Medialexikon

 


Big Idea trifft Big Data Nutzerdaten avancieren zur wertvollsten Quelle für die Entwicklung individueller Angebote und bilden damit eine wichtige Grundlage zukunftsfähiger Geschäftsmodelle. Es bezieht sich neben der Bündelung von Serien zu Programmflächen auch auf die Zusammenfassung von Spielfilmen zu Reihen — horizontal über die Woche oder vertikal über den Tag. Dabei fungieren sie als Aufsichtsbehörde aller privaten Funk- und Fernsehsender.

Auf einen Blick


Die Oberfläche müsse intuitiv bedienbar sein und vor allem funktionieren. Das Podium war sich einig: Social Collaboration Tools können Innovation und eine moderne Unternehmenskultur und -kommunikation fördern, doch vor allem Führungskräfte müssen sich über die damit einhergehende Verantwortung und Vorbildfunktion bewusst sein. Innerwinkler managte ab den Bereich APA-Lösungen und verantwortete damit sämtliche Software-Services für den Konzern, seit leitet er die gesamte Softwareentwicklung interner und externer Lösungen.

Auch Kamingers bisherige Laufbahn führte durch zahlreiche Management-Funktionen, u. Der Medienherbst ist traditionell die Hochphase vieler Projekte, aber auch die Zeit, Erfolge des bisherigen Jahres zu würdigen. Wir arbeiten mit Elan an der Realisierung neuer Ideen, treiben Innovationen voran und blicken über den nationalen Tellerrand hinaus. Namhafte Unternehmen und Organisationen der Publishing-Industrie stellten dabei ihre aktuellen Produkte und Innovationen in Berlin vor.

Die im Juli gelaunchte Version 5. Die Messebesucher nahmen die Gelegenheit wahr, an geführten Touren zu bestimmten Themenschwerpunkten teilzunehmen. Mit unseren neuen bzw. Dabei werden zahlreiche internationale Experten zu den aktuellen Herausforderungen der Branche Stellung nehmen.

Was kompliziert klingt, scheint es in diesem Fall auch zu sein. Hasskampagnen oder Fake News, d. Sie sollen entscheiden, was wahr ist und was nicht. Das Internet sei grenzenlos. Eigene nationale Standards könnten schwer umgesetzt werden.

Intelligenz, die automatisch entscheidet, welcher Inhalt in welchem Land rechtswidrig ist, gäbe es nicht. In Österreich wird derzeit die Sinnhaftigkeit dieses Gesetzes geprüft. Sinnvoller als neue Gesetzesentwürfe sei die Investition in Medienkompetenz, war sich das Podium einig. Wolf von Mimikama hat täglich mit Userfragen zu Internetinhalten zu tun.

Der Verein arbeitet seit daran, Internetmissbrauch, Internetbetrug und Hoaxmeldungen entgegenzuwirken und aufzuklären. Die Frage ist, wie man erreichen kann, die Lust daran zu wecken, Inhalte zu hinterfragen und Meinungen zu revidieren. Das Problem in Schulen ist, dass es kaum Personal gibt, dass diese Kompetenz vermitteln kann. Als langjährige Journalistin war Schell die Forderung nach mehr Medienkompetenz nicht neu: Damals ging es darum, nicht alles zu glauben, was in Boulevardmedien verbreitet wurde.

Heutzutage müssen die Menschen lernen, dass nicht alles, was im Netz steht, wahr und vertrauenswürdig ist und nicht zwangsläufig von Menschen stammt. Während Fake News eine gezielte Täuschungsabsicht zum Ziel haben, sind Social Bots automatisierte Meinungsroboter in sozialen Netzwerken, die zu digitalen Propagandazwecken missbraucht werden können. Sie liken Tweets, antworten und pushen damit ein Thema, welches suggeriert, dass es eine breite Bevölkerungsschicht interessiere.

Sie kreieren ein kollektives Meinungsklima. Wie wertvoll ist es, Diskussionen zu folgen, die unter Robotern geführt werden? Sobald werden keine Armeen von Social Bots durch unser Land marschieren.

Während der Elefantenrunde auf Puls 4 am Sonntag, September, wurden 24 Stunden lang die Hashtags puls4, nrw17 und nrw auf Twitter ausgewertet. Aufmerksam zu sein, z. Namhafte Unternehmen und Organisationen der Publishing-Industrie stellen dabei ihre aktuellen Produkte und Innovationen vor. SmartTag findet für Texte die passenden Keywords und fügt diese den Metadaten hinzu, damit die Inhalte im Web und in Datenbanken zielsicher gefunden werden.

AutoAbstract erkennt komplexe inhaltliche Zusammenhänge und generiert in Sekundenbruchteilen Kurztexte, die die wesentlichen Aussagen wiedergeben. Für die steigende Nachfrage nach bewegten Bildern wurde VideoNow entwickelt, das die Produktion von Videoclips in nur wenigen Minuten ermöglicht.

Die im Juli dieses Jahres gelaunchte Version 5. Auch in diesem Jahr gibt es für Messebesucher die Möglichkeit, an geführten Touren zu bestimmten Themenschwerpunkten teilzunehmen. Heuer werden die Messen bereits zum zweiten Mal durch die Konferenzen "Digital Media World" und "Print World" ergänzt, um den Besuchern zusätzliche Möglichkeiten zu bieten, sich über neue Entwicklungen zu informieren.

Die Zertifikatsübergabe fand am Donnerstag, den Verfügbarkeit, Kundenzufriedenheit und Service-Level-Einhaltung können jetzt noch besser gemessen werden.

Das Managementsystem hilft dabei, Bedrohungen zu erkennen und Risiken zu minimieren. Gestern Abend fanden sich zahlreiche Gäste in der Location direkt am Wiener Donaukanal ein, um sich bei kulinarischen Köstlichkeiten und kühlen Drinks über digitale Trends auszutauschen und Kontakte zu pflegen oder neue zu knüpfen.

Als Technologieunternehmen stehen wir im Zentrum dieser Entwicklungen. Dass wir in diesem spannenden Umfeld bisher einen erfolgreichen Weg beschreiten konnten und auch bestens für die Zukunft aufgestellt sind, haben wir vor allem unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern zu verdanken.

Wir freuen uns, das heute gemeinsam feiern zu können", betonte Falchetto in seinen Eröffnungsworten. Bei erlesenen Schmankerln vom Grill und kühlen Getränken kam es zu vielen angeregten Gesprächen. Die Niederösterreichische Landesregierung hat ihre Website mit neuer Optik, besserer Informationsstruktur und vielen wertvollen Funktionen für Besucher und Content Manager am Ob Wirtschaft, Verkehr, Verwaltung, Gesundheit, Sicherheit, Kontaktdaten oder Meldungen der Landeskorrespondenz - die ganze Fülle an Serviceangeboten ist jetzt noch leichter zugänglich und auch einfacher und ressourcenschonender zu warten.

Das Erstellen, Beschlagworten und Kategorisieren von Inhalten ist damit ohne technische Kenntnisse möglich und wird durch Automatismen unterstützt - das spart Zeit und garantiert optimale Auffindbarkeit. Die Eingabeoberfläche Backend ist in vollem Funktionsumfang mobil nutzbar und ermöglicht den Content Managern das unkomplizierte Bearbeiten der Website von unterwegs. Die technische Infrastruktur hinter noe.

Zu solchen kann es etwa bei Ausnahmefällen kommen, wenn besonders viele Menschen zur selben Zeit auf bestimmte Inhalte zugreifen, wie z.

Als zusätzliches Feature können eigens dafür vorbereitete Seiten für Notfall-Kommunikation in kürzester Zeit eingerichtet und veröffentlicht werden, um die Bevölkerung rasch und zuverlässig zu informieren. Die Funktionen werden ständig weiterentwickelt und verbessert.

Das umfassende Informationsangebot ist damit für User noch einfacher zugänglich und auch auf mobilen Endgeräten optimal nutzbar. Die grundlegend überarbeitete Suchfunktion steht im Zentrum der Seite und leitet je nach Informationsbedarf zielsicher durch das Serviceangebot der Wirtschaftskammer. Sowohl die Benutzeroberfläche für die Besucher im Internet Frontend als auch die Eingabeoberfläche für die Content-Manager der WKO Backend sind jetzt vollständig mobil nutzbar und können von überall mit Tablet oder Smartphone bedient werden.

Die integrierte Multichannelling-Funktion ermöglicht das Ausliefern zentral erstellter Inhalte in alle Content-Kanäle, angepasst an die jeweiligen Anforderungen. Technisch basiert die Website http: Das Newsportal der WKO, abrufbar unter http: Ebenso wurde die Content-Struktur kundenorientiert überarbeitet", betonte Günther Klaura von der Wirtschaftskammer Österreich.

Durch die serviceorientierte und partnerschaftliche Zusammenarbeit konnten wir dieses spannende Projekt für beide Seiten effizient und ressourcenschonend realisieren", sagte Alexander Falchetto, Geschäftsführer APA-IT. Spielen motiviert, fördert Kreativität und schafft positive emotionale Erfahrungen, die nach mehr verlangen lassen. Medienmacher, die ihre User spielerisch einbinden und für Interaktion belohnen, gewinnen dadurch neue Möglichkeiten, für ihre Inhalte zu begeistern und Leser zu binden.

Wie und warum das funktioniert, darüber informierte heute, Dienstagvormittag, auf Einladung der APA-IT eine hochkarätig besetzte Expertenrunde und diskutierte im Anschluss mit der interessierten Zuhörerschaft. Entscheidend sei die Art der Beziehung. Bei einer sogenannten transaktionalen Beziehung würden wir immer eine klar umrissene Gegenleistung erwarten, erläuterte Veit.

Dieses Konzept sei einfach nachzuahmen und der Wettbewerb finde nur über den günstigsten Preis statt. Die Medien haben das schon immer gemacht, sie haben Spiele angeboten, z. Kreuzworträtsel, und sind damit in Vorleistung gegangen und haben Beziehungen mit den Lesern aufgebaut. Die grundsätzliche Frage ist: Wie kann das im digitalen Zeitalter umgesetzt werden", führte Veit weiter aus. Das Geheimnis seien die richtigen Anreize: Gamification sei für jede Zielgruppe geeignet, war sich Jochen Hahn, Geschäftsführer des Lifestyle-Magazin miss, sicher: Ebenfalls entscheidend sei es, die Zielgruppe möglichst sauber zu definieren und den Content darauf abzustimmen, erklärte Hahn weiter: Jörg Hofstätter, Geschäftsführer ovos media, der viel Erfahrung in der Konzeption und technischen Umsetzung von Gamification-Projekten mitbringt, wies auf die Vorreiterrolle der Gaming-Industrie hin: Sie vermitteln das Gefühl von Produktivität, geben Rückmeldung und ermöglichen es, im angstfreien Raum ohne negative Konsequenzen zu scheitern - so helfen Spiele, Fähigkeiten wie Creative Problem Solving zu trainieren" - laut Hofstätter eine der wichtigsten Kompetenzen, die wir im Medien, die mit Gamification arbeiten möchten, empfahl er, klein zu beginnen, Erfahrungen zu sammeln und laufend adaptiv weiterzuentwickeln sowie das Know-How von Game-Designern zu nutzen.

Gamification sei hier ein vielversprechender Lösungsansatz. Mit Technologien aus der Spieleindustrie, wie Virtual Reality, kann der User aktiv eingebunden werden - das erhöht Verweilzeiten und verbessert die Monetarisierungsmöglichkeiten. Jänner im gesamten Unternehmen ausgerollt. Die rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können dadurch schneller kommunizieren und Dokumente, die sie für ihre tägliche Arbeit benötigen, einfacher auffinden.

Dokumente und Unterlagen, die bisher auf verschiedenen Systemen lagen, sind jetzt mit nur einem Login zugänglich. Das neue Intranet werde bestens angenommen und für die tägliche Arbeit genutzt. Dies bedeutet einen deutlichen Mehrwert, da relevante Informationen mit nur wenigen Klicks verfügbar sind.

Die automatische Anpassung der Darstellung auf mobilen Geräten ermöglicht den Mitarbeitern, auch von unterwegs, schnell auf Informationen und Dokumente zugreifen zu können.

Eine Suchfunktion über alle Bereiche, ein personalisierbarer Kalender und die Messung von Seitenbesuchen sind weitere wichtige Funktionen. Das ermöglicht ein nachhaltiges Wirtschaften und schafft dauerhafte Vorteile für die Mitglieder. Gentics Software steht für eine serviceorientierte, partnerschaftliche Zusammenarbeit und eine rasche Projektrealisierung. Zu seinem Kundenstamm zählt das Software-Unternehmen renommierte mittelständische Betriebe, internationale Konzerne, Regierungseinrichtungen und Medien.

Herausgabe programmbegleitenden Printprodukten und Medienstücken. Durch den digitalen Wandel sind in der Medienbranche Lösungen gefragt, die in einer veränderten Welt erhöhte Kundenzufriedenheit und steigende Leserzahlen ermöglichen. Eines der bedeutendsten Zukunftsthemen in der Medienbranche sind Chatbots - Maschinen, die in der Lage sind, wie Menschen zu kommunizieren, zum Beispiel auf Messaging-Plattformen.

Vom Beantworten einfacher Fragen über das Anbieten relevanter Artikel bis hin zum automatisierten Customer Service - die intelligenten Programme versprechen ein intuitives Anwendererlebnis.

Hier können vor allem traditionelle Publisher punkten, da sie zu ihren Inhalten über eine Fülle an Informationen verfügen und sich an die Tatsachen halten", so Stricker. Angebote gehen dann gut, wenn sie einfach und regelbasiert funktionieren und nicht so tun, als ob sie intelligent wären", erklärte Kamleitner.

Das "Dashboard", eine individualisierbare Startseite, kann jetzt auch mit Social-Media-Feeds oder Sudoku erweitert werden. Wie bisher können alle gängigen Werbeformate geschaltet werden. Zusätzlich wurden die Erkenntnisse aus einem ausführlichen Usability Test umgesetzt, um die Bedienung der App noch intuitiver zu gestalten.

Kernpunkte sind die Erweiterung der Analysefunktionen für die Verlage und die Möglichkeit, unkompliziert Ausgaben in unterschiedlichen Formaten zu integrieren. Anwender an digitalen Welten nicht nur teilhaben zu lassen, sondern diese mitten hineinzuziehen, eröffnet bisher ungekannte Formen der Berichterstattung. Für Journalisten und Medienhäuser bieten sich durch Virtual Reality neue Wege der Informationsvermittlung — damit werden sich auch Zielgruppen und Geschäftsmodelle verändern.

Jüngere Menschen zeigen sich durchschnittlich stärker interessiert als ältere. Letztendlich würden die Inhalte entscheiden, wie schnell diese Technologie in unserem täglichen Leben Einzug hält. Da sich die Kosten für die Produktion deutlich senken werden und die Brillen immer kleiner und leichter werden, ist künftig eine breitere Anwendung möglich. NewsCards bietet für Redakteure alle relevanten Recherchequellen auf einer individualisierbaren Plattform, inklusive Schnittstelle zu Redaktionssystemen.

Namhafte internationale Experten referierten zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem Bereich der Publishing-Industrie. Mit den richtigen digitalen Werkzeugen und Strategien können redaktionelle Content-Produktion, Medienkonsum und Monetarisierung gewinnbringend in Einklang gebracht werden", so Rauchwarter. In diesem Jahr stellten mehr als Aussteller ein vielfältiges Angebot an Produkten und Services vor.

Auch Virtual Reality Projekte verschiedener Medienhäuser konnten live miterlebt werden. Der jährliche Treffpunkt internationaler Experten der Medienbranche befindet sich dieses Jahr in Wien. Tools für das digitale Medienzeitalter. Mit NewsCards steht für Redakteure eine individualisierbare Weboberfläche zur Beobachtung und Analyse unterschiedlicher Nachrichtenfeeds zur Verfügung, inklusive Schnittstelle zu Redaktionssystemen.

Vielfältige Informationen und multimediale Inhalte sind aus einer ständig wachsenden Zahl von Quellen zu erfassen. Zusätzlich braucht es effiziente Lösungen zur Monetarisierung von redaktionellem Output, vor allem für mobile Anwendungen.

Heuer wird die Messe erstmalig durch die Konferenzen "Digital Media World" und "Print World" ergänzt, um den Besuchern zusätzliche Möglichkeiten zu bieten, sich über neue Entwicklungen zu informieren. Beim traditionellen Sommerfest des Technologieunternehmens der Austria Presse Agentur hatten gestern Abend zahlreiche Gäste die Möglichkeit, sich über Missionen und Visionen auszutauschen.

Und das verbindet uns über den heutigen Abend hinaus. Wie kommen Innovationen in die Medien? So experimentiert das Medienhaus derzeit mit Social Media. Pro Tag werden fünf bis zehn Artikel via Instant-Articles auf Facebook publiziert, um herauszufinden, wie die Conversion Rates tatsächlich aussehen und wie man mit den gewonnen Daten überhaupt umgeht. Die Frage des Moderators Jakob Steinschaden Redakteur Horizont , ob es für Medienhäuser unumgänglich sei, mit Start-ups zusammenzuarbeiten, beantwortete Gerald Reischl mit einem klaren: Die analoge und digitale Welt treffen aufeinander, wobei die analoge noch dominiert und sich deshalb viele Innovationen noch nicht durchsetzen.

Sein Verlagshaus hole sich für bestimmte Aufgaben bewusst externe Experten ins Haus, die mit internen Teams zusammenarbeiten. Die intensive Zusammenarbeit mit NZZ-Kollegen sei essenziell, jedoch nicht so intensiv, dass der Innovationsgeist gelähmt werde. Es gilt, die Balance zu halten, und "im Haus die Begeisterung für den digitalen Geist zu wecken".

Das Technologieunternehmen orientiert sich an zwei Fragen: Aktuell ist die Antwort ganz klar Mobile und Video. Wenn ja, bietet es sich an, möglichst rasch ein News-Video dazu online zu stellen, wobei die technische Produktionszeit auf ein Maximum von zehn Minuten gesenkt werden soll. Neben der Entscheidung, ob ein Video produziert werden soll oder inhaltlichen Komponenten wie z.

Von übersichtlichen Datenbanken, wo Rohmaterial gesammelt wird, über intelligente Suchfunktionen, die passende Bilder und Videos zu einem Text finden, bis zur Finalisierung eines Videos - in der Theorie klingt der Produktionsablauf einfach, es benötige jedoch ein in sich abgestimmtes System, wie z. Wie schnell das im Optimalfall gehen kann, zeigte der Geschäftsführer anhand eines Videos, das live zu Beginn seines Vortrages aufgenommen wurde und mit Hilfe der VideoServices nach 15 Minuten fertiggestellt war.

Das Thema Onlinevideo ist kommerziell und journalistisch gesehen spannend. Medienmacher und Digitalexperten aller Länder trafen sich hier, um sich intensiv zu aktuellen Trends und Entwicklungen rund um das digitale News-Business auszutauschen. April erstmals in Wien.

Der dritte Veranstaltungstag widmet sich einem Fokusthema der Branche: Und es ist Zeit zu diversifizieren. Bewegtbild avancierte in vielen digitalen Strategien zum Dreh- und Angelpunkt. Wie kann ich zu aktuellen Nachrichten schnell Videos produzieren, die - ganz wichtig - mobil abrufbar sind, und wie verdiene ich damit Geld?

April wird Wien zur Drehscheibe für Medieninnovationen. Europas führende Konferenz für digitale Medienstrategien macht erstmals Halt in der Bundeshauptstadt. Medienmacher und Digitalexperten aller Länder treffen sich hier, um sich intensiv zu aktuellen Trends und Entwicklungen rund um das digitale News-Business auszutauschen. Um als Start-up erfolgreich durchzustarten, ist neben einer zündenden Geschäftsidee auch die technische Komponente eine wesentliche. Content Planung und Publishing, interne Freigabeprozesse und Social Customer Service können kollaborativ, auch über Unternehmensgrenzen hinweg, abgebildet werden.

Die Lösung muss rund um die Uhr verlässlich verfügbar sein. Zwei redundante Rechenzentren gewährleisten höchste Ausfallsicherheit. Anforderungen können sich rasch ändern. Hier war es wichtig, Dynamik mit Stabilität zu vereinen. Wir ziehen hier als Provider verlässlich mit.

Das Thema "Video" bewegt die Branche bereits seit mehreren Jahren, doch setzen Medien tatsächlich vermehrt auf Bewegtbilder. Live-Videos sowie abgespeicherte Videos werden für unterschiedliche Player und Abspielgeräte zur Verfügung gestellt. Alexis Johann, Geschäftsführer sd one, erklärt seine Intention: Es war uns wichtig, eine zentrale technische Lösung umzusetzen, die trotzdem zulässt, auf einzelne Bedürfnisse der Publisher einzugehen. Zudem legen wir in diesem Jahr unseren Schwerpunkt auf das Thema Video, weswegen wir unsere Produkte und Services zukunftsorientiert weiterentwickeln.

Weitere Informationen zum Trendthema "Video": Veranstaltung eines Informations- und Kultur-. Medienwesen, Betrieb von Internetportalen;. Die Furche - Zeitschriften-Betriebs-Gesellschaft m. Damit das gelingt, werden laufend effiziente technische Standards weiterentwickelt.

Um die Inhalte möglichst einheitlich zu transportieren, braucht es ausgefeilte IT-Schnittstellen. Für die Bewältigung dieser Herausforderungen, vor allem im digitalen Zeitalter, ist es sinnvoll, die oft lokale Sichtweise zu verlassen und sich mit Vertretern aus der internationalen Medienindustrie auszutauschen. Wir freuen uns, dass mit Gerald Innerwinkler ein Experte mit langjähriger Erfahrung in das Board of Directors aufgenommen wurde.

Der Experte ist auf künftige technische Herausforderungen gespannt: Damit werden redaktionelle, multimediale Inhalte in technischen Formaten abgebildet, die wiederum an andere Nachrichtenagenturen, Verlage und Endkunden transportiert werden.

Bei diesem systematischen Vorgehen ist das Ziel, Urmaterial aus einer Grundgesamtheit oder einer Stichprobe zu gewinnen. Die Erhebungsmethoden sind Befragungen, Beobachtungen oder Tests. Sie ist für alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft bindend und regelt bestimmte Aspekte des Fernsehens, wie z.

Werbung, Sponsoring, Teleshopping aber auch den Jugendschutz und das Gegendarstellungsrecht. Auch die Programmquoten für euopäische Produktionen sind festgelegt, so dass neben Nachrichten, Sport, Shows und Werbung auch europäische Werke wie z. Mit der vierten Novellierung des Rundfunkstaatsvertrags ist eine derartige Liste entsprechender Sport-Ereignisse auch für die Bundesrepublik aufgestellt und am Die Richtlinie ist in Deutschland im Rundfunkstaatsvertrag verzeichnet und wurde mit Wirkung zum Mai verabschiedet wurde.

Bei der externen Überschneidung wird ein Nutzer durch verschiedene Medien mehrfach erreicht Mehrfachkontakt. Hierbei muss die Person von mindestens zwei verschiedenen Werbeträgern erreicht werden z. Die Fallzahl bezeichnet die Anzahl der Personen, die in einer Stichprobe enthalten sind. Sie ist kein ausreichendes Qualitätsmerkmal, bestimmt aber die Genauigkeit von Aussagen. Diese werden als Fehlstreuung oder auch Streuverlust bezeichnet.

Ziel im Marketing ist es, solche Fehlstreuungen zu vermeiden, da sie kostenträchtig sind. Hierzu wird der Streuplan erstellt. Ein Panel bezeichnet einen gleichbleibenden Personenkreis, die in festgelegten Abständen zu bestimmten Themen befragt werden. Von bis lag die Zahl der Haushalte bei rund 2. Durch die Integration des Kabel- und Satellitenpanels, die Vereinigung Deutschlands, durch neue regionale Sollvorgaben sowie durch die Aufnahme von EU-Ausländern wurde das Fernsehpanel nach und nach erhöht.

Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e. Ihr Schwerpunkt liegt in der Prüfung und Klassifizierung von Medien nach Altersgruppen, denen sie zugänglich gemacht werden dürfen. Die festgelegten Altersangaben sind im öffentlichen Raum bindend. Als Fusion bezeichnet man die Verschmelzung von Daten aus unterschiedlichen Stichproben. Die Zuordnung von Daten in der Fusion wird über gemeinsame Merkmale vorgenommen, die in beiden Stichproben vorhanden sind.

Mithilfe einer Taste auf der Fernbedienung melden sich die Haushaltsmitglieder an oder ab, wodurch eine personenindividuelle Abbildung möglich ist. Die Teilnehmer der Messung bilden das Fernsehpanel. Seit werden die Daten im Einsekundentakt gemessen und stehen bereits am Folgetag zur Verfügung.

Die ermittelten Ergebnisse sind eine gültige Mediawährung für das Fernsehen. Der Gross Rating Point kurz: Unter Grundgesamtheit versteht man die Menge aller statistischen Einheiten mit übereinstimmenden Identifikationskriterien. In der Marktforschung werden damit alle Personen oder Haushalte bezeichnet, aus denen eine Stichprobe gezogen wurde und die durch diese repräsentiert werden Beispiel: Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren.

Beim Imagetransfer werden Imagebestandteile eines Imageträgers Produkt, Marke oder Person auf einen anderen übertragen. Auf diese Weise entstehen Markenartikel mit einem identischen Image, die als Markenfamilie bezeichnet werden. Marken aufzubauen, ist riskant und mit hohen Kosten verbunden. Durch einen gemeinsamen Markennamen kann die positive Ausstrahlung der Markenelemente und der Kommunikation für die jeweiligen Produkte wechselseitig genutzt werden. Infomercial ist eine Dauerwerbesendung, in der die Fernsehwerbung redaktionell aufbereitet wird.

Im Gegensatz zur Telepromotion steht der informative Charakter im Vordergrund. Als eine Form des Teleshoppings ist es eine übliche Art der Bewerbung für z. Küchen-, Haushalts- oder Pflegeprodukte. Für Infomercials gelten die gleichen Kennzeichnungspflichten wir für die Dauerwerbesendung. Sie werden üblicherweise ausgestrahlt, wenn die Einschaltquote geringer ist morgens, vormittags.

Beim Interaktiven Fernsehen hat der Zuschauer die Möglichkeit, sich aktiv am Programmablauf zu beteiligen. Im Gegensatz zum Broadcast-TV gibt es einen Rückkanal, so dass von zuhause aus mithilfe der Fernbedienung oder eines Telefons Programme nach Wahl angefordert werden können Video-on-Demand oder diverse Serviceangebote wie z. Home-Shopping oder Telebanking genutzt werden können. Mehrfachkontakte bei mehrmaliger Belegung eines Mediums werden als interne Überschneidung bezeichnet.

Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Werbespot mehrmals auf demselben Fernsender geschaltet wird und damit wiederholt die Zielgruppe erreicht. Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. Sie wurde am 9. Ziel der IVW ist die Zurverfügungstellung von objektiven Verbreitungsdaten der Werbeträger an Werbeplaner sowie die Ermöglichung eines fairen Leistungswettbewerbs der Werbeträger untereinander.

Als Konsequenz der dritten Novellierung des Rundfunkstaatsvertrag wurde die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich im Mai gegründet. Sie prüft vor und nach der Zulassung privater Rundfunkveranstalter die Einhaltung der geltenden Bestimmungen zur Sicherung der Meinungsvielfalt. Die KEK besteht aus sechs Sachverständigen des Rundfunk- und des Wirtschaftsrechts, von denen drei die Befähigung zum Richteramt haben müssen und sechs nach Landesrecht bestimmten gesetzlichen Vertretern der Landesmedienanstalten.

Zur Steigerung der Werbewirkung werden die klassischen zusätzlich durch Neue Medien unterstützt. Als konsekutiv werden Ereignisse bezeichnet, die durchgehend oder aufeinanderfolgend stattfinden. Diese können dabei im zeitlichen, aber auch im logischen Zusammenhang stehen.

Der Begriff aus der Mediaforschung bezeichnet den tatsächlichen Kontakt, den eine Person mit einer Anzeige oder einem Spot Werbemittelkontakt oder mit einem Medien wie Fernsehen oder Print Werbeträgerkontakt erhält.

Die Möglichkeit, dass eine Person mit einem Werbeträger oder Werbemittel in Berührung kommt, wird als Kontaktchance definiert. Bei der Planung einer Werbekampagne wird die Anzahl von Kontakten, die bei der Zielgruppe anfallen soll, als Kontaktdosis oder auch Kontakthäufigkeit bezeichnet.

Damit stellt die Kontaktdosis ein wichtiges Marketingziel dar. Verschiedene Faktoren sind dabei relevant für die korrekte Wahl der Kontaktdosis wie z. Nutzer eines Mediums oder mehrerer Medien werden unterschiedlich häufig durch diese erreicht täglich, monatlich. Sie werden daher einzelnen Kontaktklassen zugeordnet. Mithilfe der Kontaktklassen lässt sich dann die Werbewirkung beurteilen. Die Kontaktsumme definiert die Summe aller Personen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitraum Kontakt mit dem Werbeträger hatte.

Je nachdem wie oft Nutzer, die ihnen zur Verfügung stehenden Medien nutzen, entsteht dadurch ein Kontakt zu Werbekampagnen. Die verschiedenen Häufigkeiten werden hierzu in verschiedenen Kontaktklassen unterteilt. Die Kontaktverteilung zeigt an, wie viele Personen auf die einzelnen Kontaktklassen entfallen. Ein Ziel der Kampagnenplanung ist z. Die Korrelation bezeichnet den statistischen Zusammenhang von zwei oder mehr Merkmalen oder Ereignissen, die in Wechselwirkung zueinander stehen.

Dabei wird zwischen schwächer z. Abozeitschrift und stärker kumulierenden Medien TV unterschieden. Unter der Dachmarke die medienanstalten arbeiten die 14 Landesmedienanstalten Deutschlands zusammen. Dabei fungieren sie als Aufsichtsbehörde aller privaten Funk- und Fernsehsender.

Sie prüfen die Einhaltung von Werberegeln, des Jugendschutzes und fördern Projekte zur Vermittlung von Medienkompetenz. Da der Rundfunk in Deutschland in den Händen der Länder liegt, gibts es zur Rundfunkaufsicht in fast jedem Bundesland eine Landesmedienanstalt. Lediglich für Berlin und Brandenburg sowie für Hamburg und Schleswig-Holstein sind diese zusammengelegt.

Grundlage für die Arbeit der Landesmedienanstalten sind der Rundfunkstaatsvertrag, der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag und die Landesmediengesetze. Die Zusammenarbeit wird dabei durch vier zentrale Kommissionen übernommen: Unter den Landesmediengesetzen sind für die in den einzelnen Bundesländern seit Mitte der er Jahre in Kraft gesetzten gesetzlichen Regelungen zur Veranstaltung privaten Rundfunks und zur Errichtung entsprechender Kontrollinstanzen Landesmedienanstalten zusammengefasst.

Als Teil des Medienrechts enthalten die Gesetze in vielen Fällen zudem Bestimmungen, etwa zur Frequenzzuweisung oder zur Einspeisung von Programmen in Kabelnetze, von denen die jeweiligen Landesrundfunkanstalten tangiert werden.

Sie haben damit in einigen Fällen rechtliche Auseinandersetzungen ausgelöst, die bis vor das Bundesverfassungsgericht gingen. Einziges sozusagen Mehr-Länder-Mediengesetz ist der geschlossene Staatsvertrag über die Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg im Bereich des Rundfunks, der u.

Wie die Landesrundfunkgesetze werden die Landesmediengesetze von den länderübergreifenden Regelungen im Rundfunkstaatsvertrag aller Bundesländer überlagert. Die MA bezeichnet die Media-Analyse. Mit dieser wird die Medialeistung von Werbeträgern und die soziodemographischen Merkmale von Mediennutzern erarbeitet.

Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse führt zweimal pro Jahr die Analyse durch und veröffentlicht dann die Ergebnisse. Der internationale Begriff dafür lautet Brand Awareness. Der Wert der Bekanntheit wird in Prozent angegeben und beschreibt, wie viele Menschen sich an eine Marke erinnern können. Zur Erhebung wird zwischen zwei Arten unterschieden: Bei der gestützten wird die Markenliste vorgegeben, beim zweiten Verfahren liegt keine Markenliste vor, es wird aber meistens ein Produktbereich angegeben.

Die Markt-Media-Analyse ist eine Untersuchung, die Informationen sowohl zum Konsumverhalten von verschiedenen Zielgruppen als auch zur Mediennutzung erhebt.

So lässt sich das Kaufverhalten der Konsumenten mit der Mediennutzung der jeweiligen Personen vergleichen. Der Marktanteil im Fernsehen bezeichnet den Anteil der Sehdauer für einen bestimmten Sender, eine ausgewählte Sendung oder ein Zeitintervall an der Gesamtsehdauer. Zur Errechnung wird dabei ein Betrachtungszeitraum ausgewählt und die vorliegenden Daten für diesen zugrunde gelegt. Der Marktanteil lässt sich wie folgt ermitteln: Dies erfolgt durch die Erfassung der Ausstrahlung von z.

Seit verleiht Media Control den Deutschen Medienpreis. Dieser wird an Personen übergeben, die im Jahr eine besondere Bedeutung hatten oder die Gegenwart geprägt haben. Der Deutsche Medienpreis wurde u. Media Perspektiven beobachtet, analysiert und dokumentiert die Lage und Entwicklung der Massenmedien in Deutschland und wird vom Intendanten des Hessischen Rundfunks herausgebracht.

Die Fachzeitschrift Media Perspektiven erscheint seit einmal im Monat. Neben medienpolitischen und medienwissenschaftlichen Beiträgen enthält sie auch Informationen zur Werbung. MA untersucht die Medialeistung von Werbeträgern sowie soziodemographische Merkmale der Mediennutzer. Sie dient damit als wichtige Grundlage zur Planung von Print und Hörfunk. Zweimal pro Jahr wird die Media-Analyse durchgeführt und veröffentlicht. Dabei umfassen die Ergebnisse u.

Dabei berät sie Unternehmen, wie diese ihren Werbeetat gezielt einsetzen können, um über die Massenmedien ihre Zielgruppe aufmerksamkeitsstark zu erreichen. In einer Mediagattung werden einzelne Medien zusammengefasst, die in wesentlichen Eigenschaften übereinstimmen. Aufgrund ihrer enorm hohen Reichweite werden diese Medien auch als Massenmedien bezeichnet. Am Markt relevant sind weiterhin Plakate, Haushaltswerbung oder Filmtheater.

In den letzten Jahren hat der digitale Werbemarkt stark zugenommen. Als Mediamix wird der Einsatz verschiedener Werbeträger in einer Kampagne bezeichnet. So lässt sich mithilfe einer optimalen Kombination verschiedener Medien das Ziel des Marketingplans erreichen.

Bei der Mediaplanung werden die Werbeträger gezielt ausgewählt, um dem angestrebten Marketingziel am besten gerecht zu werden. So kann der optimale Mediamix zusammengestellt werden. Die Auswahl ist dabei von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Ziel ist die Aufstellung eines Mediaplans, der bei gegebenem Werbebudget eine maximale Wirkung erzielt.

Die Gesamtheit der globalen Mittel und Wege, mit denen die Marketingziele eines Werbetreibenden erreicht werden sollen, wird als Mediastrategie bezeichnet. Allgemein bezieht sich der Begriff auf die Einsatzauswahl unterschiedlicher Medien der klassischen Werbung wie z. In die Mediastrategie sollten immer alle Kriterien der hierarchisch darüberliegenden Strategien eingehen. Ist die Kommunikationsstrategie nicht schlüssig auf die Marketingstrategie und die Werbestrategie nicht schlüssig auf die Kommunikationsstrategie abgestimmt, dann kann auch die Mediastrategie nicht greifen.

Die Werbestrategie gibt die Werbeziele vor, die von der Marktstellung des beworbenen Produkts abhängig sind. Ist das Werbeziel festgelegt, so kann eine Strategie entwickelt werden, deren Mittelpunkt die Medienauswahl ist. Jedes Medium hat dabei eine eigene, selten austauschbare Funktion.

Um ein Produkt oder eine Dienstleistung erfolgreich zu bewerben, ist vorab die Festlegung der Mediazielgruppe unabdingbar. Dafür wird diese bestmöglich durch soziodemographische und soziosychologische Merkmale sowie das Konsumverhalten betreffende Merkmale aus Markt-Media-Analysen z.

Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahren mit eigenem Einkommen abgebildet. Der Mediendienstestaatsvertrag vom August in Kraft und ersetzte den Bildschirmtext-Staatsvertrag von Im Mediendienstestaatsvertrag wurden u. Zulassungs- und Anmeldefreit von Mediendiensten, Informations- und Sorgfaltspflichten von Diensteanbietern, Auskunftsrechte von Diensteanbietern sowie Datenschutzregelungen. Der Mediendienstestaatsvertrag wurde mehrfach novelliert, bis er am Near Video-on-Demand bezeichnet die zeitversetzte Ausstrahlung eines Films.

Dieser läuft in mehreren Kopien nacheinander, so dass er in kurzen zeitlichen Abständen immer wieder neu beginnt z. Die Intervalle sind dabei festgelegt. Die Netto-Reichweite bezeichnet den Anteil der Nutzer eines Mediums oder mehrerer Medien, die mindestens einmal erreicht wurden. Doppel- und Mehrfachkontakte werden nicht mitgerechnet. Bei der Netto-Reichweite wird jede Person nur einmal berücksichtigt, unabhängig davon, wie viele Kontakte sie hatte.

Das Nielsen Single Source ist ein repräsentatives Panel , mit dem die deutsche Bevölkerung hinsichtlich ihres Konsum- und Medienverhaltens untersucht wird. Dafür wird das Verhalten von ca. Seit wird das Panel von AC Nielsen angeboten. Die Nielsen-Gebiete bezeichnen einen Zusammenfassung von Bundesländern. Dabei werden diese auf ihre soziodemographischen Merkmale und Handelsstrukturen untersucht und regional in Gruppen eingeteilt.

Rund fünf Prozent des Finanzbedarfs werden aus Werbung gedeckt, wobei die Fernsehwerbung maximal 20 Minuten täglich betragen darf. Zudem ist die Werbeschaltung nur werktags bis Die Steuerungsorgane des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind der Rundfunkrat sowie der von diesem gewählte Intendant und der Verwaltungsrat.

Gegründet wurde die Organisation durch die GWA. Ziel ist die bessere Wahrnehmung der Belange der Agenturen. Derzeit sind 22 Mitglieder in der OMG zusammengeschlossen, u.

Der Durchschnittskontakt wird auch als OTS Opportunity To See bezeichnet und beschreibt, wie oft mindestens einmal erreichte Personen mit einer Werbebotschaft erreicht wurden. Damit lässt sich der Erfolg einer Werbekampagne bewerten.

Dieses Overspill ist nicht vermeidbar. Gleichzeitig erzielt man damit aber auch eine höhere Reichweite und somit höhere Werbeeinnahmen. Sie vertritt die Interessen der Werbung treibenden Wirtschaft gegenüber ihren Marktpartnern wie Sender, Verlage und Agenturen; politischen Entscheidungsträgern und der Medienforschung.

In Arbeitsgruppen werden wichtige Themen besprochen und sie dienen dem Informationsaustausch der Mitglieder untereinander. Dafür werden dieselben Instrumente zugrunde gelegt und über einen längeren Zeitraum die gleiche Methode angewandt.

Dabei wird nicht berücksichtigt, wie oft der Kunde davon Gebrauch macht. Die Kosten fallen demnach unabhängig von der Nutzung an.

Diese werden ihm zum angegebenen oder gewünschten Termin freigeschaltet. Aber auch bei der Bewerbung mit Bannern wird dieser Ausdruck verwendet.

Die zu zahlenden Kosten richten sich dabei nach der Menge der Personen, die den Werbebanner auch tatsächlich gesehen haben. Die pc tv-Familie enthält verschiedene Module, die unterschiedliche Auswertungsmöglichkeiten für programm- und werberelevante Fragestellungen bieten: Zu dieser Zeit ist die Zuschauerquote besonders hoch. Zur Schaltung von Werbung ist die Prime Time daher besonders beliebt. Im Gegensatz zu Öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern erhalten sie keine Rundfunkgebühren und somit für den Zuschauer kostenlos empfangbar.

In Deutschland ist privates Fernsehen erst seit zugelassen. Die Lizenzen für das Betreiben eines Privatsenders erteilen die Landesmedienanstalten. Nach den Werberichtlinien gilt die Darstellung von Produkten im redaktionellen Teil des Programms nicht als Product Placement, wenn es aus überwiegend programmlich-dramaturgischen Gründen sowie zur Wahrnehmung von Informationspflichten erfolgt. Die Quota-Stichprobe bezeichnet ein bestimmtes Verfahren in der Marktforschung zur Auswahl von zu befragenden Personen oder Haushalten nach genau definierten Kriterien wie zum Beispiel Alter oder Geschlecht.

Der Interviewer selbst selektiert die Befragtenadressen nach den Vorgaben. Die Quota-Stichprobe ist jedoch kostengünstiger. So unterscheidet man zum Beispiel zwischen dem Barrabatt und dem Naturalrabatt. Der Barrabatt ist ein Nachlass auf den Listenpreis; dafür wird der Kaufpreis um einen prozentualen Anteil gekürzt.

Bei der Random-Stichprobe werden die zu befragenden Personen oder Haushalte nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Dem Interviewer werden die Befragtenadressen oder -telefonnummern genau vorgegeben.

Die Random-Stichprobe ist jedoch kostenintensiver. Rating ist ein branchenüblicher Begriff für die Sehbeteiligung. Es gibt an, wieviele Personen innerhalb eines Zeitraums z. Der Wert wird oft auch als Einschaltquote bezeichnet. Die Reichweite eines Werbeträgers wird in Millionen oder Prozent ausgewiesen und bezeichnet ganz generell den Anteil der Bevölkerung oder einer bestimmten Zielgruppe, der zu einem bestimmten Zeitpunkt oder in einem bestimmten Zeitraum Kontakte mit diesem Werbeträger hatte.

August verabschiedete Rundfunkstaatsvertrag stellt das Kernstück der bundeseinheitlichen Rundfunkordnung der Länder dar. Er enthält die grundlegenden Regelungen für den öffentlich-rechtlichen und den privaten Rundfunk im dualen Rundfunksystem der Länder des vereinten Deutschland.

Die Sehdauer bezeichnet die durchschnittliche Gesamtnutzungsdauer aller Personen innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Allgemein versteht man unter einem Seher den Nutzer des Mediums Fernsehen. Über die oben genannten Definitionen hinaus wird der Seher in der Praxis frei, d. Die Semiometrie ist ein Verfahren zur qualitativen Beschreibung von Zielgruppen.

Es basiert auf der Annahme, dass Wertvorstellungen von Menschen durch die Beurteilung von Begriffen abgebildet werden können. Als Indikatoren dienen Wörter, die das Ergebnis von Textanalysen fundamentaler Werke sind und den Empfindungsraum von Menschen abdecken. In ihnen werden Menschen zusammengefasst, die sich in Lebensauffassung und Lebensweise ähneln.

Grundlegende Wertorientierungen werden dabei ebenso berücksichtigt in der Analyse wie Alltagseinstellungen zu Arbeit, Familie, Freizeit, Konsum. Nicht berücksichtigt werden hingegen formale demographische Kriterien wie Schulbildung, Beruf oder Einkommen. Daraus entwickelten sich die Sinus-Milieus. Durch flexiblere Arbeit und Privatleben, die zunehmende Digitalisierung im Alltag und die Veränderung klassischer Familienstrukturen verändern sich diese.

Daher wird das Modell der Milieus laufend an die Veränderungen der Gesellschaft angepasst. Mithilfe der Sinus-Milieus können Marketing, Produktentwicklungen und Kommunikation an die Zielgruppen angepasst werden.

Social Advertising auch soziale Appelle genannt sind im Rundfunkstaatsvertrag geregelt. Hierzu zählen unentgeltliche Werbespots oder Sendungen, die zu sozial erwünschtem Verhalten auffordern. Erlaubt sind nur soziale Aufforderungen, verboten ist die Bewerbung politischer, weltanschaulicher oder religiöser Art. Zulässig sind nur soziale Appelle, verboten ist hingegen Werbung politischer, weltanschaulicher oder religiöser Art. Als social Advertising wird auch Werbung in verschiedenen Kanälen der sozialen Netzwerken wie z.

Sonderwerbeform bezeichnet eine spezielle Art der Werbung, die sich durch ihre Art, Inhalte, Länge und Präsentation von klassischer Werbung unterscheidet.

Im Fernsehen sind dies z. Sponsoring oder Splitscreen; in Printmedien sind dies.