeld einengende, Sonnenbrille trage.

Nach etwa 2 Stunden Marsch tauchte dann im Sand eine ausgefahrene Autospur und ein Viehzaun auf, dem ich mit einer gewissen Erleichterung, das Ziel konnte nun wohl ja nicht mehr all zu weit sein, folgte. Ein Schlafraum sei im Nebengebäude für mich hergerichtet, und ich könnte mein Gepäck schon mal dort abstellen und mich erfrischen. Anscheinend war es die von mir seinerzeit gelieferte Pumpanlage, und auf meine Frage wurde mir dann der Weg dorthin erklärt.

Bald hörte ich ein stotterndes Motorengeräusch und die bekannte laute, fluchende Stimme von A. Die Antwort von A. Sicher warst du wieder mal besoffen und hast irgend welchen Blödsinn gemacht! Wir brauchen dringend Wasser und jetzt wollen Motor und Pumpe nicht mehr. Ich sagte dann zu AK. Da war natürlich klar, es war Luft im Brennstoff System und der Schwarze hatte die Leitungen nicht entlüftet, sondern an allen Hebeln rumgestellt, die am Motor zu finden sind.

Keine Leistung, geringe Drehzahl und damit auch keine Pumpenleistung. Filter - Einspritzpumpe - Leitungen - Düsen entlüften und dann starten. Der Motor sprang sofort an und lief dann natürlich normal. Ich packte ihn am Hemd, zog ihn dicht vor mein Gesicht , sah ihm starr in die Augen. Schuld sei sein Suff und die nächste Zauberei seines.

Dem war nur schwer zu wiedersprechen und er versprach Besserung! Der Schlag von AK. Dort im Haus lernte ich einen alten Portugiesen kennen, der bei AK.

Es folgte für mich dann gleich die nächste Überraschung in Form der Wasserkaraffe, deren Füllung eine leicht bräunliche Färbung aufwies. Ein Wasserfilter wäre zwar da, aber der Koch vergisst immer ihn zu füllen und schlecht schmecke das Wasser ja wohl nicht.

Ich hatte den Eindruck, im Wasser wären Wasserflöhe oder Mückenlarven und desinfizierte deshalb auch entsprechend! Nach dem Essen, es gab herrliches Wildfleisch mit Bratkartoffeln und Rotwein, folgte dann einer der typisch afrikanischen Abende mit unendlichen Erzählungen. Deswegen trugen wir auch trotz der nicht kalten Nacht, lange Hosen und Hemden mit Ärmeln. Ich hatte zwischenzeitlich den Wasserfilter ausfindig gemacht und nach einer Zigarettenspende mit Standpauke, gab es plötzlich gefiltertes, klares Trinkwasser!

Die nachfolgenden Drinks, schmeckten deswegen nicht schlechter! Ladung und Passagiere wurden damals ausgebootet und über eine Mole, die noch heute existiert, an Land gebracht. Direkt vor der Küste, fliest die bekannte Benguela-Strömung, die ihren Ursprung in südlichen Polarmeeren hat und deshalb viel Plankton mit sich führt, was wiederum zu einem enormen Fischreichtum führt. Luftfeuchtigkeit von nur ca.

Er besorgte sich einen Ochsenwagen mit reichlich Zugochsen zum Wechseln bei langen Fahrtstrecken. Dazu eine Reihe von Reitpferden für sich und seine Boys.

Geschossen wurde aus dem Sattel! Bis dann später der Wagen eintraf, waren die Fleischportionen bereits auf dem Weg zur Truppe! Eine Konservierungsmöglichkeit gab es bis zu einer längeren Rast der Truppe, praktisch nicht.

Nach Beendigung des Krieges hat A. Den ersten Weltkrieg erlebte AK. Daher auch seine besondere Einstellung zu den Engländern!! Anfang der zwanziger Jahre, es mag vielleicht sogar mein Geburtsjahr gewesen sein, besuchte A. Natürlich wollte er die Waffe selbst einschiessen und das Zielfernrohr einregulieren. Die Sisal-Plantagenwirtschaft sagte ihm aber nicht besonders zu, da es sich nicht nur um eine ladwirtschaftliche Produktion, sondern zugleich auch um eine industrielle Fertigung und exportfähige Verpackung der Faser handelt.

Er wollte und hat dann auch wie in Südwest, eine afrikanische Viehzucht eingerichtet, die in dieser Form bis dahin von den Portugiesen in Angola noch nicht ausgeübt wurde. Aus diesem Grund zog AK. Es war aber bereits zu spät und das schwere Tier, mit dem Gewicht eines Schwarzbüffels bis kg , hätte ihn umgeworfen und vermutlich tödlich verletzt. Wenn, ja wenn nicht "Schietebom" dazwischen gesprungen wäre und sich in den Nüstern des Bullen verbissen hätte! Rinder atmen ja durch die Nase und die war dem Bullen jetzt zugedrückt.

Der Bulle schlug wild mit dem Kopf um sich, konnte aber den Hund nicht loswerden. Der Hund hatte einen regelrechten Krampf im Kiefer und konnte einfach nicht mehr los lassen. So sind Bullterrier, wenn sie angreifen und festhalten, und deswegen gelten sie bei ungeübten Hundehaltern auch als so gefährlich!

Ihre besonderen Qualitäten und Intelligenz, sollte ich in Kürze kennen und schätzen lernen. Nach Ansicht von AK. Reitpferde zwar etwas wild, stünden zur Verfügung und übri- genz brauche die Küche bald wieder frisches Fleisch.

Er gab mir dann zunächst eine cal. Die Spezialitäten einer Elefantenjagd werde er mir noch in allen Einzelheiten erklären. Zeit haben wir noch reichlich, denn der Mond ist noch nicht halb voll. So zog ich dann am nächsten Morgen, nach der obligaten Tasse Kaffee allein auf einem mir vorher erklärten Weg los. Anzug nackter Oberkörper es war warm , leichte Pirschschuhe mit dicker Gummisohle für lautloses Gehen, Gürtel mit Pistole, Wasserflasche , Reservemunition und Feldstecher.

Auf dem Kopf den obligaten Sombrero. Die Landschaft Laubwald, dazwischen Dornbusch und wiederholt kleinere Gras -flächen, mit trockenem, kniehohen oder abgeweideten Gräsern. Unter den Bäumen zum Teil eine dicke Laubschicht, die ein lautloses gehen nicht einfacht macht. Ich hatte von AK. In den Morgenstunden zieht ein leichter, in der Nacht abgekühlter Wind, der überwiedend immer aus der gleichen Richtung weht. Für mich steht der mir entgegen wehende Wind günstig und so wird die Pirsch zu einem angenehmen Morgenspaziergang.

Man jagd hier anders als in Europa, wo in den normalen Privatrevieren nicht gegangen, sondern auf dem Hochsitz gesessen wird. Im Camp war kein Wild und auch keine frischen Fährten zu finden und so war ich dann auch bald zu einem opulenten Frühstück wieder auf dem Hof.

Kranke Tiere zur Behandlung ausgesondert und neue Kälber gezählt und mit ihren Müttern von der Herde abgesondert und in. So ein bischen erinnert das Ganze an Wildwest, nur das die Viehdiebe nicht aufgehenkt werden, sondern den Behörden zur "Läuterung" übergeben werden; so man sie denn einfängt!

Jahre vorher war das tatsächlich passiert und man hatte die Diebe zu Pferde verfolgt. Nach 2 Tagen war die Bande eingeholt und der Anführer und Gehilfe wurden überwältigt, gefesselt und am Steigbügel zum Rückmarsch festgebunden. Am Abend unterm Schattenbaum , besprach ich mit AK. Diese kämen meistens nachts über die Grenze des Schutzgebietes, um im Boden einer ausgetrockneten Lagune salzhaltige Erde zu finden, die die Tiere für ihren Stoffwechsel benötigen.

Eine Lizenz hatte ich mir bereits in Benguela besorgt und so war auch der Legalität Genüge getan. Dieser Schwarze mit Elefanten Erfahrung sollte mich dann auch auf der Jagd begleiten und beraten. Solche Kleinigkeiten sind in Afrika wichtig, wie ich selbst auch von AK. Er sparte dadurch fast 2 Tagesmärsche. Wir selbst würden aber später einen anderen Weg nehmen müssen, da es zu dieser Jahreszeit nur hier in der Nähe eine für unsere Ochsenkarre geeignete Furt gäbe!

Ich zog auch an diesem Tag wieder in der legeren Bekleidung los nur diesmal in eine ander Gegend der Ranch, und in der Hoffnung dort auf Wild zu treffen. Mein schneller Schuss auf einen jungen Bock wurde von diesem zwar quittiert, brachte ihn aber nicht zur Strecke. Die Kugel war vielleicht auch durch Gestrüpp nach oben abgelenkt worden, jeden - falls gingen der Bock und das Rudel hochflüchtig ab.

Ich sollte auf kürzestem Wege zurück kommen und die Hunde holen, die die Nachsuche übernehmen werden. Ich war da zwar etwas misstrauisch, sollte aber bald eines besseren belehrt werden. Die Hunde angeleint, Leithündin mit mir vorne weg, ging es zurück zum Anschuss. Den Weg dorthin hatte ich gut markiert und so waren wir nach einer knappen Stunde bereits vor Orti. Sollte das Wild bereits liegen oder verendet sein, gäben die Hunde Laut. Kaum hatten wir die Hunde losgeschnallt, stob die Meute auf der Fährte davon.

Die Schwarzen zogen sich zurück und ich stand schussbereit , etwas gedeckt in der Nähe des Anschusses. Es dauerte nicht lange und ich hörte die Hunde, lautgebend näher kommen. Dann brach es plötzlich im Gebüsch und der Bock kam gefolgt von der Hündin mit der Meute, passend für den Fangschuss bei mir vorbei. Es war ein junger Bock, vorzüglich im Wildprett und sein Gehörn hängt noch heute bei mir im Herrenzimmer.

Mein erster Jagderfolg in Camba wurde natürlich reichlich begossen und bei dieser Gelegenheit weihte mich AK. Es würde zu weit führen, den Inhalt der stundenlangen Gespräche der folgenden Tage beschreiben zu wollen, aber mir gaben sie doch wertvolle Hinweise, wie ich mich in dieser oder jenen Situation zu verhalten hätte.

Ein Probeschuss war aber doch möglich und ich war erstaunt, wie gut mir das Gewehr lag. Das Zielfernrohr passte mir auch und so war ich in dieser Hinsicht zuversichtlich für einen guten Schuss.

Wohin dieser anzubringen sei hängt natürlich von der jeweiligen Situation ab, und ich hatte mit AK. Einem waidwunden Elefanten zusammen mit einer Herde nachzugehen, ist um jeden Fall problematisch, erfordert viel jagdliche Erfahrung und ist nicht ganz ungefährlich. Eine Nachsuche ins Schutzgebiet, sollte möglichst vermieden werden!

Die Zeit bis zur Rückkehr des Fährtenlesers pisteiro , wurde nun für die Vorbereitung der Safari genützt. Zunächst wurde die Ochsenkarre, ein Gefährt mit 2 seitlichen, ca. Achsen geschmiert, alle Schrauben nachgezogen, das Riemenzeug mit Joch für die Zugochsen geprüft und auch die Reserveriemen nicht vergessen. Ich selbst hatte von AK. Auch ein Klappbett bekam ich mit und war dadurch mit allem denkbaren Komfort ausgestattet.

Ferner war da der Koch, der aushilfsweise immer auch bei AK. Ihm stand ein Küchenjunge zur Seite, der für Feuerholz und Hilfsarbeiten im Lager verantwortlich sein sollte.

Dann fehlte natürlich noch Cahombo, der von seiner Erkundung noch nicht zurück war. Besonders wichtig war natürlich die Proviantausstattung! Ich bekam zunächst einen Sack mit Maiskörnern, die unterwegs zu Mehl zerstampft werden sollten. Geplant war, diese Arbeit wie üblich durch Frauen erledigen zu lassen, wenn wir durch Ein-.

Leider konnte der Koch, wie sich aber erst später herausstellte, gar kein Brot backen. Sehr wichtig war noch ein von Hand zu drehender Fleischwolf, um zähes Wildfleisch zu Bouletten verarbeiten zu können. Alkoholische Getränke zur Desinfektion des Trinkwasser und reichlich.

Rotwein kamen natürlich, zusammen mit meinem, persönlichen Gepäck, ebenfalls mit. Der Koch war für Geschirr und Küchengeräte verantwortlich und im Übrigen hatte jeder für seine eigenen Sachen Sorge zu tragen. Es waren auch 6 besonders kräftige, junge Zugochsen bereitgestellt worden, die in den letzten Tagen sich auf besonders guter Weide gütlich getan und Kräfte gesammelt hatten.

Tag nach seiner Abreise, war dann Cahombo plötzlich da. Was uns natürlich besonders interessierte, war sein Bericht über das Jagdgebiet, Wildvorkommen, Hochsitz und Wegverhältnisse. Also die Aussichten wären bestens! Na das waren ja erfreuliche Nachrichten und es wurde beschlossen, am übernächsten Tag aufzubrechen, damit wir rechtzeitig einen bis zwei Tage vor Vollmond das Jagdlager erreicht hätten und ich mich mit Cahombo sofort ansetzen könnte. Nach den Zähnen kann man sich Nachts kaum richten, denn die Kühe haben manchmal recht ansehn- liche Zähne, die im Mondlich kaum von den Zähnen eines Bullen zu unterscheiden sind!

Achte nur darauf - predigte mir AK. Erst danach versuche die Länge der Zähne zu beurteilen. Meistens dreht der Elefant dann ab und du hast die Möglichkeit für einen zweiten, vielleicht besser zu platzierenden Schuss. Lass Dir Zeit für den Schuss, die Tiere bleiben mindestens Minuten auf dem Platz, wo sie mit den Zähnen den salzhaltigen Boden auflockern, um diesen dann mit dem Rüssel aufzunehmen und sich ins Maul zu pusten. Bleibe nach den Schuss ruhig sitzen, auch wenn der Elefant liegt und verendet ist.

Manchmal kommt die Herde zurück, um den Gefährten zu suchen und mitzunehmen. Ich hoffe nur, du hast keine Nachsuche! In diesem Fall verlasse Dich auf Cahombo.

Ein angeschossener Büffel ist sicher gefährlicher! Also suche den Penis und machs gut! Das waren die Abschiedsworte von AK. Den Wagen hatten wir bereits am Abend vorher fertig beladen.

Nach einem zwar frühen aber reichhaltigen Frühstück, die Ochsen waren schon angespannt, ging es los. Auch die Patronen hatte ich Stück für Stück kontrolliert und sorgfältigst verpackt.

Die Büchse selbst war mit 3 Patronen geladen, wie ich es immer auf Safaris gehalten habe. Denn man kann ja nie wissen! Der Wasserstand in der Furt reichte tatsächlich bis in den Wagenkasten, auf dem ich trohnte, aber da die Ladung durch die wasserdichte Plane, deren Ecken wir an der Oberseite mehrfach zusammengebunden hatten gut geschützt war, fuhren wir einfach weiter.

Voraus ging Cahombo mit den Schwarzen, um vor eventuellen, tieferen Stellen zu warnen. Die Marschordnung war dann so: Ich selbst auf dem Wagen, der Treiber vor dem vorderen der 3 Ochsenpaare, die übrigen mit Buschmessern vorne weg, um eventuelle Hindernisse zu beseitigen resp.

Wir treckten nicht etwa auf einem Weg, sondern zogen quer feldein und Cahombo gab die Richtung an. Am späteren Vormittag machten wir die erste Marschpause. Es war warm geworden und die Ochsen brauchten Ruhe. Auch ich war einer Siesta nicht abgeneigt, hatte ich doch die meiste Zeit mit Cahombo zuzsammen die Spitze gebildet.

Die Schüttelei auf dem Wagen, der von den Ochsen aufgewirbelte Staub und die üblichen Fliegen, hatten mich bald absitzen lassen. Angespannt wurde wieder bei tiefer stehender Sonne und dann ging es weiter bis zur Abenddämmerung. Wir fanden einen guten Lagerplatz in der Nähe einer, von den letzten Regen gefüllten Lagune, auf der sich Wildgänse tummelten. Ich selbst mache mir ja nichts aus Geflügel und hielt mich an die kalte Verpflegung. Anscheinend war ein Dorf in der Nähe, denn es kamen Frauen zum Wasserholen.

Der Koch verhandelte dann auch gleich wegen Maisstampfen, und Dank der Zigaretten hatten wir dann auch bald eine reichliche Portion Mehl für den nächsten Tag. Ich schlief neben dem Feuer im Schlafsack fest und ungestört, da es kaum störende Mücken gab. Das Zelt hatte ich nicht aufbauen lassen, damit wir am nächsten Morgen schnell aufbrechen konnten.

So war es denn auch und trotz der frühen Stunde waren einige Dorfbewohner, in der Hoffnung auf eine Zigarette, zur Verabschiedung erschienen. Der zweite Marschtag verlief ereignislos. Es ging schnell - soweit Ochsenwagen schnell fahren können, weiter. Wild wurde nicht gesehen, vermutlich hatte der Krach des Wagens und das Knallen der Peitsche, im weiten Umkreis jegliches Wild verscheucht.

Wir übernachteten trotzdem nochmals wie am Vortag. Laut Cahombo sollten wir am nächsten Vormittag bereits den Platz unseres Jagdlagers erreichen und ich könnte mit ihm, wenn alles klappt, bereits am Nachmittag die Situation an der Salzpfanne erkunden.

Geschlafen habe ich wenig in dieser Nacht. Werden die Elefanten kommen? Werde ich richtig ansprechen können und bietet sich die Gelegenheit zu einem Schuss?

Wie wird die Wirkung sein und wird es keine Nachsuche geben? Ich wachte früh auf und drängte zu schnellem Abmarsch. Die Ochsen machten auch keine Schwierigkeiten und wir kamen zügig weiter. Cahombo hatte auf Grund vieler Safaris mit AK.

Für eine erste Erkundung des Platzes mit der salzhaltigen Erde, war es für mich bereits zu spät. Cahombo meinte, das die Elefanten den Geruch der Weissen nicht mögen und dann wegbleiben würden.

Den Geruch von Schwarzen hingegen würden sie kennen und nicht beachten, zumal ihnen von diesen auch kaum Gefahren drohen. Die Tiere benützen in der Nähe von Wasserstellen oder Salzlecken oft denselben Weg, um Hindernissen auszuweichen und haben so richtige breite Wechsel, fast wie Radfahrwege ausgetreten.

Der Mannschaft wurde streng verboten sich in Richtung des Ansitzes vom Lager zu entfernen. Ich hielt eine ausgiebige Siesta und wartete auf den Bericht von C. Elefanten waren in den letzten 2 Tagen nicht erschienen, was nicht viel besagen sollte, denn es waren reichlichst ewa Tage alte Fährten vorhanden. Es war am Abend ziemlich windstill und trotz der Regenzeit auch keine Wolken am Himmel. Ich hatte also bis jetzt in jeder Hinsicht sehr gute Voraussetzungen, denn eben so gut hätte es Regen mit einer dicken Wokendecke geben können.

Jetzt, wo alles vorbereitet war, schlief ich traumlos fest und hatte auch Anweisung gegeben, mich nicht wie üblich vor Tau und Tag zu wecken. In der Nähe des Lagers wurden bereits Stricke gespannt, auf die in Streifen geschnittenes, und vorher eingezalztes Fleisch zum Trocknen aufgehängt werden sollte. Begleitet wurden wir zunächst noch vom Küchenjungen, der Decken, einen Pinkeltopf, Fernglas usw.

Der Gehlsbach ist auf seiner ganzen Lauflänge Salmonidengewässer. Burow liegt in der Nähe von Parchim. Das Gewässer scheint nicht sehr nahrungsreich zu sein überwiegend Sandgrund.

Die Äsche kommt auch vor, aber in sehr geringen, nahezu bedeutungslosen Mengen. Der Gehlsbach weist einen starken Maifliegenbestand auf. An anglerisch nutzbaren Fischen kommen folgende Arten vor: Äsche, Bachforelle, Döbel, Barsch, Hecht auch der Aal ist recht häufig aber mit den erlaubten Methoden kaum zu fangen. Der Charakterfisch des Gewässers ist die Bachforelle, die Äschenbestände sind sehr starken Schwankungen unterworfen. Teilweise sind die Ufer so gut wie nicht begehbar Moor! Unbedingt auf Hangmoore achten, nicht vom Ufer abweichen in bestimmten Bereichen, nur das unmittelbare Ufer sowie der Bachgrund sind tragfähig!

Das Gewässer weist einige Schonstrecken auf, die nicht beangelt werden dürfen! Das Gewässer ist gut ausgeschildert. Ein Befahren des Gewässers mit Booten ist nicht gestattet! Die Oste, die der längste Fluss zwischen Weser und Elbe ist, hat eine grosse ökologische Bedeutung, da sie nicht begradigt ist und zu grossen Teilen ein naturnahes Ufer hat.

So zählt beispielsweise der Mündungsbereich mit seinem natürlichen Tidenhub zum Wattenmeer. Der Fluss ist sehr fischreich und gilt als der erste deutsche Fluss mit einer sich selbst verjüngenden Lachspopulation.

Dafür reisen auch viele Menschen aus Hamburg oder Bremen an. Des weiteren verkehren unter anderem in Brobergen und Gräpel noch Prahmfähren über den Fluss, von denen diejenige in Gräpel sogar noch handgezogen ist. Südlich Uelzen mehr Forellenaufkommen.

Nördlich Lüneburg ist die Ilmenau etwas kanalisiert. Meerforellen und vereinzelt Lachse. Waten überall schlecht möglich, hoher Uferbewuchs. Ab Uelzen vom Klärwerk abwärts bis zur 1. Dorfbrücke in Emmendorf E ca. Woche 25 Euro Strecke: Tag 6 Euro Ausgabestelle: Dart-Laden Knust, Alte Dorfstr. Von Klein Bünstorf KB abw. Bad Bevensen abwärts bis Wiesenbrücke Ortsbereich. Grünhagen bei Bienenbüttel , Rote Schleuse abw. Stadtrand Lüneburg , ca. Bach- und Meerforelle, Hecht, vereinzelt Äsche Ausgabestelle: Tag 10 Euro, Woche 25 Euro.

Es handelt sich hier um ein Gewässer mit natürlichen Bachforellenbestand im niedersächsischen Teil des Harzes. Fahrzeit ab Hannover über Osterode und Herzberg ca. Und das Gewässer ist nicht überlaufen, an der Kartenausgabestelle erzählte man uns von nur 8 Gastfischern in ! Nicht zu verwechseln ist die Oder mit dem namensgleichen Grenzfluss zwischen Deutschland und Polen im östlichen Brandenburg. Die Anzahl ihrer Quellen unterscheidet sich je nach Literatur und wohl auch nach Ergiebigkeit, denn es werden neun bis zwölf angegeben.

Direkt östlich von Göttingen bzw. In dieser Gegend befindet sich westlich des Flusstals der Leine der Höhenzug Ahlsburg, hinter dem sich der Solling erhebt. Nach diesen beiden Gebirgszügen bzw.

Waldgebieten tritt die Leine etwa ab Nordstemmen, das sie etwa 1 km westlich passiert, allmählich in die Norddeutsche Tiefebene ein. Hiernach passiert sie Laatzen im Osten und Hemmingen im Westen. Direkt westlich von Hannover bildet die Leine eine um Letter östlicher Ortsteil von Seelze herum verlaufende Flussschleife. Seit einigen Jahren betreiben mehrere Angelvereine flussaufwärts von Hannover u.

Jedes Jahr werden Tausende Junglachse ausgesetzt, welche nach einigen Jahren im geschlechtsreifen Alter wieder zurückkehren sollen, um den dauerhaften Bestand in der Leine zu sichern. Im Herbst wurden die Bemühungen von Erfolg gekrönt. An der Kontrollstation des Wasserkraftwerkes in Hannover-Herrenhausen, wurde ein cm-Exemplar eines vormals ausgesetzten und markierten Lachses aufgefunden.

Der Milchner war unterwegs zum Laichen im Schnellen Graben, einem künstlichen Verbindungskanal in Hannover zwischen Leine und Ihme, in dem er im April ausgesetzt wurde. Das Lachsprojekt ist ein Beispiel für die sich verbessernde Wasserqualität der Leine, ein weiteres Indiz war im Sommer das Auftauchen des Maifisches, der bis zum diesem Zeitpunkt als in Niedersachsen ausgestorben galt.

Jahrhundert von den Clausthaler Bergleuten im Nordosten von Buntenbock angelegten Stauteich, der ursprünglich der Trinkwasserversorgung Clausthals diente und die erste von insgesamt sechs Staustufen der Innerste bildet. Nachdem sie Hildesheim passiert hat, wo sie beim Dammtor zu einer Wildwasseranlage ausgebaut ist, mündet sie im nördlichen Landkreis Hildesheim bei Ruthe in die Leine.

Die hübsche Haller ist ein Nebenfluss der Leine. Gelegen ist der Bach etwa 25 Kilometer südwestlich von Hannover. Rund 17 Kilometer der Haller sind befischbar. An manchen Stellen ist die Haller nur 30 bis 40 Zentimeter tief, an anderen bis zu zwei Meter. Breite bis zu vier Meter. Die Ufer sind steil und naturbelassen. Der Erlaubnisschein kostet 1. Interessenten können sich direkt wenden an: Noch im Oldenburgischen Fischereigesetz von gab es eine Winterschonzeit speziell für Wandersalmoniden.

Danach sorgten der Ausbau der Flüsse, die Einrichtung von Stauwehren und Wassermühlen sowie die Verschlechterung der Wasserqualität für das Verschwinden dieser edlen Fischarten. Im Frühjahr trat der Landesfischereiverband an die Vereine der Hunte-Besatzgemeinschaft heran, um die Chancen einer Wiedereinbürgerung auszuloten.

Auch sind ein ausreichendes Nahrungsangebot und artgerechte Laichmöglichkeiten vorhanden. Einzelfunde von Irrläufern belegen diese Tatsache: So wurde in der unteren Aue eine Meerforelle von 3 kg Gewicht mit der Angel gefangen und eine Weitere von 1 m Länge verendet aufgefunden. All dies ermutigte die Hunte-Besatzgemeinschaft, den Versuch einer Wiedereinbürgerung zu wagen. Auch in der Hoffnung, dass die Durchgängigkeit der Wehre für Wanderfische an der Hunte und ihren Nebenflüssen sich verbessert.

Karfreitag war es dann soweit: Auch in den kommenden Jahren wird dieses ehrgeizige Vorhaben weitergeführt werden, mit der Vision, eines Tages wieder aufsteigende Lachse und Meerforellen in der Hunte springen zu sehen. Im Herbst wurde unterhalb des E-Werkes in Wildeshausen ein 6 kg schwerer Lachs mit der Angel gefangen, und auf den Kiesstrecken der Aue konnten Laichbetten beobachtet werden. Geradezu sensationell war das Ergebnis von Elektro-Kontrollbefischungen im Spätherbst !

Die Rückkehrer hatten eine Länge zwischen 70 und 90 cm und Gewichte von bis zu 8 kg. Eine Untersuchung einiger Laichbetten Anfang April erbrachte entwicklungsfähige Eier, später wurde fressfähige Brut festgestellt. Und das war im Frühjahr in den Zeitungen zu lesen: Fischereiverein Wildeshausen Lachs- und Forellennachwuchs: Die letzten Fischchen wurden jetzt von den Petrijüngern in verschiedene Bäche in und um Wildeshausen ausgesetzt. Alles lief reibungslos", sagt Vorsitzender Alfred Finke.

Auch diesmal schlüpften in den speziellen Brutbecken mehr als 80 Prozent der Fische aus ihren Eiern In der freien Natur stehen die Chancen bei maximal 50 Prozent.

Hätte der Verein diese Menge als Besatz beim Händler eingekauft, wären fast Euro fällig gewesen. Die ersten befreiten sich am Hier jagen sie zunächst Bachflohkrebse und Insekten, später dann auch kleinere Fische. Ein enormer Fischaufstieg, auch weil immer mehr Gewässer durchgängig sind.

Es waren diesmal die ersten Lachse überhaupt, die künstlich in Wildeshausen erbrütet wurden. Im vergangenen Jahr konnten die Petrijünger nämlich kein Elternpärchen fangen. Wie gut sich die Brütlinge unter optimalen natürlichen Bedingungen entwickeln, zeigte ein Kontrollfischen im Denghauser Mühlbach an der Vereinsgrenze bei Colnrade sowie im Lohmühlenbach. Hier fingen die engagierten Helfer Dutzende Meerforellen, die im vergangenen Frühjahr dort versuchsweise ausgesetzt wurden. Die Fische waren alle bestens genährt und durchschnittlich fast 20 Zentimeter lang.

Einer von schafft es dann laut Statistik bis ins Nordmeer vor Grönland, um dann vielleicht fett gefressen und zur Fortpflanzung bereit in ein oder zwei Jahren in die Hunte zurückzukehren. Weitere Infos zum Fischereiverein auch online unter www. Es ist untrennbar mit dem Eigentum verbunden und kann nicht Gegenstand besonderer dinglicher Rechte sein. Die Bestimmungen des bürgerlichen Rechts über Grunddienstbarkeiten und beschränkte persönliche Dienstbarkeiten sowie das Reallastengesetz sind vorbehaltlich des Absatzes 2 auf selbständige Fischereirechte entsprechend anzuwenden.

Besteht Streit über ein selbständiges Fischereirecht, so kann die Wasserbuchbehörde die Eintragung davon abhängig machen, dass ein rechtskräftiges Urteil vorgelegt wird, aus dem sich das Recht des Antragstellers ergibt. Ist ein Rechtsstreit über ein selbständiges Fischereirecht, dessen Eintragung in das Wasserbuch beantragt worden ist, am Stichtag noch nicht beendet, so erlischt das Recht, wenn es nicht innerhalb von drei Monaten nach Beendigung des Rechtsstreits in das Wasserbuch eingetragen wird.

Der Anspruch ist spätestens bis zum Ablauf des fünften seit Beendigung des Ausbaues beginnenden Kalenderjahres geltend zu machen. Entschädigungsansprüche, die dem Fischereiberechtigten nach dem Wasserrecht zustehen, bleiben unberührt.

Der Fischereiberechtigte kann verlangen, dass statt des Wertausgleichs sein Fischereirecht aufgehoben und abgelöst wird.

Das Fischereirecht an Altwässern, die infolge des Ausbaues keine Verbindung mit den neuen Gewässerstrecken mehr besitzen, steht dem Eigentümer zu. Eine Bestimmung, dass das Fischereirecht für mehr als einen Teil des Grundstücks fortbesteht, ist unwirksam. Im Zweifelsfall gilt folgendes: Gehört das Fischereirecht zu einer Haus- oder Hofstelle, so besteht es für den Teil fort, auf dem sich die Gebäude befinden.

Als angemessen gilt der Betrag, der üblicherweise für eine entsprechende Fischereierlaubnis zu zahlen ist. Bei nicht zu einem Fischereibezirk gehörigen Gewässern gilt im Zweifel ein Anteil von fünf vom Hundert der jeweils aufgewandten Kosten als angemessen. Erstreckt sich das beschränkte Fischereirecht nicht über das gesamte Gewässer, an dem das unbeschränkte Fischereirecht besteht, so ist ein dem Flächenverhältnis entsprechend geringerer Anteil, mindestens jedoch eins vom Hundert der Kosten, zu erstatten.

Der unbeschränkt Fischerei berechtigte kann von dem Inhaber des beschränkten Fischereirechts die Aufhebung und Ablösung des Rechts verlangen, 1. Ist auch das unbeschränkte Fischereirecht ein selbständiges Fischereirecht, so wird das beschränkte Fischereirecht durch Vertrag zwischen seinem Inhaber und dem unbeschränkt Fischereiberechtigten aufgehoben; das Reallastengesetz ist entsprechend anzuwenden. Abweichende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform. Schleusen und sonstigen Wasserbauwerke betreten und die Zuwege befahren, soweit es zur Ausübung des Fischereirechts erforderlich ist.

Er ist nicht befugt. Gebäude, zum unmittelbaren Haus-. Wohn- und Hofbereich gehörende Grundstücksteile, künstliche Anlagen zur Fischzucht oder Fischhaltung und gewerbliche Anlagen, ausgenommen Campingplätze, zu betreten. Gesetzliche und behördliche Betretungsverbote bleiben unberührt. Derjenige, der eine Fischereierlaubnis erteilt, haftet neben dem Inhaber der Erlaubnis gesamtschuldnerisch für Schäden, die dieser verursacht.

Der Fischereiberechtigte haftet gesamtschuldnerisch auch neben einem Fischereipächter für Schäden, für die dieser einzustehen hat. Das Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung ist anzuwenden. Fischereipachtverträge über eine kürzere Pachtzeit als zwölf Jahre sind unwirksam.

Ein laufender Fischereipachtvertrag kann auch auf kürzere Zeit verlängert werden. Ist das Fischereirecht selbständig und wird es aufgehoben, so gilt mit der Aufhebung das Fischereirecht des Gewässereigentümers als verpachtet; dieser tritt in Rechte und Pflichten des Verpächters ein. Die Befugnis des Fischereipächters zur Erteilung von Fischereierlaubnissen kann hinsichtlich der Zahl der Erlaubnisse und der zulässigen Fanggeräte vertraglich beschränkt werden.

Eine unentgeltliche Fischereierlaubnis, die nicht auf bestimmte Zeit erteilt ist. Entgegenstehende Vereinbarungen sind unwirksam. Soweit an ihnen nach dem bisherigen Recht ein Fischereirecht besteht, bleibt der Berechtigte im bisherigen Umfang zur Fischerei befugt. Der zuständige Minister wird ermächtigt, durch Verordnung das Verfahren bei der Ausstellung der Erlaubnisscheine zu regeln sowie im Interesse der Hege die Zahl der Erlaubnisscheine zu beschränken und sonstige Beschränkungen der Muschelfischerei anzuordnen.

Das Fischereiamt für die Küstengewässer kann dem Unternehmer zur Verhütung seuchenartiger Erkrankungen der Muscheln und zur Abwehr von Gefahren für die menschliche Gesundheit Auflagen erteilen.

Die Allgemeinverfügung ist öffentlich bekannt zu geben. Die Lage des Muschelkulturbezirks ist in der Verfügung mit ihren Koordinaten zu bezeichnen. In der Allgemeinverfügung kann auf die Seekarte verwiesen werden. Der Unternehmer hat den Muschelkulturbezirk durch Seezeichen für die Schifffahrt kenntlich zu machen. Dritten ist es verboten, 1. Erstreckt sich das Gewässer, in dem die Fischerei verpachtet wird, auf das Gebiet mehrerer Genehmigungsbehörden, so ist diejenige von ihnen zuständig, zu deren Gebiet der überwiegende Teil des Gewässers gehört.

Werden Auflagen nicht erfüllt, so kann die Behörde die Genehmigung widerrufen. Sie ist nicht befugt, die Fischerei auf andere Weise als durch Verpachtung oder die Erteilung von Fischereierlaubnissen zu nutzen. Jedes Mitglied kann von der Fischereigenossenschaft verlangen, dass diese ihm den Fischfang mit Handangeln in dem Gewässerteil erlaubt, auf den sich das Fischereirecht des Mitglieds erstreckt.

Die Satzung kann bestimmen: Absatz l Satz 3 Nr. Bestimmungen über die Organe der Genossenschaft, ihre Zusammensetzung. Berufung oder Einberufung und ihre Befugnisse. Bestimmungen über die Bekanntmachungen der Genossenschaft.

Gibt sich die Genossenschaft innerhalb einer von der Aufsichtsbehörde gesetzten angemessenen Frist keine Satzung, so erlässt diese die Aufsichtsbehörde. Steht ein Mitgliedschaftsrecht mehreren Personen zu, so genügt die Mitteilung an eine dieser Personen.

Er wird von der Mitgliederversammlung für sechs Jahre gewählt. Er hat das Mitgliederverzeichnis zu führen. Zur Abgabe von Willenserklärungen und zum Abschluss von Verträgen, durch die die Fischereigenossenschaft verpflichtet werden soll, sind nur sämtliche Mitglieder des Vorstandes gemeinsam befugt, sofern die Satzung nicht etwas anderes bestimmt.

Ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts Mitglied der Fischereigenossenschaft, so kann diese mit der vorläufigen Führung der Vorstandsgeschäfte beauftragt werden. Beiträge der Mitglieder, 8. Die Berechtigten können sich durch Bevollmächtigte vertreten lassen. Die Vollmacht bedarf der Schriftform. Der Ehegatte gilt als bevollmächtigt, solange das Mitglied der Fischereigenossenschaft nicht schriftlich etwas anderes mitgeteilt hat.

Die Satzung kann bestimmen, dass jeder Teilnehmer an einer Mitgliederversammlung nur eine bestimmte Höchstzahl von Mitgliedern vertreten kann. Diejenigen, die an der Mitgliederversammlung nicht teilnehmen, müssen die Abstimmung der anwesenden Mitinhaber des Rechtes auch dann gegen sich gelten lassen, wenn sie ihr nicht zugestimmt haben.

Die Satzung kann eine höhere Teilnehmerzahl für die Beschlussfassung vorschreiben. Wird diese Mehrheit nicht erreicht, so ist unverzüglich ein neuer Wahlgang durchzuführen.

In diesem Wahlgang ist gewählt, wer die meisten Stimmrechte auf sich vereinigt. Die Mitglieder eines aus mehreren Personen bestehenden Vorstandes sind einzeln und nacheinander zu wählen.

Absatz l Satz 4 gilt entsprechend. Ist dies der Fall, so kommt der Beschluss zustande, wenn Mitglieder mit mehr als der Hälfte aller Stimmrechte dafür gestimmt haben. Besitzen die anwesenden und die vertretenen Mitglieder weniger als zwei Drittel aller Stimmrechte, so ist eine neue Mitgliederversammlung durchzuführen. Zu ihr können die Mitglieder schon vor der ersten Versammlung für den Fall geladen werden, dass in dieser nach Satz l keine Abstimmung stattfinden kann.

Die Ladungen zu beiden Versammlungen können miteinander verbunden werden. Für die zweite Mitgliederversammlung gilt das Erfordernis des Satzes l nicht. Für die Beschlussfassung genügt die einfache Mehrheit, Hierauf ist in der Ladung hinzuweisen. Ergeben sich Überschüsse, so sind diese vorbehaltlich abweichender Beschlüsse der Mitgliederversammlung an die Mitglieder auszuschütten.

Der Anspruch erlischt, wenn er nicht binnen einem Monat seit dem Beschluss schriftlich erhoben wird. Im Falle der Verpachtung obliegt diese Pflicht dem Pächter. Absatz l Satz 3 und 4 gilt entsprechend. Befahren und die sonstige Benutzung bestimmter Grundstücke untersagen oder beschränken; 3. Gewässerteile, die für den Wechsel der Fische von besonderer Bedeutung sind Fischschonbezirke.

Gewässer oder Gewässerteile, die als Laich- oder Aufwuchsplätze für Fische besonders geeignet sind Laichschonbezirke. Gewässerteile, die als Winterlager für Fische besonders geeignet sind Winterlager. Für alle übrigen Gewässer steht diese Befugnis den Landkreisen und den kreisfreien Städten zu. Die Belange der Wasserwirtschaft sind angemessen zu berücksichtigen. Seine ungefähre Beschreibung genügt, wenn er in einer Karte dargestellt ist, die einen Bestandteil der Verordnung bildet.

Schonbezirke sind durch die Gemeinde mit Schildern zu kennzeichnen. Die Eigentümer und Besitzer des Gewässers und der Ufergrundstücke sind verpflichtet, die Aufstellung der Schilder zu dulden. Sprengstoffe und ähnlich wirkende Stoffe, 2. Mittel und Verfahren, die geeignet sind, die dem Fischereirecht unterliegenden Tiere zu betäuben oder zu vergiften, 3. Leuchten und Fackeln, die dazu dienen, Tiere anzulocken oder zusammen zu treiben, 4.

Speere, Harpunen und Schlingen. Der zuständige Minister wird ermächtigt, durch Verordnung das Nähere zu regeln. In der Verordnung kann die Verwendung elektrischen Stroms zum Fischfang von einer Genehmigung abhängig gemacht und als Voraussetzung der Genehmigung die Teilnahme an Lehrgängen und eine ausreichende Haftpflichtversicherung vorgeschrieben werden.

Fische oder Krebse, die von einer übertragbaren Krankheit befallen oder krankheitsverdächtig sind, in Gewässer einzubringen; 2. Fische oder Krebse, die von einer übertragbaren Krankheit befallen oder krankheitsverdächtig sind, zur Zucht oder zum Besatz in den Verkehr zu bringen; 3.

Ständige Fischereivorrichtungen müssen voneinander so weit entfernt sein, dass sie den Fischwechsel nicht wesentlich beeinträchtigen. Der zuständige Minister wird ermächtigt, durch Verordnung die näheren Bestimmungen zu treffen. Ist durch die Sperre eine Verminderung des Fischbestandes zu erwarten, so hat derjenige, der die Sperre errichtet hat und von der Verpflichtung zur Anlage von Fischwegen befreit worden ist, dem Fischereiberechtigten die Kosten der Beschaffung von Fischbesatz in angemessenem Umfang zu erstatten.

Für alle übrigen Gewässer obliegt diese Festsetzung den Landkreisen und den kreisfreien Städten. Wird durch das Verbot der jährliche Ertrag der Fischerei in diesen Gewässerstrecken erheblich gemindert, so hat der für den Fischweg Unterhaltungspflichtige dem Fischereiberechtigten den Ausfall gegenüber den Fangergebnissen zu ersetzen, die zu erwarten wären, wenn die Sperre nicht bestünde.

Verbote und Beschränkungen des Fischfangs und die Behandlung ständiger Fischereivorrichtungen während der Schonzeit, 3. Die Anerkennung wird nicht dadurch ausgeschlossen, dass dem Verband auch Berufsfischer als Mitglieder angehören.

Sie können auch ehrenamtliche Fischereiaufseher bestellen. Die Bestellung begründet kein Dienstverhältnis des Fischereiaufsehers zur Gemeinde. Grundstücke zu betreten und Gewässer zu befahren.

Der Fischereischein gilt für unbeschränkte Zeit. Sie sind befugt, gegen Empfangsbescheinigung sowie gegen angemessene Entschädigung aus Teichen, Anlagen und Behältern Fische und Krebse zur Untersuchung zu entnehmen sowie nach vorheriger Benachrichtigung des Berechtigten Probefischfänge durchzuführen und dabei gefangene Fische gegen angemessene Entschädigung zu behalten. Die Fischereigenossenschaft kann mit einer Frist von sechs Monaten jeweils zum Ende des Kalenderjahres den Pachtvertrag kündigen.

Im Falle der Kündigung hat die Fischereigenossenschaft dem Berechtigten Aufwendungen zu ersetzen, die dieser im Vertrauen auf die vereinbarte Dauer des Pachtverhältnisses gemacht hat. Hat der Inhaber eines Fischereirechts seine Zustimmung schriftlich oder zur Niederschrift einer Behörde oder eines Notars erklärt, so kann diese Erklärung erst nach Ablauf von zwei Jahren widerrufen werden. Etwa verbleibendes Vermögen ist auf die Mitglieder zu verteilen. Die Beschränkungen auf Grund des bisherigen Rechts erlöschen spätestens ein Jahr nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes.

Eine Verlängerung ist nicht zulässig. März in Kraft. Schleswig-Holstein und Hamburg zum Seitenanfang. Hier kann man in der Stadt, zumindest aber direkt vor der Stadt, sehr gut auf Meerforelle angeln. Holnis, rund sieben Kilometer vom Ortszentrum Glücksburg entfernt, liegt auf der Ostseite der Halbinsel. Vorwiegend sandiger und steiniger Grund. Die Küste ist ursprünglich zerklüftet, an der Steilküste im nördlichen Abschnitt findet man seher gute Stellen. Klassischer Strand mit 2 Sandbänken und Rinne dazwischen.

Die erste Sandbank ist nur etwa 45 Meter vom Ufer entfernt. Dann die Rinne, m breit. In Etwa 80 Metern Entfernung findet sich die zweite Sandbank. Da es hier recht viel Nahrung gibt finden sich schon am frühen Abend die ersten Dorsche ein.

Zur Nacht hin kommen sie sehr nah ans Ufer. Bei Nordwind soll hier am besten gefangen werden. Für Fliegenfischer ist das Revier ideal, da man hier sehr gut waten kann und die Fische sehr häufig in Wurfdistanz, m, stehen. Unterkunft finde ich immer auf dem Campingplatz " Förde Camping Bockholmwik ". Steht der Wind mal ungünstig, kommt mir die zentrale Lage immer sehr entgegen.

Beschreibung des Platzes im Hausprospekt: Die Wohnungen 20qm - 70qm sind für 2 - 6 Personen sowie für Gruppen und Vereine bis 40 Personen geeignet. In der Nebensaison Direkt am Haus der Hot Spot Bockholmwik. Förde Camping, Bockholmwik 19, Bockholmwik, Tel. Hier mündet die Langballigau in die Ostsee.

Natürlich ist sie und auch der Mündungsbereich geschützt. Die Nähe zu den dänischen Inseln mit ihren Meerforellenbesatzprogrammen macht Langballigau und Bockholmwik zu einem erstklassigen Meerlorellenrevier. Orientierungspunkt ist hier der kleine Hafen, westlich davon findet man die besten Stellen. Der Meeresgrund besteht aus Sand mit einigen tieferen Rinnen, vereinzelten Krautfeldern und Muschelbänken.

Man kann hier sehr gut waten, Fliegenfischer finden erstklassige Bedingungen. Die ganze Strecke nach Westen bis Bockholmwik ist empfehlenswert. Immer wieder unterbrechen kleine Wassereinläufe, Steinriffe und Seegraswiesen diesen flachen Küstenabschnitt. Ab Mitte Mai kann man hier mit den Heringsschwärmen rechnen. Mit der Polbrille kann man sich die interessantesten Stellen vorher aussuchen. Blick in nördliche Richtung. Auch hier viel Blasentang und Steine.

Hier gibt es Nahrung in Hülle und Fülle für die Meerforellen. Hier sollte man nur bei auflandigem Wind angeln. Diesen dann bis 4.

Die Steilküste und einige der Buhnenköpfe. Sehr schöner Strand in der Nähe von Travemünde. Tiefes Wasser in Wurfweite. Man benötigt hier allerdings eine spezielle Erlaubniskarte, die es u. Wegen des sehr hohen Steilufers m sollte man sich vorher über die Abstiege informieren.

Auflandiger Wind ist gut, für die Fliege war dies aber etwas zuviel. Küstenabschnitt bei Katharinenhof, rechts die Landspitze. Ein schönes Gewässer westlich von Neumünster. Besonders interessant wegen der Bachforellen. Warum nicht mal an den Forellensee? Direkt an der A7, südlich Neumünster, befindet sich dieser Forellensee. Die Fische sollen aus einer Zuchtanlage am Nord-Ostsee-Kanal kommen, jedenfalls schmecken sie sehr gut Die Angelei läuft recht stressfrei ab, da die Aufseher selbst Fliegenfischer und auch die meiste Zeit anwesend sind.

Von diesen Leuten bekommt der Neuling am See sicherlich auch manch guten Tip. Vorsichtiges Waten, am besten nur knöcheltief, ist wichtig. Für einen Forellensee aber aber sehr gut gemacht. Lange Zeit galt die Treene als das Meerforellengewässer in Norddeutschland. Ich kenne einige Leute die hier aktiv fischen und auch fangen. Die Vereine haben sich zur Treenegemeinschaft zusammengeschlossen und regeln Besatz usw.

Vereinzelt werden auch Äschen und Bachforellen gefangen. Natürlich sehr gut für die Zanderangelei mit Gummifisch. Skjern Au, Mörrum usw. So aber werden von einigen engagierten Leuten immer wieder Meerforellen reproduziert und die Berufs- und Nebenerwerbsfischer in Mündungsnähe freuen sich. Die Angelvereine besetzen zudem munter gleichzeitig Bachforellen und Hechte.

Entsprechend sind die Fangergebnisse: Die Angelvereine in Bremervörde, Harsefeld, Zeven und Heeslingen verhalten sich gegenüber ihren Gästen fair und geben für ihre gesamte Ostestrecke Gastkarten aus. Das Ganze habe ich auch unter Tips-Meerforelle kommentiert. Typische Strecke im oberen Bereich.

Glasklares Wasser, bis 60m tief und voller Fische. Forellen verschiedenster Stämme, Binnenlachse, Saibline und und und Wir Angler müssen uns den See mit den Tauchern teilen. Macht nichts, geht ganz gut, da die Strecken jeweils gekennzeichnet sind. Verstehe ich, also Ruten einholen damit sie von unten nicht gesehen werden können.

Nur hier an der Hälteranlage gibt es solche Eisenbewehrungen. Am besten vor Reiseantritt Info über den aktuellen Stand einholen. Strecke um Pöhlde und Scharzfeld Es handelt sich hier um ein Gewässer mit natürlichen Bachforellenbestand im niedersächsischen Teil des Harzes. Das Ufer ist stellenweise sehr schlammig.

Watstiefel, Wathosen mit Stiefeln oder ansonsten Wathosen mit Gravel Guards sind deshalb vorteilhaft. Wird von den Fliegenfischern häufig übersehen oder unterschätzt: Die Innerste bei und in Langelsheim.

Forellenangler in "voller Aktion". Kurse Fliegenfischen in Schleswig-Holstein und Hamburg. Sollten Sie keinen Fischereischein besitzen, so ist es jedoch möglich einen Urlauber-Fischereischein zu erwerben, sofern sie nicht in Schleswig-Holstein wohnen.

Für Fehmarn stellt Ihnen z. Die Flensburger Förde ist das nördlichste deutsche Angelrevier. Wie viele andere auch, bin ich häufig zum Meerforellenfischen nach Dänemark unterwegs und habe dieses tolle Revier einfach nicht wahrgenommen. War ein Fehler, den viele machen. Die Fischerei ist sehr gut, der Anfahrtsweg kürzer und die Unterkünfte i. Selbst bei starken Winden egal aus welcher Richtung lassen sich immer Strände finden, an denen gefischt werden kann.

Die Flensburger Förde dänisch: Sie bildet als langer Seitenarm der Ostsee deren westlichsten Punkt. Langballigholz ist der einzige Fischereihafen. Ein Wahrzeichen ist die kleine Kirche von Neukirchen, die wie ihr gegenüber liegendes Pendant zu Kekenis dän.: Weiter östlich liegt die Geltinger Bucht mit einem ehemaligen Fährhafen, der heute als Marina genutzt wird.

Die landschaftlich eindrucksvolle naturgeschützte Geltinger Birk markiert das östliche Ende der Förde. Die besten Reviere zum Meeresangeln liegen aber in der Flensburger Aussenförde, die Innenförde ist aber nicht nur zur Heringszeit empfehlenswert. Während der Heringszeit halten sich in der Nähe der Heringsschwärme immer gute Dorsche und Meerforellen auf.

Die Heringszeit fängt meist Ende März an und dauert etwa vier bis sechs Wochen. Die Förde unterliegt keiner Tide, jedoch kann der mittlere Wasserspiegel bei starken östlichen und westlichen Winden um einen Meter schwanken.

Das nördliche Ufer der Förde und die beiden Ochseninseln dän.: Der schmale Sund bei Ekensund dän.: Egernsund verbindet die Förde mit ihrer nördlichsten Bucht, dem Nübeler Noor dän.: Hier befinden sich noch einige bedeutende Ziegeleien sowie der Ort Gravenstein dän.: Östlich davon befinden sich die Düppeler Höhen. Die Stadt Sonderburg dän.: Hier trennt der Alsensund dän.: Bei Alt Pöhl dän.: Man kann weit reinwaten.

Allerdings müssen die Windverhältnisse stimmen. Hier müssen alle Meerforellen durch, die in die Flensburger Förde wollen. Oben die Südseite der dänischen Insel Als. Im Vordergrund ein Ärgernis: Netze direkt unter Land. Blick vom Fährhaus Richtung Norden. Sandstrand, hier wird wenig mit der Fliege geangelt. Ab hier wird in südlicher Richtung auf Dorsch und Meerforelle geangelt. Gleich vorne links vom Campingplatz die klassische Strecke mit 2 Sandbänken und Tangfeldern.

Nicht nur abends Dorsch und Meerforelle. Ihr könnt hier ganz hochfischen, oben Steilküste. Die Bucht südlich des Campingplatzes. Hier gibt es Rinnen und Löcher Polbrille. Im Hintergrund ist schon die Küste Dänemarks sichtbar.

Und vom Besatzprogramm dort profitiert die FL-Förde. Meine Unterkunft in der Flensburger Förde. Der Campingplatz Förde Camping in Bockholmwik. Links und rechts vom Campingplatz gibt es sehr gute Stellen. Bei fast allen Windverhältnissen findet man hier Angelstellen. Auch bei stark auflandigem Wind, wie auf den beiden Fotos oben gezeigt, findet man in der Nähe gute Angelmöglichkeiten.

Soll hier keine Schleichwerbung sein, denn der Platz ist wirklich top. Hier kann kann man schön die Seegraswiesen und die Rinne sehen. Auch jetzt vorsichtigst der Kante nähern.

Hier laichen unsere Meerforellen. Natürlich ist der Mündungsbereich Schongebiet. Hier kann die Familie auch was machen, z. Schiffsfahrten nach Glücksburg, Flensburg oder Sonderburg in Dänemark.

Parken vor dem Campingplatz. Strandabschnitt nördlich der Mündung der Habernis Au. Sandiger Bereich mit Seegras und einigen Rinnen. Habernis Strand, hier mündet die Habernis Au. Natürlich ist hier Fischschonbezirk, dennoch bleibt links und rechts der Mündung noch genug an sehr guter Meerforellenstrecke. Strandabschnitt südlich des Mündungsbereiches. Hier finden die Meerforellen gute Bedingungen. Parken auf dem Parkplatz am Restaurant. Hinten die Steilküste mit dem Riff.

Der Strand wird häufig unterschätzt, finden die Meerforellen hier doch einen abwechslungsreichen Untergrund mit Muschelbänken, kleinen Steinmolen und Blasentang. Hier beim Fischen am besten nicht auf einen Fleck stehen, sondern die Bucht abfischen. Das Riff ist natürlich ein Top-Platz und wird stark frequentiert. Da die Fische häufig im flachen Wasser stehen, fische ich dort nur wenn ich alleine bin oder vernünftige sich ruhig am Wasser bewegende Leute dabei habe.

Ab Mai gibt es hier sehr viele Hornhechte. Auch auf Dorsch gehen wir gerne an diesen Stellen. Auch nachts kann man übrigens mit solch kleinen Fliegen sehr gut fangen. Leopardengrund findet man Leopardengrund. Ihr braucht hier aber nicht so weit zu werfen!!! Sucht euch die Stellen wo der Mischgrund beginnt und fischt die Strecken watend ab.. In Steinbergkirchen gibt es auch ein Angelgeschäft, dort bekommt Ihr sicherlich auch gute Tips. Wenn man sich die beiden Fotos rechts ansieht, schätzt man den Strand bei Hasselberg sicher nicht als besonders interessant ein.

Anders sieht es aber aus, wenn man sich das Ganze mal durch die Polbrille ansieht. Hier kann man auch bei Wind aus Südost noch gut fischen.

Hoch- interessant natürlich, wenn sich die Heringe auf ihren Weg in die Schlei machen. Morgens stehen die Fische häufig im flachen Wasser. Im Mai auch hier viel Hornhechte. Allerdings berichten mir Sportsfreunde, dass die Berufsfischer hier häufig ihr Netze stellen. Krusendorf und Surendorf 11 Dän. Schönhagen Parkplatz direkt am Wasser.

Nach rechts Steilküste mit abwechslungsreichem Untergrund und tiefen Rinnen. Gute Abschirmung bei nördlichen und nordöstlichen Winden Auch Meeräschen soll es hier geben. Allerdings wird hier viel geangelt. Damp Diese Strecke kenne ich i. Gut soll das Stück bis Richtung Fischleger sein, dies besonders im Frühjahr. Hier wird der Mischgrund zwischen den Sandbänken von der ersten Sandbank aus befischt.

Diese fällt von 3 Meter bis ca. Dort findet man normalerweise reichlich Butt und in der kalten Jahreszeit sind fast immer morgens und abends schöne Dorsche da. Fischleger und Hökholz Fischleger-Strand: Schutzzone der mündenden Au beachten!

Parkplatz direkt am Wasser. Sehr gute Fischmöglichkeiten in beide Richtungen. Besonders interessant ist die Landspitze auf der linken Seite Booknis Eck.

Gute Stelle bei Ost- und Nordostwind. Zur Zeit des Heringszuges in die Eckernförder Förde steigen natürlich die Chancen auf einen der blanken Heringsfresser deutlich. An den Strand gelangt man am besten über die links vom Parklatz am Strand liegende Treppe am Signalmast. Sehr gut auch zum Dorschfischen vom Belly-Boat.

Oft nicht so stark frequentiert wie Hökholz oder Schönhagen. Relativ wenig besuchte Stelle, die aber besonders im Frühjahr gute Chancen auf Meerforellen bietet. Vom Belly-Boat aus lässt sich sehr gut auf Dorsche und Meerforellen fischen. Strand und Stadtgebiet Borby Strand: Direkt im Stadtgebiet von Eckernförde-Borby, hinter dem Hafen. Kleiner und unscheinbarer Strandabschnitt, jedoch durchaus fischträchtig, mit Leopardengrund und tiefem Wasser in unmittelbarer Nähe. Die Meerforellen halten sich bis in den Hochsommer im Hafengebiet von Eckernförde auf.

Hier läuft eine tiefe Kante direkt unter Land. Mit der Wathose kommt man sehr dicht an diese heran und kann die an der Kante stehenden MF gut befischen. Hinter der Kante ist das Wasser dann bis zu 7 Meter tief und damit natürlich gut für Dorsche. Bei Niedrigwasser erreicht man eine Kante, an der der Grund schnell abfällt. Hier ziehen besonders im Winter und Frühjahr viele Meerforellen und abends auch Dorsche entlang.

Ansonsten ausgezeichnete Fischerei entlang der Steilküste bis nach Aschau. Parkplatz etwas versteckt im Wald; ca. Oft stehen die Fische sehr dicht unter Land. Aschau Parkplatz an der "Lagune", ist allerdings etwas Heikel. Ansonsten stehen gut 2km Wanderung an. Nach links gehen und entlang der Steilküste fischen s. Kiekut und Robinsons Hütte.

Bei Niedrigwasser kann man auf der Landspitze ca. Krusendorf und Surendorf Sehr interessante Abschnitte und eigentlich recht wenig befischt. Während in Surendorf die erste Rinne in m Entfernung zu finden ist, findet man z.

Watend erreicht man die Rinne aber auch in Surendorf an der Steilküste. Foto in der Mitte und vielleicht ganz anders "an die Sache herangehen". Nienhof und Paulsgrund Dän. Ist man auf Meerforellen aus, sollte man die Strecke von der Landspitze bis Paulsgrund. In beide Richtungen kilometerweit traumhaftes Fliegenfischer-Revier mit einer tiefen Rinne direkt unter Land, die die Meerforellen zum Fressen aufsuchen.

Weite Würfe sind fast nie erforderlich, oft sogar schädlich. Tolle Steilküste, bereits nach 20m gibt es tiefes Wasser. Strände Stohl und Bülk Stohl: Parkplatz bei den hohen Funkmasten.

Ca Meter zum Wasser. Gleiche Superstrecke wie Pauls Grund. Auch und besonders hier sind die Fische häufig in Ufernähe zu finden. Also kurz fischen und nicht am Ufer rumpoltern. Leider kennen auch die Fischer diese Stelle und stellen hier ihre langen Netze. Landspitze, die von vielen Meerforellen umrundet wird. Top-Revier von Oktober bis Juni. An den Wochenenden allerdings oft sehr gut besucht. Gute Stelle für Dorsche.